CH348461A - Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine - Google Patents

Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine

Info

Publication number
CH348461A
CH348461A CH348461DA CH348461A CH 348461 A CH348461 A CH 348461A CH 348461D A CH348461D A CH 348461DA CH 348461 A CH348461 A CH 348461A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clutch
electrical machine
power
engine
speed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH348461A publication Critical patent/CH348461A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


  Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine    Die Erfindung betrifft eine Anlage mit einer Kraft  maschine und einer zeitweise als Phasenschieber, zeit  weise als Stromerzeuger arbeitenden, in ihrer Drehzahl  an eine Netzfrequenz gebundenen, elektrischen Ma  schine.  



  Derartige Anlagen haben den Zweck, innerhalb  eines Energieversorgungsnetzes in Zeiten geringer  oder normaler Belastung des Netzes die notwendige  Phasenregulierung durch die als Phasenschieber  laufende, elektrische Maschine vorzunehmen, während  bei Belastungsspitzen vom     Phasenschieberbetrieb    auf       Stromerzeugungsbetrieb    übergegangen wird, wobei  der Antrieb der elektrischen Maschine durch die  Kraftmaschine erfolgt.  



  Zu diesem Zweck muss die Kraftmaschine, bei  spielsweise eine Gasturbine, angelassen werden, wo  für bei     Gasturbinenanlagen    im allgemeinen ein ge  sonderter     Anlassmotor    angeordnet ist, dessen Leistung  ausreichend sein muss, um die Turbine mindestens auf  diejenige Drehzahl zu bringen, die zum selbstständi  gen Laufen derselben notwendig ist.  



  Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, anstelle  eines gesonderten     Anlassmotors    die als Phasenschieber  laufende, elektrische Maschine zum Anlassen der Gas  turbine zu verwenden. Die Erfindung ist demgemäss  gekennzeichnet durch eine für die     übertragung    der  Betriebsleistung von der Kraftmaschine auf die als  Generator laufende, elektrische Maschine bestimmte  Kupplung und eine für die     übertragung    der     Anfahr-          leistung    von der als Motor laufenden elektrischen  Maschine auf die Kraftmaschine bestimmte hydrau  lische Kupplung.  



  Bei einer zweckmässigen Ausführung der Erfin  dung kann ein     Untersetzungsgetriebe    vorgesehen sein,  mit dessen Hilfe die     Anfahrleistung    der als Motor  laufenden elektrischen Maschine mit veränderter    Drehzahl auf die anzufahrende Kraftmaschine über  tragen wird.  



  Hierbei ist es zweckmässig, wenn eine ein- und       ausrückbare,    mechanische Kupplung zwischen Kraft  maschine und     Untersetzungsgetriebe    vorgesehen ist,  welche es gestattet, mindestens einen Teil des Unter  setzungsgetriebes nach Beendigung des     Anlassvor-          ganges    im Normalbetrieb der Anlage auszurücken  und     stillzusetzen.     



  Eine besonders zweckmässige Anordnung ergibt  sich hierbei, wenn das     Untersetzungsgetriebe    zwischen  der ein- und     ausrückbaren    mechanischen Kupplung  und der hydraulischen Kupplung angeordnet ist.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel der Anlage nach  der Erfindung kann die ein- und     ausrückbare    mecha  nische Kupplung auch eine     überholungskupplung     sein, welche als Freilauf wirkt, sobald der mit der       Kraftmaschinenwelle    in Eingriff befindliche     Teil    der  Kupplung schneller läuft als der mit der elektrischen  Maschine in Eingriff befindliche Teil.  



  In den beigefügten Zeichnungen     sind    Beispiele  der Erfindung vereinfacht, das heisst im Prinzip dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Anlage mit einer Turbine 1 als  Kraftmaschine und einer     elektrischen    Maschine 2  sowie mit einer die Wellenenden 3 und 4 der beiden  Maschinen verbindenden magnetischen Kupplung 5,  welche beim Kraftbetrieb eingeschaltet ist und     die     volle Leistung der Turbine 1 auf die als Generator  laufende, elektrische Maschine 2 überträgt. Um die  magnetische Kupplung 5 herum ist eine hydraulische  Kupplung 6, bestehend aus den beiden Kupplungs  hälften 7 und 8, angeordnet.

   Beide Kupplungshälften  7 und 8 sind mit den Wellenenden 3 und 4 fest ver  bunden und übertragen während des     Anlassvorganges     der     Turbine    die     Anlassleistung    von der als Motor  laufenden elektrischen Maschine' 2 auf die Turbine 1.      Weil die Geschwindigkeit der Turbine     während     des     Anlassvorganges    längere Zeit hindurch im Ver  hältnis zur Synchrongeschwindigkeit sehr gering ist,  geht ein erheblicher Teil der     Anlassleistung    in der  hydraulischen Kupplung 6 durch gleitende Reibung  der Kupplungshälften infolge Umwandlung von me  chanischer     Energie    in Wärme verloren.

   Entsprechende  Vorkehrungen müssen dann getroffen sein, um den       Ölinhalt    der hydraulischen Kupplung genügend zu  kühlen.  



  Diese Nachteile werden mindestens teilweise be  seitigt durch eine Anordnung nach     Fig.    2, bei welcher  zwischen der als     Anlassmotor    laufenden, elektrischen  Maschine 2 und der Turbine 1 ein     Untersetzungsge-          triebe    in Form eines     Vorgeleges,    bestehend aus den  Zahnrädern 10, 11, 12, 13 und der Welle 9, einge  schaltet ist, welches die     Anfahrleistung    des Elektro  motors 2 mit verringerter Drehzahl, beispielsweise  mit der halben Drehzahl, auf die Turbine 1 über  trägt.

   Dies hat den Vorteil, dass das von der hydrau  lischen Kupplung 6 übertragene Drehmoment herab  gesetzt wird, wodurch die Geschwindigkeitsdifferenz  der     Kupplungshälften    7 und 8 während der     Anlass-          periode    beispielsweise auf die     Hälfte    reduziert wird,  und bereits in dem Moment praktisch ausgeglichen ist,  in welchem die     Turbine    die zum     selbständigen    Laufen  notwendige Mindestdrehzahl, beispielsweise die     Hälfte     der Nenndrehzahl,     erreicht    hat.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    2 ist zwischen dem  Teil 9' der     Vorgelegewelle    9 und dem Teil 9" eine  als Freilauf wirkende     überholungskupplung    14 an  geordnet. Die     Freilaufwirkung    tritt ein, wenn der       Teil    9" der Welle 9 schneller läuft als der Teil 9'.  



  Die Anordnung nach     Fig.2        besitzt    immer noch  den     Nachteil,    dass die     Vorgelegezahnräder    10, 11, 12,  13 während der Betriebsdauer beider Maschinen 1  und 2 dauernd in Eingriff befindlich sind und   wenn auch ohne Leistungsübertragung - mitlaufen.  Hierdurch entstehen Geräusche und     Verschleiss.     



  Eine     diesbezügliche    Verbesserung stellt die Aus  führung der Anlage nach     Fig.    3 dar, wobei das     Un-          tersetzungsgetriebe    zwischen einer ein- und     ausrück-          baren,    mechanischen Kupplung 17 und der hydrau  lischen Kupplung 6 angeordnet ist. Hierbei ist der  Teil 8 der hydraulischen Kupplung 6 mit dem Wellen  teil 4 der elektrischen Maschine 2 fest verbunden.  Der Teil 7 der hydraulischen Kupplung 6 dagegen ist  mit dem     Vorgelegerad    10 starr verbunden und beide  laufen auf einer gemeinsamen Lagerbuchse 15 frei  auf dem     Wellenende    4.

   Das     Vorgelegezahnrad    13 ist  ebenfalls auf einem Lager, beziehungsweise einer  Gleitbuchse 16 frei drehend auf dem Wellenteil 3  der Turbine 1 angeordnet und     überträgt    am     Anlass-          vorgang    das     Anlassdrehmoment    über die Klauen  kupplung 17 auf die Turbinenwelle 3.  



       Schliesslich    zeigt     Fig.    4 ein weiteres     Ausführungs-          beispiel    der Erfindung, bei welchem wie in     Fig.    1 die  hydraulische Kupplung 6 die magnetische Kupplung 5  übergreift. Bei dieser Anordnung ist zwischen der  Kupplungshälfte 7 und dem Wellenteil 3 der Kraft-         maschine    1 ein     Planetenradgetriebe    18 angeordnet,  dessen Sonnenrad 19 mit der Kupplungshälfte 7  starr verbunden ist. Beide sind mit einem gemein  samen Lager 16' drehbar auf dem Wellenteil 3 an  geordnet, während die Planetenräder 20 das auf sie  einwirkende Drehmoment über das Joch 21 an den  Wellenteil 3 der Turbine übertragen.

   Der innenver  zahnte Ring 23 ist ähnlich wie das Sonnenrad 19 und  die     Kupplungshälfte    7 mit dem Lager 22 um die  Welle 3 drehbar angeordnet.  



  An der Peripherie des Ringes 23 ist eine Brems  vorrichtung 24 angeordnet, mit deren Hilfe der Ring  23 gebremst werden kann, wodurch der     Kraftschluss          zwischen    dem Kupplungsteil 7 und der Welle 3 her  gestellt wird.  



  Die Wirkungsweise aller vier schematisch gezeigten  Anordnungen nach     Fig.    1 bis 4 ist im Prinzip gleich  und     etwa    die folgende: Im     Normalbetriebszustand,     wenn also die elektrische Maschine 2 von der Kraft  maschine 1 mit der Nennleistung angetrieben wird,  ist die magnetische Kupplung eingeschaltet. Die Kraft  übertragung geht in diesem Falle von der Kraft  maschine 1 über den Wellenteil 3 durch die fest ver  riegelte magnetische Kupplung 5 und den Wellen  teil 4 zum Generator 2.  



  Während des     Phasenschieberbetriebes    steht die  Kraftmaschine 1 still und die elektrische Maschine 2  läuft im Leerlauf mit     Synchrondrehzahl    am Netz. Die  Wellenteile 3 und 4 sind nach     Entriegelung    der Ma  gnetkupplung 5 gegeneinander frei, Wellenteil 4  dreht sich mit Synchrondrehzahl, Wellenteil 3 steht  still, während die Kupplungshälfte 8 der hydrau  lischen Kupplung 6 ebenfalls mit     Synchrondrehzahl,     beziehungsweise bei der Anlage nach     Fig.2    mit der  Drehzahl der     Vorgelegewelle    9 leer mitläuft.  



  Soll nun die stillstehende Kraftmaschine ange  lassen werden, so wird die hydraulische Kupplung 6  allmählich mit Öl     gefüllt,    wodurch von der mit der  elektrischen Maschine verbundenen Kupplungshälfte 8  in mit zunehmender Ölfüllung steigendem Masse ein  Drehmoment auf die Kupplungshälfte 7 übertragen  wird. Hierbei ist bei der Anlage nach der     Fig.    3 die       Klauenkupplung    17 in Eingriff und in der Anlage  nach     Fig.    4 der Aussenring 23 mittels der Bremse 24  blockiert.  



       Allmählich    läuft die Turbine 1 bis     zur        Anlass-          drehzahl,    welche beispielsweise in der Gegend der  halben Nenndrehzahl liegt, an. Bei Erreichen der  selben läuft die Turbine 1 nunmehr aus eigener Kraft  weiter im Leerlauf bis auf Nenndrehzahl hoch. Wäh  rend dieser     zweiten    Phase des     Anlassvorganges    ist die  hydraulische Kupplung 6 wieder entleert und über  trägt daher keine Leistung.

   Bei der Anlage gemäss       Fig.3    wird überdies die     Klauenkupplung    17 ausge  rückt, so dass die Zahnräder 10, 11, 12, 13 des Vor  geleges stillstehen, während bei der Anlage gemäss       Fig.4    die Bremsvorrichtung 24 gelöst wird und den  Ring 23 freigibt, welcher mit dem gesamten     Planeten-          radgetriebe    sowie der Kupplungshälfte 7 mit der      Welle 3 umläuft, so dass das     Planetenradgetriebe    in  sich stillsteht.  



  Wenn die Kraftmaschine annähernd die Synchron  drehzahl erreicht hat, wird die Magnetkupplung  erregt, welche im Augenblick der Drehzahldifferenz  Null beide Wellenteile 3 und 4 kraftschlüssig kuppelt.  Nunmehr ist die     Anlassperiode    beendet, und die ver  riegelte Magnetkupplung überträgt die Nennleistung  von der Kraftmaschine auf die als Generator laufende  elektrische Maschine 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage mit einer Kraftmaschine und einer zeit weise als Phasenschieber, zeitweise als Stromerzeuger arbeitenden, in ihrer Drehzahl an eine Netzfrequenz gebundenen, elektrischen Maschine, gekennzeichnet durch eine für die Übertragung der Betriebsleistung von der Kraftmaschine auf die als Generator laufende elektrische Maschine bestimmte Kupplung, und eine für die Übertragung der Anfahrleistung von der als Motor laufenden elektrischen Maschine auf die Kraft maschine bestimmte hydraulische Kupplung. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Untersetzungsgetriebe, mittels dessen die Anfahrleistung der als Motor laufenden elektrischen Maschine mit veränderter Drehzahl auf die anzu- fahrende Kraftmaschine übertragen wird. 2. Anlage nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine ein- und ausrückbare mechanische Kupp lung zwischen der Kraftmaschine und dem Unter setzungsgetriebe. 3.
    Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe zwischen der ein- und ausrückbaren, mechanischen Kupplung und der hydraulischen Kupplung angeordnet ist. 4. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die ein- und ausrückbare, mecha nische Kupplung eine überholungskupplung ist, wel- #7he als Freilauf wirkt, sobald der mit der Kraft maschinenwelle in Eingriff befindliche Teil der Kupp lung schneller läuft als der mit der elektrischen Ma schine in Eingriff befindliche Teil.
CH348461D 1957-03-05 1957-03-05 Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine CH348461A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH348461T 1957-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH348461A true CH348461A (de) 1960-08-31

Family

ID=4508379

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH348461D CH348461A (de) 1957-03-05 1957-03-05 Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH348461A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2836740B1 (de) Antriebsvorrichtung eines fahrzeugs und verfahren zu dessen betrieb
DE102009002805A1 (de) Parallel-Hybridantrieb für Kraftfahrzeuge
EP2836403B1 (de) Anfahr- und retarderelement sowie verfahren zum betrieb eines anfahr- und retarderelements
DE112014006051T5 (de) Steuerungssystem für eine Leistungsübertragungseinheit
EP1977131A1 (de) Verfahren zur steuerung eines kraftfahrzeug-antriebsstrangs
CH427543A (de) Für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt umsteuerbare Antriebsvorrichtung zum Heckantrieb eines Schiffes
CH348461A (de) Anlage mit einer Kraftmaschine und einer elektrischen Maschine
DE1068360B (de)
DE1488867C3 (de) Notstromaggregat
DE112016005063T5 (de) Verfahren zum Schalten in einem Getriebe, Getriebe und Fahrzeug
DE102010040804A1 (de) Fahrzeugantriebsstränge
DE614935C (de) Hydroelektrische Speichermaschinengruppe
DE1048162B (de) Stroemungswandler, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einem nachgeschalteten mechanischen Wechselgetriebe
DE881003C (de) Von der Kraftuebertragung abzweigender Hilfsantrieb zur Beschleunigung des Gleichlaufs des einzurueckenden Schaltgliedes eines Wechselgetriebes mit vorgeordneter Hauptkupplung, besonders fuer Kraftfahrzeuge
DE2029689A1 (de) Gasturbinen Kraftanlage mit Druck luftspeicherung
DE2350337A1 (de) Schwungradgetriebe
DE640930C (de) Selbsttaetig sich einstellendes Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
CH438068A (de) Schiffsantriebsanlage mit mehreren Antriebsmaschinen
CH418871A (de) Schiffsantrieb mit Wendegetriebe
DE767572C (de) Zahnraederwechselgetriebe
DE869745C (de) Vorrichtung zum synchronen Einruecken einer Reibungskupplung, insbesondere fuer eine Kolbendampfmaschine mit Abdampfturbine fuer Schiffsantrieb
DE2438034C3 (de) Elektrisches Kraftwerk
DE853541C (de) Wechselantrieb
CH163092A (de) Hydroelektrische Speichermaschinengruppe.
DE655435C (de) Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit Nebenantriebsregelung durch eine elektrische Maschine