CH463542A - Device for moistening the printing plate of a printing machine - Google Patents

Device for moistening the printing plate of a printing machine

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CH463542A
CH463542A CH1128567A CH1128567A CH463542A CH 463542 A CH463542 A CH 463542A CH 1128567 A CH1128567 A CH 1128567A CH 1128567 A CH1128567 A CH 1128567A CH 463542 A CH463542 A CH 463542A
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CH
Switzerland
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roller
transfer roller
metering
rollers
transfer
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Application number
CH1128567A
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German (de)
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Phillip Dahlgren Harold
Original Assignee
Dahlgren Harold P
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/40Devices for tripping or lifting damping rollers; Supporting, adjusting, or removing arrangements therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

  

  Vorrichtung     zum    Befeuchten der Druckplatte einer Druckmaschine    Beim     Offsetdrucken    muss ein     Feuchtmittel    auf die  Oberfläche der Druckplatte bzw. des     Druckplattenzy-          linders    aufgebracht werden, um das Haften von Druck  farbe auf den nicht druckenden Teilen der Platte zu  verhindern.  



  Verschiedene     Feuchtwerke    sind bereits vorgeschla  gen, und die Erfindung befasst sich insbesondere mit  einer Verbesserung des in der US Patentschrift  3 168 037 beschriebenen     Feuchtwerks,    bei dem das       Feuchtmittel,    unmittelbar bevor es auf den Druckplat  ten- oder     Formzylinder        übertragen    wird, auf die mit  Druckfarbe überzogene Oberfläche einer     Auftragswalze     aufgebracht wird.  



  Wie in dieser Patentschrift im einzelnen beschrie  ben ist, wird das     Feuchtmittel    dem Formzylinder genau  zugemessen über eine nachgiebige     Zumesswalze    und  eine besonders behandelte chromplattierte     hydrophile     Walze zugeführt.  



  Bei der Verwendung eines derartigen     Feuchtwerks     haben sich gewisse Probleme ergeben, mit deren  Lösung sich die vorliegende     Erfindung    befasst.  



  Eines der bei Verwendung eines solchen Feucht  werks auftretenden Probleme besteht darin, dass insbe  sondere bei Maschinen grosser Breite durch Durchbie  gen der Walzen der     Anpressdruck    an den sich berüh  renden Enden der     übertragungs-    und der     Zumesswalze     grösser ist, so dass zuviel     Feuchtmittel    nahe der Längs  mitte dieser Walzen     vorhanden    ist und     das        Feuchtmittel     ungleich auf dem Formzylinder verteilt wird.  



  Ferner wird durch die schwingende Anordnung der  Farbwalzen des Farbwerks die wirksame Breite des  Farbwerks vergrössert, so dass mehr     Feuchtmittel    von  den Enden des     Druckplattenzylinders    aufgenommen  wird, so dass der Druck an den Enden der sich berüh  renden     Zumesswalze    und der Übertragungswalze ge  genüber dem mittleren Bereich dieser     Walzen    verrin  gert werden muss, damit an den Enden dieser Walzen  eine grössere Menge von     Feuchtmittel    übertragen wer  den kann, um das auf Grund der grösseren wirksamen    Länge der Farbwalzen an diesen Stellen von der Farb  walze aufgenommene     Feuchtmittel    zu ergänzen.  



  Die Erfindung betrifft somit eine Vorrichtung zum  Befeuchten der Druckplatte einer Druckmaschine, mit  einer mit der Druckplatte in Eingriff befindlichen,  nachgiebigen     Farbauftragswalze    und einer     Feuchtmit-          telübertragungswalze    mit glatter, harter Oberfläche, die  mit der glatten, nachgiebigen Oberfläche einer die zu  geführte     Feuchtmittelmenge    bestimmenden     Zumess-          walze    in Druckeingriff steht,

   Einrichtungen zur Einstel  lung des zwischen der     Zumesswalze    und der     übertra-          gungswalze    und zwischen dieser und der     Auftragswalze     vorhandenen     Anpressdrucks    und Einrichtungen zur  Regelung der relativen Umdrehungsgeschwindigkeit der  sich mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten dre  henden Auftrags- und Übertragungswalzen.

   Sie ist  dadurch gekennzeichnet, dass eine wenigstens das eine  Ende der     Zumesswalze    aufnehmende Halterung um die  Längsachse der Übertragungswalze bewegbar ist, um  die nachgiebige Oberfläche der     Zumesswalze    zur Rege  lung des zwischen den Enden der sich berührenden  Walzenflächen vorhandenen     Anpressdrucks    in eine  relativ zur Übertragungswalze schraubenlinienförmig  verwundene Stellung zu bringen.  



  Vorzugsweise sind die Enden der     Zumesswalze    in  sich selbst ausrichtenden Lagern gelagert.  



  Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Be  schreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung  mit Varianten anhand der Zeichnung.  



  In den Zeichnungen ist:       Fig.1    eine perspektivische Vorderansicht des       Feuchtwerks;          Fig.2    eine schematische Ansicht der Anordnung  der     Zumesswalze,    der Übertragungswalze und der Auf  tragswalze des     Feuchtwerks    relativ zum Druckplatten  zylinder und zu der vibrierenden Farbwalze;       Fig.    3 eine schematische Ansicht, aus der sich er  kennen lässt, warum ein     Schiefstellen    der     Zumesswalze     relativ zur Übertragungswalze wünschenswert ist;

             Fig.    4 eine schematische Ansicht der seitlichen und  spiralförmigen Anordnung der     Zumesswalze    relativ zur  Übertragungswalze     zur    Einstellung des     Anpressdrucks          in.    Längsrichtung dieser Walze;       Fig.    5 ein Längsschnitt der     übertragungswalze    und  der     Zumesswalze    gemäss der Linie 5-5 der     Fig.    4, der  das gegenseitige Verhältnis dieser     in.        Eingriff    stehenden  Walzen nach der     Schiefstellung    zeigt;

         Fig.    6     ein    Querschnitt gemäss     der        Linie    6-6 der       Fig.    5;       Fig.    7 eine Endansicht vom linken Ende der     Fig.    1  gesehen;       Fig.    8 eine in grösserem Massstab und teilweise im  Schnitt gezeigte Ansicht der     Schrägstellungsvorrichtung     und des Einstellbolzens dieser Vorrichtung;       Fig.9    ein von der in     Fig.7    innenliegenden Seite  gesehene Endansicht;

         Fig.10    eine Seitenansicht einer abgewandelten  Form des Lagergehäuses für die     Zumess-    und die       Übertragungswalze;          Fig.11    eine     auseinandergezogene    Darstellung der  den Antriebsmotor und die     Zumess-    und     übertra-          gungswalzen    verbindenden Teile, einschliesslich der an  der Getriebewelle angeordneten Bremse;       Fig.12    eine     auseinandergezogene    Darstellung der  Bremse;

         Fig.13    eine Ansicht einer alternativen Ausfüh  rungsform des die     Auftragswalze    in und ausser Eingriff  mit dem     Druckplattenzylinder    und der Farbwalze brin  genden     Arms;          Fig.14    eine     auseinandergezogene    Darstellung der       Freilaufvorrichtung,    die zwischen Antrieb und     Zumess-          walze    vorgesehen sein kann, um diese Walze gegen  Beschädigung     zu    schützen, wenn der     Feuchtmittelvor-          rat    erschöpft ist;

         Fig.15    eine perspektivische     auseinandergezogene     Darstellung des     Schaltarms    und der Lagerung der Auf  tragswalze;       Fig.    16 eine Schnittansicht der zur Einstellung von  zwischen dem     Auftragswalzenlager    und der Welle der       Auftragswalze    vorhandenem     Axialspiel    dienenden Vor  richtungen;       Fig.    17 ein Aufriss des zur Einstellung des Auf  tragswalzenlagers dienenden Stifts;       Fig.    18 eine Seitenansicht des in     Fig.    17 gezeigten  Stifts;

         Fig.    19 eine Seitenansicht des zur Einstellung des       Axialspiels    der     Auftragswalze    dienenden Spiels;       Fig.20    eine perspektivische Ansicht des Lagerge  häuses für die     übertragungs-    und die     Zumesswalze;     und       Fig.21    eine teils im Schnitt und teils im Aufriss  gezeigte Ansicht der zur Einstellung der     Exzentrizität     der     Übertragungswalze    dienenden     Vorrichtung.     



  In den Zeichnungen sind stets gleiche Bezugszahlen  für dieselben Teile verwendet.  



  Das die im folgenden beschriebene     Befeuchtungs-          vorrichtung    aufnehmende Gestell besteht aus auf Kon  solen 2 abgestützten     Stirnplatten    1. Die Konsolen 2  sind am Rahmen der Presse so befestigt, dass die Auf  tragswalze in Eingriff mit dem     Druckplattenzylinder     gebracht werden kann.  



  Die     Stirnplatten    1 werden von Verbindungsstangen  3, 4 und 9 zusammengehalten.  



  Die Verbindungsstange 3 ist ein     U-Profil,    in das       ein    Rohr 3a für elektrische und andere Leitungen einge  legt werden kann.    Das Gefäss 5 für das     Feuchtmittel    ist mit seiner  Innenkante an der Verbindungsstange 4 mittels auf       Abstand    stehender Halterungen 6 und 7 aufgehängt,  welch letztere durch einen Bolzen 8     miteinander    ver  bunden sind. Das Gefäss 5 kann höhenmässig dadurch  eingestellt werden, dass man die Halterung 6 nach  oben verstellt und durch Anziehen einer Schraube 6a  festlegt.  



  Die vordere Kante des Gefässes 5 ist von einer  Anzahl von in Längsrichtung in Abstand angeordneten  Einstellschrauben 10 abgestützt, die an einer Quer  stange 9 sitzen. Das Gefäss 5 kann also nach dem Ein  bau des     Feuchtwerks    in seine Betriebsstellung einge  stellt werden.  



  Die     Auftragswalze    11, die     übertragungswalze    14  und die     Zumesswalze    15 sind zwischen den Stirnplat  ten 1 drehbar gelagert.  



  Die     Auftragswalze    11 besteht aus einem     rohrförmi-          gen    Kern 12 aus Metall,     an    dessen Enden sich nach  aussen erstreckende Lagerzapfen 48 angeordnet sind,  die in die weiter unten beschriebenen Lager für diese  Walze eingeführt werden. Ein aus an seiner Aussen  seite glattem und vorzugsweise nicht absorbierendem  nachgiebigen Material bestehender Überzug 13 umgibt  den rohrförmigen metallischen Kern 12.  



  Die     übertragungswalze    14 besteht aus Metall und  ist vorzugsweise mit einer harten, fein bearbeiteten und  polierten Chromoberfläche versehen, die in bekannter  Weise so behandelt ist, dass sie     hydrophil    ist, wobei  hier unter      hydrophil     verstanden wird, dass die Ober  fläche     Feuchtmittel    annimmt und beim Vorhandensein  von     Feuchtmittel    Druckfarbe abstösst.  



  Die     übertragungswalze    14 ist mit Einsätzen 14a       und14b    versehen, deren Enden in die für diese Walze  vorgesehenen Lager einfassende Lagerzapfen bilden.  An einem dieser Zapfen ist ein angetriebenes Zahnrad  85 angeordnet.  



  Die     Zumesswalze    15 hat einen starren     rohrförmi-          gen    Kern 16 aus Metall, der von einem glatten nach  giebigen Überzug 17 aus Gummi oder dgl. umgeben  ist, das vorzugsweise nicht absorbierend ist.  



  In den Enden des rohrförmigen Kerns 16 einge  setzte Einsätze 15a und 15b sind an ihren Enden mit  in die Lager der     Zumesswalze    15 einfassenden Lager  zapfen versehen.  



  Wie in     Fig.    2 gezeigt, dreht sich die     übertragungs-          walzc    14 in dem Vorratsgefäss 5 in Berührung mit der  Oberfläche der     Zumesswalze    15 und der nachgiebigen  Oberfläche der     Auftragswalze    11. Die Oberflächen der       Zumesswalze    15 und der     Auftragswalze    11 werden so       aneinandergedrückt,    dass zwischen ihnen ein Film von       Feuchtmittel    vorhanden ist, der, auf dem auf der Auf  tragswalze 11 befindlichen     Duckfarbenfilm    aufliegend,  auf die Oberfläche des     Druckplattenzylinders    A über  tragen wird.

    



  Die Druckfarbe wird auf die Oberfläche der Auf  tragswalze 11 mittels einer in ihrer Längsrichtung be  weglichen     Farbwalze    B aufgebracht.  



       Eine    im folgenden im     einzelnen    beschriebene Wal  zenhalterung 18 ist bei 19     (Fig.    9) schwenkbar in den  Stirnplatten des     Feuchtwerks    gelagert. Pneumatisch       betätigbare    Zylinder 20 sind schwenkbar zwischen den  sich von den Stirnplatten 1 nach oben erstreckenden  Ansätzen 21 mittels sich durch an den Enden der  Zylinder 20 angeordnete Vorsprünge 22     hindurcher-          streckenden        Gelenkbolzen    21     gelagert        (Fig.    1 und 7).

        Die Enden der Kolbenstangen 23 der Zylinder 20  sind schwenkbar an einer sich zwischen den Halterun  gen 18 erstreckenden Verbindungsstange 24 bei 25 ge  lagert.  



  Anschläge 26, die die Verbindungsstange 24 umge  ben, sind an den     Halterungen    18 mittels Bolzen 27  befestigt.  



  Die Lager 28 für die     Auftragswalze    sind exzen  trisch in einem Lagergehäuse 29     (Fig.    15) gelagert, wie  dies später noch näher beschrieben wird.  



  Der     kreisförmige    Ansatz 30 des Gehäuses 29 fasst  in die halbkreisförmige     Ausnehmung    31 der     Halterung     18 ein und wird in dieser durch eine mittels der  Schrauben 33 befestigte Klammer 32 gehalten     (Fig.    9  und 15).  



  Am Boden der     Ausnehmung    31 ist in einer Boh  rung 35 ein Einstellstift 34 angeordnet, der an gegen  überliegenden Seiten mit     Diagonalschlitzen    36 verse  hen ist, deren Angriffsflächen mit 37 bezeichnet sind.  



  Eine in der Wandung der Halterung 18 vorgese  hene     Querbohrung    38 schneidet die Bohrung 35.  



  Die Querbohrung 38 ist mit einer     Ausbohrung    39  versehen, die eine Auflageschulter für eine Verzöge  rungsfeder 40 bildet.  



  Ein mit einem flachen Kopf 42 versehener Einstell  stift 41 erstreckt ich durch die Feder 40 hindurch und  ist an seinem mit einem Schlitz 43 versehenen Ende  mit einer diagonal verlaufenden Angriffsfläche 44 ver  sehen. Der Kopf 42 liegt an dem Ansatz 47 einer Ein  stellschraube 45 an, die in eine sich an die     Ausbohrung     39 anschliessende     Gewindebohrung    46 eingeschraubt  ist.  



  Beim Drehen der Einstellschraube 45 nach innen  kommen die Flächen 37 und 44 miteinander in Ein  griff, bewegen dabei den Stift 34 nach oben     (Fig.    16)  und drücken dadurch das Lagergehäuse 29 gegen die  im Lager 28 gelagerte     Auftragswalze.    Hierdurch wird  zwischen den Lagerzapfen 48 der     Auftragswalze    und  deren Lagern vorhandenes Endspiel beseitigt. Diese  Einstellung kann nach dem Einbau des     Feuchtwerks     oder dann, wenn sich Endspiel einstellen sollte, schnell  vorgenommen werden. Es ist von Wichtigkeit, dass  sich die     Auftragswalze    im Betrieb nicht seitlich bewe  gen kann.  



  Die     Auftragswalze    11 kann durch Betätigen der  Zylinder 20 in und ausser Eingriff mit der     übertra-          gungswalze    gebracht werden, wobei sich die Halterung  18 um ihren Schwenkpunkt 19 bewegt und die Auf  tragswalze gleichzeitig mit der Übertragungswalze und  dem     Druckplattenzylinder    in und ausser Eingriff  bringt. Die Bewegung der     Auftragswalze    11 in Eingriff  mit dem Plattenzylinder und der Übertragungswalze ist  durch eine einstellbare Anschlagschraube 49 begrenzt       (Fig.    7), während die grösstmögliche Bewegung dieser  Walze vom Zylinder und der Übertragungswalze weg  durch die einstellbare Anschlagschraube 50 begrenzt  ist.

   Die Schrauben 49 und 50 sitzen an den Stirnplat  ten 1. Die Anschläge 26 kommen dabei mit den       Anschlagschrauben    49 und 50 zur Begrenzung der Be  wegung der     Auftragswalze    11 in Berührung.  



  Da das Lager 28 in bezug auf das Lagergehäuse 29  nicht zentrisch angeordnet ist (siehe     Fig.    15), kann die  axiale Stellung der     Auftragswalze    11 in bezug auf die  Farbwalze 8 durch Lösen der Klammer 32 und durch  Drehen des Gehäuses 29 und durch anschliessendes       Wiederfestziehen    der Klammer 32 richtig eingestellt  werden.    Zur Aufnahme der Lager für die     Zumesswalze    15  und die Übertragungswalze 14 dient ein gemeinsames  Gehäuse 51     (Fig.20    und 21), das ein gemeinsames  Einstellen dieser Walzen ermöglicht.  



  In diesem Gehäuse 51 ist ein Lagerblock 52 für ein  sich selbst ausrichtendes     Walzlager    53     verschieblich     angeordnet. Unter Selbstausrichtung ist hier zu verste  hen, dass das Lager 53 im Lagerblock nach Art eines  Kugelgelenks in Querrichtung drehbar gelagert ist, so  dass das Lager sich axial zur Walze 15 ausrichten  kann, wenn diese in der zuvor beschriebenen Weise  verstellt wird.  



  Eine Einstellschraube 52a erstreckt sich durch eine  Gewindebohrung in der oberen Wand des Gehäuses  51. Das innere Ende dieser Schraube liegt an dem an  seiner anderen Seite durch Federn 54a     (Fig.    9) abge  stützten Lagerblock 52 an, so dass der     Anpressdruck     zwischen den     Oberflächen    der     Zumesswalze    15 und  der Übertragungswalze 14 mittels dieser Schraube ein  gestellt werden kann.

   Das den Lagerzapfen 14a der       Übertragungswalze    aufnehmende     Wälzlager    55 ist in  einer     Ausnehmung    51a am anderen Ende des Gehäu  ses 51 angeordnet und wird durch eine am Gehäuse  mittels Schraube 54b und Passstiften 54c befestigtes       Passstück    54 in seiner Stellung gehalten.  



  In dem Lagergehäuse 51 ist ein Exzenter 58 dreh  bar angeordnet, der mit einem sich durch eine Bohrung  56a der Stirnplatte 1 erstreckenden Einstellbolzen 56  versehen ist.  



  Nach dem Lösen der Mutter 57 kann durch Dre  hen des Bolzens 56 das Lagergehäuse 51 zum Einstel  len des Oberflächendrucks zwischen     übertragungs-          walze    14 und     Auftragswalze    11 um das Lager 53     ver-          schwenkt    werden. Nach dem Einstellen wird die Mut  ter 57 wieder angezogen.  



  Das Lagergehäuse 51 kann um den Mittelpunkt 70  des Exzenters 58     verschwenkt    werden und dann mittels  eines durch einen Schlitz 61 der Stirnplatte 1 hin  durchgesteckten, mit einer     Unterlegscheibe    61a     verse-          henen    Bolzens 60 an der     Stirnplatte    1 festgelegt wer  den     (Fig.7).    Auf diese Weise kann das Gehäuse 51  mit den Walzen 14 und 15 in eine schräggestellte Lage  gebracht werden, wie dies später noch näher erklärt  werden wird.  



  In der Stirnplatte 1 ist ferner ein     bogenförmiger     Schlitz 63 vorgesehen, durch den sich ein am oberen  Ende des Lagergehäuses befestigter Stift 65 erstreckt,  der mit einem Handgriff 64 versehen ist.  



  An der Stirnplatte 1 ist ferner mittels eines Zapfens  66a ein     Ansatz    66 angeordnet, der mit einer Bohrung  66 versehen ist, in der ein mit Gewinde versehener  Feststellbolzen 67 gleitend geführt ist, der mit einer am  Ansatz 66 anliegenden Klemmutter 68 versehen sein  kann. Der Bolzen 67 ist auf einem Vorsprung 69 abge  stützt, mit dem der Handgriff 64 verbunden ist       (Fig.    8).  



  Zur Schrägstellung (d. h. zur Einstellung der  schraubenlinienförmigen Verwindung) zwischen der       Übertragungswalze    14 und der Oberfläche der     Zumess-          walze    15 wird der Bolzen 60 gelöst, damit der Stift 65  entlang des bogenförmigen Schlitzes 63 mittels des  Handgriffs 64 bewegt werden kann.

   Das gegenüberlie  gende Ende der Walze 15 ist in einem sich selbst aus  richtenden Lager der im vorstehenden beschriebenen  Art befestigt, so dass das in dem mit dem Handgriff 64  versehenen Gehäuse 51 angeordnete Ende dieser  Walze sich seitlich auf einer bogenförmigen Bahn rela-           tiv    zur Achse der     Walze    14 bewegt und dadurch die  nachgiebige Oberfläche der     Walze    15 um die Achse  der     Walze        schraubenlinienförmig    verwindet.     Hierdurch     wird der Druck in der Längsmitte der sich berühren  den     Walzen    14 und 15 erhöht und der Druck an den  Enden dieser Walzen verringert.

   Dies ist in den     Fig.    4,  5 und 6 gezeigt, in denen die mittlere Stelle mit erhöh  tem Druck mit 98 und die Endstellungen     mit    99 be  zeichnet sind. Diese Einstellung     gestattet,    dass zwi  schen den     Endberührungsflächen    der Walzen 14 und  15 ein dickerer und in der Mitte der Walzen ein dün  nerer     Flüssigkeitsfilm    hindurchgeht. Die Dicke dieses       Films        vergrössert    sich     allmählich    von der Mitte aus  nach den Enden.

   Wie aus     Fig.    5 ersichtlich ist, hat die  ser     Feuchtmittelfilm    die Kontur eines von der Mitte  nach den Enden verlaufenden Bogens, dessen Form  sich ändern lässt. Die Einstellung wird so lange vorge  nommen, bis die gewünschte Verteilung des auf den       Druckplattenzylinder    zu     übertragenden        Feuchtmittels     erreicht wird, die der zur     Kompensierung    der auf  Grund der oszillierenden Bewegung der Farbwalze B  an den Enden der     übertragungswalze    erforderlichen  grösseren Menge von     Feuchtmittel    entspricht.  



  Bei dieser Einstellung wird das Lagergehäuse 51  um das es     abstütztende        Exzenter    58 gedreht. Nach  Erreichen der gewünschten Einstellung wird der Bol  zen 60 angezogen, um das Gehäuse in seiner ge  wünschten Stellung festzulegen. Ferner wird dann die       Klemmutter    68 in feste Anlage am Ansatz 66 angezo  gen.  



  An dem zur Befestigung des Handgriffs 64 dienen  den Vorsprung 69 ist ein Zeiger 127 vorgesehen, der  den Grad der Verstellung auf einer Skala 126 anzeigt  und die Einstellung für verschiedene Arten von Druck  vorgängen     erleichtert.     



  Der mit veränderlicher Geschwindigkeit     antreib-          bare    Motor 71     (Fig.21)    dreht über ein Getriebe 72  eine Antriebswelle 75, an der eine Reibungsbremse 73       (Fig.    11 und 12) angreift. Diese Bremse 73 weist eine  Bremstrommel 74, einen Bremsbelag 76 und ein diesen  umgebendes Bremsband 77 auf. Das Bremsband 77  wird durch eine aus einem Bolzen, einer Mutter und  einer Feder bestehende     Befestigungsvorrichtung    78 an  einer an der Abstützung des Motors vorgesehenen Hal  terung 78a befestigt.  



  Durch in einem an der Stirnplatte 1 mittels Schrau  ben 80a befestigten Lagergehäuse 80 angeordnetes  Lager 79 erstreckt sich eine Welle 81, die über eine  Kupplung 82 mit der Welle 75 gekuppelt ist.  



  Ein mittels Schrauben 81b an dem Flansch 81a der  Welle 81 befestigtes Antriebsrad 83 steht mit dem am  Ende der Welle der     Zumesswalze    15 befestigten Zahn  rad 84 in Eingriff, das seinerseits     mit    dem am Ende  der Welle der     übertragungswalze    14 angeordneten  Zahnrad 85 kämmt.  



  Die Bremse 73 kann so eingestellt werden, dass sie  den Motor 71 zur besseren Regelung der Motordreh  zahl und dadurch auch der Drehzahl der Walzen bela  stet und dabei verhindert, dass der Motor von der       Druckpresse    über die     Walzen    angetrieben werden  kann.  



  Die     Auftragswalze    11 wird durch Berührung mit  dem     Druckplattenzylinder    A und mit der Farbwalze B  angetrieben. Die Drehgeschwindigkeit der     übertra-          gungswalze    14 kann durch     Änderung    der Drehge  schwindigkeit des Motors 71     geändert    werden,     damit     diese Walze 14 sich mit einer von der Umfangsge-         schwindigkeit    der     Auftragswalze    unterschiedlichen Ge  schwindigkeit dreht.

   Ein derartiger Schlupf zwischen  der Übertragungswalze 14 und der     Auftragswalze    11  ist deshalb statthaft, weil tatsächlich zwischen dem  Farbüberzug der     Walze    11 und der     Walze    14 eine  hydraulische Trennung vorhanden ist, die zur Schmie  rung dient. Durch diesen Schlupf     wird    auch der       Feuchtmittelfilm    geglättet. Es wurde bereits darauf hin  gewiesen, dass die Walzen 11 und 14 relativ zueinan  der einstellbar sind.  



  In der alternativen Ausführungsform nach     Fg.    14  ist das Zahnrad 86 am     Flansch    87 des Wellenstumpfs  88 der Walze 15 befestigt. Das Rad 86 ist im Durch  messer grösser als das an der     übertragungswalze    14  befestigte Zahnrad, mit dem es in Eingriff steht. Hier  durch wird eine Untersetzung erzielt, und die Walze 15  dreht sich zur Erzielung des weiter unten beschriebe  nen Zwecks langsamer als die     Walze    14.  



  Innerhalb des Zahnrads 86 ist ein an einem in die  sem Zahnrad vorgesehenen Flansch 86a anliegender  Kupplungsring 89 vorgesehen, der am Flansch 87 mit  tels einer Platte 90 befestigt ist, die durch sich durch  die Löcher 92 und 93 der Platte 90 und des     Ringes    89  erstreckende Schrauben 91 gehalten wird, die in Ge  windebohrungen 94 des Flansches 87 eingeschraubt  sind.  



  Durch Federn 96 abgestützte     Freilaufrollen    95  können frei an den am Umfang des Rings 89 angeord  neten geneigten Flächen 97 abrollen. Auf Grund des  grösseren Durchmessers des mit dem kleineren Rad 85  der     übertragungswalze    in Eingriff stehenden Rads 86  wird sich die     Zumesswalze    15 langsamer als die über  tragungswalze 14 drehen. Dies ist deshalb erwünscht,  weil so ein Spritzen des dem Gefäss 5 entnommenen       Feuchtmittels    verhindert wird.

   Da sich ein kontinuier  licher Film von     Feuchtmittel    zwischen den Berüh  rungsflächen der     Zumesswalze    15 und der     übertra-          gungswalze    14 befindet, dient das     Feuchtmittel    auch  als Schmiermittel, das ohne Beschädigung der Walzen  einen Schlupf zwischen diesen gestattet.     Normalerweise     werden,     solange    ein     Feuchtmittelfilm    zwischen den  Oberflächen dieser Walzen vorhanden ist, die Freilauf  rollen an den Flächen aufwärts rollen und dadurch das  Rad 86 und den Kupplungsring 89 miteinander verbin  den, so dass die Walze 15 sich     zusammen    mit dem  Rad 86 dreht.

   Wenn aber der Flüssigkeitsvorrat im  Gefäss 5 erschöpft ist, so dass kein schmierender Flüs  sigkeitsfilm zwischen den Oberflächen der Walzen 14  und 15 vorhanden ist, wird die Reibungsberührung       zwischen    den Oberflächen der     Walzen    14 und 15 dazu  führen, dass die Walze 15 sich mit derselben     Gschwin-          digkeit    wie die Walze 14 bewegt, so dass sich der  Kupplungsring 89 schneller als das Rad 86 dreht, weil  die Rollen 95 sich auf den Flächen 97 entgegen dem  Druck der Federn 97 nach unten bewegen.

   Auf diese  Weise wird die Walze 15 dagegen geschützt, dass sie  durch bei unterschiedlicher Geschwindigkeit auftre  tende Gleitreibung beschädigt wird, wenn sich kein       Feuchtmittel    zwischen den Walzenflächen befindet.  



  Wenn wieder     Feuchtmittel    zugeführt wird, so     dass     wieder ein Schlupf zwischen den Walzen 14 und 15  zulässig ist, wird der Kupplungsring 89 wieder mit dem  Rad 86 in Eingriff gelangen, so dass die Walze 15 sich  langsamer als die     Walze    14 drehen kann.  



  In     Fig.    3 ist der sich aus der Schrägstellung der       Zumesswalze    gegenüber der     Übertragungswalze    erge  bende Vorteil gezeigt. In dieser Figur ist die Gesamt-      breite des     Druckplattenzylinders    mit 100 und die der  Walze 11 entsprechende     Auftragswalze    mit 101 be  zeichnet. An einer anderen Stelle des     Zylinders    liegt  an diesem eine     Farbwalze    102 an, die mit einer oszil  lierenden     Farbübertragungswalze    103 in Eingriff steht,  der Druckfarbe von einer     Verteilerwalze    104 zugeführt  wird.

   Aus dieser schematischen Ansicht ergibt sich,  dass die oszillierende Walze sich über die Enden der  Farbwalze 102 hinausbewegt und dabei eine     übermäs-          sig    grosse, normalerweise dem     Druckplattenzylinder     wieder zugeführte Menge von     Feuchtmittel    von der       Auftragswalze    mit sich führt, absorbiert und dessen  Verdampfung gestattet.

   Dies führt zu einer Verringe  rung der an den Kantenbereichen des     Druckplattenzy-          linders    zugeführten     Feuchtmittehnenge    und zu einer  grösseren     Feuchtmittelkonzentration    in der Mitte des  Zylinders, so dass mehr     Feuchtmittel    in den Kantenbe  reichen des Zylinders benötigt wird.  



  Die im vorstehenden beschriebene     Schrägstellungs-          anordnung    kompensiert diese Verringerung der Feucht  mittelzuführung zu den Kantenbereichen der Druck  platte und ermöglicht eine genaue Einstellung und       gleichmässige    Verteilung von     Feuchtmittel    über die       Druckplatten        in.    Form einer gleichförmigen Kurve, die  den unterschiedlichen und sich ändernden Erfordernis  sen an     Feuchtmittel    von der Mitte zu den Kanten der  Druckplatte entspricht.  



  Bei der in     Fig.    10 gezeigten abgewandelten Ausfüh  rungsform einer Lagerung weist das Lagergehäuse 105  an einer Seite eine mit einem     bogenförmigen    Einstell  schlitz 106 versehene Halterung 105a auf. Durch die  sen Schlitz 106 greift eine am Schlitz durch eine     Un-          terlegscheibe    107a gehaltene Schraube 107, die in eine  Gewindebohrung der Stirnplatte 1 eingeschraubt ist.  



  In dem Lagergehäuse 105 ist ein Lagerblock 108  verschiebbar gelagert, der sich an einem weiteren  Lagerblock 109 mittels Federn 110 abstützt. Der Anla  gedruck zwischen den Walzen 14 und 15 der     Fig.    10  kann durch eine Einstellschraube 112     geändert    werden,  die die Walze 15 in Richtung auf die Walze 14 bewegt.  Der Anlagedruck zwischen     Auftragswalze    11 und       Übertragungswalze    14 kann durch eine Einstellschraube  111 geregelt werden, mittels der das Gehäuse 105 um  die Welle der Walze 15     verschwenkt    wird, wobei sich  der Schlitz 106 relativ zur Einstellschraube 107 be  wegt. Nach dieser Einstellung wird die Schraube 107  zum Festlegen des Gehäuses 105 in seiner eingestellten  Lage angezogen.

   Die Feder 113 wirkt einem     Auseinan-          derbewegen    der eingestellten     Walzen    14 und 15 entge  gen und verhindert ein Springen der Walzen.  



  Bei der in     Fig.    13 gezeigten abgewandelten Ausfüh  rungsform ist der     Halterungsarm    114 für die Auftrags  walze an jedem Ende der     Vorrichtung    schwenkbar an  Teilen 115 des Gestells gelagert. Die     Auftragswalze    11  ist in dem gezeigten     Halterungsarm    114 mittels eines  Lagers 114a gelagert, das auf einem     Exzenter    114b  angeordnet ist, mittels dem diese Walze relativ zur  Farbwalze 116 eingestellt werden kann.  



  Die Anschlagschraube 117 für die Anlagestellung  der     Auftragswalze    11 am     Zinder    A und die Anschlag  schraube 119 für die abgehobene Stellung sind in am  Gestell vorgesehene Ansätze 118 und 120 einge  schraubt.  



  Pneumatisch     betätigbare    Zylinder 121 sind am  Gestell für das     Feuchtwerk    vorgesehen. Ihre Kolben  stangen 122 sind bei 123 schwenkbar mit den Halte  rungsarmen 114 verbunden. Das     Wälzlager    114a ist    am Arm 114 mittels eines Stützkörpers 124 und eines  Lagergehäuses 125 abgestützt.  



  Der im vorstehenden beschriebene Bauteil lässt  sich als Ganzes mit den in     Fig.7    gezeigten, an den  Stirnplatten angeordneten Halterungen 128 transportie  ren, die mit Bohrungen 128a versehen sind, durch die  zur leichteren     Handhabung    ein Haken oder ein Kabel  hindurchgeführt werden kann.  



  Die pneumatischen Zylinder 20 und 121 und der  Motor 71 können von einem Schaltkasten 129     (Fig.    1)  ferngesteuert werden, der am Rahmen des     Feuchtwerks     oder     an    einer entfernt liegenden Stelle angeordnet ist.  



  Am Schaltkasten 129 ist ein Ein- und Ausschalter  130 für den Antriebsstrom, eine beim     Einschalten    auf  leuchtende Kontrollampe 131 und eine Skalenscheibe  132 für ein die Geschwindigkeit des die Walzen 14  und 15 treibenden Motors 71 steuerndes     Potentiometer     angeordnet.

   Ferner ist am Schaltkasten ein die Umdre  hungsgeschwindigkeit der     Zumesswalze    und der über  tragungswalze anzeigendes Gerät 133 und Knöpfe 134,  <B>1.35</B> zum Ein- und Abschalten der zum In- und     Aus-          sereingriffbringen    der     Auftragswalze        mit    dem     Druckplat-          tenzylinder    A dienenden Luftzylinder 20 oder 121 vor  gesehen.  



  Wenn das     Feuchtwerk    in Betrieb genommen wer  den soll, wird der Motor 71 eingeschaltet und dreht die       übertragungswalze    14 und die Walze 15. Dadurch  wird Flüssigkeit von der Übertragungswalze 14 aus  dem Gefäss 5 angehoben und zu den sich berührenden  Flächen der Walzen 14 und 15 gefördert. Nachdem  diese Walzen genügend lange leer gelaufen sind, um  diese ausgiebig anzufeuchten, kann der Einschaltknopf  134 gedrückt werden, um die     Auftragswalze    11 in Ein  griff     mit    dem Formzylinder A und der     übertragungs-          walze    14 zu bringen, wie dies in gestrichelten Linien in       Fig.    7 gezeigt ist.

   Die     Auftragswalze    11 ist dabei stän  dig mit der oszillierenden     Farbwalze    Bin Berührung.  Auf den     Druckfarbenfilm    der     Auftragswalze    11 wird  dann ein     Feuchtmittelfilm    von der Oberfläche der       hydrophilen    Übertragungswalze 14 aufgebracht, wenn  sich diese beiden Walzen in Eingriff miteinander dre  hen. Der auf die mit Druckfarbe überzogene Walzenflä  che übertragene     Feuchtmittelfilm    wird dann auf den  Formzylinder zur Befeuchtung der nicht druckenden  Flächen dieses Zylinders übertragen.  



  Die Betriebsstellung der     Auftragswalze    11 und die       Ausserbetriebsstellung    dieser Walze sind bei der Aus  führungsform nach     Fig.7    und 9 durch die Einstell  schrauben 49 und 50 und bei der Ausführungsform  nach     Fig.    13 durch die einstellbaren Anschlagschrau  ben 117 und 119 vorgegeben.



  Device for moistening the printing plate of a printing machine In offset printing, a dampening solution must be applied to the surface of the printing plate or the printing plate cylinder to prevent the printing ink from sticking to the non-printing parts of the plate.



  Various dampening systems have already been proposed, and the invention is particularly concerned with an improvement of the dampening system described in US Pat. No. 3,168,037, in which the dampening solution is transferred to the ink-coated one immediately before it is transferred to the printing plate or form cylinder Surface of an applicator roller is applied.



  As described in detail in this patent, the dampening solution is precisely metered into the forme cylinder via a flexible metering roller and a specially treated chrome-plated hydrophilic roller.



  When using such a dampening system, certain problems have arisen, which the present invention is concerned with solving.



  One of the problems that arise when using such a dampening system is that, in particular on machines with a large width, the contact pressure on the ends of the transfer and metering rollers that touch each other is greater, so that too much dampening solution is near the longitudinal center these rollers is present and the dampening solution is distributed unevenly on the forme cylinder.



  Furthermore, the swinging arrangement of the inking rollers of the inking unit increases the effective width of the inking unit, so that more dampening solution is absorbed by the ends of the printing plate cylinder, so that the pressure at the ends of the metering roller and the transfer roller in contact with one another compared to the middle area of this Rollers must be reduced so that a larger amount of dampening solution can be transferred to the ends of these rollers to supplement the dampening solution absorbed by the inking roller at these points due to the greater effective length of the inking rollers.



  The invention thus relates to a device for moistening the printing plate of a printing machine, with a resilient inking roller in engagement with the printing plate and a dampening agent transfer roller with a smooth, hard surface which, with the smooth, resilient surface, is used to determine the amount of dampening solution roller is in pressure engagement,

   Devices for setting the contact pressure between the metering roller and the transfer roller and between this and the application roller and devices for regulating the relative speed of rotation of the application and transfer rollers rotating at different peripheral speeds.

   It is characterized in that a holder that accommodates at least one end of the metering roller can be moved around the longitudinal axis of the transfer roller to move the flexible surface of the metering roller to regulate the contact pressure between the ends of the contacting roller surfaces in a helically twisted position relative to the transfer roller bring to.



  The ends of the metering roller are preferably mounted in self-aligning bearings.



  Details emerge from the following description of an embodiment example of the invention with variants based on the drawing.



  In the drawings: FIG. 1 is a perspective front view of the dampening unit; FIG. 2 shows a schematic view of the arrangement of the metering roller, the transfer roller and the loading roller of the dampening unit relative to the printing plate cylinder and to the vibrating inking roller; Fig. 3 is a schematic view from which it can be known why an inclination of the metering roller relative to the transfer roller is desirable;

             4 shows a schematic view of the lateral and spiral arrangement of the metering roller relative to the transfer roller for setting the contact pressure in the longitudinal direction of this roller; 5 shows a longitudinal section of the transfer roller and the metering roller according to the line 5-5 in FIG. 4, which shows the mutual relationship of these rollers in contact after the inclined position;

         FIG. 6 shows a cross section along line 6-6 in FIG. 5; Figure 7 is an end view seen from the left end of Figure 1; 8 shows a view, on a larger scale and partially in section, of the inclination device and the adjusting bolt of this device; Figure 9 is an end view seen from the inboard side of Figure 7;

         10 shows a side view of a modified form of the bearing housing for the metering and the transfer roller; 11 shows an exploded view of the parts connecting the drive motor and the metering and transfer rollers, including the brake arranged on the gear shaft; Fig. 12 is an exploded view of the brake;

         13 shows a view of an alternative embodiment of the arm bringing the application roller into and out of engagement with the printing plate cylinder and the inking roller; 14 shows an exploded view of the freewheel device which can be provided between the drive and the metering roller in order to protect this roller against damage when the dampening solution supply is exhausted;

         15 is a perspective exploded view of the switching arm and the bearing of the application roller; 16 is a sectional view of the devices used for adjusting axial play present between the applicator roll bearing and the shaft of the applicator roll; 17 is a front elevation of the pin used to adjust the application roller bearing; Fig. 18 is a side view of the pen shown in Fig. 17;

         19 shows a side view of the play used for adjusting the axial play of the application roller; 20 is a perspective view of the Lagerge housing for the transfer and metering roller; and FIG. 21 shows a view, shown partly in section and partly in elevation, of the device used to adjust the eccentricity of the transfer roller.



  In the drawings, the same reference numbers are used for the same parts.



  The frame accommodating the moistening device described below consists of end plates 1 supported on consoles 2. The consoles 2 are attached to the frame of the press in such a way that the application roller can be brought into engagement with the printing plate cylinder.



  The end plates 1 are held together by connecting rods 3, 4 and 9.



  The connecting rod 3 is a U-profile in which a tube 3a for electrical and other lines can be inserted. The vessel 5 for the dampening solution is suspended with its inner edge on the connecting rod 4 by means of spaced brackets 6 and 7, which the latter are connected to each other by a bolt 8. The height of the vessel 5 can be adjusted in that the holder 6 is adjusted upwards and fixed by tightening a screw 6a.



  The front edge of the vessel 5 is supported by a number of longitudinally spaced adjusting screws 10 which sit on a transverse rod 9. The vessel 5 can therefore be set in its operating position after the construction of the dampening system.



  The application roller 11, the transfer roller 14 and the metering roller 15 are rotatably mounted between the 1 th end plates.



  The application roller 11 consists of a tubular core 12 made of metal, at the ends of which bearing journals 48 extending outward are arranged, which are inserted into the bearings for this roller described below. A coating 13 consisting of a smooth and preferably non-absorbing, resilient material on its outside surrounds the tubular metallic core 12.



  The transfer roller 14 is made of metal and is preferably provided with a hard, finely machined and polished chrome surface, which is treated in a known manner so that it is hydrophilic, whereby hydrophilic is understood here to mean that the upper surface accepts dampening solution and in the presence of Fountain solution repels printing ink.



  The transfer roller 14 is provided with inserts 14a and 14b, the ends of which form bearing journals which fit into the bearings provided for this roller. A driven gear 85 is arranged on one of these pins.



  The metering roller 15 has a rigid, tubular core 16 made of metal, which is surrounded by a smooth, flexible covering 17 made of rubber or the like, which is preferably non-absorbent.



  In the ends of the tubular core 16 is set inserts 15a and 15b are provided at their ends with in the bearings of the metering roller 15 bordering bearings.



  As shown in FIG. 2, the transfer roller 14 rotates in the storage vessel 5 in contact with the surface of the metering roller 15 and the resilient surface of the applicator roller 11. The surfaces of the metering roller 15 and the applicator roller 11 are pressed against one another so that between them a film of dampening solution is present, which, on the support roller 11 located on the printing ink film, on the surface of the printing plate cylinder A is carried over.

    



  The printing ink is applied to the surface of the roller 11 by means of an inking roller B movable in its longitudinal direction.



       A Wal zenhalterung 18 described in detail below is pivotally mounted at 19 (Fig. 9) in the end plates of the dampening unit. Pneumatically actuated cylinders 20 are pivotably mounted between the lugs 21 extending upward from the end plates 1 by means of hinge pins 21 extending through projections 22 arranged at the ends of the cylinders 20 (FIGS. 1 and 7).

        The ends of the piston rods 23 of the cylinder 20 are pivotably mounted on a connecting rod 24 extending between the holders 18 at 25 ge.



  Stops 26, which the connecting rod 24 vice ben, are attached to the brackets 18 by means of bolts 27.



  The bearings 28 for the applicator roller are eccentrically stored in a bearing housing 29 (Fig. 15), as will be described in more detail later.



  The circular extension 30 of the housing 29 engages in the semicircular recess 31 of the holder 18 and is held in this by a clamp 32 fastened by means of the screws 33 (FIGS. 9 and 15).



  At the bottom of the recess 31, an adjustment pin 34 is arranged in a Boh tion 35, which is hen on opposite sides with diagonal slots 36 verses, the attack surfaces are denoted by 37.



  A transverse bore 38 provided in the wall of the holder 18 intersects the bore 35.



  The transverse bore 38 is provided with a bore 39 which forms a support shoulder for a delay spring 40.



  A provided with a flat head 42 adjustment pin 41 I extends through the spring 40 and is seen at its end provided with a slot 43 with a diagonally extending surface 44 ver. The head 42 rests against the shoulder 47 of an adjusting screw 45 which is screwed into a threaded bore 46 adjoining the bore 39.



  When turning the adjusting screw 45 inward, the surfaces 37 and 44 come into contact with one another, moving the pin 34 upwards (FIG. 16) and thereby pressing the bearing housing 29 against the application roller mounted in the bearing 28. This eliminates any end play that is present between the bearing journals 48 of the applicator roller and their bearings. This setting can be made quickly after the dampening system has been installed or if end play should occur. It is important that the application roller cannot move sideways during operation.



  The application roller 11 can be brought into and out of engagement with the transfer roller by actuating the cylinder 20, the holder 18 moving about its pivot point 19 and simultaneously bringing the application roller into and out of engagement with the transfer roller and the printing plate cylinder. The movement of the application roller 11 in engagement with the plate cylinder and the transfer roller is limited by an adjustable stop screw 49 (FIG. 7), while the greatest possible movement of this roller away from the cylinder and the transfer roller is limited by the adjustable stop screw 50.

   The screws 49 and 50 sit on the Stirnplat th 1. The stops 26 come into contact with the stop screws 49 and 50 to limit the movement of the application roller 11.



  Since the bearing 28 is not arranged centrally with respect to the bearing housing 29 (see FIG. 15), the axial position of the application roller 11 with respect to the inking roller 8 can be adjusted by loosening the clamp 32 and rotating the housing 29 and then retightening the Bracket 32 must be adjusted correctly. To accommodate the bearings for the metering roller 15 and the transfer roller 14, a common housing 51 (FIGS. 20 and 21) is used, which enables these rollers to be set together.



  In this housing 51 a bearing block 52 for a self-aligning roller bearing 53 is displaceably arranged. Self-alignment here means that the bearing 53 is rotatably mounted in the bearing block in the manner of a ball joint in the transverse direction, so that the bearing can align itself axially with the roller 15 when it is adjusted in the manner described above.



  An adjusting screw 52a extends through a threaded hole in the upper wall of the housing 51. The inner end of this screw rests on the bearing block 52 supported on its other side by springs 54a (FIG. 9), so that the contact pressure between the surfaces of the Metering roller 15 and the transfer roller 14 can be set by means of this screw.

   The roller bearing 55 accommodating the journal 14a of the transfer roller is arranged in a recess 51a at the other end of the housing 51 and is held in its position by a fitting 54 fastened to the housing by means of screw 54b and dowel pins 54c.



  In the bearing housing 51 an eccentric 58 is rotatably arranged bar, which is provided with an adjusting bolt 56 extending through a bore 56a of the face plate 1.



  After the nut 57 has been loosened, the bearing housing 51 can be pivoted about the bearing 53 between the transfer roller 14 and the application roller 11 by turning the bolt 56 in order to adjust the surface pressure. After adjustment, the nut 57 is tightened again.



  The bearing housing 51 can be pivoted about the center point 70 of the eccentric 58 and then fixed to the end plate 1 by means of a bolt 60 which is inserted through a slot 61 in the end plate 1 and provided with a washer 61a (FIG. 7). In this way, the housing 51 with the rollers 14 and 15 can be brought into an inclined position, as will be explained in more detail later.



  An arcuate slot 63 is also provided in the end plate 1, through which a pin 65 which is fastened to the upper end of the bearing housing and is provided with a handle 64 extends.



  A lug 66 is also arranged on the end plate 1 by means of a pin 66a and is provided with a bore 66 in which a threaded locking bolt 67 is slidably guided, which can be provided with a clamping nut 68 resting on the lug 66. The bolt 67 is supported abge on a projection 69, with which the handle 64 is connected (Fig. 8).



  For inclination (i.e. to adjust the helical twist) between the transfer roller 14 and the surface of the metering roller 15, the bolt 60 is loosened so that the pin 65 can be moved along the arcuate slot 63 by means of the handle 64.

   The opposite end of the roller 15 is fastened in a self-aligning bearing of the type described above, so that the end of this roller arranged in the housing 51 provided with the handle 64 moves laterally on an arcuate path relative to the axis of the Roller 14 moves and thereby the flexible surface of the roller 15 is twisted helically around the axis of the roller. This increases the pressure in the longitudinal center of the rollers 14 and 15 in contact and reduces the pressure at the ends of these rollers.

   This is shown in FIGS. 4, 5 and 6, in which the middle point with increased pressure system with 98 and the end positions with 99 be recorded. This setting allows a thicker liquid film to pass between the end contact surfaces of the rollers 14 and 15 and a thinner liquid film in the middle of the rollers. The thickness of this film gradually increases from the center to the ends.

   As can be seen from Fig. 5, this dampening solution film has the contour of an arc running from the center to the ends, the shape of which can be changed. The setting is made until the desired distribution of the dampening solution to be transferred to the printing plate cylinder is achieved, which corresponds to the larger amount of dampening solution required due to the oscillating movement of the inking roller B at the ends of the transfer roller.



  With this setting, the bearing housing 51 is rotated about the eccentric 58 which supports it. After reaching the desired setting, the Bol zen 60 is tightened to set the housing in its desired position GE. Furthermore, the clamping nut 68 is then attracted to the shoulder 66 in firm contact.



  To the attachment of the handle 64, the projection 69 is provided with a pointer 127 which indicates the degree of adjustment on a scale 126 and facilitates the setting for different types of printing operations.



  The motor 71 (FIG. 21), which can be driven at variable speed, rotates a drive shaft 75 via a gear 72, on which a friction brake 73 (FIGS. 11 and 12) acts. This brake 73 has a brake drum 74, a brake lining 76 and a brake band 77 surrounding it. The brake band 77 is fastened by a fastening device 78 consisting of a bolt, a nut and a spring to a bracket 78a provided on the support of the motor.



  A shaft 81, which is coupled to the shaft 75 via a coupling 82, extends through a bearing 79 arranged in a bearing housing 80 attached to the end plate 1 by means of screws 80a.



  A drive wheel 83 attached to the flange 81a of the shaft 81 by means of screws 81b is in engagement with the toothed wheel 84 attached to the end of the shaft of the metering roller 15, which in turn meshes with the toothed wheel 85 arranged at the end of the shaft of the transfer roller 14.



  The brake 73 can be set in such a way that it loads the motor 71 for better control of the motor speed and thereby also the speed of the rollers and thereby prevents the motor from being driven by the printing press via the rollers.



  The form roller 11 is driven by contact with the printing plate cylinder A and with the inking roller B. The speed of rotation of the transfer roller 14 can be changed by changing the speed of rotation of the motor 71 so that this roller 14 rotates at a speed different from the peripheral speed of the applicator roller.

   Such a slip between the transfer roller 14 and the applicator roller 11 is permitted because there is actually a hydraulic separation between the paint coating of the roller 11 and the roller 14, which is used for lubrication. This slippage also smooths the dampening solution film. It has already been pointed out that the rollers 11 and 14 are adjustable relative to one another.



  In the alternative embodiment according to FIG. 14, the gear wheel 86 is fastened to the flange 87 of the stub shaft 88 of the roller 15. The wheel 86 is larger in diameter than the gear attached to the transfer roller 14 with which it is in engagement. Here, a reduction is achieved, and the roller 15 rotates more slowly than the roller 14 to achieve the purpose described below.



  Within the gear 86 is a provided in the sem gear flange 86a abutting coupling ring 89 is provided which is attached to the flange 87 by means of a plate 90, which extends through the holes 92 and 93 of the plate 90 and the ring 89 screws 91 is held, the threaded bores 94 of the flange 87 are screwed into Ge.



  Free-running rollers 95 supported by springs 96 can roll freely on the inclined surfaces 97 angeord Neten on the circumference of the ring 89. Due to the larger diameter of the wheel 86 which is in engagement with the smaller wheel 85 of the transfer roller, the metering roller 15 will rotate more slowly than the transfer roller 14. This is desirable because it prevents the dampening solution removed from the vessel 5 from splashing.

   Since there is a continuous film of dampening solution between the contact surfaces of the metering roller 15 and the transfer roller 14, the dampening solution also serves as a lubricant that allows the rollers to slip between them without damaging them. Normally, as long as there is a film of dampening solution between the surfaces of these rollers, the freewheels roll up the surfaces and thereby connect the wheel 86 and the coupling ring 89 so that the roller 15 rotates together with the wheel 86.

   If, however, the supply of liquid in the vessel 5 is exhausted, so that there is no lubricating liquid film between the surfaces of the rollers 14 and 15, the frictional contact between the surfaces of the rollers 14 and 15 will cause the roller 15 to rotate at the same speed. As the roller 14 moves so that the coupling ring 89 rotates faster than the wheel 86, because the rollers 95 move downwards on the surfaces 97 against the pressure of the springs 97.

   In this way, the roller 15 is protected against being damaged by sliding friction occurring at different speeds when there is no dampening solution between the roller surfaces.



  When dampening solution is supplied again so that slippage between the rollers 14 and 15 is permitted again, the coupling ring 89 will again engage with the wheel 86 so that the roller 15 can rotate more slowly than the roller 14.



  In Fig. 3 of the inclined position of the metering roller compared to the transfer roller erge advantage is shown. In this figure, the total width of the printing plate cylinder is denoted by 100 and the application roller corresponding to roller 11 is denoted by 101. At another point of the cylinder there is an ink roller 102 which is in engagement with an oscillating ink transfer roller 103, the printing ink from a distributor roller 104 is supplied.

   From this schematic view it can be seen that the oscillating roller moves beyond the ends of the inking roller 102 and thereby carries with it an excessively large amount of dampening solution which is normally returned to the printing plate cylinder from the application roller, absorbs it and allows it to evaporate.

   This leads to a reduction in the amount of dampening solution fed to the edge areas of the printing plate cylinder and to a greater dampening solution concentration in the center of the cylinder, so that more dampening solution is required in the edge areas of the cylinder.



  The inclination arrangement described above compensates for this reduction in the dampening medium supply to the edge areas of the printing plate and enables precise adjustment and uniform distribution of dampening solution over the printing plates in the form of a uniform curve that reflects the different and changing requirements of dampening solution corresponds to the center to the edges of the pressure plate.



  In the modified embodiment of a bearing shown in FIG. 10, the bearing housing 105 has on one side a bracket 105a provided with an arcuate adjustment slot 106. A screw 107, which is held on the slot by a washer 107a and is screwed into a threaded hole in the end plate 1, engages through this slot 106.



  A bearing block 108 is slidably mounted in the bearing housing 105 and is supported on a further bearing block 109 by means of springs 110. The pressure applied between the rollers 14 and 15 of FIG. 10 can be changed by an adjusting screw 112 which moves the roller 15 in the direction of the roller 14. The contact pressure between application roller 11 and transfer roller 14 can be regulated by an adjusting screw 111, by means of which the housing 105 is pivoted about the shaft of the roller 15, the slot 106 moving relative to the adjusting screw 107 BE. After this adjustment, the screw 107 is tightened to fix the housing 105 in its adjusted position.

   The spring 113 counteracts the set rollers 14 and 15 moving apart and prevents the rollers from jumping.



  In the modified embodiment shown in Fig. 13, the support arm 114 for the application roller is pivotably mounted on parts 115 of the frame at each end of the device. The application roller 11 is mounted in the holding arm 114 shown by means of a bearing 114a which is arranged on an eccentric 114b by means of which this roller can be adjusted relative to the inking roller 116.



  The stop screw 117 for the contact position of the applicator roller 11 on the Zinder A and the stop screw 119 for the lifted position are screwed into lugs 118 and 120 provided on the frame.



  Pneumatically operated cylinders 121 are provided on the frame for the dampening unit. Your piston rods 122 are pivotally connected to the support arms 114 at 123. The roller bearing 114a is supported on the arm 114 by means of a support body 124 and a bearing housing 125.



  The component described above can be transported as a whole with the brackets 128 shown in FIG. 7, arranged on the end plates, which are provided with bores 128a through which a hook or a cable can be passed for easier handling.



  The pneumatic cylinders 20 and 121 and the motor 71 can be remotely controlled from a control box 129 (FIG. 1) which is arranged on the frame of the dampening unit or at a remote location.



  An on / off switch 130 for the drive current, a control lamp 131 which lights up when switched on and a dial 132 for a potentiometer which controls the speed of the motor 71 driving the rollers 14 and 15 are arranged on the switch box 129.

   Also on the switch box is a device 133 that displays the speed of rotation of the metering roller and the transfer roller, and buttons 134, 1.35, for switching the application roller in and out of engagement with the printing plate cylinder A on and off serving air cylinder 20 or 121 seen before.



  When the dampening system is put into operation, the motor 71 is switched on and rotates the transfer roller 14 and the roller 15. This lifts liquid from the transfer roller 14 out of the vessel 5 and delivers it to the contacting surfaces of the rollers 14 and 15. After these rollers have run empty long enough to moisten them extensively, the on button 134 can be pressed to bring the application roller 11 into engagement with the forme cylinder A and the transfer roller 14, as shown in dashed lines in FIG is shown.

   The applicator roller 11 is constantly in contact with the oscillating inking roller Bin. A fountain solution film is then applied from the surface of the hydrophilic transfer roller 14 to the printing ink film of the applicator roller 11 when these two rollers are in engagement with one another. The dampening solution film transferred to the roller surface coated with printing ink is then transferred to the forme cylinder to moisten the non-printing areas of this cylinder.



  The operating position of the applicator roller 11 and the inoperative position of this roller are given in the embodiment of Figure 7 and 9 by the adjustment screws 49 and 50 and in the embodiment of FIG. 13 by the adjustable stop screws 117 and 119.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befeuchten der Druckplatte einer Druckmaschine, mit einer mit der Druckplatte in Ein griff befindlichen, nachgiebigen Farbauftragswalze und einer Feuchtmittelübertragungswalze mit glatter, harter Oberfläche, die mit der glatten, nachgiebigen Oberflä che einer die zugeführte Feuchtmittelmenge bestim menden Zumesswalze in Druckeingriff steht, PATENT CLAIM Device for moistening the printing plate of a printing machine, with a flexible inking roller that is in engagement with the printing plate and a dampening transfer roller with a smooth, hard surface that is in pressure engagement with the smooth, flexible surface of a metering roller that determines the amount of dampening solution supplied, Einrich tungen zur Einstellung des zwischen der Zumesswalze und der Übertragungswalze und zwischen dieser und der Auftragswalze vorhandenen Anpressdruck und Einrichtungen zur Regelung der relativen Umdrehungs geschwindigkeit der sich mit verschiedenen Umfangsge schwindigkeiten drehenden Auftrags- und übertra- gungswalzen, dadurch gekennzeichnet, dass eine wenig stens das eine Ende der Zumesswalze (15) - aufneh mende Halterung (51) um die Längsachse der übertra- gungswalze (14) bewegbar ist, um die nachgiebige Oberfläche der Zumesswalze (15) Devices for setting the contact pressure between the metering roller and the transfer roller and between this and the application roller and devices for regulating the relative speed of rotation of the application and transfer rollers rotating with different circumferential speeds, characterized in that at least one End of the metering roller (15) - receiving bracket (51) can be moved around the longitudinal axis of the transfer roller (14) in order to avoid the flexible surface of the metering roller (15) zur Regelung des zwischen den Enden der sich berührenden Walzenflä chen vorhandenen Anpressdrucks in eine relativ zur Übertragungswalze schraubenlinienförmig verwundene Stellung zu bringen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden der Zumesswalze (15) in sich selbst ausrichtenden Lagern (53) gelagert sind. 2. to regulate the contact pressure between the ends of the touching roller surfaces in a helically twisted position relative to the transfer roller. SUBClaims 1. Device according to claim, characterized in that the ends of the metering roller (15) are mounted in self-aligning bearings (53). 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die sich selbst ausrichtenden Lager (53) wenigstens an einem Ende der Zumess- walze (15) zusammen mit dem benachbarten Ende der Übertragungswalze (14) in einem gemeinsamen Gehäuse (51) angeordnet sind, das um die Achse der übertra- gungswalze (14) drehbar angeordnet und mit Mitteln (60) versehen ist, mittels denen es nach seiner Einstel lung gegen Drehung gesichert wird. 3. Device according to dependent claim 1, characterized in that the self-aligning bearings (53) are arranged at least at one end of the metering roller (15) together with the adjacent end of the transfer roller (14) in a common housing (51) which is around the axis of the transfer roller (14) is rotatably arranged and is provided with means (60) by means of which it is secured against rotation after it has been set. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder den Un teransprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Zumesswalze (15) mit einer niedrigeren Geschwindig keit als die Geschwindigkeit der Übertragungswalze (14) drehende Antriebsmittel (86) und eine zwischen diesem Antriebsmittel und der Walze (15) angeordnete Freilaufkupplung (89, 95-97). 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch die Auftragswalze (11) gleichzeitig mit dem Formzylinder (A) und der Übertragungswalze (14) in Eingriff bringende Einrichtungen (18-27). 5. Apparatus according to claim or the sub-claims 1 or 2, characterized by the metering roller (15) rotating at a lower speed than the speed of the transfer roller (14) and a free-wheel clutch arranged between this drive means and the roller (15) ( 89, 95-97). 4. Device according to claim, characterized by the application roller (11) simultaneously with the forme cylinder (A) and the transfer roller (14) engaging devices (18-27). 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine die gemeinsame Drehung der Zumess- und der Übertragungswalzen sichernde, zwischen die sen Walzen angeordnete Kupplungseinrichtung (84, 85, und die Zumesswalze (15) oder die Übertragungswalze (14) unabhängig von der Auftragswalze (11) antrei- bende Antriebseinrichtungen (71, 72, 79-83), die mit einer ein Antreiben der Walzen (14, 15) durch den Formzylinder verhindernden Bremse (73) versehen sind. 6. Device according to claim, characterized by a coupling device (84, 85) which secures the common rotation of the metering and transfer rollers and which is arranged between the rollers, and the metering roller (15) or the transfer roller (14) independently of the application roller (11) - active drive devices (71, 72, 79-83) which are provided with a brake (73) preventing the rollers (14, 15) from being driven by the forme cylinder. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung aus zwei auf den Antriebswellen (14a, 15a) der Walzen (14, 15) sitzenden, miteinander in Eingriff stehenden Zahnrädern (84, 85) besteht, und die Antriebseinrich- tung (71, 72, 79-83) einen Motor (71) mit regelbarer Geschwindigkeit aufweist. 7. Device according to dependent claim 5, characterized in that the coupling device consists of two gear wheels (84, 85) seated on the drive shafts (14a, 15a) of the rollers (14, 15) and engaging with one another, and the drive device (71, 72, 79-83) has a motor (71) with adjustable speed. 7th Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (51) an jedem Ende der Walzen (14, 15) auf um mit der Achse der über tragungswalze (14) fluchtende Achsen drehbaren Ex zentern angeordnet sind, so dass durch Drehen dieser Exzenter (58) die Übertragungswalze zur Einstellung des Anpressdrucks in Richtung auf die Auftragswalze (11) und von dieser weg bewegt werden kann, und dass die eingestellten Exzenter gegen weitere Drehung sichernde Verriegelungseinrichtungen (56, 57) vorgese hen sind. B. Device according to dependent claim 2, characterized in that the housings (51) are arranged at each end of the rollers (14, 15) on eccentrics which can be rotated about axes aligned with the axis of the transfer roller (14), so that by rotating these eccentrics ( 58) the transfer roller for setting the contact pressure can be moved in the direction of the application roller (11) and away from it, and that the set eccentrics are provided to prevent further rotation locking devices (56, 57). B. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch das Ausmass der schraubenlinienförmi- gen Verstellung der Oberfläche der Zumesswalze (15) gegenüber der Übertragungswalze (14) anzeigende Anzeigevorrichtungen (126, 127). 9. Device according to dependent claim 2, characterized by the extent of the helical adjustment of the surface of the metering roller (15) with respect to the transfer roller (14) indicating display devices (126, 127). 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch an den Enden der Zumesswalze in den Gehäusen (51) verschiebbar angeordnete Lagerblöcke (52), die mittels sich durch die Wände der Gehäuse erstreckender Einstellschrauben (52a) bei Einwärtsbe- wegung dieser Schrauben zur Bewegung der Zumess- walze (15) in Richtung auf die Übertragungswalze (14) verschoben werden können. 10. Device according to dependent claim 2, characterized by bearing blocks (52) arranged displaceably in the housings (51) at the ends of the metering roller, which by means of adjusting screws (52a) extending through the walls of the housing when these screws move inward to move the metering roller (15) can be moved in the direction of the transfer roller (14). 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine mit der Auftragswalze in Eingriff be findliche, schwingende Farbwalze, deren Enden sich bei ihrer in Achsrichtung erfolgenden Schwingbewe gung über die Enden der Auftragswalze hinausbewe gen. Device according to claim, characterized by a vibrating inking roller that is in engagement with the applicator roller, the ends of which move beyond the ends of the applicator roller when they oscillate in the axial direction.
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