CH321307A - Kompensierungsanordnung an einem Drehstrom-Lichtbogenofen - Google Patents
Kompensierungsanordnung an einem Drehstrom-LichtbogenofenInfo
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Description
Kompensierungsanordnung an einem Drehstrom-Lichtbogenofen In elektrisehen Drehstrom-Lichtbogenöfen sind -ewöhnlieh eine, Mittelelektrode und, ,symmetrisch zu dieser angeord#net, zwei äussere Elektroden vorhanden, wobei jede Elektrode über eine Zuleitung in Forrn eines Leiterbün dels gespeist wird..
Die Klemmen des Ofen transformators sind in einer Reihe auf der einen Seite des Ofens angeordnet, wobei das Leiterbündel, das die eine Elektrode speist, län #gys eines grossen Teils seiner Länge zwi- Schen den zwei die andern Elektroden spei senden Leiterbündeln zu liegen kommt.
Die unggleiehe Länge der Leiterbündel und vor allem die gegenseitige Induktanz: zwischen den Leiterbündeln und die Elektrodenanord- nung bringen eine unsymmetrisehe Stromver- teilLin- mit sich, und zwar wird, der Strom im mittleren Leiterbündel, im folgenden mit Mittelphase bezeichnet, bedeutend grösser ils er in den äussern Leitürbündeln, den Aussenphasen , wird,
mit einem sieh hieraus ergebenden entsprechenden Unterschied in der Leistung der drei Phasen. Vergleiche Handbuch der technischen Elektroehemie Bd. IV, von Dr. Walter Grundlagen -der elek- trisehen Ofenheizung ,<B>1950,</B> Seite<B>250.</B>
Die grösste Ungelegenheit für den Ofen betrieb infolge dieser Unsymmetrie ist, dass die Leistung des Lichtbogens der Mittelphase erheblich grösser wird als die der Lichtbögen der Aussenphasen und dass hierdurch die Ofenausfütterung in der Nähe des mittleren Lichtbogens überhitzt -wird. Ein Heilmittel hiergegen hat man in einem Elektrodenregül# System gesucht, das für jede Pha-se, deren Impedanz konstant hält.
Unter der Phasen impedanz versteht man hierbei das Verhältnis zwischen Phasenspannung und, Phasenstrom, wobei die P hasenspann-a-ng zwischen dem Ofen mantel und den Sekundärklemmen des Trans formators gemessen wird. Man kann dann für eine gewisse Sekundärspannung und Be lastung rein empirisch alle drei Relais in dem Regler für die Konstanthaltung von drei (verschiedenen) Impedanzen go einstellen, dass gleiche Ströme in allen Elektroden erhalten werden.
Dies bedeutet aber, dass die Mittel- pliase auf grössere Phasenimpedanz eingem stellt ist,<B>d.</B> h. grössere Lichtbogenlänge als die Aussenphasen, und- es hat sich auch<B>ge-</B> zeigt, dass bei gleichem Strom, aber längerem.
Lichtbogen in der Mittel#phase die zunächst liegende Ausfütterung einem raschen Ver- Schleiss ausges#etzt ist. Verinutlich trägt zu diesem ungünstigen Ergebnis der Umstand bei, dass ein vom Ofenmantel ausgehender und in grossem Abstand von den Elektrodenzu- leitungen verlegter Nulleiter nachgewiesener- massen in den Impedanzrelais nicht die Pha- senspann-ungen herbeiführt,
die man erwartet. Man würde nämlich auf- diese Weise un symmetrische Phasenspannungen erhalten, auch wenn der Starkstromkreis ganz symme trisch wäre. Die Erfindung verfolgt den Zweck, Mit tel zur V--rriiigeimn"(,y der Belastungsunsymme- trie der drei Phasen anzug eb. en.
Zür Erläuterung eines Ausführungsbei spiels des Erfindungsgegenstandes wird auf die Zeiehnu#ng verwiesen, in der die Figuren einen Teil der Ofenanlage schematisch zeigen. Die Strom- und Spannungsbezeiehnung geht aus den Fig.1 und 2 hervor, während eine beispielsweise erfindungsgemässe, Ausführungs form schematisch in Fig. 2 angegeben ist.
Mit <B>1,</B> 2 und.<B>3</B> .sind die Elektroden, mit 4,<B>5</B> und <B>6</B> ihre Zuleitungen und mit<B>7</B> die Sekundär seite des Ofentransformators bezeichnet, des- sen Sehaltuing nur als ein Beispiel der mö- liehen Schaltungen betrachtet werden soll. <B>8</B> bezeichnet einen Teildes Ofenbodens und<B>9</B> den Ofenmantel.
In die Zuleitung zur Mittel elektrode ist, ein Reaktanzelement, <B>10</B> (Fig. 2!) eingeschaltet, das in dem gezeigten Beispiel aus einem um die Zuleitung<B>5</B> angeordneten, lamellierten Eisenkern mit Luftspalt besteht. Dieser Kern ist mit einer Leitersehleife <B>11</B> versehen, #die in die Verbindungsleitung 12 zwischen dem Ofenmantel<B>9</B> und dein<B>Null-</B> punkt<B>13</B> der Spannungsspulen der Relais in dem in der Fig. 2 schematisch dargestellten Regler 14 für die Eleldrodenreggelung reihen geschaltet ist.
Es hat sich nun gezeigt, dass durch eine richtig gewählte Erhöhung der Selbstreaktanz der Mittelphase die Unsymmetrie der Phasen kompensiert werden kann, trotzdem sie zum grössten Teil von den gegenseitigen Ind-Lik- t anzen aller drei Phasen. herrührt.
Eine Be- reehnung hat ergeben, dass es zür Erzielung der Symmetrie genügt., eine Real-,ta-nz von der Grössenordnung
EMI0002.0044
in die Mittelphase einzuschalten. Hierbei be deuten x, und x## die Reaktanzen in den ein phasigen Stromkreisen, die von der Mittelelek trode -Lincl <B>je</B> einer Aussenelektrode zuzüglieh ih-rer Zuleitungen gebildet. werden, und<B>y</B> die mittlere gegenseitige Induli#ta-nz zwischen den genannten Stromkreisen.
Man erhält also bei einphasiger Speisung der unten kurzresehlossenen Elektroden<B>1</B> lind von der Transforinatorspannung E", den <B>C -</B> Strom
EMI0002.0055
und bei einphasiger Speisting derunten kurzgesehlossenen. Elektroden<B>3</B> und 2 von der Transformatorspannung E-e3 den Strom
EMI0002.0061
Der Unterschied zwischen den Reaktanzen x, -und x.# ist gewöhnlieh so klein,
dass sie durch ihren Mittelwert
EMI0002.0067
ersetzt werden können.
Ferner ist mit<B>y</B> die gegenseitige, Induk- Zn <B><I>C</I> C</B> tanz zwischen den beiden oben beschriebenen einphasigen Stromkreisen bezeiehnet. Wenn inan a13o Jureli die Elektroden<B>1</B> und 2 den Einphasenstrom #sehielzt, wird in dem durch die Elektroden
EMI0002.0076
2 und<B>3</B> und ihre Zu leitungen gebildeten offenen Stromkreis die Spannung Jly induziert.
Schickt. man da gegen durehdie Elektroden 2 und<B>3</B> den Ein- phasenet,rom
EMI0002.0081
so entsteht in dem offenen Stromkreis 4<B>+ 5</B> die Induktionsspan nung J3y.
Die gleichen Bezeiehnuingen sollen nun benutzt werden, um auch bei dreiphasiger Speisung die Strom- und Spannungs#,erteilung zui beschreiben. Hierbei wird auch auf die Ohmsehen Widerstände rl, <U>r.,</U> r3 Rüeksieht genommen, die als Hauptanteil die Wider- stän,de, der Liehtbögen enthalten.
Ausserdem gilt für die Liellt-bogenströme die Sternschal- tungsbeding-Ling: '12 (Ji <B>+</B> J3) (2) Demzufolge kann das Strombild gemäss Fig. <B>1</B> als Überlagerung des Einphasenstromes JI in der Aussenphase<B>1</B> Lind in der Mittel phase 2 sowie des Einphasenstromes,<B>J3</B> in der .z#,ussen-pha#.se <B>3</B> und der Mittel-phase 2 aufge- fasst werden.
Hieraus folgt für die Klemmen spannungen E", und Ef.2p,: E01 JI(1'1 + 1*2-jxl) <B>+</B> J3(I.--jy) = JI [JI-j(xl--y)] -,12 [r.-jyl <B>(3)</B> <B>E23</B> J.-(7*.- <B><I>+</I></B> r#-jx.,) <B><I>+</I></B> JI(r.-jy) = <B><I>J3</I></B> [i".,--j(x3-y)
] -J.2 [r2-jy] (4) Die Gleichungen<B>(3)</B> Lind (4) beziehen sich auf da-> unkompensierte, unsymmetrisehe Sy- stein. Dieses wird nun dadurch kompensiert, class in die Mittelphase eine Drosselreaktanz x" E.k <B><I>J2</I></B><I> (x-</I><B>2y)</B> Jxd <B>(5)</B> hinzufügt Dadurch werden die oben angegebenen Gleichungen<B>(3)</B> und (4) übergeführt. in:
<B>C</B> C, <B><I><U>E-1</U></I></B> = J, [,r,-j(x1-y) j <B><I><U>-J.</U></I></B> [r.-jyl + E'k =J1 11-1-i (X.1-Y) <B><I>1</I></B> -j- lr'--j (x--1j) <B><I>EI -E2</I></B> <B><I>(6)</I></B> <B><I>E23</I></B> ='131)*3-j(X--.-Y)l--J2[r.-jyl +E-k== J.3[r3-j(X3-Y)1 --12 =I#,
s--E? wobei<B><I>EI,<U>E.</U></I></B> und<B>E3</B> bei sekundärer Stern- Schaltung die Phasenspannungen des Traum- forniators und bei sekundärer Dreieelijsehal- tung die (ideellen) Nullprunktspannungen, sind.
Bei symmetrischer Belastung ist ,r, <B><I>=</I></B> r2 = r3<I>=r</I><B>(7)</B> Ausserdem ist praktisch genommen XI = x3 <B>= X</B> und als Abkürzung wird eingeführt:
ZD r-j(X-y) = <B>Z (9)</B> Die Gleichungen<B>(6)</B> werden dann befrie- digd durch <B><I>EI =</I></B> Jlz, <B><I>E2</I> =</B> J2Z, E3 = JSZ, <B>(10)</B> wobei mit, Rücksicht auf (2) <B>EI</B> _l- <B>E2<I>+ E3 =</I></B> (J, <B><I>+</I></B> J. <B><I>+</I></B> J3)z <B><I>=</I> 0.
(11)</B> Bilden also die Transformatorsekundär- .3, <B>E32</B> ein symmetrisches spannungen <B>E21,<I>EI.</I></B>
Spannungssystem, so gilt nach<B>(11)</B> dasgleiehe für die Phasenspannungen und nach (10#) die Phasenströme.
Die Reahtanzerhöhung X-d der Mittelphase kann auf verschiedene Weise zustandegebraebt werden. Handelt es sieh darum, die Unsymme- trie bei älteren Anlagen, zu kompensieren, so dürfte es am einfachsten sein, nach Fig. 2 auf der Niederspannungsseite das Leiterbün del der Mittelphase mit einem lamellierten eingesetzt, wird,
die zu den übrigen Spannun gen der Mittelphase die Kompensationsspan- M nung Joch<B>10</B> mit geeignetem LuMspalt, zu,<B>um-</B> geben.
Ist,die Niederspannungsseite der Trans- formatorenphasen sterngesehaltet, so kann man die Reaktanzerhöhung auch au± der Primär seite vornehmen, gegebenenfalls soga.r unter Verwendung der hier vorhandenen regelbaren Reaktanzen, indem man Jie-Reaktanzen der Aussenphasen so verkleinert, dass die ge wünschte D"ferenZ X2d entsteht.
Schliesslich kann man auch auf der Primärseite negative (kapazitive) Reaktanzen (über Transforma toren eingeschaltete Reihenkondensatoren) in die Aussenphasen einführen, um hierdurch ihre resultierenden Reaktanzen, verglichen mit der der Mittelphase, zu verringern.
Um bei der Regelung der Lichtbögen auf konstante Leistung dieselbe Leistung in allen ,drei Phasen zu erreichen, so1,1 der Nullpunkt, an den die >Spannungsspii#len des Leistungs- reglens angeschlossen sind, möglichst mit dem Null-punkt der Transformatorsipannungen zu sammenfallen.
Gewöhn-lieh werden di#e Re- iaisspannungsspulendes Regilers an den Ofen mantel, angeschlossen, und da, siell die Regler- einrichtung gewöhnlieh in grossem Abstand vom Ofen befindet, bekommen die Spulen unsymmetrische Phasenspannungen. DieseTjn- syminetrie. wird auch nicht. durch die Kom- pensierung beseitigt, die nach dem Vorstehen den vorgenommen wird, um die Leistung in den.
Zuleitungen zu den Elektroden auszuglei chen. Diese Unsymmetrie der Spannungen der Reglerrelais kann dadurch vollständig besei tigt werden, dass, in die Verbindungsleitung zwischen dem Ofenmantel und! den Span nungsspulen der Relais eine Kompensations- spannung eingeführt wird, die, vom halben
EMI0004.0006
Uni dies einzusehen, betrachten wir in Fig.2 den Nulleiter als Rückleiter fÜr die Ströme JI, J_, und<B>J3</B> in den Elektrodenzulei- tungen,
was zulässig ist, da ja J, +J2 <B><I>+J3 =</I> 0.</B> Demgemäss fassen wir das Drehstronisystein 1112 <B>= y21</B> -zwischen Stromkreis<B>1-0</B> und Stromkreis 9--0 y23 <B>= y32</B> zwischen Stromkreis 2-0 und Stromkreis<B>3--0</B> <I>w31</I><B>= y13</B> zwischen Stromkreis<B>3-0</B> und Stromkreis<B>1-0</B> Man misst dann für ein unkompensiertes System folgende Spannungen zwischen dem Nulleiter und den Transformatorklemmen:
Eol J, [rl-jxlo] -jJ#-y.21-jJ3y3, J, [rl-j(xlo-y?,1) <B><I>]</I></B> -jJ.(y2,-y3,) (13a) EO.2 J2[r2-jx? ,0] -jJ,y,2-jI._y32 J- [i-2--j(x-o-y3,) <B>]</B> +
EMI0004.0038
E'03 <B><I>=</I></B> J3[r3-iX301-,iJ2Y2.'-jJ1Y13 <B><I>=</I></B> J3 (13e)
In erster Annäherung kann der Unter schied zwischen<B>y12</B> -Lind<B>y23</B> vernaehlässigt werden, ebenso der Unterschied zwischen xo, x20 und x30. Ist ausserdem die Länge der Zuleitungen zui den Elektroden gross im Ver hältnis züi ihrem gegenseitigen Abstand, so ist mit guter Annäherung
EMI0004.0048
In dem unkompensierten System werden also sehr linsymmetrische Nullpunktspannun- gen ge messen, nämlich:
EMI0004.0056
Wert der in der Zuleitung zur.Hittelelektrode eingesetzten Reaktanz hergeleitet wird. Mit ,den bei den vorstehenden Berechnungen ange wendeten Bezeichnungen ist. diese Kompen- sations,spannung als drei einphasige Stromkreise auf <B>1-0,</B> 2-0, <B>3-0,</B> deren Selbstreaktanzen x,o, xo() und x30 sind und.
deren gegenseitige Reaktanzen wir bezeichnen mit Uni das Starkstromsystein zu kompensie ren, wird nach dem im vorhergehenäen Gesa ;- ten in die Zuleitung 2 die Kompensations- spannting jJ2x#,1 eingeführt, was bedeutet, dass die rechte Seite der Gleichung<B>(15b)</B> uni den Ausdruck -jJ2x,#,1 erweitert wird;
wer den aber keine andern Massnahmen getroffen, so erhält man im Schwachstronisystein für die Impedanzrelais nach wie vor eine Nullpunkts- versehiebung
EMI0004.0082
Diese muss dann noch durch eine gleich "rosse, aber entgegengeriehteteKompensations- spannung eok aufgehoben werden, womit die Behauptung (12) bewiesen ist..
Wenn das Reaktanzelement. von einem um die Zuleitung<B>5</B> der Mittelelektrode<B>2</B> ange- ordneten Eisenhern <B>10</B> gebildet wird', wird dieser mit einer Leitersehleife <B>11</B> versehen, die das halbe Reaktorfeld umsehliesst und in Reihe in die. Leitung zwisehen dem Ofen- niantel und dem Nullpunkt der Spannungs spulen, der Relais liegt.
Falls das Reaktanz- element, beispielsweise aus einer Drosselspule besteht, kann die Kompensationsspannung durc-Ii Spannungsteilung entnommen werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Kompensierungsanordnung an einem Dreh- strom-Liehtbogenofen mit- einer Mittelelektrode und zwei Aussenelektroden, die<B>je</B> an ihre zu- gehörig e Phase über eine Zuleitung LI ange- M sehlossen sind, gekennzeichnet durch ein Re- aktanzelernent,das die Reaktanz der Mittel- pliase im Verhältnis zu der der Aussenphasen -um einen Betrag x#.,1 erhöht, der, bezogen auf die Niederspannangsseite, den Wert EMI0005.0033 hat, wobei x, und x,#, die Reaktanzen des ein phasigen Stromkreises sind, der vonder Mit- en telelektrode und einer Aussenelektrode ein- sehliesslieh Zuleitungen gebildet, wird,Lind<B>y</B> (lie initt-lere gegenseitige Indaktanz zwischen <B>C</B> den genannten einphasIgen Stromkreisen be deutet. TINTERANSPR-CTCHE <B>1.</B> Kompensierungsanordnung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Reaktanzelement, in der Zuleitung zur Mittel elektrode eingesetzt. ist.2. Kompeneierungsanordn-ang nach Unter- ansprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Reaktanzelement als lamellierter, die Zulei tung umgebender Eisenkern mit Luftspalt aus-ebildet isst. <B>3.</B> Kompensierungsanordnung na.,eh Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet" dass in der Verbindungsleitung zwischen deni Ofennull- punkt und dem Nullpunkt,der Relaisspan- nungsspulen in dem für die Elektrodenrege- lung vorhandenen Regler eine Zusatzreaktanz eingeführt ist, die dem halben Wert, der in der Mittelphase d-es Ofens erzielten Reaktanz gleich ist,. 4. Kompensierungsanordnung nach Unter- ,au,spriieh <B>3,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass der die Zuleitung der Mittelelektrode umgebende Eisenkern mit.einer Stromschleife versehen ist, die die Hälfte des Feldes des Eisenkerns umsehliesst und in Reihe in die Verbind:ungs- ,eitLing zwischen dem Ofennullpunkt und dem Nullpunkt derRelaisspannungisspulen im"EleI"- trod.enregler eingeschaltet ist.
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