Elektrischer Grill Die Erfindung betrifft einen elektrischen Grill mit Heizkörpern für Ober- und Unterhitze, bei dem die Antriebs- und Schaltelemente in einem neben dem Grillraum hochgezogenen Gehäuse untergebracht sind.
Diese auch für Haushaltsgeräte neuerdings be vorzugte Bauweise fasst die den Grillraum und die Antriebs- und Schaltelemente umschliessenden Ge häuseteile zu einem äusserlich geschlossenen quader- förmigen Block zusammen, aus dessen glatten Be grenzungsflächen nur einzelne Bedienungsgriffe und Schaltknöpfe hervorstehen. Derartige Geräte sind einfach zu bedienen und lassen sich im Gegensatz zu den früher üblichen Geräten mit verhältnismässig zerklüftetem Aufbau leichter reinigen und äusserlich instand halten.
Wie bei allen elektrischen Wärmegeräten mit ge schlossenem Aufbau, besonders aber bei Grillgerä- ten, die mit Strahlungsheizkörpern hoher Leistung arbeiten, bereitet es einige Schwierigkeiten, einen un erwünschten Wärmeabfluss vom Grillraum mit sei nen hohen Temperaturen zu den Aussenflächen aber auch zu wärmeempfindlichen Bauelementen des Ge rätes, vor allem den Antriebs- und Steuerelementen, zu vermeiden.
So vertragen weder der Antriebsmotor für den Drehspiess noch die Schalter mit ihren vielen Kunststoffbauteilen hohe Temperaturen, die das Al tern dieser Teile beschleunigen und schon nach ver- hältnismässig kurzen Betriebszeiten das gesamte Gerät unbrauchbar machen können. Aufgabe der Erfindung ist es, die Wärmeisolierung derartiger Grillgeräte zu verbessern und die Schaltung der Heizkörper zu vereinfachen.
Zur Verminderung des Wärmeüberganges vom Grillraum zum Antriebsgehäuse sieht die Erfindung deshalb vor, dass die dem Grillraum benachbarte Seite des Antriebsgehäuses doppelwandig ausgeführt und der Raum zwischen beiden Wänden unten und oben mit Lufteinlass- bzw. -auslassöffnungen verse hen ist, wobei die Aussenwand zum Grillraum hin als Strahlenschutzplatte ausgebildet ist und die Innen wand als Montageplatte für die Antriebs und Schalt elemente dient.
Auf diese Weise wird der Wärmeübergang durch Strahlung, Leitung und Konvektion eingeschränkt, da ein erwärmtes Luftpolster zwischen Innen- und Aus senwand stets durch Kaminwirkung nach oben ab- fliessen kann.
Nach einer vorteilhaften Ausbildungsform der Erfindung sind die Innenwand und die übrigen Teile des Antriebsgehäuses an einzelnen Befestigungsstel len punktweise an die mit dem übrigen Grillgehäuse in Verbindung stehende Aussenwand angeschlossen, um die Übergangsquerschnitte für die Wärmeleitung möglichst klein zu halten.
Die Erfindung eignet sich für Grillgeräte, deren Grillraum durch einen Deckel, eine aufklappbare Vorderwand oder Haube zugänglich ist. Bei letzterer Bauart eines Grillgerätes mit aufklappbarer, über eine Bodenwanne gestülpter Haube kann die Aussen wand des Antriebsgehäuses als mit Abstand von der benachbarten Haubenwand freistehende Platte aus gebildet sein, die unten an der Bodenwanne befestigt ist.
Dadurch entsteht zwischen Haube und Antriebs gehäuse vorteilhaft ein weiterer Luftspalt, der zur Verminderung des Wärmeüberganges beiträgt. Um eine zu starke Aufhetzung der Haube durch Wärmestrahlung und -leitung zu verhindern, ist es üblich, über den oberen Heizelementen einen Reflek tor mit Abstand von der Haubendecke anzuordnen.
Grillgeräte benötigen ausserdem eine ausreichen de Belüftung des vom Gehäuse umschlossenen, be heizten Grillraumes, damit das eingesetzte Grill- oder Backgut nicht verbrennt sondern allseitig gleichmäs sig gebräunt wird. Zu diesem Zweck sind üblicher weise Öffnungen für den Luftein- bzw. -austritt vor gesehen, die entsprechend der Strömungsrichtung erwärmter Luft am Gehäuseunterteil bzw. am Ober teil, beispielsweise an der Haube oder am Deckel, angebracht sind.
Es hat sich aber gezeigt, dass die blosse Anord nung eines Reflektors nicht ausreicht, um den Wär meübergang vom Grillraum zur Haube wirksam ein zudämmen, da sich im Isolierraum zwischen Reflek tor und Haubendecke ein stark erhitztes Luftpolster bildet, das über den oberen Luftspalt nicht abfliessen kann und seine Wärme an die Haubendecke abgibt, bzw. als Medium zur Wärmeleitung vom Reflektor und den Heizelementen zur Haube dient.
Um bei einem Grillgerät mit einem den Grillraum umschliessenden, mit Belüftungsöffnungen für den Lufteintritt und -austritt versehenen Gehäuse, in dem zwischen den Heizelementen für die Oberhitze und der Haubendecke ein einen Isolierraum abteilender Reflektor angeordnet ist, die Wärmeisolierung der Haube zu verbessern ist es möglich, den Isolierraum mit Öffnungen für den Lufteintritt und -austritt zu versehen, wobei letztere in die Luftaustrittsöffnung des Grillraumes einmündet.
Auf diese Weise wird vorteilhaft eine ständige Durchlüftung des Isolierraumes erzielt, da der aus dem Grillraum austretende Luftstrom die Luft aus dem Isolierraum durch Ejektorwirkung absaugt und somit auch den durch Leitung übertragenen Anteil des Wärmeüberganges vom Reflektor zum Gehäuse wirksam einschränkt, so dass Verbrennungen durch versehentliches Berühren der heissen Haube vermie den werden.
Schliesslich erfordern Grillgeräte, die noch für weitere Funktionen z. B. Backen, Warmhalten oder Auftauen gefrorener Nahrungsmittel vorgesehen sind, Heizkörper, deren Wärmestrahlung den einzelnen Betriebsarten angepasst werden kann.
Während beim Grillen eine hohe Strahlungsinten sität, also ein Heizkörper mit grosser Leistungsauf nahme zur Erzeugung hoher Temperaturen benötigt wird, verlangt der Backbetrieb wesentlich niedrigere Temperaturen, die aber im Grill- oder Backraum möglichst gleichmässig verteilt sein müssen. Zu die sem Zweck wird beim Backen zumeist mit minde stens zwei Heizkörpern für Ober- und Unterhitze mit niedriger Leistungsaufnahme gearbeitet.
Bei den meisten Grillgeräten ist der Aufwand an Heizkörpern bzw. Schalt- und Heizelementen recht erheblich und bei Geräten, die vornehmlich für Haushaltszwecke direkt am Serviertisch verwendet werden sollen, nicht zu vertreten. Hier lässt allein schon das zur Verfügung stehende Einbauvolumen im Grillgehäuse eine Vielzahl von Heizelementen nicht zu.
Um bei elektrischen Grillgeräten mit auf minde stens zwei Betriebsarten, z. B. Grillen und Backen, umschaltbaren Heizkörpern den Aufwand an Heiz- und Schaltelementen zu verringern, ist es weiter möglich, dass der beim Grillen allein wirksame Heiz körper hoher Leistungsaufnahme für Oberhitze beim Backen mit dem Heizkörper niedriger Leistungsauf nahme für Unterhitze in Reihe geschaltet ist.
Durch die erfindungsgemässe Schaltung der Heiz körper wird die notwendige Änderung in der spektra len Zusammensetzung der Oberhitze, d. h. Hellstrah ler für Grillen und Dunkelstrahler für Backen, mit einem Minimum an Heizkörpern ermöglicht. Zusätz liche Heizkörper für Oberhitze, die nur beim Backen wirksam und beim Grillen abgeschaltet sind, werden zweckmässig eingespart; der untere Heizkörper wirkt beim Backen als Vorwiderstand für den oberen Heiz körper.
Da das Grillgerät in der Schaltstellung Backen auch zum Auftauen von tiefgefrorenen Speisen, ganz besonders aber auch zum Warmhalten von gegrillten Nahrungsmitteln herangezogen werden kann, ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgese hen, dass die beiden Heizkörper nach Beendigung des Grillvorganges automatisch in Reihe geschaltet wer den.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Mittellängsschnitt durch den Grill, Fig. 2 eine Draufsicht in teilweise vereinfachter Darstellung, Fig.3 eine Seitenansicht des Grills längs der Schnittlinie 3-3 in Fig. 2, Fig.4 einen Querschnitt längs der Schnittlinie 4-4. in Fig. 1 in vergrössertem Masstab, Fig. 5 ein Schaltschema der Heizkörper.
Der als quaderförmiger Block ausgebildete Grill besteht im wesentlichen aus einer Bodenwanne 1, an der eine den Grillraum 2 umschliessende, später noch näher beschriebene Haube 3 mittels Scharniere 4 klappbar abgelenkt ist. In Fig. 2 ist die Haube nur schematisch dargestellt, wesentliche Einzelheiten gehen aus Fig. 4 hervor.
Unter der Haubendecke 24 ist ein Strahlungs heizkörper 5 für die Oberhitze angebracht, der in nicht näher dargestellter Weise an die in einem sepa raten neben der Haube hochgezogenen Gehäuseteil 6 untergebrachten Schalt- bzw. Antriebs- und Steuer elemente, z. B. gemäss Fig. 5 ein Schalter 15, ein Zeitwerk 16 oder einen nicht dargestellten Antriebs motor und dgl., elektrisch angeschlossen ist. Ein wei terer Heizkörper 5' für die Unterhitze ist in der Bo denwanne angebracht.
Die der Haube 3 zugekehrte Seite des Gehäuses 6 besteht aus einer freistehenden Platte 7, die an der Bodenwanne 1 befestigt ist. Die Platte ist aussen hochglanzpoliert oder verspiegelt, um die aus dem Grillraum 2 - vor allem bei Betrieb mit geöffneter Haube (vgl. Fig. 3) - austretenden Wärmestrahlen zu reflektieren, und ihre obere Kante trägt kammartige Zinken B.
An der Platte 7 ist eine weitere Platte 9 mittels Bolzen 10 mit Abstand punktweise befestigt, an der die andeutungsweise als Block 11 dargestellten An triebs-, Steuer- und Schaltelemente montiert sind.
Das Gehäuse 6 ist im übrigen durch eine seitlich aufgeschobene Kappe 12 abgedeckt, die auf den Spit zen der Zinken 8 und an der Unterkante der Platte 9 anliegt.
Die aus dem Antriebsgehäuse 6 nach aussen oder in den Grillraum führenden Leitungen, Schaltwellen und dgl. können in der üblichen Weise angebracht sein und sind nicht dargestellt.
Die vorstehend beschriebene doppelwandige Ausführung des Gehäuses 6 bietet einen ausreichen den Schutz gegen unerwünschten Wärmeübergang vom Grillraum auf die empfindlichen Antriebs- und Schaltelemente, da die durch die Bolzen 10 gegebe nen Übergangsquerschnitte für die Wärmeleitung ge nügend klein gehalten sind.
Durch Konvektion können ebenfalls keine we sentlichen Wärmemengen übertragen werden, da durch den unteren Spalt 13 zwischen den Platten 7 und 9 jederzeit Frischluft eintreten und die erwärmte Luft durch die Öffnungen 14 zwischen den Zinken 8 der Platte 7 nach aussen abziehen kann. Zwischen den beiden Platten besteht also eine beständige Luft strömung, die die Doppelwand des Gehäuses 6 wirk sam abkühlt.
Wird der Grill mit geschlossener Haube betrie ben, verbleibt durch die freistehende Anordnung der Platte 7 zwischen dieser und der benachbarten Wand der Haube 3 ein weiterer Luftspalt der zusätzlich zur Verminderung des Wärmeüberganges aus dem Grill raum 2 zum Antriebsgehäuse 6 beiträgt.
Fig. 4 zeigt die nähere Ausbildung der Haube 3. Die Vorder- und Rückseite der Haube sind durch Glasscheiben 16 bzw. 17 gebildet, die in Schienen 18 und 19 der massiven Haubenseitenwänden 20 bzw. 21 einschiebbar sind und auf diese verbindende Lei sten 22 bzw. 23 aufstehen. Die Haubendecke 24 ist ebenfalls massiv ausgebildet.
Oberhalb der im oberen Bereich der Haube 3 an geordneten Heizkörper 5 für Oberhitze ist ein Re flektor 25 mit Abstand von der Haubendecke 24 an gebracht, der an der rückwärtigen und an den seitli chen Haubenwänden 17 bzw. 20 und 21 anliegt und damit vom darunterliegenden Grillraum 2 einen Iso- lierraum 26 abteilt.
Zur Belüftung des Grillraumes 2 ist ein rundum laufender Spalt 27 für den Lufteintritt zwischen den Gehäuseteilen 1 und 3 vorgesehen. Eine Öffnung zwischen der Oberkante der vorderen Glasscheibe 16 und der Gehäusedecke 24, die durch die Vorderkante 28 des Reflektors 25 längs unterteilt ist, bildet zwei gemeinsam nach aussen mündende Luftaustrittsspalte 29, 30 aus dem Grill- und Isolierraum. Für den Luft eintritt in den Isolierraum 26 ist ferner ein Spalt 31 zwischen der hinteren Glaswand 17 und der Gehäu sedecke 24 angebracht.
Die Spalte 29, 30 und 31 rei chen über die gesamte Breite der Haube 3 wie in Fig. 2 angedeutet ist.
Die in Fig. 4 durch Pfeile angedeutete Luftbewe gung verläuft wie folgt: Die durch den Spalt 27 ein tretende Kaltluft wird im Grillraum erhitzt, strömt durch den Spalt 29 nach aussen und saugt durch Ejektorwirkung die durch den Spalt 31 in den Iso- lierraum nachströmende Luft über den Spalt 30 ab. Damit wird im Isolierraum ständig eine Luftbewe gung erzeugt, die zur wirksamen Minderung der Wär meübertragung von dem durch die Heizkörper 5 auf geheizten Reflektor 25 zur Haubendecke 24 inner halb der eingeschlossenen Luft beiträgt.
Fig. 5 zeigt die Schaltung der beiden im gestri chelt angedeuteten Grillraum 2 angebrachten Heiz körper 5 und 5' in schematischer Darstellung.
Der obere Heizkörper 5 für Oberhitze besitzt einen kleinen Widerstand, also hohe Leistungsauf nahme, und ist in der Stellung a des Schalters 15 beim Grillen allein als Hellstrahler wirksam. Der un tere Heizkörper 5' für Unterhitze besitzt dagegen einen grossen Widerstand, also niedrige Leistungs aufnahme, und ist in der Stellung b des Schalters 15 mit dem Heizkörper 5 in Reihe geschaltet. In dieser Schaltstellung, die zum Backen, Warmhalten oder Auftauen von Speisen dient, wirkt der Heizkörper 5' (Unterhitze) als Vorwiderstand zum Heizkörper 5 (Oberhitze), wodurch sich die spektrale Zusammen setzung der Wärmestrahlung des Heizkörpers 5 von Hell- auf Dunkelstrahlung ändert.
Durch Abstimmung der Widerstände beider Heizkörper aufeinander lässt sich eine geeignete Lei stungskombination von Ober- und Unterhitze für jedes Grillgerät je nach Grösse des Grillraumes, der Intensität der Belüftung usw. finden. Eine praktisch ausgeführte Kombination sieht etwa folgende Werte vor: Unterhitze: 350 Watt Oberhitze: 1200 bis 1300 Watt Oberhitze in Reihe mit Unterhitze: etwa 275 W. Der Schalter 15 kann mit dem Zeitwerk 16 derart gekoppelt sein, dass nach Beendigung des Grillvor- ganges für späteres Backen bzw. Warmhalten eine automatische Reihenschaltung der Heizkörper er folgt.
Electric grill The invention relates to an electric grill with heating elements for upper and lower heat, in which the drive and switching elements are accommodated in a housing raised next to the grill area.
This construction, which has recently also been preferred for household appliances, summarizes the housing parts enclosing the grill area and the drive and switching elements to form an externally closed cuboid-shaped block from whose smooth surfaces only individual operating handles and buttons protrude. Devices of this type are easy to operate and, in contrast to the devices that used to be common, with a relatively rugged structure, are easier to clean and externally maintain.
As with all electrical heating devices with a closed structure, but especially with grills that work with high-performance radiant heaters, there are some difficulties in preventing undesired heat flow from the grill area with its high temperatures to the outer surfaces, but also to heat-sensitive components of the Ge advises to avoid, especially the drive and control elements.
Neither the drive motor for the rotisserie nor the switches with their many plastic components can withstand high temperatures, which accelerate the aging of these parts and can render the entire device unusable after a relatively short operating time. The object of the invention is to improve the thermal insulation of such grills and to simplify the circuit of the heating elements.
To reduce the heat transfer from the grill area to the drive housing, the invention therefore provides that the side of the drive housing adjacent to the grill area is double-walled and the space between the two walls is provided with air inlet and outlet openings at the top and bottom, with the outer wall facing the grill area is designed as a radiation protection plate and the inner wall serves as a mounting plate for the drive and switching elements.
In this way, the heat transfer through radiation, conduction and convection is restricted, since a heated air cushion between the inner and outer walls can always flow upwards through the chimney effect.
According to an advantageous embodiment of the invention, the inner wall and the remaining parts of the drive housing are connected pointwise to the outer wall connected to the rest of the grill housing in order to keep the transition cross-sections for the heat conduction as small as possible.
The invention is suitable for grills whose grilling area is accessible through a lid, a hinged front wall or hood. In the latter design of a grill device with a hinged hood slipped over a floor pan, the outer wall of the drive housing can be formed as a free-standing plate at a distance from the adjacent hood wall, which is attached to the bottom pan.
This advantageously creates a further air gap between the hood and the drive housing, which helps reduce heat transfer. In order to prevent excessive heating of the hood by thermal radiation and conduction, it is common to arrange a reflector tor at a distance from the hood ceiling over the upper heating elements.
Barbecue appliances also require sufficient ventilation of the heated grill area enclosed by the housing so that the grilled or baked goods used do not burn but are browned evenly on all sides. For this purpose, openings for the air inlet and outlet are usually seen, which are attached to the lower part of the housing or the upper part, for example on the hood or on the cover, according to the direction of flow of heated air.
However, it has been shown that the mere arrangement of a reflector is not sufficient to effectively dampen the heat transfer from the grill area to the hood, as a very heated air cushion forms in the insulating space between the reflector and the hood ceiling, which does not flow away through the upper air gap can and gives off its heat to the hood ceiling, or serves as a medium for heat conduction from the reflector and the heating elements to the hood.
In order to improve the heat insulation of the hood in a grilling device with a housing that surrounds the grilling space and is provided with ventilation openings for the air inlet and outlet, in which a reflector separating an insulating space is arranged between the heating elements for the top heat and the hood cover, it is possible to to provide the isolation room with openings for the air inlet and outlet, the latter opening into the air outlet opening of the grill area.
In this way, constant ventilation of the insulation room is advantageously achieved, since the air flow emerging from the grill room sucks the air out of the insulation room by ejector effect and thus also effectively restricts the proportion of heat transferred by conduction from the reflector to the housing, so that burns from accidental contact the hot bonnet.
After all, barbecues that are used for other functions, e.g. B. Baking, keeping warm or thawing frozen food are provided, radiators whose heat radiation can be adapted to the individual operating modes.
While grilling requires a high radiation intensity, i.e. a radiator with high power consumption to generate high temperatures, baking requires much lower temperatures, which must, however, be distributed as evenly as possible in the grill or oven. For this purpose, at least two heating elements for top and bottom heat with low power consumption are usually used when baking.
With most grills, the cost of radiators or switching and heating elements is quite considerable and is not responsible for devices that are primarily intended to be used for household purposes directly on the serving table. The available installation space in the grill housing alone does not allow a large number of heating elements.
In order to use electric grills with at least two modes of operation, e.g. B. grilling and baking, switchable radiators to reduce the cost of heating and switching elements, it is also possible that the only effective radiator high power consumption for top heat when baking with the radiator is connected in series with the lower power consumption for bottom heat.
The inventive circuit of the heating body, the necessary change in the spectra len composition of the top heat, d. H. Light radiators for grilling and dark radiators for baking with a minimum of radiators. Additional heating elements for top heat, which are only effective when baking and switched off when grilling, are expediently saved; the lower heating element acts as a series resistor for the upper heating element during baking.
Since the grill in the baking position can also be used to thaw frozen food, but especially to keep grilled food warm, an advantageous development of the invention provides that the two radiators are automatically connected in series after the grill process has ended .
An exemplary embodiment of the invention is shown in the drawing. 1 shows a central longitudinal section through the grill, FIG. 2 shows a plan view in a partially simplified representation, FIG. 3 shows a side view of the grill along section line 3-3 in FIG. 2, FIG. 4 shows a cross section along section line 4- 4th in Fig. 1 on an enlarged scale, Fig. 5 is a circuit diagram of the radiators.
The grill, which is designed as a cuboid block, consists essentially of a floor pan 1 on which a hood 3 surrounding the grill space 2, which will be described in more detail later, is deflected by means of hinges 4 so that it can be folded away. The hood is shown only schematically in FIG. 2; essential details are shown in FIG.
Under the hood cover 24 a radiant heater 5 is mounted for the top heat, the switching or drive and control elements housed in a manner not shown in a sepa rate next to the hood pulled up housing part 6, z. B. according to FIG. 5, a switch 15, a timer 16 or a drive motor, not shown, and the like., Is electrically connected. A white terer radiator 5 'for the bottom heat is attached to the bottom pan.
The side of the housing 6 facing the hood 3 consists of a free-standing plate 7 which is fastened to the floor pan 1. The outside of the plate is polished to a high gloss or mirrored in order to reflect the heat rays emerging from the grill space 2 - especially when operating with the hood open (see Fig. 3) - and its upper edge has comb-like teeth B.
On the plate 7, another plate 9 is fastened pointwise by means of bolts 10 at a distance, on which the drive, control and switching elements indicated as block 11 are mounted.
The housing 6 is covered by a laterally pushed-on cap 12 which rests on the Spit zen of the prongs 8 and on the lower edge of the plate 9.
The lines, switching shafts and the like leading from the drive housing 6 to the outside or into the grill chamber can be attached in the usual manner and are not shown.
The double-walled design of the housing 6 described above offers sufficient protection against unwanted heat transfer from the grill area to the sensitive drive and switching elements, since the transition cross-sections given by the bolts 10 are kept sufficiently small for the conduction of heat.
Convection cannot transfer any significant amounts of heat, since fresh air can enter through the lower gap 13 between the plates 7 and 9 at any time and the heated air can be drawn out through the openings 14 between the prongs 8 of the plate 7. So there is a constant flow of air between the two plates, which effectively cools the double wall of the housing 6.
If the grill is operated with the hood closed, the free-standing arrangement of the plate 7 between this and the adjacent wall of the hood 3 leaves a further air gap which also helps to reduce the heat transfer from the grill space 2 to the drive housing 6.
Fig. 4 shows the more detailed design of the hood 3. The front and back of the hood are formed by glass panes 16 and 17, which can be inserted into rails 18 and 19 of the massive hood side walls 20 and 21 and on these connecting Lei most 22 or 23 stand up. The hood cover 24 is also solid.
Above the in the upper part of the hood 3 to the subordinate radiator 5 for top heat, a Re reflector 25 is placed at a distance from the hood cover 24, which rests on the rear and on the seitli chen hood walls 17 or 20 and 21 and thus from the grill area below 2 divides an insulating space 26.
To ventilate the grill space 2, a gap 27 running all around is provided between the housing parts 1 and 3 for air to enter. An opening between the upper edge of the front glass pane 16 and the housing cover 24, which is longitudinally divided by the front edge 28 of the reflector 25, forms two jointly outwardly opening air outlet gaps 29, 30 from the grill and insulation room. For the air to enter the insulating space 26, a gap 31 between the rear glass wall 17 and the housed ceiling 24 is also attached.
The column 29, 30 and 31 rich chen over the entire width of the hood 3 as indicated in FIG.
The air movement indicated by arrows in FIG. 4 runs as follows: The cold air entering through gap 27 is heated in the grill area, flows out through gap 29 and sucks the air flowing through gap 31 into the insulation room by ejector effect over the gap 30. So that a Luftbewe movement is constantly generated in the isolation room, which contributes to the effective reduction of the heat me transfer from the heated by the radiator 5 reflector 25 to the hood cover 24 within the enclosed air.
Fig. 5 shows the circuit of the two in dashed lines indicated grill space 2 attached heating body 5 and 5 'in a schematic representation.
The upper radiator 5 for top heat has a small resistance, so high power acquisition, and is effective in position a of the switch 15 when grilling as a light radiator alone. The lower radiator 5 'for bottom heat, however, has a large resistance, so low power consumption, and is connected in the position b of the switch 15 with the radiator 5 in series. In this switch position, which is used to bake, keep warm or defrost food, the heating element 5 '(lower heat) acts as a series resistor to the heating element 5 (upper heat), whereby the spectral composition of the heat radiation of the heating element 5 changes from light to dark radiation.
By matching the resistances of both radiators to one another, a suitable combination of top and bottom heat can be found for each grill device, depending on the size of the grill area, the intensity of the ventilation, etc. A practically implemented combination provides for the following values: Bottom heat: 350 watts Top heat: 1200 to 1300 watts Top heat in series with bottom heat: about 275 W. The switch 15 can be coupled to the timer 16 in such a way that after the grill process is complete for Later baking or keeping warm, the radiators are automatically connected in series.