CH362284A - Planetenschaltgetriebe - Google Patents

Planetenschaltgetriebe

Info

Publication number
CH362284A
CH362284A CH362284DA CH362284A CH 362284 A CH362284 A CH 362284A CH 362284D A CH362284D A CH 362284DA CH 362284 A CH362284 A CH 362284A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
planetary
gear set
gears
web
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Miller Albert
Original Assignee
Self Changing Gears Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Self Changing Gears Ltd filed Critical Self Changing Gears Ltd
Publication of CH362284A publication Critical patent/CH362284A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


      Planetenschaltgetriebe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Pla  netenschaltgetriebe und bezweckt die Schaffung einer  verbesserten Getriebeanordnung, welche die Vorteile  relativ kleiner Umlaufgeschwindigkeiten und zugleich  ein kleines     Gesamtübersetzungsverhältnis    im Ver  gleiche zu herkömmlichen Getrieben der in Frage  stehenden Bauart bietet. Ein weiterer Erfindungs  zweck besteht in der Schaffung einer solchen Ge  triebeanordnung von besonders gedrängter Bauart.  



  Gemäss der Erfindung umfasst das Planetenschalt  getriebe einen ersten     Planetenrädersatz,    der einen un  tersetzten Rückwärtsgang eines     Abtriebsgliedes    er  möglicht, einen zweiten     Planetenrädersatz,    der aus  gebildet ist, um mit dem genannten ersten Rädersatz  kombiniert zu werden, um einen kleinen Vorwärts  gang des     Abtriebsgliedes    zu ergeben, und einen drit  ten     Planetenrädersatz,    der ausgebildet ist, um mit  dem genannten ersten und dem genannten zweiten  Rädersatz kombiniert zu werden, um einen Vorwärts  zwischengang des     Abtriebsgheds    zu ergeben, der  zwischen dem kleinen Vorwärtsgang und dem direk  ten Gang liegt.  



  Gemäss einer     Ausführungsform    der Erfindung ist  ein Getriebeelement jedes der obenerwähnten     Plane-          tenrädersätze    mit dem     Abtriebsglied,    z. B. einer Ab  triebswelle des Getriebes verbunden, wobei der zweite  Rädersatz so ausgebildet ist, dass er das     Reaktions-          getriebeelement    des ersten Rädersatzes beschleunigt,  um den kleinen Vorwärtsgang zu ergeben, und der  dritte Rädersatz so beschaffen ist, dass er das Reak  tionselement des zweiten Rädersatzes beschleunigt  und dadurch das     Reaktionsgetriebeelement    des ersten  Rädersatzes noch mehr beschleunigt, um den Zwi  schengang zu ergeben,

   wobei der erste oder     Umkehr-          Rädersatz    den     Grundrädersatz    des Getriebes bildet.  



  Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Er  findung ist eine Kupplung vorgesehen, die durch Ver-         riegelung    zweier getrennter Getriebeelemente des  Planetengetriebes miteinander den direkten Gang  schafft. In einer bevorzugten Ausbildungsform ist das  Sonnenrad des dritten     Planetenrädersatzes    mit dem       Innenzahnkranz    desselben     verriegelbar,    wobei dieser  Innenzahnkranz mit dem     Abtriebsglied,    z. B. einer       Abtriebswelle,    verbunden ist.  



  Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Er  findung ist das oben beschriebene dreisätzige Getriebe       mit    einem     Hilfsgetriebeaggregat    kombiniert, wobei  die     Abtriebswelle    des     Dreigang-    und Umkehrgetrie  bes eine Zwischenwelle bildet, an deren     hinterem     Ende das Sonnenrad     eines        Reduktionsplanetenräder-          satzes    und der Planetensteg eines     Schnellgang-Plane-          tenrädersatzes    befestigt ist.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt einen Längs  schnitt eines Teils eines Schaltgetriebes     dar,    das ge  mäss der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist und  ein     Hilfsgetriebeaggregat    einschliesst.  



  Bei der     Verwirklichung    der Erfindung gemäss  einer zweckdienlichen in der Figur gezeigten Aus  führungsform, wobei sie beispielsweise auf ein Schalt  getriebe, das einen Rückwärtsgang und     drei    Vor  wärtsgänge bewirkt, in Verbindung mit einem     Hilfs-          getriebeaggregat    angewandt ist, sind drei Planeten  getrieberädersätze - allgemein mit<I>A, B</I> und C be  zeichnet, - vorgesehen, wobei jeder dieser Räder  sätze ein Sonnenrad, Planetenräder, einen Innenzahn  kranz und eine Bremse zur Steuerung genannten In  nenzahnkranzes umfasst. Ferner ist auch eine Kupp  lung, vorzugsweise der     Mehrscheibenbauart,    die bei  D angedeutet ist, vorgesehen, die ausgebildet ist, um  einen direkten Antrieb zu schaffen.

   Eine Eintriebs  welle 1 des Getriebes treibt ein     Sonnenrad    2 des  ersten oder     Umkehrrädersatzes    A, welches an einem  hohlen oder ausgenommenen Ende 3 der Welle 1  angeordnet ist, an. Das innere Ende 4 einer mit der           Eintriebswelle    1     ausgefluchteten        Abtriebswelle    5 ist  innerhalb des ausgenommenen Endes 3 genannter       Eintriebswelle    angeordnet, und ein Innenzahnkranz 6  des ersten oder     Umkehrrädersatzes    A ist mittels einer  radialen Trägerscheibe 7 über zweckmässige radiale  Eingriffszähne 8 mit der     Abtriebswelle    5 verbunden.

    Auf der     Abtriebswelle    5 und neben dem Umkehr  rädersatz<I>A</I> ist ein zweiter     Planetenrädersatz   <I>B</I> ange  ordnet, dessen Planetensteg durch die radiale Träger  scheibe 7 des     Innenzahnkranzes    6 des Umkehrräder  satzes gebildet wird. Der Planetensteg 9 des ersten  oder     Umkehrrädersatzes    A ist auf der     Eintriebswelle    1  drehbar gelagert und ist mit einer den genannten  Rädersatz umschliessenden Bremstrommel 10 ver  sehen, wobei eine Bandbremse 11 zur Steuerung der  genannten Trommel vorgesehen ist. Zudem ist das  innere Ende der Bremstrommel 10 mittels einer radia  len Verzahnung 12 mit einem Innenzahnkranz 13  für den zweiten     Planetenrädersatz    B verbunden.

   Ein  dritter, neben dem zweiten Rädersatz B angeordneter       Planetenrädersatz    C besitzt einen an einer Radial  scheibe 15 am Planetensteg 7 des zweiten Rädersat  zes B befestigten Innenzahnkranz 14. Ein Sonnenrad  16 für den zweiten Rädersatz B ist drehbar auf der       Abtriebswelle    5     gelagert    und ist am Planetensteg 17  des dritten Rädersatzes C befestigt, wobei der ge  nannte Steg 17 an einer     Radialscheibe    18 an der ge  genüberliegenden Seite des Rädersatzes C befestigt,  wobei eine den Innenzahnkranz 14 des genannten  dritten Rädersatzes einschliessende Bremstrommel 19  an der genannten     Radialscheibe    18 befestigt ist. Eine  Bandbremse 20 ist zur Steuerung der Trommel 19  vorgesehen.

   Das Sonnenrad 21 des dritten Räder  satzes ist mit einer auf der     Abtriebswelle    drehbaren  Hülse 22 verbunden, und diese Hülse ist mit einem       Radialflansch    oder einer     Radialscheibe    23 verbun  den, die eine gleichzeitig ein Glied einer Direktgang  kupplung bildende Bremstrommel 24 trägt. Ein  Bremsband 25 dient zur Beeinflussung der Brems  trommel 24. Das zweite Glied 26 der     Direktgang-          Kupplung    ist bei 27 mit der     Abtriebswelle    5 verbun  den.

   Bei der dargestellten Anordnung ist die Kupp  lung von der     Mehrscheibenbauart,    und der eine Satz  von Scheiben 28 ist mittels zweckmässiger Formatio  nen 28a in Eingriff mit der Innenfläche der Brems  trommel 24, die ihrerseits mit dem Sonnenrad 21 des  dritten Rädersatzes C verbunden ist.

   Der zweite Satz  von Scheiben 29, welche abwechselnd zwischen den  Scheiben des ersten Satzes     angeordnet    sind, greift mit  tels zweckmässiger Formationen 29a an einer Innen  trommel 30 an, die an der     Abtriebswelle    befestigt ist,  und eine axial verschiebbare     Druckscheibe    31 ist vor  gesehen zum Zusammendrücken der Bremsscheiben  (Kupplungsscheiben) entgegen der Wirkung von in  geeigneter Weise angeordneten     Rückstellfedern    32.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich,  dass der Innenzahnkranz 13 des zweiten Rädersatzes  <I>B</I> und der Planetensteg 9 des ersten Rädersatzes<I>A</I>  mit einem gemeinsamen, durch eine Bandbremse 11  gesteuerten     Glied    oder Trommel 10 verbunden sind,    und dass das Sonnenrad 16 des zweiten Rädersatzes  B und der Planetensteg 17 des dritten Rädersatzes C  ebenfalls mit einem gemeinsamen zweiten, durch eine  Bandbremse 20 gesteuerten Glied oder Trommel 19  verbunden sind.  



  Die Anordnung ist eine solche, dass zur Erzielung  eines untersetzten     Rückwärtslaufes    der Welle 5 der  Planetensteg 9 des ersten Rädersatzes A durch     An-          legung    der Bremse 11 an ihre Bremstrommel 10 am  Drehen gehindert wird, wobei der Antrieb von der       Eintriebswelle    1 auf die     Abtriebswelle    5 durch die  als Zwischenzahnräder wirkenden Planetenräder 33  in der Drehrichtung umgekehrt wird. Um den klein  sten Vorwärtsgang zu erhalten, wird das Sonnenrad  16 des zweiten Rädersatzes B durch Anlegung der  Bremse 20 an die Bremstrommel 19, die mit dem  Sonnenrad 16 des zweiten Rädersatzes und dem  Planetensteg 17 des dritten Rädersatzes verbunden  ist, stationär gehalten.

   Der zweite Rädersatz B ist  dann mit dem ersten Rädersatz A kombiniert, so dass  der Innenzahnkranz 13 des zweiten Rädersatzes B  und der Planetensteg 9 des ersten Rädersatzes A sich  in der gleichen Richtung drehen wie die Eintriebs  welle 1 (das heisst in der     Vorwärtsgangrichtung),    mit  einer Drehzahl, die grösser ist als diejenige der Ab  triebswelle 5, wobei letztere durch den Planetensteg 7  des zweiten Rädersatzes B in der     Vorwärtsgangrich-          tung    mit einer reduzierten Drehzahl im Vergleich zur       Eintriebswelle    1 gedreht wird.  



  Um eine     Zwischenübersetzungsstufe    (Vorwärts  zwischengang) zu erhalten, wird das Sonnenrad 21  des dritten Rädersatzes C durch Anlegung der Bremse  25 an die Bremstrommel 24, die mit dem genannten  Sonnenrad 21 verbunden ist, stationär gehalten. Der  Planetensteg 17 des dritten Rädersatzes C dreht sich  dann in der Vorwärtsrichtung, wobei er das Sonnen  rad 16 des zweiten Rädersatzes B     mitnimmt.    Als  Ergebnis dieser letztgenannten Bewegung wird die  Drehzahl des Planetenstegs 9 des ersten Rädersatzes  erhöht, und der Innenzahnkranz 6 dieses Räder  satzes (welcher Kranz mit der     Abtriebswelle    ver  bunden ist) wird mit einer Vorwärtsdrehzahl gedreht,

    die näher an derjenigen der     Eintriebswelle    1 liegt als  unter der vorherigen Bedingung. Unter diesen Ver  hältnissen sind der erste, zweite und dritte Rädersatz  kombiniert.  



  Um einen direkten Antrieb zu erhalten, wird die  Kupplung D eingerückt, wodurch das Sonnenrad 21  des dritten Rädersatzes C mit der     Abtriebswelle    5  und von da mit dem Innenzahnkranz 14 des dritten  Rädersatzes C verbunden wird. Die drei Planeten  rädersätze werden sich dann wie ein fester Antrieb  drehen und so die dritte Geschwindigkeit (Direkt  gang) der Welle 5 aufbringen.  



  Gemäss der Zeichnung ist das     obenbeschriebene     Getriebe mit einem     Hilfsgetriebeaggregat    kombiniert.  Bei dieser Anordnung ist die     Abtriebswelle    5 des       Dreigang-    und Umkehrgetriebes so ausgebildet, dass  sie eine Zwischenwelle darstellt, an deren äusserem      Ende vermittels der Verbindung 34, 34a das Sonnen  rad 35 eines     Reduktionsplanetenrädersatzes    E und ein  Planetensteg 36 eines     Schnellgang-Planetenrädersat-          zes    F befestigt ist.

   Ein Innenzahnkranz 37 des       Schnellgang-Rädersatzes    F ist mit dem Planetensteg  38 des     Reduktionsrädersatzes    E verbunden, und  genannter Planetensteg 38 ist durch einen Radial  flansch 39 mit einer     Abtriebswelle    40 verbunden,  welche gleichachsig zur Welle 5 angeordnet ist. Das  Sonnenrad 41 des     Schnellgang-Rädersatzes    F ist  durch einen Flansch 42 mit einer durch die Bremse  44 gesteuerten Bremstrommel 43 verbunden. Der  Innenzahnkranz 45 des     Reduktionsrädersatzes    E ist  mit einer durch die Bremse 47 gesteuerten Brems  trommel 46 verbunden.

   Die Anordnung wird durch  das     Dreigang-    und Umkehrgetriebe gespeist, wodurch  unter allen sechs Vorwärtsgängen der Welle 40 min  destens einer geschaffen wird, der ein Schnellgang ist,  und zwei Rückwärtsgänge dieser Welle von verschie  denem     Untersetzungsverhältnis    erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Planetenschaltgetriebe, gekennzeichnet durch einen ersten Planetenrädersatz, der einen untersetzten Rück wärtsgang eines Abtriebsgliedes (5) schafft, durch einen zweiten Planetenrädersatz, der ausgebildet ist, um mit dem genannten ersten Planetenrädersatz kom biniert zu werden, um einen kleinen Vorwärtsgang des Abtriebsgliedes zu ergeben, und durch einen dritten Planetenrädersatz, der ausgebildet ist, um mit dem ersten und dem zweiten Rädersatz kombiniert zu werden, um einen Vorwärtszwischengang des Ab triebsgliedes zu ergeben, der zwischen dem kleinen Vorwärtsgang und dem direkten Gang liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Getriebeelement jedes der Planetenrädersätze mit dem Abtriebsglied, z. B. eine Abtriebswelle, verbunden ist, wobei der zweite Rädersatz so beschaffen ist, dass er das Reak- tionsgetriebeelement des ersten Rädersatzes beschleu nigt, um den kleinen Vorwärtsgang zu ergeben, und wobei der dritte Rädersatz so beschaffen ist, dass er das Reaktionsgetriebeelement des zweiten Rädersat zes beschleunigt und dadurch das Reaktionsgetriebe element des ersten Rädersatzes noch mehr beschleu nigt, um den Zwischengang zu ergeben,
    wobei der erste oder Umkehrrädersatz den Grundrädersatz des Getriebes bildet. 2. Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kupplung vorgesehen ist, die durch Verriege- lung zweier getrennter Getriebeelemente des Plane tengetriebes miteinander den direkten Gang schafft. 3. Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Innenzahnkranz des zweiten Räder satzes und der Planetensteg des ersten Rädersatzes mit einem gemeinsamen, durch eine Bremse steuer baren Glied, z.
    B. eine Trommel, verbunden sind, und dass das Sonnenrad des zweiten Rädersatzes und der Planetensteg des dritten Rädersatzes auch mit einem zweiten, durch eine Bremse steuerbaren Glied, z. B. eine Trommel, verbunden sind. 4. Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der erste Rädersatz ein mit der Ein triebswelle verbundenes Sonnenrad, einen eine durch eine Bremse steuerbare Trommel aufweisenden Pla netensteg und einen mit einer Abtriebswelle verbun denen Innenzahnkranz aufweist, wobei dieser Innen zahnkranz mit dem Planetensteg des zweiten Räder satzes,
    die Bremstrommel des Umkehrrädersatzes mit dem Innenzahnkranz des genannten zweiten Räder satzes, der Planetensteg des zweiten Rädersatzes mit dem Innenzahnkranz des dritten Rädersatzes und das Sonnenrad des genannten zweiten Rädersatzes mit dem Planetensteg des dritten Rädersatzes verbun den ist, wobei dieser Planetensteg eine durch eine Bremse steuerbare Trommel aufweist. 5. Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sonnenrad des dritten Planeten rädersatzes durch die Kupplung mit dem Innenzahn kranz dieses Rädersatzes verriegelt werden kann, wo bei dieser Innenzahnkranz mit der erwähnten Ab triebswelle verbunden ist. 6.
    Planetenschaltgetriebe gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass es mit einem Hilfsgetriebeaggregat, das eine oder mehrere zusätzliche Übersetzungsstufen schafft, kombiniert ist. 7.
    Planetenschaltgetriebe gemäss Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Abtriebs welle als Zwischenwelle ausgebildet ist, an der das Sonnenrad eines Reduktions-Planetenrädersatzes und der Planetensteg eines Schnellgang-Planetenrädersat- zes befestigt sind, wobei der Innenzahnkranz des Schnellgangrädersatzes und der Planetensteg des Reduktionsrädersatzes mit einer Abtriebswelle des Gesamtgetriebes verbunden sind,
    und wobei das Son nenrad des Schnellgangrädersatzes und der Innen zahnkranz des Reduktionsrädersatzes je mit einer, durch die eine bzw. andere von zwei getrennten Bremsen steuerbaren Bremstrommel versehen sind.
CH362284D 1957-03-19 1958-03-15 Planetenschaltgetriebe CH362284A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB362284X 1957-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH362284A true CH362284A (de) 1962-05-31

Family

ID=10386163

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH362284D CH362284A (de) 1957-03-19 1958-03-15 Planetenschaltgetriebe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH362284A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69113631T2 (de) Getriebe mit toroidumlaufbahn und rollreibungskraftübertrang.
DE3001784C2 (de) Getriebeanordnung für Fahrzeuge
DE2948194C2 (de) Getriebe mit stufenlos einstellbarem Übersetzungsverhältnis
DE10040039A1 (de) Wechselgetriebe-Anordnung
DE1555071C3 (de) Planetenräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge
DE3906274A1 (de) Hydraulische vorrichtung fuer ein automatisches getriebe
EP0248899B1 (de) Stufenschaltgetriebe
DE10021912A1 (de) Stufenloses Fahrzeuggetriebe
EP0036656B1 (de) Mehrstufiges Lastschalt- und Wendegetriebe
DE102006050337A1 (de) Mehrganggetriebe mit drei Betriebsarten
DE2802368C2 (de) Getriebe
DE1450743B1 (de) Planetenwechselgetriebe,insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE1153583B (de) Planetenraederwechselgetriebe mit fuenf Umlaufraedersaetzen
DE1630852B2 (de) Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamisch-mechanischem Getriebe bestehender Antriebsblock für Fahrzeuge
DE2751312A1 (de) Umlaufgetriebe fuer kraftfahrzeuge
EP0449862B1 (de) Automatgetriebe für kraftfahrzeuge
DE69503086T2 (de) Getriebezug in einem automatischen Fünfgang-Getriebe für Kraftfahrzeuge
WO2022214207A1 (de) Getriebe für ein fahrzeug
DE10220612A1 (de) Sechsgang -Planetengetriebe mit zwei Overdrive-Übersetzungen
DE1008590B (de) Hydraulisches Wechselgetriebe
CH362284A (de) Planetenschaltgetriebe
DE2744632C2 (de) Schnellganggetriebe für Motorfahrzeuge
DE2814222A1 (de) Getriebe mit veraenderbarer drehzahl
DE102021203418A1 (de) Getriebe für ein Fahrzeug
DE2846917C2 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge