CH410071A - Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät

Info

Publication number
CH410071A
CH410071A CH764064A CH764064A CH410071A CH 410071 A CH410071 A CH 410071A CH 764064 A CH764064 A CH 764064A CH 764064 A CH764064 A CH 764064A CH 410071 A CH410071 A CH 410071A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
circuit arrangement
amplitude
regulating
voltage
pilot signal
Prior art date
Application number
CH764064A
Other languages
English (en)
Inventor
Aemmer Peter
Diem Heinrich
Original Assignee
Siemens Ag Albis
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag Albis filed Critical Siemens Ag Albis
Priority to CH764064A priority Critical patent/CH410071A/de
Priority to DE1965A0048879 priority patent/DE1273612B/de
Priority to ES0313999A priority patent/ES313999A1/es
Priority to NL6507337A priority patent/NL6507337A/xx
Publication of CH410071A publication Critical patent/CH410071A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/42Simultaneous measurement of distance and other co-ordinates
    • G01S13/44Monopulse radar, i.e. simultaneous lobing
    • G01S13/4409HF sub-systems particularly adapted therefor, e.g. circuits for signal combination
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/42Simultaneous measurement of distance and other co-ordinates
    • G01S13/44Monopulse radar, i.e. simultaneous lobing
    • G01S13/4436Monopulse radar, i.e. simultaneous lobing with means specially adapted to maintain the same processing characteristics between the monopulse signals
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/285Receivers
    • G01S7/34Gain of receiver varied automatically during pulse-recurrence period, e.g. anti-clutter gain control
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/0052Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using diodes
    • H03G1/0064Variable capacitance diodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


  
 



  Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem   Monopuls-Radargerät   
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und die Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät zur Regelung der Amplitude des Pilotsignals in Abhängigkeit von der Amplitude des Echosignals im Summekanal.



   Die Regelung der Amplitude von Signalen ist meistens eine Abschwächung des Signals durch Dämpfung im Verstärkungsweg, Veränderungen des Verstärkungsgrades oder durch Spannungsteilung.



   Die steuerbare Dämpfung ist gut bekannt. Dabei wird einer Diode in einem Verstärkerkreis ein Regelstrom aufgeprägt, wodurch die Diode als stromabhängige Dämpfung des Kreises wirkt. Versuche damit zeigten, dass der Steuerbereich für viele Ansprüche zu klein ist und dass ausserdem bei starker Dämpfung ein Rauschen entsteht.



   Ein steuerbarer kapazitiver Spannungsteiler mit einer festen Kapazität und einer spannungsgesteuerten Kapazitätsdiode wäre an sich ebenfalls denkbar.



  Diese Anordnung zeigt gegenüber der vorgenannten Dämpfung eine vernachlässigbar kleine Rauschspannung. An der nichtlinearen Kennlinie der Kapazitätsdiode entstehen jedoch Oberwellen. Die Spannungsteilung muss, um einen grösseren Regelbereich zu umfassen, in mehreren Stufen vorgenommen werden, wodurch infolge der Leitungsinduktivitäten in den Kapazitätsdioden das Verhältnis der Oberwellen zur Grundwelle angehoben wird.



   Die Erfindung gestattet, bei einer eingangs erwähnten Schaltungsanordnung eine steuerbare Spannungsteilerkette zu bauen, die einen geringen Klirrfaktor bei sehr geringem Rauschen aufweist. Dies wird erreicht durch ein zwischen Trennkondensatoren liegendes Tiefpassfilter, das aus wenigstens einem LC-Glied mit als Kapazität wirkender, gegen Masse geschalteter spannungsgesteuerter Diode besteht, und dem die Regelspannung über eine Entkopplungsdrossel einem Anschlusspunkt der Tiefpassinduktivität zugeführt wird.



   Nachfolgend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 das Schaltungsschema eines Spannungsteilers und Fig. 2 das Blockschema eines Monopuls-Radargerätes.



   Der Spannungsteiler in Fig. 1 zeigt ein Tiefpasskettenfilter mit drei hintereinandergeschalteten Serieschwingkreisen mit den drei Induktivitäten L1, L2, L3 und den drei Kapazitätsdioden D1, D2, D3.



  Zwischen dem Eingang E und Masse wird die zu regelnde hochfrequente Spannung angelegt. Zwischen dem Ausgang A und Masse kann die geregelte hochfrequente Spannung ausgekoppelt werden. Zwischen den Eingang E bzw. den Ausgang A und das Tiefpasskettenfilter sind Trennkondensatoren   C1    bzw. C2 eingeschaltet. Die Einspeisung der Regelspannung erfolgt am Eingang R über eine Entkopplungsdrossel L4 auf den gemeinsamen Anschlusspunkt der Tiefpassinduktivität L3, des Trennkondensators C2 und der Kapazitätsdiode D3.



   Die Induktivitäten L1, L2 und L3 bilden zusammen mit den dazugehörigen Kapazitätsdioden D1, D2 und D3 drei gleichdimensionierte Serieschwingkreise. Die Form von Tiefpassfiltern ist notwendig, um die an den stark gekrümmten Kennlinien der Kapazitätsdioden entstehenden Oberwellen auszufiltern.



   Bekanntlich ist der Kapazitätswert der Kapazitätsdioden von der Höhe einer in Sperrichtung angelegten Gleichspannung U abhängig. Die Kapazitäts änderung erfolgt nach dem Gesetz  
EMI2.1     
 Durch die Einwirkung einer positiven Gleichspannung an der Kathode der Kapazitätsdiode kann deren Kapazität in einem begrenzten Bereich ver ändert werden. Wird nun an den Eingang R eine Regelgleichspannung gegen Masse angelegt, so wird die Kapazität der Kapazitätsdioden D1, D2 und D3 entsprechend dem genannten Gesetz verändert. Dies bewirkt eine Verschiebung der Resonanzfrequenz der einzelnen Tiefpassfilter und damit eine Dämpfung der hochfrequenten Spannung.



   Bei der Dimensionierung ist darauf zu achten, dass die Serieschwingkreise für die Frequenz der hochfrequenten Spannung bei kleinster Kapazität der   WapazXtätsdioden    immer induktiv wirken. Der Teilungsfaktor dieses Spannungsteilers ist von dem Typ der Kapazitätsdioden und von der Anzahl der hintereinandergeschalteten Stufen abhängig.



   Am Ausgang A kann unter diesen Bedingungen eine sinusförmige hochfrequente Spannung ausgekoppelt werden, deren Amplitude nach Massgabe der Regelspannung am Eingang R einstellbar ist.



   Diese Schaltungsanordnung weist neben den genannten Vorteilen noch den weiteren Vorteil auf, dass die Zeitkonstante des Regelvorganges sehr klein ist. Damit kann diese Regelung in einem Monopuls Radar zur Regelung des Pilotsignals in Abhängigkeit von der Amplitude des Echosignals im Summekanal verwendet werden.



   Bekanntlich müssen in einem Monopuls-Radar die beiden Differenzkanäle und der Summekanal jederzeit die gleiche Verstärkung aufweisen, damit die Ablage des Zieles genau erfassbar ist. Dies wird dadurch erreicht, dass während des Totbereiches des Radargerätes ein Pilotsignal in die drei Zwischenfrequenz-Verstärker eingespiesen wird. Die verstärkten   Pilotsignale    werden über je eine Torschaltung und einen Regelverstärker als Regelsignal den Zwischenfrequenzverstärkern wieder zugeführt. Diese letzteren werden damit auf gleiche Amplitude des Ausgangssignals geregelt.



   Zugleich mit dieser Verstärkungsregelung wird in bekannten Ausführungen von Monopuls-Radargeräten das Ausgangssignal des Summekanals auf einen konstanten Sollwert geregelt. Dies wird erreicht, indem die Amplitude des Pilotsignals vor dem Einspeisen in die Verstärkerkanäle auf die Amplitude des Echosignals in der gerade abgeschlossenen Sendeperiode geregelt wird.



   Diese Regelung kann auf verschiedene Arten vorgenommen werden. Vielfach wird der Oszillator für das Pilotsignal nur während des Totbereiches eingeschaltet und direkt dessen Ausgangssignal geregelt. Technisch ist es schwierig, den Oszillator während jeder Sendeperiode einzuschalten und zugleich dessen Spannung zu regeln. Daher ist man dazu übergegangen, den Oszillator immer eingeschaltet zu lassen und die Spannung des Pilotsignals in einem Ab schwächer gemäss der Echoamplitude zu regeln. Das Pilotsignal darf nur während einer kurzen Zeitdauer gerade vor der Auslösung des Sendeimpulses wirken. Ein Abschwächer muss somit derart gebaut sein, dass die Ausgangsspannung während des Empfangs praktisch Null ist und nur während des Totbereiches zur Wirkung kommt.



   Das in Fig. 2 dargestellte Blockschema eines Monopuls-Radargerätes besteht aus einem Sender 1, der von einer Impulszentrale 2 gesteuert wird. Über ein Summe-Differenz-Netzwerk 3 werden die vier Strahler 4 gespiesen. Die an einem Gegenstand reflektierten Impulse werden von den Strahlern 4 in das Summe-Differenz-Netzwerk 3 geführt und von dort in die zwei Mischstufen 7 und 8 der Differenzkanäle sowie in die Mischstufe 6 des Summekanals. In diese drei Mischstufen werden auch die Schwingungen des Lokaloszillators 5 eingespiesen. Das Signal im Summekanal wird über die Mischstufe 6 und den Pilotsignal-Koppler 9 auf den Zwischenfrequenz-Verstärker 12 und nach erfolgter Demodulation weiter auf das Anzeigegerät 20 geführt.

   Die beiden Differenzkanäle werden mit den Spannungsdifferenzen des Echosignals sowie mit der   Oszillatorschwingung    des Lokaloszillators 5 gespiesen. Diese Schwingungen werden über die Mischstufen 7, 8, die   Pilotsignalkoppier    10, 11 sowie die Zwischenfrequenz-Verstärker 13, 14 auf die   Nachlaufverstärker 18, 19 geleitet ? von wo aus die    Nachlaufmotoren für Azimut und Elevation sowie die Anzeigegeräte und Rechner gespiesen werden.



  Die drei Zwischenfrequenz-Verstärker 12, 13 und 14 enthalten Mittel zur Demodulation des Echosignals sowie Mittel für die Verstärkungsregulierung.



   Ein Teil der Ausgangssignale der drei Zwischenfrequenz-Verstärker wird abgezweigt und je auf eine Pilotsignal-Torstufe 15, 16 bzw. 17 geführt.



  Diese Stufen enthalten neben einem Tor noch die Regelverstärker. Die aus diesen Pilotsignal-Torstufen 15, 16 und 17 kommenden Regelsignale werden auf die Regelglieder in den Zwischenfrequenz-Verstärkern 12, 13 und 14 geführt.



   Vom Zwischenfrequenz-Verstärker 12 des Summekanals wird ein Distanztor 21 gespiesen, das den Torimpuls ebenfalls aus der Impulszentrale 2 erhält. Das Echosignal wird einem Boxcar 22 zugeführt und weiter über eine Pilotsignal-Torstufe 23 einem Abschwächer 24 zur Regelung der Amplitude des Pilotsignals aus dem Pilotsignal-Generator 25.



   Die vier Pilotsignal-Torstufen 15, 16 17 und 23 sowie das Distanztor 21 werden aus der Impulszentrale 2 gesteuert. Die Arbeitsweise eines derartigen Monopuls-Radars muss an dieser Stelle nicht näher erläutert werden, da sie jedem Fachmann geläufig und beispielsweise in ähnlicher Form im amerikanischen Patent Nr.   2759 154    beschrieben ist.



   Die Anschlüsse des Abschwächers in Fig. 2 sind gleich bezeichnet wie diejenigen des Spannungsteilers in Fig. 1. Der Eingang E wird vom Pilotsignal Oszillator 25 und der Eingang R von der Pilotsignal   Torstufe 23 gespiesen. Der Ausgang A führt auf die Pilotsignalkoppler 9, 10 und 11.



   Bei einer Impulswiederholungsfrequenz von etwa 330 Hz wird der Monopuls-Radar bis zu einer Reichweite von etwa 50 km ausgenützt. Dies ergibt eine Totzeit von   670 its.    Das Pilotsignal wird im allgemeinen etwa 60   us    vor dem Sendeauslöseimpuls auf die Verstärker geleitet. Die Breite des Pilot  signalimpuises    beträgt 40   cts.    Während diesen 40   pts    müssen die Verstärkerregelkreise auf den neuen Verstärkungsgrad eingeschwungen sein; die Einschwingzeit beträgt etwa 20-25   us.   



   Diese Bedingung führt darauf hinaus, dass die Zeitdauer zu kurz ist, um den Pilotsignal-Oszillator während der Totzeit anschwingen zu lassen und dessen Ausgangsspannung zu regeln. Der Oszillator wird deshalb dauernd dauernd eingeschaltet gelassen und die Pilotsignalimpulse in Torstufen erzeugt.



  Dies führt zu einer aufwendigen Schaltungsanordnung, indem bekanntlich Torstufen in Halbleitertechnik ohne besondere zusätzliche Schaltungen keine absolute Trennung des Ausganges vom Eingang zulassen. Mit dem vorgeschlagenen Spannungsteiler ist es möglich, das Ausgangssignal praktisch auf null Volt zu regeln und bei Bedarf ohne Zeitverlust auf die gewünschte Amplitude einzustellen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals, gekennzeichnet durch ein zwischen Trennkondensatoren liegendes Tiefpassfilter, das aus wenigstens einem LC-Glied mit als Kapazität wirkender, gegen Masse geschalteter, spannungsgesteuerter Diode besteht, und dem die Regelspannung über eine Entkopplungsdrossel einem Anschlusspunkt der Tiefpassinduktivität zugeführt wird.
    II. Verwendung der Schaltungsanordnung nach Patentanspruch I in einem Monopuls-Radargerät zur Regelung der Amplitude des Pilotsignals in Abhängigkeit von der Amplitude des Echosignals im Summekanal.
CH764064A 1964-06-11 1964-06-11 Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät CH410071A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH764064A CH410071A (de) 1964-06-11 1964-06-11 Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät
DE1965A0048879 DE1273612B (de) 1964-06-11 1965-04-08 Schaltungsanordnung zur elektronischen Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargeraet
ES0313999A ES313999A1 (es) 1964-06-11 1965-06-09 Una disposicion de circuito para la regulacion electronica de la amplitud de una señal de alta frecuencia.
NL6507337A NL6507337A (de) 1964-06-11 1965-06-09

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH764064A CH410071A (de) 1964-06-11 1964-06-11 Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH410071A true CH410071A (de) 1966-03-31

Family

ID=4328257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH764064A CH410071A (de) 1964-06-11 1964-06-11 Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH410071A (de)
DE (1) DE1273612B (de)
ES (1) ES313999A1 (de)
NL (1) NL6507337A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1960904C1 (de) * 1969-12-04 1988-11-10 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einrichtung zur Unterdrueckung falscher >>Feind<<-Anzeigen in Freund- Feind- Abfragegeraeten

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB413383A (en) * 1933-01-25 1934-07-19 Leonard Ernest Ryall Variable attenuation networks capable of providing automatic volume control of alternating signal currents
GB511095A (en) * 1937-11-25 1939-08-14 Philips Nv Improvements in circuit arrangements for the variation of the transmission properties of an electrical circuit by means of a control voltage

Also Published As

Publication number Publication date
NL6507337A (de) 1965-12-13
ES313999A1 (es) 1965-09-01
DE1273612B (de) 1968-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69214096T2 (de) Selbstoszillierende Mischerschaltung und FMCW-Radar
DE2848148A1 (de) Radargeraet mit kontinuierlicher schwingung
DE69227546T2 (de) Phasengeregelter Oszillator
DE2322677A1 (de) Asynchronimpulsempfaenger
CH410071A (de) Schaltungsanordnung zur Regelung der Amplitude eines hochfrequenten Signals und Verwendung der Schaltungsanordnung in einem Monopuls-Radargerät
DE2726814A1 (de) Hochleistungs-impuls-mikrowellen- frequenzwandler
DE2558258A1 (de) Analogspeicherschaltung und mit dieser ausgestattete schaltungsanordnung
EP4187780B1 (de) Frequenzgeneratoranordnung mit leistungsregelkeis, verwendung und verfahren
DE1137777B (de) Radar-Sendeempfangsvorrichtung
DE3004019C2 (de) Einrichtung zur Frequenzumwandlung für einen Mikrowellen-Empfänger oder -Sender
DE2061989C3 (de) Puls-Koharenzdopplerradargerat
DE2263869A1 (de) Sende- und empfangsanordnung kleiner reichweite
DE2820072A1 (de) Amplitudenmodulator
DE1811105C3 (de) Anordnung bei einem Radargerät mit Festzeichenunterdrückung zur phasenkohärenten Fortsetzung einer HF-Schwingung
DE963342C (de) Senderschaltung mit einer Nachstimmeinrichtung
DE1234810B (de) Parametrischer Verstaerker
DE1591758C3 (de) Selbstschwingende UHF-Mischstufe
DE2428179A1 (de) Ansteuergenerator eines sinusformwellenzug-wandlers
DE1591770C (de) Sende Empfangs Modul fur ein Radar gerat mit einem phasengesteuerten An tennenfeld
DE1297695B (de) Modulationsschaltung zur Erzeugung hochlinear in der Frequenz modulierter elektromagnetischer Wellen mit zwei Oszillatoren
DE1466402C (de) Schaltungskombination, bestehend aus einem parametnschen Aufwartsmischer und einem Phasendemodulator
DE2810555A1 (de) Rezirkulationsschaltung
CH566679A5 (de)
AT237036B (de) Frequenzmodulator
DE2349768A1 (de) Selbstschwingende hochfrequenzanordnung mit automatischer einstellung auf eine veraenderliche aeussere erregungsfrequenz