CH316900A - Hydroelectric machine system with counter-rotating impellers - Google Patents

Hydroelectric machine system with counter-rotating impellers

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CH316900A
CH316900A CH316900DA CH316900A CH 316900 A CH316900 A CH 316900A CH 316900D A CH316900D A CH 316900DA CH 316900 A CH316900 A CH 316900A
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CH
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machine
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hydroelectric machine
hydroelectric
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German (de)
Inventor
Joerg Dipl Ing Osterwalder
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Escher Wyss Ag
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    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B3/00Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto
    • F03B3/04Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto with substantially axial flow throughout rotors, e.g. propeller turbines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Description

  

  Hydroelektrische Maschinenanlage mit gegenläufigen Laufrädern    Die     Erfindung    betrifft eine     hydroelek-          trische    Maschinenanlage mit einer als Turbine  und Pumpe verwendbaren hydraulischen Ma  schine, welche zwei im gleichen, das Arbeits  mittel führenden Kanal hintereinander ange  ordnete, axial durchflossene Laufräder mit  gegenläufigem Drehsinn aufweist und bei  welcher die Schaufeln     mindestens    eines     dieser     Laufräder verstellbar sind.  



  Bei solchen Anlagen ist es möglich, die  Verwendbarkeit der hydraulischen Maschine  als Turbine und als Pumpe durch entspre  chende Verstellung der Schaufelungen zu  erreichen. Um eine Anpassung des Anstell  winkels des Schaufelprofils an die mit dem  Radius sich verändernde Richtung der relati  ven Anströmgeschwindigkeit zu erreichen,  wird in der Regel eine Verwindung der Schau  fel vorgesehen in der Weise, dass das     Schaufel-          Profil    um so flacher gegen die Umfangsrich  tung geneigt ist, je grösser die Entfernung von  der Achse ist.  



  Werden gewölbte Profile für die Lauf  schaufeln verwendet,     so    ist beim Betrieb als  Turbine die konkave Profilseite gegen die  Eintrittsseite des Rades, bei Betrieb     als    Pumpe  jedoch gegen die Austrittsseite zu richten. Der  Wechsel kann durch Drehen der Schaufel  erreicht werden. Die Verwindung bleibt aber  nur korrekt, wenn die Schaufel um ungefähr  180  gedreht     wird,    das heisst. so, dass sich Ein  tritts- und     Austrittskante    der Schaufel ver  tauschen.

   Würde dagegen die Schaufel nur    so weit gedreht, dass die Eintrittskante     axial     auf der gleichen Seite des Rades verbleiben  würde, so ergäbe sich eine verkehrt verlau  fende Verwindung, indem nun die aussen  liegenden     Profile        steiler    zur Umfangsrich  tung     zu.    liegen kommen     würden    als die     innern     Profile.  



  Durch die     Erfindung        wird.        nun    bezweckt,  eine     korrekte        Anströmung    der Schaufel in  allen Profilschnitten sowohl beim Betrieb als  Pumpe wie auch beim Betrieb als Turbine       zu    erhalten. Zu diesem Behufe werden bei  einer hydroelektrischen     Maschinenanlage    der  eingangs umschriebenen Art     erfindungsgemäss     die Schaufelprofile der beiden Laufräder in  koaxial zur Maschine verlaufenden zylindri  schen Schnitten bezüglich einer zur Skelett  linie senkrechten Achse     symmetrisch    ausge  bildet.  



  Damit wird es möglich, das Profil in bei  den Richtungen gleich     günstig    anströmen     -zu     lassen, was den Übergang vom Betrieb als  Turbine zum Betrieb     als    Pumpe in der einen  oder andern     Strömungsrichtung    ermöglicht,  ohne eine     verkehrt    verlaufende     Verwindung     der     Schaufel    und damit. eine Einbusse an  Wirkungsgrad zu erhalten.  



  In den beiliegenden Zeichnungen     sind    ver  schiedene Ausführungsbeispiele der hydroelek  trischen     Maschinenanlage    gemäss der Erfin  dung     dargestellt.    Es zeigen:       Fig.    1 einen     axialen:

          Längsschnitt        durch     den     Maschinensatz    einer solchen Anlage,      Fig. 2 eine schematische Skizze der     hydro-          elektrischen    Maschinenanlage mit dem in  Fig. 1 gezeigten Maschinensatz,  Fig. 3 bis 6 je ein weiteres Beispiel,  Fig. 7 Ausbildung und Stellung der  Schaufelgitter der     beiden    Räder des ersten  Beispiels in einem zylindrischen Schnitt, und  Fig. 8 bis 11 weitere Schaufelgitter.  



  Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ma  schinensatz einer hydroelektrischen Maschinen  anlage sind in einem Rohr 1, das einen das  Arbeitsmittel führenden Kanal bildet, zwei  sich gegenläufig drehende Laufräder 2 und 21  angeordnet. Das Laufrad 2 besitzt eine Nabe 3,  welche drehbar auf einer feststehenden Achse  4 angeordnet ist und drehbar eingesetzte  Schaufeln 5 aufweist. Die Achse 4 sitzt in  Nabenhauben 6, 61, welche sich durch Streben  7, 71 auf das Rohr 1 abstützen.  



  Die     Schaufeln    5 stehen über Hebel 8 und  Laschen 9 mit einem Servomotorkolben 10 in  Verbindung. Durch Leitungen 11, 12 kann  Druckmittel zu beidseitig des Servomotorkol  bens liegenden Druckräumen 13, 14 geleitet  bzw. von diesen weggeführt werden. Durch  Zufuhr von     Druckmittel        zum    einen oder zum  andern der beiden Räume wird eine Verstel  lung des Servomotorkolbens 10 in axialer  Richtung bewirkt, und die Verbindungen mit  den     Schaufeln    5 sind so angeordnet, dass bei  dieser axialen Verstellung des Servomotorkol  bens die Selhauüeln gedreht werden.  



  Die Laufräder 2 und 21 weisen je einen  Aussenkranz 22 bzw. 23 auf, an denen je ein  umlaufender Teil 15, 151 angeordnet ist, der  den Rotor einer elektrischen Maschine mit  Stator 16 bzw. 161 darstellt.  



  Für die Schaufeln des Laufrades 21 ist  eine Regulierbarken nicht dargestellt. Dieses  Laufrad     besitzt    aber zweckmässig die gleiche  Reguliereinrichtung wie das Laufrad 2.  



  Da jedes Laufrad für sich auf der     festen     Achse 4 drehbar angeordnet     ist,    laufen die  beiden Räder mit mechanisch voneinander  unabhängigen Drehzahlen. Die Laufräder sind  bezüglich ihrer Drehgeschwindigkeit einzig  elektrisch gekuppelt, falls die elektrischen    Maschinen an das gleiche Netz     angeschlossen     sind.  



  Die Fig. 7 zeigt die Ausbildung der  Schaufelprofile der beiden Laufräder 2, 21  dieses Beispiels in koaxial zur Maschinenachse  verlaufenden zylindrischen Schnitten, bei ver  schiedenen Betriebsbedingungen. Die Pfeile a  geben die Drehrichtung der Räder bei Pum  penbetrieb und die Pfeile b die Drehrichtung  bei Turbinenbetrieb an. Die Pfeile c und d  beziehen sich auf die Strömungsriehtung, und  zwar c für Pumpenbetrieb und d für Turbi  nenbetrieb. Die obern Profile gehören dem  Rad 2, die untern dem Rad 21 an.  



  Nach der Fig. 7 sind die Profile der Schau  feln der beiden Laufräder mit 29 und 291  bezeichnet. Sie weisen gerade Skelettlinien 30  und 301 auf und sind sowohl bezüglich ihrer  mit der Skelettlinie zusammenfallenden Längs  achse wie auch der dazu senkrecht     stehenden     Querachse 31 bzw. 311 symmetrisch. Die Fig. 8  unterscheidet sich von der     Fig.    7 nur durch  die Fliessrichtung, die Schaufelprofile sind  aber gleich.  



  Bei diesen Profilformen, welche     also    gleich  geformte     Anström-    und     Abströmseite    aufwei  sen,     lä.sst    sich sowohl Turbinen- als auch Pum  penbetrieb in beiden Fliessrichtungen mit. an  nähernd gleicher Profilstellung erreichen. Eine  Schaufelverstellung ist hierbei im wesentlichen  nur in jenem Bereich erforderlich, in welchem  sich der     Anstellwinkel    der Profile zur Strö  mung bei den verschiedenen     Betriebsbedin-          gLingen        zu    ändern hat.

   Der kleine     Verstell-          bereieh        erlaubt    eine konstruktiv einfache Ge  staltung des     Verstellmeehanismus.     



  Bei einer solchen Anlage werden zweck  mässig die mit dem Strömungsmittel in Be  rührung stehenden Flächen bezüglich der  Mittelebene     zwischen    den Laufrädern symme  trisch angeordnet, wie in     Fig.    2 dargestellt.  Die Mittelebene     zwischen    den beiden Lauf  rädern 2     iuid    21 geht. durch die Linie     A-A     und     steht.    senkrecht zur Zeichnungsebene. Die  Anlage     weist.    Einläufe bzw.     Ausläufe    17, 171  für die Strömung auf, welche bezüglich     dieser     Mittelebene symmetrisch angeordnet. und für  beide     Fliessrichtungen    geeignet sind.

        In Fig. 3 ist eine Anlage dargestellt, bei  welcher die Laufräder 2 und 21 Aussenkränze  22 bzw. 23 aufweisen, an welchen umlaufende  Teile 18 bzw. 181 angeordnet sind, wobei der  umlaufende Teil des einen Laufrades einen  Teil des Primärteils einer elektrischen Ma  schine bildet und der unnlaufende Teil des  andern Laufrades einen Teil des Sekundär  teils derselben elektrischen Maschine bildet.  Die elektrische Maschine besitzt also hier  gegenläufige Rotoren.  



  Bei der Anlage nach Fig. 4 sind zwei  gegenläufigen Laufrädern 19 und 191 einer  hydraulischen Maschine Wellen 20, 201 zuge  ordnet, welche nach entgegengesetzten Rich  tungen aus dem Maschinengehäuse hinaus  geführt sind. Über die Welle 20 ist das Lauf  rad 19 mit einer elektrischen Maschine 21 ge  kuppelt, und über die Welle 201 steht das  Laufrad 191 mit einer elektrischen Maschine  211 in Verbindung.  



  Bei den Anordnungen nach den Fig. 5 und.  6 sind den gegenläufigen Laufrädern Wellen       zugeordnet,    welche koaxial nach der gleichen  Richtung aus dem Maschinengehäuse hinaus  geführt sind. Diese Anordnungen sind be  züglich Abdichtung des Strömungsraumes  nach aussen vorteilhaft.  



  In Fig. 5 ist dem einen von zwei gegen  läufigen Laufrädern 22 und 221 eine hohle  Welle 23 und dem andern eine in der     hohlen     Welle 23 und koaxial zu dieser verlaufende  Welle 231 zugeordnet. Diese beiden sind mit  einer gegenläufigen elektrischen     Maschine    mit  den umlaufenden Teilen 24, 241 gekuppelt,  wobei der eine der beiden Teile 24 und 241  den Primärteil und der andere den Sekundär  teil dieser elektrischen Maschine darstellt.  



  Bei der Anlage nach Fig. 6 sind zwei  gegenläufigen Laufrädern 25 und 251 einer  hydraulischen Maschine eine Hohlwelle 26  bzw. eine in dieser verlaufende Welle 261 zu  geordnet. Die Hohlwelle 26 ist mit dem Rotor  27 einer elektrischen Maschine 28 gekuppelt.  Die innere Welle 261 durchdringt dagegen  den Rotor 27 der     erwähnten    elektrischen Ma  schine 28 und ist mit dem Rotor 271 einer  zweiten elektrischen Maschine 281 gekuppelt.    Die Schaufelgitter nach den Fig. 9 und 10  besitzen in zylindrischen Schnitten Schaufel  profile 32 und 321, welche gewölbte Skelett  linien 33 bzw. 331 aufweisen und gewölbte  Profile bilden. Diese Profile sind aber eben  falls bezüglich einer zur Skelettlinie senk  rechten Achse 34 bzw. 341 symmetrisch aus  gebildet. Sie sind strömungstechnisch günstiger  als die Profile mit gerader Skelettlinie.

   Soll  aber Pumpenbetrieb oder     Turbinenbetrieb    in  beiden Fliessriehtugen möglich sein, so müs  sen die Schaufeln um     mindestens    180      gedreht     werden können, da     sonst    die     Wölbung    für die  eine Fliessrichtung verkehrt verläuft. Die  Schaufeln nach     Fig.    9 und 10 sind in dieser  Weise ausgebildet.     Fig.    10 zeigt die Profil  stellung für die entgegengesetzte Fliessrich  tung zu jener in     Fig.    9.

   Die Schaufeln sind  hierbei um     -ungefähr    180  gedreht, so dass ihre  Wölbung nach der     entgegengesetzten    Seite     ge-          richtet    ist.  



  In besonderen Fällen kann es hinreichend  sein, nur das eine der beiden gegenläufigen  Laufräder     mit    regulierbaren Schaufeln     aus-          mustatten.    Zweckmässig werden dann die Pro  file der nicht     regulierbaren        Schaufeln    so aus  gebildet,     d'a.ss    sie in     zylindrischen    Schnitten  gerade Skelettlinien     aufweisen    und     bezüglich     ihrer Längsachse und der dazu senkrechten  Querachse symmetrisch sind, und die Profile  der regulierbaren Schaufeln so,

   dass sie in       zy        lindrisehen    Schnitten gewölbte Skelettlinien       aufweisen        und:    bezüglich einer zur Skelett  linie senkrechten Achse     symmetrisch    sind.  



  In     Fig.    11 ist endlich ein zylindrischer  Schnitt durch     eine'Schaufelung    zweiergegen  läufiger Laufräder dargestellt, bei welcher das       Verhältnis    von Gitterteilung zur Profillänge  für die beiden Räder verschieden ist.

   Die  Schaufeln des einen     Rades    haben Profile 35  von einer Länge L, welche     in    einem Gitter  mit     einer    Teilung T angeordnet     sind.    Die  Schaufeln des andern Rades besitzen dagegen  Profile 351 von einer Länge     L1    in Gitter  anordnung mit einer     Teilung        T1.    Das Lauf  rad mit der Schaufelung 351 ist bezüglich  Kavitation und Strömungsablösung stärker    gefährdet     als    das andere Laufrad.      Die Teilung T1 ist kleiner als T, L1 ist  dagegen gleich L. Folglich ist das Verhältnis  T1 : L1 kleiner als das Verhältnis T : L.

   Für  beide Räder sind Schaufelblätter gleicher  Form, mit den gleichen gewölbten symme  trischen Schauüelprofilen gewählt. Dies ergibt  eine Vereinfachung in der Herstellung. Der  Unterschied im Verhältnis Gitterteilung zu  Profillänge ergibt. sich aus der Wahl     versehie-          dener    Teilung, das heisst verschiedener Schau  felzahl für die beiden Räder. Es könnte aber  beispielsweise auch mit gleicher Wirkung bei  gleicher Teilung die Länge des Profils 351  grösser     gewählt    werden als jene     des        Profils    35,  oder es könnten auch sowohl Teilung wie  auch Profillänge geändert werden.  



  Durch eine Ausführung der Schaufelung  mit verschiedenem Verhältnis der Teilung zur  Profillänge für die beiden Räder kann auf  den Umstand Rücksicht genommen werden,  dass die beiden Laufräder unter verschiedenen  Strömungsverhältnissen arbeiten, so dass die  Sicherheit gegenüber Kavitation und Strö  mungsablösung verschieden sein wird. Es wird  dann jenes Laufrad, welches bezüglich     Kavi-          tation    und Strömungsablösung stärker gefähr  det ist, so ausgeführt, dass die Schaufelprofile  in     zylindrischen    Schnitten ein kleineres Ver  hältnis der Teilung zur Profillänge aufweisen.  



  Solche Ausführungen sind dann von Vor  teil, wenn nur ein Betrieb in einer einzigen  Strömungsriehtung wahlweise als Turbine oder  als Pumpe vorgesehen ist, oder wenn die Ma  schinenanlage für Turbinenbetrieb in der  einen Strömumgsrichtung und für Pumpen  betrieb in der andern Strömungsrichtung be  stimmt ist. Beim Wechsel der Fliessrichtung  ändert hierbei auch der Drehsinn der Lauf  räder, wie dies aus der Fig. 11 zu erkennen  ist. Ein Durchschwenken der Schaufeln um  180  ist in diesem Fall nicht erforderlich.



  Hydroelectric machine system with counter-rotating impellers The invention relates to a hydroelectric machine system with a hydraulic machine that can be used as a turbine and pump, which has two axially flow-through impellers with opposite directions of rotation and in which the blades are arranged one behind the other in the same channel leading to the working medium at least one of these wheels are adjustable.



  In such systems, it is possible to use the hydraulic machine as a turbine and as a pump by adjusting the blades accordingly. In order to adapt the angle of attack of the blade profile to the direction of the relative inflow velocity which changes with the radius, a twisting of the blade is usually provided in such a way that the blade profile is inclined flatter against the circumferential direction is, the greater the distance from the axis.



  If curved profiles are used for the blades, the concave profile side must be directed towards the inlet side of the wheel when operated as a turbine, but against the outlet side when operated as a pump. The change can be achieved by turning the blade. However, the twist only remains correct if the blade is turned by approximately 180, that is. so that the leading edge and trailing edge of the shovel are interchanged.

   If, on the other hand, the blade were only rotated so far that the leading edge would remain axially on the same side of the wheel, the result would be an incorrectly running twist, as the outer profiles now become steeper towards the circumferential direction. would lie than the inner profiles.



  Through the invention. now the aim is to obtain a correct flow against the blade in all profile sections, both when operating as a pump and when operating as a turbine. For this purpose, in a hydroelectric machine system of the type described above, according to the invention, the blade profiles of the two impellers are symmetrically formed in coaxial with the machine cylindri's sections with respect to an axis perpendicular to the skeleton line.



  This makes it possible to flow onto the profile equally favorably in both directions, which enables the transition from operation as a turbine to operation as a pump in one or the other direction of flow, without the blade being twisted the wrong way. to get a loss of efficiency.



  In the accompanying drawings, various embodiments of the hydroelectric machine system according to the inven tion are shown. They show: Fig. 1 an axial:

          Longitudinal section through the machine set of such a system, FIG. 2 a schematic sketch of the hydro-electric machine system with the machine set shown in FIG. 1, FIGS. 3 to 6 each a further example, FIG. 7 the design and position of the blade grids of the two wheels of the first example in a cylindrical section, and FIGS. 8 to 11 further blade grids.



  In the Ma machine set of a hydroelectric machine system shown in Fig. 1, two counter-rotating impellers 2 and 21 are arranged in a pipe 1, which forms a channel leading the working medium. The impeller 2 has a hub 3 which is rotatably arranged on a stationary axle 4 and has blades 5 inserted rotatably. The axle 4 sits in hub caps 6, 61, which are supported on the tube 1 by struts 7, 71.



  The blades 5 are connected to a servomotor piston 10 via levers 8 and tabs 9. By means of lines 11, 12, pressure medium can be directed to pressure chambers 13, 14 located on both sides of the servomotor piston or be carried away from them. By supplying pressure medium to one or the other of the two spaces, an adjustment of the servomotor piston 10 is effected in the axial direction, and the connections with the blades 5 are arranged so that the Selhauüeln are rotated during this axial adjustment of the servomotor piston.



  The running wheels 2 and 21 each have an outer ring 22 and 23, on each of which a rotating part 15, 151 is arranged, which represents the rotor of an electrical machine with stator 16 and 161, respectively.



  A regulating barque for the blades of the impeller 21 is not shown. However, this impeller has the same regulating device as the impeller 2.



  Since each wheel is rotatably arranged on the fixed axle 4, the two wheels run at mechanically independent speeds. The running wheels are only electrically coupled with respect to their rotational speed if the electrical machines are connected to the same network.



  Fig. 7 shows the formation of the blade profiles of the two impellers 2, 21 of this example in coaxial cylindrical sections with the machine axis, under different operating conditions. The arrows a indicate the direction of rotation of the wheels during Pum penbetrieb and arrows b indicate the direction of rotation during turbine operation. The arrows c and d relate to the direction of flow, namely c for pump operation and d for turbine operation. The upper profiles belong to wheel 2, the lower ones to wheel 21.



  According to Fig. 7, the profiles of the show blades of the two wheels with 29 and 291 are designated. They have straight skeleton lines 30 and 301 and are symmetrical both with respect to their longitudinal axis coinciding with the skeleton line and also with respect to the transverse axis 31 and 311 perpendicular thereto. FIG. 8 differs from FIG. 7 only in the direction of flow, but the blade profiles are the same.



  With these profile shapes, which have the same shaped inflow and outflow sides, both turbine and pump operation can be carried out in both flow directions. reach almost the same profile position. A blade adjustment is essentially only necessary in that area in which the angle of incidence of the profiles to the flow has to change under the various operating conditions.

   The small adjustment range allows a structurally simple design of the adjustment mechanism.



  In such a system, the surfaces in contact with the fluid are expediently arranged symmetrically with respect to the center plane between the impellers, as shown in FIG. The center plane between the two running wheels 2 iuid 21 goes. through the line A-A and stands. perpendicular to the plane of the drawing. The plant has. Inlets or outlets 17, 171 for the flow, which are arranged symmetrically with respect to this central plane. and are suitable for both directions of flow.

        In Fig. 3 a system is shown in which the wheels 2 and 21 have outer rims 22 and 23, on which revolving parts 18 and 181 are arranged, the revolving part of one impeller forming part of the primary part of an electrical Ma machine and the non-rotating part of the other impeller forms part of the secondary part of the same electrical machine. The electric machine has rotors rotating in opposite directions here.



  In the system according to FIG. 4, two opposing wheels 19 and 191 of a hydraulic machine shafts 20, 201 are assigned, which lines are guided in opposite directions from the machine housing. Via the shaft 20, the running wheel 19 is coupled to an electric machine 21, and the running wheel 191 is connected to an electric machine 211 via the shaft 201.



  In the arrangements according to FIGS. 5 and. 6, the opposing impellers are assigned shafts which are guided out of the machine housing coaxially in the same direction. These arrangements are advantageous in terms of sealing the flow space to the outside.



  In FIG. 5, one of the two oppositely rotating impellers 22 and 221 is assigned a hollow shaft 23 and the other is assigned a shaft 231 running in the hollow shaft 23 and coaxially to it. These two are coupled to the rotating parts 24, 241 with an electrical machine rotating in opposite directions, one of the two parts 24 and 241 representing the primary part and the other representing the secondary part of this electrical machine.



  In the system according to FIG. 6, two running wheels 25 and 251 rotating in opposite directions of a hydraulic machine are assigned to a hollow shaft 26 or a shaft 261 extending in this. The hollow shaft 26 is coupled to the rotor 27 of an electrical machine 28. In contrast, the inner shaft 261 penetrates the rotor 27 of the aforementioned electrical machine 28 and is coupled to the rotor 271 of a second electrical machine 281. The blade grids according to FIGS. 9 and 10 have in cylindrical sections blade profiles 32 and 321, which have curved skeleton lines 33 and 331 and form curved profiles. These profiles are just if formed symmetrically with respect to an axis 34 and 341 perpendicular to the skeleton line. In terms of flow, they are more favorable than the profiles with a straight skeleton line.

   However, if pump operation or turbine operation is to be possible in both directions of flow, the blades must be able to be rotated by at least 180, otherwise the curvature for one direction of flow is the wrong way round. The blades according to FIGS. 9 and 10 are designed in this way. FIG. 10 shows the profile position for the opposite direction of flow to that in FIG. 9.

   The blades are rotated by approximately 180, so that their curvature is directed towards the opposite side.



  In special cases it can be sufficient to equip only one of the two counter-rotating impellers with adjustable blades. The profiles of the non-adjustable blades are then expediently formed in such a way that they have straight skeleton lines in cylindrical sections and are symmetrical with respect to their longitudinal axis and the transverse axis perpendicular thereto, and the profiles of the adjustable blades so

   that they have arched skeleton lines in zy-lindrisehen sections and: are symmetrical with respect to an axis perpendicular to the skeleton line.



  In Fig. 11, finally, a cylindrical section is shown through the blades of two running wheels running in opposite directions, in which the ratio of the lattice pitch to the profile length is different for the two wheels.

   The blades of the one wheel have profiles 35 of a length L, which are arranged in a grid with a T pitch. The blades of the other wheel, however, have profiles 351 of a length L1 in a grid arrangement with a pitch T1. The impeller with the blades 351 is more vulnerable to cavitation and flow separation than the other impeller. The division T1 is smaller than T, whereas L1 is equal to L. Consequently, the ratio T1: L1 is smaller than the ratio T: L.

   Blade blades of the same shape with the same curved, symmetrical blade profiles are selected for both wheels. This results in a simplification in manufacture. The difference in the ratio of the lattice pitch to the profile length results. from the choice of different pitches, i.e. different numbers of blades for the two wheels. However, the length of the profile 351 could, for example, also be selected to be greater than that of the profile 35 with the same division with the same division, or both the division and the profile length could also be changed.



  By designing the blades with a different ratio of the pitch to the profile length for the two wheels, consideration can be given to the fact that the two impellers work under different flow conditions, so that the security against cavitation and flow separation will be different. The impeller that is more at risk with regard to cavitation and flow separation is then designed in such a way that the blade profiles have a smaller ratio of the pitch to the profile length in cylindrical sections.



  Such designs are of part before if only one operation in a single flow direction is optionally provided as a turbine or a pump, or if the machine system for turbine operation in one direction of flow and for pump operation in the other direction of flow is be true. When the direction of flow changes, the direction of rotation of the running wheels also changes, as can be seen from FIG. Pivoting the blades through 180 is not necessary in this case.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Hydroelektrische Maschinenanlage mit einer als Turbine und Pumpe verwendbaren hydrau- lisehen Maschine, welche zwei im gleichen, das Arbeitsmittel führenden Kanal hintereinander angeordnete, axial durehflossene Laufräder mit gegenläufigem Drebsinn aufweist und bei welcher die Schaufeln mindestens eines dieser Laufräder verstellbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Selhaufelprofile (29, 291 bzw. 32, 321) der beiden Laufräder (2, 21) in koaxial zur Maschine verlaufenden zylindri schen Schnitten bezüglich einer zur Skelett linie senkrechten Achse (311 bzw. 341) sym- metriseh ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Hydroelectric machine system with a hydraulic machine that can be used as a turbine and pump, which has two axially permeable impellers arranged one behind the other in the same channel carrying the working medium and rotating in opposite directions and in which the blades of at least one of these impellers are adjustable, characterized in that that the Selhaufelprofile (29, 291 or 32, 321) of the two running wheels (2, 21) are symmetrical with respect to an axis (311 or 341) running coaxially to the machine with respect to an axis (311 or 341) perpendicular to the skeleton. SUBCLAIMS 1. Hydroelektrische Mlasehinenanlage nach Patentanspiatch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln beider Laufräder um einen Winkel von mindestens 180 verschwenkbar sind und gewölbte Profile aufweisen. 2. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelprofile (29, 291) beider Lauf räder eine gerade Skelettlinie aufweisen und auch bezüglieh der Skelettlinie symmetrisch ausgebildet sind. Hydroelectric machine plant according to patent application, characterized in that the blades of both running wheels can be pivoted through an angle of at least 180 and have curved profiles. 2. Hydroelectric machine installation according to claim, characterized in that the blade profiles (29, 291) of both running wheels have a straight skeleton line and are also symmetrical with respect to the skeleton line. 3. Hydroelektrisehe Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Laufräder mit nicht regulier baren Schaufeln versehen ist, deren Profil eine gerade Skelettlinie aufweist und bezüglich der Skelettlinie symmetrisch geformt ist, und dass das andere Laufrad mit um einen Winkel von mindestens 180 v ersehwenkbaren, regu lierbaren Schaufeln versehen ist, deren Profil eine gewölbte Skelettlinie aufweist.. 4. 3. Hydroelectric machine system according to claim, characterized in that one of the two impellers is provided with non-regulable ble blades, the profile of which has a straight skeleton line and is symmetrically shaped with respect to the skeleton line, and that the other impeller with an angle of at least 180 v pivotable, controllable blades are provided, the profile of which has a curved skeleton line .. 4. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass das bezüglieh Kavitation und Strömungsab lösung stärker gefährdete Laufrad eine Schau- felung (351) aufweist, bei welcher das Ver hältnis der Sehaufelteilung (T1) zur Profil länge (L1) in entsprechenden zylindrischen Schnitten kleiner ist als bei der Sehaufelung (35) des andern Laufrades. 5. Hydroelectric machine system according to claim, characterized in that the impeller, which is more at risk of cavitation and flow separation, has a blade (351), in which the ratio of the blade pitch (T1) to the profile length (L1) in corresponding cylindrical sections is smaller than at the Sehaufelung (35) of the other impeller. 5. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patentanspi-iich, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Laufräder mit nicht regulier baren und das andere mit regulierbaren Schau feln ausgerüstet ist, und dass die Profile der nicht regulierbaren Schaufeln gerade und jene der regulierbaren Schaufeln gewölbte Skelett linie aufweisen. 6. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Strömungsmittel in Berührung stehenden Flächen bezüglich der Mittelebene (A-A) zwischen den Laufrädern (2, 21) symmetrisch angeordnet sind. 7. Hydroelectric machine installation according to patent claim, characterized in that one of the two impellers is equipped with non-adjustable blades and the other with adjustable blades, and that the profiles of the non-adjustable blades are straight and those of the adjustable blades have a curved skeleton line. 6. Hydroelectric machine installation according to claim, characterized in that the surfaces in contact with the fluid are arranged symmetrically with respect to the central plane (A-A) between the running wheels (2, 21). 7th Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Laufräder mit je einem von zwei mechanisch unabhängig voneinander umlau fenden Teilen (15, 151; 18, 181; 21, 211; 24, 241; 27, 271) mindestens einer elektrischen Maschine verbunden sind. B. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (2, 21 bzw. 22, 221) mit gegen läufigen Teilen (18, 181 bzw. 24, 241) einer einzigen elektrischen Maschine verbunden sind. Hydroelectric machine installation according to claim, characterized in that the two running wheels are each connected to one of two mechanically independent rotating parts (15, 151; 18, 181; 21, 211; 24, 241; 27, 271) of at least one electrical machine . B. Hydroelectric machine system according to claim, characterized in that the running wheels (2, 21 or 22, 221) are connected to counter-rotating parts (18, 181 or 24, 241) of a single electrical machine. 9. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufenden Teile (15, 151 bzw. 18, 181) der elektrischen Maschine an Aussenkränzen (22, 23) der Laufräder (2, 21) angeordnet sind. 10. Hydroelektrische Maschinenanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufenden Teile (24, 241 bzw. 27, 271) der elektrischen Maschine mit den Laufrädern (22, 221 bzw. 25, 251) über koaxial nach der gleichen Richtung aus dem Maschinengehäuse hinausgeführte Wellen (23, 231 bzw. 26, 261) verbunden sind. 9. Hydroelectric machine system according to dependent claim 7, characterized in that the rotating parts (15, 151 or 18, 181) of the electrical machine are arranged on outer rims (22, 23) of the running wheels (2, 21). 10. Hydroelectric machine system according to dependent claim 7, characterized in that the rotating parts (24, 241 or 27, 271) of the electric machine with the running wheels (22, 221 or 25, 251) via coaxially in the same direction from the machine housing outgoing shafts (23, 231 or 26, 261) are connected.
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