CH304774A - Device for sign marking on calculating machines. - Google Patents

Device for sign marking on calculating machines.

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CH304774A
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sign
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dependent
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Aktiengesellsch Maschinenwerke
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Brunsviga Maschinenwerke Aktie
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Description

  

      Vorrichtung        zur        Vorzeichenmarkierung    an Rechenmaschinen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung       zllr        Vorzeichenmarkierung    an Rechenmaschi  nen.  



  Bei der Ausführung von Rechenaufgaben  mit einer Rechenmaschine ist es wichtig, die  Übersicht über die beim Rechnen zu beach  tenden Vorzeichen nicht zu verlieren.  



  Dabei ist davon auszugehen, dass beim       (l1aschinen-)Rechnen    die Vorzeichen      -I-      oder  -  entweder als  Wertvorzeichen        (sgn,    - Signum     valoris)    den zu verrechnen  den      Eingangs -Werten    der Rechnung zuge  hören, oder als  Formelvorzeichen      (sgnf    =  Signum     formulae)    in der den Rechengang be  stimmenden Formel gegeben sind, oder als        l-N'irkvorzeiehen         (sgne   <I>=</I>     signtun        effectivum)     aus zwei Vorzeichen der erstgenannten beiden  Arten kombiniert den Übertragungssinn bzw.

    das Vorzeichen des zu verrechnenden oder ab  zulesenden     Zählwerkwertes    bestimmen.  



  Von diesen sind Formelvorzeichen nur bei  der Vorbereitung der Rechnung (Einstellung)  als  Einstellvorzeichen , Wirkvorzeichen nur  bei der     Durchführung    der Rechnung als  Ach  tungsvorzeichen  von Wichtigkeit, während  Wertvorzeichen sowohl als     Einstell-    wie als  Achtungsvorzeichen und ausserdem bei der  Ergebnisentnahme als  Ergebnisvorzeichen   auftreten können.  



  Weiter gilt allgemein, dass Wertvorzeichen  von Werten im Resultatwerk der Rechenma  schine grundsätzlich durch absolute (bzw. de  i:adisehe) Zahlen als positiv     (bzw,    negativ)    gekennzeichnet sind, also keiner besonderen       Markierung    bedürfen.  



  Die Übersicht über diese Vorzeichenver  hältnisse bei der Rechnungsdurchführung  wird gemäss der Erfindung dadurch erleich  tert, dass an einer Rechenmaschine ,mit einer  Anzeigevorrichtung für das Wirkvorzeichen  eines Ziffernwerkes zusätzlich noch     eine    wei  tere Anzeigevorrichtung für das gleichblei  bende Formelvorzeichen angeordnet ist, um  es dem Rechner zu erleichtern, mit diesem vor  Beginn des Rechnens das     wechselndeWertvor-          zeichen    des zu verrechnenden Eingangswertes  zu dem an der erstgenannten Anzeigevorrich  tung einzustellenden Wirkvorzeichen zu kom  binieren.  



  Die     Handhabung    der Maschine     erfolgt     dabei zweckmässig in der Weise, dass das For  melvorzeichen - z. B. für eine bestimmte  Reihenrechnung ein für allemal - in der zu  sätzlichen     Anzeigevorrichtung    eingestellt wird,  während es bei jedem Rechengang mit dem   auch etwa in einer weiteren Anzeigevorrich  tung     eingestellten    - Wertvorzeichen des ge  rade     eingestellten    oder errechneten ersten  Eingangswertes zum Wirkvorzeichen kombi  niert wird.

   Dieses wird vorteilhaft in der be  kannten Anzeigevorrichtung     ziun    Erscheinen  gebracht und bestimmt dann mit dem Wert  vorzeichen des andern Eingangswertes nach  bekannten Rechenregeln den anzuwendenden  Drehsinn des Einstellwerkes sowie das abzu  lesende Vorzeichen des letztgenannten Wertes.      Bei diesen Anzeigevorrichtungen kann die       Markierung    eines oder mehrerer Vorzeichen  auch für das Auge, z. B. in Grösse, Form oder  Farbe, von derjenigen anderer Vorzeichen ab  weichen.  



  Der     Sinn.    der Unterscheidung ist der, dass  die     gleichartigen    Vorzeichen,     insbesondere    die  den     Drehsinn    (bzw. die Vorzeichenfarbe des       Umdrehungszählwerkes)    bestimmenden Wirk  vorzeichen in ihrer Erscheinungsweise über  einstimmen sollen, sich aber darin von den  Formel- bzw. Wertvorzeichen zweckmässig  (vorzugsweise hervorhebend) unterscheiden,  damit die Übersicht bei der Bestimmung des       Drehsinnes    (und der Vorzeichenfarbe) er  leichtert wird.  



  Jede     einzelne        Anzeigevorrichtung    für eine  Vorzeichenart kann,     wie    in der Zeichnung in  einem Teil der     Fig.    1 beispielsweise dargestellt  ist, aus     einem    einfachen,     würfelförmigen     Klötzchen     a    bestehen, das auf seinen Aussen  flächen mit den Vorzeichen + bzw. - und  mit einem Leerfeld (oder deren mehreren)  versehen ist.

       Auf    das Klötzchen, das     um    eine  waagrechte Achse b drehbar an einem Teil  der Gehäusedecke der Rechenmaschine gela  gert und zur Bedienung mit einem Handräd  chen c     verbunden    ist,     wirkt    eine Rastfeder d  ein, die die jeweils eingestellte Plus-,     Minus-          oder        Leerfeldstellung    sichert. Die     einzelnen          Anzeigevorrichtungen    sind in     Fig.    1 mit den  Zahlen     I-III    bezeichnet worden.

   Für jede  Rechenmaschine können die drei Anzeigevor  richtungen I,     1I,        III        in    an sich beliebiger Ver  teilung auf die     Eingangswertwerke    vorgesehen  sein. Im ganzen zeigt die     Fig.    1 sechs An  zeigevorrichtungen, und zwar     für    eine Dop  pelmaschine, bei der z.

   B. die Anzeigevorrich  tungen I für die     Wert(Wirk)vorzeiehen    des       bzw.    der     Zählwerkswerte,    die     Anzeigevorrich-          tangen        II        für    die Wirkvorzeichen der Ein  stellwerkwerte und die Anzeigevorrichtung     III     für die     Formelvorzeichen    gedacht sind.  



  Die     Anzeigevorrichtungen    I,     II    oder     III     können auch als Schieber ausgebildet sein,     wie     das in dem     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    2  schematisch dargestellt ist.

   Von solchen Schie-         bern    können zwei zu einem Ziffernwerk gehö  rende     (IIa    und     III)    leicht durch eine Diffe  rentialanordnung mit einem weiteren Schie  ber verbunden sein, der (ebenso wie der eine       [III]    der beiden erstgenannten auf das For  melvorzeichen) auf das Wertvorzeichen ein  gestellt werden kann, um durch den dritten,  nicht einstellbaren Schieber     (IIb)    das Wirk  vorzeichen eines der beiden Eingangswerte  selbsttätig erscheinen zu lassen.

   Beispielsweise  ist mit einem Schieber e für das Wertvorzei  chen ein zweiarmiger Hebel f gelenkig ver  bunden, der mittels zweier     Längsschlitze        g     und<I>h</I> an den Enden über Stifte<I>i</I> und<I>k</I> an       zwei    andern     Schiebern        7n    und<I>n</I> für das For  melvorzeichen     und    das Wirkvorzeichen an  greift.

   An den     einstellbaren        Anzeigesehiebern     e und     m,    sind Handgriffe<I>p</I>     und    o angeord  net, die durch Längsschlitze des     Masehinen-          gehäuses        hindurchreichen        tmd    mit deren       Hilfe    die Schieber e     lind    m verstellt werden  können.

   Auf den Schiebern e und     .m    und     n     können entsprechende Plus- oder     Minus-Vor-          zeichen    in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Weise  angeordnet sein.  



  In .der     Gehäusedecke    der Rechenmaschine  sind über diesen Schiebern<I>e,</I>     m    und n ent  sprechende     Schanöffnungen    r eingearbeitet.  Je nach der     Einstellung    .der Schieber e und     nv     mittels der Handgriffe p und o entsteht in  dem Schauloch r des     Wirkvorzeichenschiebers     n das kombinierte Vorzeichen, das sich aus  den Einzelvorzeichen zusammensetzt.



      Device for sign marking on calculating machines. The invention relates to a device for sign marking on computing machines.



  When performing arithmetic tasks with a calculating machine, it is important not to lose track of the signs to be observed when calculating.



  It can be assumed that in (machine) calculations the sign -I- or - either as a value sign (sgn, - Signum valoris) belong to the input values to be offset, or as a formula sign (sgnf = Signum formula) are given in the formula determining the arithmetic process, or as l-N'irk preferred (sgne <I> = </I> signtun effectivum) from two signs of the first two types combined the sense of transference or

    Determine the sign of the counter value to be offset or read.



  Of these, formula signs are only important when preparing the calculation (setting) as setting sign, effect sign only when carrying out the calculation as a caution sign, while value signs can appear both as setting and caution signs and also as result signs when the result is extracted.



  It is also generally the case that the signs of values in the result set of the calculating machine are generally identified by absolute (or de i: adisehe) numbers as positive (or negative), i.e. do not require any special marking.



  The overview of these sign ratios when performing the invoice is made easier according to the invention in that a further display device for the constant formula sign is additionally arranged on a calculating machine with a display device for the operative sign of a numerical system to make it easier for the computer to combine the changing value sign of the input value to be calculated into the active sign to be set on the first-mentioned display device with this before starting the calculation.



  The handling of the machine is expediently done in such a way that the For melvorzeichen - z. B. for a certain series calculation once and for all - is set in the additional display device, while it is combined with the value sign of the ge just set or calculated first input value to the effective sign for each calculation process with the also set in another display device.

   This is advantageously made to appear in the known display device and then determines with the value sign of the other input value according to known calculation rules the direction of rotation of the setting mechanism to be used and the sign of the last-mentioned value to be read. In these display devices, the marking of one or more signs can also be for the eye, e.g. B. in size, shape or color, differ from that of other signs.



  The meaning. The distinction is that the similar signs, in particular the effective signs determining the direction of rotation (or the sign color of the revolution counter) should match in their appearance, but differ in this from the formula or value signs appropriately (preferably emphasized) the overview when determining the direction of rotation (and the sign color) is made easier.



  Each individual display device for a type of sign can, as shown in the drawing in part of FIG. 1, for example, consist of a simple, cube-shaped block a, which on its outer surfaces with the sign + or - and with a space (or several of them) is provided.

       On the block, which is rotatable about a horizontal axis b on part of the housing cover of the calculating machine gela and is connected for operation with a handwheel c, a detent spring d acts, which secures the respectively set plus, minus or empty field position. The individual display devices have been designated by the numbers I-III in FIG.

   For each calculating machine, the three display devices I, 1I, III can be provided in any distribution on the input value units. Overall, Fig. 1 shows six to display devices, namely for a double pel machine in which z.

   B. the display devices I for the value (active) advance of the counter value or the counter values, the display devices II for the operative signs of the setting values and the display device III for the formula signs.



  The display devices I, II or III can also be designed as slides, as is shown schematically in the exemplary embodiment according to FIG.

   Two of these sliders (IIa and III) belonging to a numbering system can easily be connected by a differential arrangement to another slider which (like the one [III] of the first two on the formula sign) on the value sign can be set in order to have the active sign of one of the two input values appear automatically through the third, non-adjustable slider (IIb).

   For example, a two-armed lever f is articulated to a slider e for the value sign, which is connected by means of two longitudinal slots g and <I> h </I> at the ends via pins <I> i </I> and <I> k </I> on two other sliders 7n and <I> n </I> for the formula sign and the effective sign.

   Handles <I> p </I> and o are arranged on the adjustable display latches e and m, which extend through longitudinal slots in the machine housing and with the help of which the slide e and m can be adjusted.

   Corresponding plus or minus signs can be arranged on slides e and .m and n in the manner shown in FIG.



  Corresponding port openings r are incorporated into the housing cover of the calculating machine above these slides <I> e, </I> m and n. Depending on the setting of the slider e and nv by means of the handles p and o, the combined sign, which is composed of the individual signs, arises in the viewing hole r of the operative sign slider n.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Vorzeichenmarkierung an Rechenmaschinen mit einer Anzeigevorrich- tung (II) für -das Wirkvorzeichen eines Zif fernwerkes, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rechenmaschine zusätzlich noch eine wei tere Anzeigevorrichtung (III) für das gleich bleibende Formelvorzeichen angeordnet ist, PATENT CLAIM: Device for sign marking on calculating machines with a display device (II) for the operative sign of a digit, characterized in that a further display device (III) is also arranged on the calculating machine for the constant formula sign, um mit diesem vor Beginn des Rechnens das wechselnde Wertvorzeichen des zu verrechnen den Eingangswertes zu dem an der erstge nannten Anzeigevorrichtung einzustellenden Wirkvorzeichen kombinieren zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. in order to be able to combine the changing value sign of the input value to be set on the first-mentioned display device with this before starting the calculation. SUBCLAIMS 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss zusätzlich zu den Anzeigevorrichtungen (II und III) an dem einen Ziffernwerk noch eine weitere An zeigevorrichtung (I) für ein Wert- oder Wirkvorzeichen eines andern Ziffernwerkes angeordnet ist. Device according to claim, characterized in that, in addition to the display devices (II and III), a further display device (I) for a value or operational sign of another number is arranged on the one number system. 2. Vorrichttmg nach dem Unteranspruch 1, -dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeige- vorrichtung für ein Vorzeichen durch einen drehbar gelagerten Körper (a) mit Handrad antrieb (c) und einer Rastfeder (d) für die verschiedenen Stellungen des drehbar gela gerten Körpers (a) gebildet ist. 3. 2. Vorrichttmg according to dependent claim 1, characterized in that a display device for a sign by a rotatably mounted body (a) with handwheel drive (c) and a detent spring (d) for the different positions of the rotatably mounted body ( a) is formed. 3. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeige- vorrichtung für ein Vorzeichen.durch einen parallel geführten Schieber<I>(e, m</I> und n) ge bildet ist, dessen Vorzeichen durch ein Schau loch (r) hindurch sichtbar ist. Device according to dependent claim 1, characterized in that a display device for a sign is formed by a parallel slide <I> (e, m </I> and n) ge, the sign of which is indicated by a viewing hole (r) is visible through. 4. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einstell baren Anzeigevorrichtungen (IIa und III) für das Formel- und das Wertvorzeichen an dem einen. Ziffernwerk derart untereinander in Bewegungszusammenhang stehen, dass durch ihre Verstellung in einer dritten An zeigevorrichtung (IIb) das Wirkvorzeichen des betreffenden Ziffernwerkes zur Darstel lung gebracht wird. 5. 4. Device according to dependent claim 3, characterized in that the adjustable display devices (IIa and III) for the formula and the value sign on the one. Numerals are related to each other in movement in such a way that by adjusting them in a third display device (IIb), the operative sign of the numerals in question is displayed. 5. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der einstell bare Anzeigeschieber (m) und der nicht ein stellbare Anzeigeschieber (w) untereinander und mit einem weiteren einstellbaren An zeigeschieber (e) so in Verbindung stehen, dass durch Einstellung der beiden Anzeige- schieber (e und m) für das Formel- und das Wertvorzeichen der Schieber für das Wirk vorzeichen (n) selbsttätig eingestellt wird. 6. Device according to dependent claim 4, characterized in that the adjustable display slide (m) and the non-adjustable display slide (w) are connected to one another and to a further adjustable display slide (e) so that by setting the two display slides (e and m) for the formula sign and the value sign of the slide for the effective sign (n) is set automatically. 6th Vorrichtung nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Anzeigevorrichtungen sich für das Auge von einer oder mehreren andern An- zeigevorrichtungen unterscheiden. 7. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Anzeigevorrichtungen sich für das Auge von einer oder mehreren andern Anzeigevorrichtungen unterscheiden. Device according to dependent claim 5, characterized in that one or more of the display devices differ from one or more other display devices to the eye. 7. Device according to dependent claim 2, characterized in that one or more of the display devices differ from one or more other display devices to the eye.
CH304774D 1951-09-01 1952-07-31 Device for sign marking on calculating machines. CH304774A (en)

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