CH320484A - Umlaufrädergetriebe mit Leistungsverzweigung - Google Patents

Umlaufrädergetriebe mit Leistungsverzweigung

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    • F16H2037/103Power-split transmissions with each end of a CVT connected or connectable to a planetary gear set having four or more connections, e.g. a Ravigneaux set

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Description


      Umlaufrädergetriebe    mit Leistungsverzweigung    Es sind     Unilaufrädergetriebe    mit Leistungs  verzweigung über fünf oder mehr Getriebe  leitungen bekannt, von denen die erste mit. der  treibenden Welle, die zweite und dritte     dureh     einen Drehmoment- oder     Drehzahlwandler    mit  veränderbarer     Übersetzung    verbunden sind.  



  Bei einigen Ausführungsformen von Um  laufrädergetrieben mit Leistungsverzweigung  über fünf und mehr Getriebeleitungen sind  nur drei Leitungen gleichzeitig wirksam; die       (retriebe    sind also funktionsmässig     Dreilei-          tungsgetriebe,was    den Nachteil hat, dass die  relative     Wandlerleistung    für bestimmte     Über-          setzungsverhä.ltnisse    unvorteilhaft gross wird  und den Einbau entsprechend grosser     @V        and-          ler    erforderlich macht.

   Unter relativer     Wand-          lerleistung    versteht man dabei das Verhältnis  aus der Leistung des Drehmomenten- oder       Drehzahlenwandlers    zur Leistung der getrie  benen Welle; das     Übersetzungsverhältnis    ist  definiert durch das Verhältnis aus der Um  drehungszahl der treibenden Welle zu der  der getriebenen Welle.  



  Bei andern Ausführungsformen, bei denen  die erste Getriebeleitung mit der treibenden  Welle, die zweite und dritte durch einen     Dreh-          inomenten-    oder     Drehzahlenwandler    mit ver  änderbarer Übersetzung verbunden sind, sind  vier und mehr Leitungen gleichzeitig in Funk  tion. Bei derartigen Getrieben wird zwar das  unvorteilhafte Ansteigen der relativen     Wand-          lerleistung    bei bestimmten Übersetzungsver-         hältnissen    vermieden, der Regelbereich ist  jedoch nachteilig gering.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe ge  stellt, den Regelbereich von Umlaufräder  getrieben mit Leistungsverzweigung zu ver  grössern, das Ansteigen der relativen     Wandler-          leistung    auf nachteilig grosse Werte aber     zii     vermeiden.  



  Die Erfindung     betrifft        Umlaufrädergetriebe     mit Leistungsverzweigung über fünf oder mehr  Getriebeleitungen, von denen die  erste  mit  der einen der beiden, die treibende und die  getriebene Welle darstellenden Hauptwellen,  die  zweite  und  dritte  untereinander durch  einen Drehmoment- oder Drehzahlwandler mit  veränderbarer Übersetzung verbunden sind  und besteht darin, durch eine ohne     Zugkraft-          unterbrechung    und ohne     Leerlaufstellung     schaltende Kupplung entweder die  vierte   Getriebeleitung oder die  fünfte  Getriebe  leitung mit der andern Hauptwelle zu ver  binden,

   so dass zum Durchlaufen des gesamten  Kegelbereiches der Steuerbereich des Dreh  zahl- oder     Drehmomentenwandlers    mit verän  derbarer Übersetzung mehrfach in abwech  selnd verschiedenen Richtungen zu durchlau  fen ist. Eine bevorzugte Ausführungsform ist  dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung  eine selbsttätige umschaltende Kupplung, vor  zugsweise Überholkupplung, ist und die vierte  Getriebeleitung direkt, die fünfte Getriebe  leitung über einen     Reduziergetriebesatz    mit  der getriebenen Welle verbunden ist.

        Die durch die Erfindung erreichten Vor  teile sind vor allem darin zu sehen,     da.ss    mit  nur einem Wandler ein grosser Regelbereich  mit einfachsten baulichen Mitteln so erzielt  werden kann, dass in Abhängigkeit vom Über  setzungsverhältnis die     relativeWandlerleistung     im gesamten Regelbereich nachteilig grosse  Werte nicht annimmt, so dass     Wandler    ver  hältnismässig geringer Leistung Verwendung  finden können.

   Man hat bisher nicht er  kannt, dass die Leistungscharakteristik (das  ist die in Abhängigkeit vom     übersetztungsver-          hältnis    aufgetragene Kurve der relativen       Wandlerleistung),    bei den beschriebenen     LUm-          laufrädergetrieben    mit Leistungsverzweigung  über fünf und mehr Leitungen, bei denen  gleichzeitig zumindest vier Leitungen in Funk  tion sind, so günstig verläuft, dass die Ein  schaltung einer Überholkupplung möglich und  dadurch das     Umlaufrädergetriebe    mit Lei  stungsverzweigung als Mehrstufen- und Viel  stufengetriebe auszubilden ist.  



  Nach einer weiteren bevorzugten Ausfüh  rungsform des erfindungsgemässen Umlauf  rä.dergetriebes ist in die treibende     Leitung     des Wandlers eine Übersetzung eingeschaltet,  wodurch die     Wandlermomente    herabgesetzt  werden und das Getriebe so ausgelegt werden  kann, dass die getriebene Welle z. B. die für  den praktischen Betrieb erforderlichen gerin  gen Drehzahlen macht.

   Erfindungsgemässe       Umlaufrädergetriebe    lassen sich auf verschie  dene Weise baulich verwirklichen, besonders  einfach ist eine Ausführungsform, die gekenn  zeichnet ist durch eine treibende Welle mit  innerem Zentralrad in Eingriff mit einem  Umlaufrad auf Welle in     Verkeilung    mit drei  weiteren Umlaufrädern,     Leistungverzweigung     in den Umlaufrädern, Ausbildung des Um  laufradträgers als Leiter für eine Teilleistung  zum     @Vandler,    Leitung der Leistung aus dem       ''iTandler    zu einem innern Zentralrad in Ein  griff mit Umlaufrad und     Abfährung    der Lei  stung entweder über Umlaufrad und ein in  neres Zentralrad und eine Kupplung,

   oder  Abführung der Leistung aus dem     Wandler     über Umlaufrad und ein inneres Zentralrad  auf ein inneres Zentralrad in ein Umlaufrad,    das in ein äusseres, von     einer        Bremse    be  herrschtes Zentralrad greift, bei Ausbildung  des Trägers für das     zuletztgenannte    Umlauf  rad als Leitung für die über Kupplung an die  getriebene Welle abzugebende Leistung und       .i@usbildung    der     Kupplung,    z.

   B. als form  schlüssige Kupplung ohne     Leerlaufstellung.     Es empfiehlt sieh, die erfindungsgemässen     Um-          laufrä.dergetriebe    so aufzubauen, dass der  Wandler zwei Leitungen miteinander verbin  det, von denen eine von der Verzweigung un  mittelbar zum Wandler führt, in der andern  eine Übersetzung ins Schnelle liegt, und Lei  tungen mit, einem oder mit. mehreren w     eiteren     Zahnradgetrieben gekuppelt sind. Selbstver  ständlich kann man auch bei den     Umlauf-          rädergetrieben    mit Leistungsverzweigung nach  der Erfindung treibende Welle und getriebene  Welle miteinander vertauschen, wodurch die  funktionellen Zusammenhänge nicht geändert  werden.

      Im folgenden wird die Erfindung an  Hand einer lediglich     Ausführuungsbeispiele     darstellenden Zeichnung erläutert; es zeigen:       Fig.1    den Verzweigungsplan eines erfin  dungsgemässen     Umlaufrädergetriebes,          Fig.    2 einen     -Schnitt    durch ein     Umlauf-          rädergetriebe    gemäss     Fig.    1 und       Fig.3    den Verzweigungsplan eines erfin  dungsgemässen     rmlaufrädergetriebes    anderer  Ausführung.  



  Der Verzweigungsplan nach     Fig.    1 sche  matisiert ein     Umlaufrädergetriebe    mit fünf  Leitungen 1,     \?,    3, 4 und 5, welches als Zwei  stufengetriebe ausgebildet ist. Die Leitung 1  steht mit der in der     Fig.    1 nicht dargestellten  treibenden Welle in Verbindung und führt die  Leistung in das Getriebe ein. Sie verzweigt  sich in den Umlaufrädern     6a,    6b und 6c oder  6d in die Leitungen     \?,    3 und 4 bzw. 5. Die  Leitung 2 ist dabei durch den Träger der ge  nannten Umlaufräder gebildet und über den       Drehmomentenwandler    7 mit veränderbarer  Übersetzung mit der Leitung 3 verbunden.

   So  gelangt an der Verzweigung     6a,    6b,<B>6e,</B>     6d    die  über die Leitung 1 in das Getriebe eingeführte  Leistung zu ihrem kleineren Teil über die      Leitung 2 in den Wandler 7 und aus diesem  über die Leitung 3 zurück zur Verzweigung       6a,        6b,   <B>6e,</B> 6d und von hier aus in die Leitung  4 bzw. 5, zu ihrem grösseren Teil unmittelbar  in diese Leitungen.  



  Dabei ist durch die schaltende Kupplung  8 entweder die Leitung 4 direkt oder die Lei  tung 5 über einen     Reduziergetriebesatz    10  mit der getriebenen Welle 11 so verbunden,       class    der Steuerbereich des     Wandlers    7 in ab  wechselnd verschiedenen Richtungen durch  laufen werden kann. Im Verzweigungsplan ist  gerade ein solcher Funktionsmoment darge  stellt., bei dem die Leitung 4     leerläuft.    Beim  Durchlaufen des Regelbereiches des     Wandlers     fällt die Drehzahl der als Welle ausgebildeten  Leitung 4, während gleichzeitig die Drehzahl       der    Welle 11 steigt.

   Bei Gleichlauf der     Lei-          l        ung    4 und der getriebenen Welle 11 oder  bei Verwendung von Sperringen in der Kupp  lung 8 kurz nach Erreichen des     Gleichlauf-          punktes,        springt    die Kupplung 8 nach rechts.  Der Wandler 7 durchläuft seinen Regelbereich  von neuem in umgekehrter Richtung. In die  sem Falle ist die Leitung 4 direkt mit der  getriebenen Welle verbunden, Leitung 5 und  das Getriebe 10 laufen leer.  



  Das Getriebe 10 besitzt das mit der Bremse  10 < c festgehaltene äussere Zentralrad     10b    und  die von dem     Umlaufradträger    10c getragenen       Umlaufräder    10d. Die Bremse     10a    gibt bei       übermässig    hohen Antriebsmomenten, etwa bei  Bedienungsfehlern, z. B. beim Anfahren eines  Fahrzeuges, das äussere Zentralrad 10b frei  und schützt auf diese     Weise    Getriebe und An  trieb. Auch wenn die Leitung 5     leerläuft     kann zur Verringerung der     Leerlaufverluste          clie    Bremse     10a    gelüftet werden. Die Kupplung  8 ist z.

   B. eine Doppelklauen- oder Doppel  zahnkupplung an sieh bekannter Bauart, bei  der an beiden Seiten ebenfalls bekannte, in  der Figur aber nicht dargestellte Sperringe an  gebracht werden können, die das Übertreten  in den andern Eingriff der Kupplung erst  dann zulassen, wenn die relative Drehrichtung  der zu kuppelnden Teile sich umkehrt. Eine       Svnehr        onisiereinriehtung    ist bei diesem Zwei  st.ufengetriebe     überflüssig,    da das     Getriebe    den    Gleichlauf     zwangläufig    herbeiführt. Die Kupp  lung 8 hat keine     Zwischenstellung,    in der sie  weder in einem noch im andern Eingriff steht.

    Sie kann also nicht in     Leerlaufstellung        hän-          genbleiben.    In ähnlicher Weise kann man auch  mehr als zwei Stufen bei     Umlaufrädergetrie-          ben    ausbilden.  



  Das Getriebe nach     Fig.2    entspricht als  Ausführungsbeispiel dem Verzweigungsplan  nach     Fig.    1. In dem Getriebekasten 12a,     12b,     12c ist die treibende Welle 13 durch ein Ku  gellager 13a gelagert. Die treibende Welle 13,  trägt das innere Zentralrad 14, welches die  Leistung von der treibenden Welle 13 zur Ver  zweigung auf die Umlaufräder 15, 16, 17, 31,  die durch den Keil 18 miteinander und mit  der Welle 19 verkeilt sind, überträgt.

   Ein  Teil der Leistung wird über den Umlauf  räderträger 20, der auf den Lagern 21 kon  zentrisch zur treibenden Welle 13 gelagert  ist, zum     Drehmomentwandler    22 geleitet, der  in diesem Beispiel ein mit     verschwenkbaren     Reibkugeln zwischen zwei Reibrädern ver  sehener     Variator        ist,    aber auch durch einen  andern Wandler, z. B. ein hydrostatisches Ge  triebe, ersetzt werden kann. Da die spezielle  Ausbildungsform des Wandlers für die Er  findung ohne Bedeutung ist, wird die Funk  tionsweise des     Variators    22 hier nicht beschrie  ben. Die in den Wandler 22 eingeführte Lei  stung verlässt diesen über das mit der Hohl  welle 23 mittels Keil 24 verkeilte Reibrad 25.

    Die Hohlwelle 23, gegen die sich die Lager 21  des     Umlaufräderträgers    20 abstützen, trägt  das innere Zentralrad 26, welches in das Um  laufrad 15 eingreift. Die im Umlaufräder  getriebe 15, 16, 17, 31 wieder vereinigte Lei  stung gelangt entweder von dem Umlaufrad 17  über das innere Zentralrad 27, die Welle 28,  die ohne     Zugkraftunterbrechung    und ohne       Leerlaufstellung    schaltende Kupplung 29 auf  die getriebene Welle 30 des     Zweistufengetrie-          bes,    oder über das mit den Umlaufrädern 15,  16, 17 auf der gleichen Achse verkeilte Um  laufrad 31 und das darin eingreifende innere  Zentralrad 32 mit Hohlwelle 33 auf das Zen  tralrad 34, in welches das Umlaufrad 35 ein  greift.

        Das Umlaufrad 35 dreht sieh auf Achse 36  im     Umlaufräderträger    37, der seinerseits auf  28 gelagert ist, und mit der Kupplung 29 je  nach den Verhältnissen in Eingriff kommt.  Die entsprechende     Eingriffstellung    38 der  Kupplung 29 ist gestrichelt gezeichnet. Ander  seits greift das Umlaufrad 35 in das äussere  Zentralrad 39 ein, das durch die Bandbremse  40 festgehalten wird. Zur Lagerung der ge  triebenen Welle 30 dient das Kugellager 42.  



       Fig.    3 erläutert eine andere Ausführungs  form eines erfindungsgemässen     Umlaufräder-          getriebes    an Hand des Verzweigungsplans. In  diesem Verzweigungsplan sind die fünf Lei  tungen wieder mit 1, 2, 3, 4, 5 bezeichnet wor  den. Die Figur lässt erkennen, dass Leitungen  2 und 5 unter anderem durch innere Zentral  räder 43, 44; die Leitungen 3 und 4 unter  anderem durch äussere Zentralräder 45, 46 ge  bildet werden. Die Leitung 1 steht mit der trei  benden Welle in Verbindung und überträgt  ihre Leistung zur Verzweigung auf den Um  laufräderträger 47. Die Leitung 2 führt von  der Verzweigung unmittelbar zum Wandler  48.

   Die Leitung 3 enthält eine     Übersetzung     ins Schnelle, wobei das äussere Zentralrad 46  den Steg der Zwischenübersetzung .bildet, der  das Umlaufrad 50 trägt, das einerseits mit dem  feststehenden äussern Zentralrad 51 in Ein  griff steht und anderseits mit dem innern  Zentralrad 49. Die getriebene Welle 52 steht  wechselweise mit der     Leitung        4-    bzw. 5 in  Verbindung. Vier Gänge I,     II,        III,    IV     können     mit der     Doppelzahnkupplung    53 geschaltet  werden.

   Die linke Hälfte der ohne Zugkraft  nnterbrechung und ohne     Leerlaufstellung     schaltenden Kupplung 53 ist auf der Hohl  welle des innern Zentralrades 54     längsver-          sehiebbar,    aber drehfest gelagert, die rechte  Hälfte in gleicher Weise auf der Welle des  innern Zentralrades 55. Beide Hälften sind  gegeneinander drehbar. In     Längsriehtung     werden sie gemeinsam durch eine Schaltgabel  oder ein anderes der bekannten Schaltelemente  mechanisch, hydraulisch oder     elektrisch    ver  schoben.

   Im ersten Gang geht der     Leistungs-          fluss    von der Leitung 4 über die rechte Hälfte  der Kupplung 53 und über die grosse Unter-    Setzung des normalen     Naclisclialt@-argelege-          getriebes,    die durch das innere Zentralrad 55  und das Zahnrad 56 gebildet wird, zum Ab  trieb 52. Während die     Leitun-    4 ihre Drehzahl  erhöht, fällt die Drehzahl der Leitung 5.

   Bei  Gleichlauf der beiden Leitungen 4 und 5 rückt  die Kupplung 53 in die     -ezeiehnete        Stellung;     für die Stufe     1I.    Der Wandler 48     durchläuft     seinen Regelbereich von nettem in der andern       Riehtung.    Jetzt steigt die Drehzahl der Lei  tung 5 und die der Leitung 4 fällt. Die linke       Kupplungshälfte    wird nunmehr . über das       Nachsehaltgetriebe    ins Langsame übersetzt.  Bei Gleichlauf dieser Kupplungshälfte mit Lei  tung 4 wird die Stufe     III    geschaltet.

   Nun wie  derholt sich der Vorgang wie vor, jedoch über  die kleinere     Übersetzung    aus den Zahnrädern  54 und 57 des     Nachsehaltgetriebes.     



  Eine mehr als zweistufige Ausführung  kann so durchgeführt werden, dass entweder  für jede     zusätzliche    Stufe eine zusätzliche Lei  tung vorgesehen wird, oder dass durch     wech-          selweises    Schalten der vierten und fünften  Leitung auf das     Nachschaltgetriebe    und die  getriebene Welle die dritte und vierte, die  fünfte und sechste Stufe usw.     entstellt.  

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRI?CII Umlaufrädergetriebe mit Leistungsver zweigung über fünf oder mehr Getriebeleitun gen, von denen die erste mit der einen der beiden, die treibende und die getriebene Welle darstellenden Hauptwellen, die zweite und dritte untereinander durch einen Drehmo ment- oder Drehzahlwandler mit veränder barer Übersetzung verbunden sind, dadureli gekennzeichnet, dass durch eine ohne Zug- kraftunterbreehung und ohne Leerlaufstellung schaltende Kupplung (8 bzw. 13) entweder die vierte Getriebeleitung (4) oder die fünfte Getriebeleitung (5) mit. der andern Hauptwelle (11 bzw.
    52) verbunden ist, so dass zum Durchlaufen des gesamten Regel bereiehes der Steuerbereieh des Drehzahl- oder Drehmomentwandlers (7 bzw. 48) mit ver änderbarer Übersetzung mehrfach in abwech selnd verschiedenen Richtungen zu durch laufen ist, UNTERANSPRÜCHE l . Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung eine selbst tätige -umschaltende Kupplung ist und die vierte Getriebeleitung jeweils direkt, die fünfte Getriebeleitung jeweils über einen Reduzier netriebesatz mit der getriebenen Welle verbun den ist. 2.
    Getriebe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens eine der beiden, die treibende und die getriebene Leitung des Wandlers (7 bzw. 48) darstellenden Leitungen eine Übersetzung eingeschaltet ist. 3. Getriebe nach Patentansprtieh und Un- teransprüehen 1 und \?, gekennzeichnet durch eine treibende Welle (13) mit innerem Zen tralrad (14) in Eingriff mit einem Umlauf rad (16) auf Welle (19) in Verkeilung mit drei weiteren Umlaufrädern (15, 17 und 31), Leistungsverzweigung in den Umlaufrädern (15, 16, 17, 31), Ausbildung des Umlaufrad trägers (20) als Leiter für eine Teilleistung zum Wandler (22),
    Leitung der,Leistung aus dem Wandler (22) zu einem innern Zentral- rad (26) in Eingriff mit Umlaufrad (15) und Abführung der Leistung entweder über Um laufrad (17) und ein inneres Zentralrad (27) und eine Kupplung (29) oder Abführung der Leistung aus dem Wandler (22) über Umlauf rad (31) und ein inneres Zentralrad (32) auf ein inneres Zentralrad (34) in ein Umlaufrad (35), das in ein äusseres, von einer Bremse (40) beherrschtes Zentralrad (39) greift, bei Ausbildung des Trägers für das zuletztge- nannte Umlaufrad (35) als Leitung für die über Kupplung (39) an die getriebene Welle (41) abzugebende Leistung. 4.
    Getriebe nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch Bekenn- . zeichnet, dass der Wandler (48) zwei Leitun gen miteinander verbindet, von denen eine von der Verzweigung -unmittelbar zum Wand- ler führt, in der andern eine Übersetzung ins Schnelle liegt, und Leitungen mit einem oder mit mehreren weiteren Zahnradgetrieben ge kuppelt sind.
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