CH299482A - Einspritzbrennkraftmaschine mit gegenüber dem Zylinderraum abgesetztem Brennraum. - Google Patents

Einspritzbrennkraftmaschine mit gegenüber dem Zylinderraum abgesetztem Brennraum.

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CH299482A
CH299482A CH299482DA CH299482A CH 299482 A CH299482 A CH 299482A CH 299482D A CH299482D A CH 299482DA CH 299482 A CH299482 A CH 299482A
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Aktiengesellschaf Daimler-Benz
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Daimler Benz Ag
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Description


      Einspritzbrennkraftmasehine        mit        gegenüber    dem     Zylinderraum    abgesetztem     Brennraum.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  spritzbrennkraftmaschine mit einem gegen  über dem Zylinderraum seitlich abgesetzte,  im Zylinderkopf     angeordneten        Brennraiun.     



  Die Erfindung besteht darin, dass der im       Carundriss    hauptsächlich ausserhalb des Zylin  derumfanges angeordnete Brennraum auf  seinem den Zylinderumfang nach innen über  greifenden Teil derart unmittelbar mit dem  Zylinderraum verbunden ist, dass die im     Ver-          diehtungshub    in den Brennraum über  strömende Luft in diesem eine Drehbewegung  ausführt. Zweckmässig wird der     Brennraiun     nach unten durch die Ebene der Trennfuge  zwischen Zylinderblock und Zylinderkopf  begrenzt.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Im  einzelnen zeigen       Fig.1    einen senkrechten     Axialschnitt    nach  Linie 1-1 der     Fig.2    durch den Zylinder  einer Maschine (zum Beispiel Viertakt  maschine) mit zwei über dem Kolben ange  ordneten Ventilen,       Fig.    2 einen waagrechten Schnitt nach  Linie 2-2 der     Fig.1.        Fig.    3 einen senkrechten     Axialschnitt    nach  Linie 3-3 der     Fig.4    mit einem über dem  Kolben und einem über dem Brennraum an  aeordneten Ventil.  



       Fig.    4 einen waagrechten Schnitt nach  Linie     4--4    der     Fig.    3,       Fig.    5 einen senkrechten     Axialschnitt       durch den     Zylinder    einer     llaschin    e mit.

    einem hängend     und    einem stehend angeord  neten Ventil,       Fig.    6 einen senkrechten     Axiälschnitt     durch den Zylinder einer schlitzgesteuerten       Zweitaktmaschine,          Fig.    7 einen senkrechten     Axialschnitt    nach  Linie 7-7 der     Fig.8    ebenfalls durch den  Zylinder einer schlitzgesteuerten Maschine  mit einem Brennraum, dessen Achse senk  recht zur Zylinderachse verläuft,

         Fig.    8 einen waagrechten Schnitt nach  Linie 8-8 der     Fig.    7 und       Fig.    9 einen     senkrechten        Axialschnitt     durch den Zylinder einer Maschine     ähnlich     derjenigen nach     Fig.    7, jedoch bei Verwen  dung zum Beispiel als     Viertaktmaschine    und  bei Verwendung von im Zylinderkopf ange  ordneten Ventilen.  



  Auf den Zylinderblock 10 mit dem Zylin  der 10', in welchem der Kolben 11 gleitet, ist  der Zylinderkopf 12 mit der     Dfieht-    oder  Trennfuge 13 aufgesetzt. Der Kolben 11 tritt  im     obern    Totpunkt dicht an den Zylinderkopf  bzw. diese     Trennfuge    heran, so dass nur ein  enger Spalt 14 zwischen dem Kolbenboden  und dem Zylinderkopf verbleibt.

   Das     Giiss-          stück    des Zylinderkopfes     ist    mit einer von  der Trennfuge 13 ausgehenden     trommelförmi-          gen        Ausnehmung    15 versehen, welche den  Brennraum in Gestalt einer Wirbelkammer  bildet und derart angeordnet ist, dass sie im  Grundriss gesehen sich hauptsächlich ausser-      halb des     Zylinderumfanges    10' befindet, den       Zylinderumfang    jedoch zur Bildung     eines          Durchlassquerschnittes    16 überschneidet.

    Nach     unten    wird der     Brennraum    durch die  Trennfuge 13 zwischen Zylinderblock und  Zylinderkopf begrenzt und steht über die       Durchlassöffnung    16 unmittelbar mit dem  Zylinderraum in Verbindung.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach       Fig.1-6    ist der trommelförmige Brennraum  15 ferner derart angeordnet, dass seine Achse  parallel     zur        Zylinderachse    verläuft. Um der  aus dem     Zylinderraum    über die     Durchlass-          öffnung    16 in den Brennraum 15 überströ  menden Luft eine Drehbewegung in Pfeil  richtung (Fug. 2 bzw. 4) zu erteilen, sind bei  der     Durchlassöffnung    Rippen 17 vorgesehen,  welche im wesentlichen     tangential    zum     trom-          melförmigen    Brennraum 15 gerichtet sind.

    Die Rippen können hierbei- mit dem Zylinder  kopf 12 aus einem Stück bestehen; sie können  jedoch auch als besondere Stücke eingegossen  oder nachträglich eingesetzt sein und insbe  sondere aus Gründen langdauernder Haltbar  keit aus thermisch hochwertigem Material  bestehen.  



  Sie können ferner so angeordnet sein, dass  sie von aussen her besonders intensiv durch  Flüssigkeit, Luft oder dergleichen gekühlt  werden.  



  Im Falle der     Fig.1    und 2 wird die Ma  schine durch     zwei    Ventile 18 und 19 gesteuert,  welche nebeneinander über dem Zylinder im  Zylinderkopf ausserhalb des Brennraumes an  geordnet sind.     Gegebenenfalls    kann der Kol  ben - mit     Ausnehmungen    versehen oder es  können die Ventile gegenüber der Trennfuge  13 etwas zurückgesetzt sein, um beim Öffnen  nicht gegen den Kolbenboden zu stossen. Auch  kann letzteres durch entsprechende     Steuerung     der Ventile erreicht werden. Der Brennstoff  wird durch eine in den Brennraum 15 ein  mündende, im Zylinderkopf in der Achse des  trommelförmigen     Brennraumes    angeordnete  Einspritzdüse 20 eingespritzt.  



  Die im     Zylinderraum    verdichtete Luft  strömt während des Verdichtungshubes durch  die     Überströmöffnimg    16     und    unter Ab-    lenkeng durch die Leitflächen der Rippen 17       tangential    in den     Brennraum    15 ein, führt  dort eine     Wirbelbewegung    in Richtung des  Pfeils aus und verteilt hierbei den durch die  Düse 20 in den Luftwirbel eingespritzten  Brennstoff gleichmässig auf den Brennraum.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3 und 4  ist das eine Ventil, zum Beispiel das     Einlass-          ventil    18, über dem Kolbenboden im Zylinder,  das andere Ventil,     zum        Beispiel    das Auslass  ventil 19, axial über dem     Brennraum    15 in  der     obern    Stirnwand desselben angeordnet.  Die Düse 20 ist in diesem Falle     beispielsweise     waagrecht in den     Brennraum    einmündend  angeordnet.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.5    ist.  das zweite Ventil 19 in stehender Lage in der       untern    Stirnwand des Brennraumes angeord  net; die Einspritzdüse 20 ist beispielsweise  schräg zur Trennfuge 13 in den Zylinderkopf  eingesetzt.  



  Gegebenenfalls könnte auch von zwei oder  mehreren Ventilen das eine entsprechend dem  Ventil 19 in     Fig.3    und das andere ent  sprechend dem Ventil 19 in     Fig.    5 angeordnet  werden.  



       Fig.6    zeigt ein Ausführungsbeispiel für  eine     Zweitaktmaschine,    bei welcher Einlass  und     Auslass    bzw. Einlass oder     Auslass    durch  vom Kolben 10 gesteuerte Schlitze 21 im  Zylinder gebildet werden. Der Zylinderkopf  12 enthält wieder den     Brennraum    15, der  durch eine     Cberströmöffnung    16 mit dem  Zylinderraum in Verbindung steht. In der  Nähe der Öffnung 16 sind Rippen 17 ange  ordnet. Die Einspritzdüse ist im Aus  führungsbeispiel nach     Fig.    6 in den Zylinder  block eingesetzt., so     da.ss    sie den Brennstoff  von unten her in den Brennraum 15     @    ein  spritzt.

   Natürlich könnte     aueh    die Einspritz  düse 20 wie im Falle der übrigen Ausfüh  rungsbeispiele von oben her oder von der  Seite her in den     Brennraum    ausmünden.  



  In den Ausführungsbeispielen nach     Fig.    7  bis 9 ist der Brennraum 15 mit waagrechter  Achse angeordnet. Er hat wieder     trommel-          förmige    Gestalt und     ist    mit dem Zylinder  raum     dureh    eine     Überströmöffnung    16 der-           art        tangential    verbunden, dass schon ohne  Verwendung von Rippen oder dergleichen  eine     Drehbewegung    der     überströmenden    Luft  in     Pfeilrichtung    bewirkt     wird.     



       Fig.7    und 8 zeigt ein Beispiel für eine       Zweitaktmaschine    mit Schlitzen 21 und 22  für die Steuerung von     Auslass    -und Einlass im       Umkehrspülverfahren.    Die durch die Schlitze       2l    eintretende Luft wird, zum Beispiel durch  eine     kanalförmige    Mulde 23, im Kolbenboden  geführt und gegen die     Überströmöffnung    16  zum Brennraum 15 abgelenkt, so dass sie un  mittelbar in diesen überströmen und dort eine  Drehbewegung in Pfeilrichtung ausführen  kann.

   Um diese Luftführung zu unterstützen  und die Wirbelbewegung bis zum     obern    Tot  punkt aufrechtzuerhalten, kann der Kolben  10 zugleich mit einer in die     Überströmöffnung     16 eintretenden Nase 24 versehen sein. Doch  kann auch ein Kolben mit ebenem Kolben  boden verwendet werden. Die Einspritzdüse  kann bei 20 axial in den als Wirbelkammer  wirkenden Brennraum 15 oder auch radial,  wie zum Beispiel bei 20' angedeutet, in den  Brennraum     ausmünden.     



  Die     Fig.    9 zeigt eine Ausführung für Vier  takt: oder auch     Zweitaktmaschinen,    bei wel  cher das eine Ventil 18 über dem Kolben  boden ausserhalb des Brennraumes und das  andere Ventil 19 in waagrechter Lage axial  zum Brennraum 15 angeordnet ist. Die Ein  spritzdüse kann beispielsweise dem Ventil 19  gegenüberliegend oder auch radial zum  Brennraum angeordnet sein. Im übrigen gilt  für das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    9 das  gleiche wie für die übrigen Ausführungsbei  spiele.  



  Durch die beschriebenen Anordnungen  werden die Vorteile des     Vorkammerverfahrens          ttnd    der direkten     Einspritzung    im wesentlichen  miteinander vereinigt. Trotz Verwendung  eines vom Zylinderraum abgesetzten     Brenn-          raumes    kann die.     wärmeabgebende    Oberfläche  des Brennraumes verhältnismässig klein gehal  ten werden. Eine     besondere    Drosselung zwi  schen dem Zylinderraum und der als     Brenn-          raum    dienenden     Wirbelkammer    ist nicht er  forderlich.

   Die Drosselverluste können daher    gering gehalten und hohe Maschinenleistun  gen erzielt werden. Gleichzeitig wird infolge  der durch die Absetzung des     Brennraumes     gegen den     Zylinderraum    und durch die Aus  bildung des     Brennraumes        als        Wirbelkammer     erzeugten Wirbel und     infolge    der Ein  spritzung des     Brennstoffes    in diese Wirbel  eine sehr gleichmässige     Verteilung    des Brenn  stoffes auf die Luft und dadurch eine den       Vorkammermaschinen    eigene     Unempfindlich-          keit    erzielt,

   insbesondere gegen verschiedene  Brennstoffe, nicht genau spritzende Düsen  oder nicht genaue Einhaltung des     Einspritz-          gesetzes    usw. Die Maschine ist daher elastisch  und kann in allen     Belastungs-    und Drehzahl  bereichen ohne starkes Rauchen betrieben  werden.  



  Der     Überströmquerschnitt    zwischen Zylin  derraum und Brennraum könnte auch als  Drosselstelle ausgebildet sein, falls dies not  wendig sein sollte, um die Luft in Wirbel  bewegung zu versetzen. Diese Wirbelbewegung  kann auch durch andere als die beschriebenen       Mittel    erzeugt werden.  



  Des weitern ergibt sich insbesondere     in     dem Falle, dass der     Brennraiun        auf    seiner  Unterseite unmittelbar durch die     Trennfuce          zwischen    Zylinderblock und Zylinderkopf be  grenzt     wird,    eine     besonders    einfache     Maschi-          nenkonstruktion,    da der     Brennraum    lediglich  durch eine     Vertiefung    im Zylinderkopf gebil  det wird. Die im Brennraum oder über dem  Zylinderraum angeordneten Ventile können  einen sehr grossen     Durchlassquerschnitt    er  halten.  



  Im Falle der Anwendung auf Zweitakt  maschinen kann die Maschine statt mit Um  kehrspülung mit Gleichstromspülung oder  einem sonstigen Spülverfahren arbeiten. Die  Steuerung kann hierbei, wie auch bei Vier  taktmaschinen, statt durch Ventile oder  Schlitze, durch Schieber, zum Beispiel     Flach-          oder        Kegelschieber,    erfolgen, wobei die An  ordnung     zweckmässigerweise    so gewählt wird,  dass eines dieser Steuerorgane in der einen  Begrenzungswand des als Wirbelkammer aus  gebildeten     Brennraumes        angeordnet    ist.

         Zweckmässigerweise    wird das     Auslassorgan         im     grennräum    vorgesehen,     w'aihrend    das Ein  lassorgan zum Beispiel über dem Zylinder  raum angeordnet wird. Doch     kann    gegebenen  falls auch eine     umgekehrte    Anordnung ge  troffen werden.  



  Statt parallel oder senkrecht zur Zylin  derachse kann die Achse des trommelförmigen       Brennraumes    unter einem beliebigen schrägen       Winkel    verlaufen, wobei die Achse des Brenn  raumes die Zylinderachse schneiden oder im  Abstand     kreuzen    kann. In der Achse des  Brennraumes entsprechender Weise können  auch die Ventile angeordnet werden.     Gegebe-          nenfalls        kann    auch der Brennraum von der  Trommelform mehr oder weniger abweichen.  Die Einspritzdüse     kann    in allen Fällen axial,  radial oder schräg angeordnet werden.  



  Wenn ein Ventil im Brennraum angeord  net ist, bietet sich der besondere Vorteil, dass  man für     Zweitaktmaschinen    mit Ventil oder  für     Viertaktmaschinen    mit Ventil mit klein  sten schädlichen Räumen durchkommt. Es ist  ein Leichtes, das     Einlassventil    so auszulegen,  dass dieses mit dem Kolben nicht kollidiert.  damit vermeidet man eine     Einfräsung    in den  Kolben,     und    man kann     mit    der ebenen Kol  benoberfläche beim     Kompressionshub    auf ein  Mindestmass an den Kopf herangehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einspritzbrennkraftmaschine mit einem gegenüber dem Zylinderrasen seitlich ab- gesetzten, im Zylinderkopf angeordneten Brennraum, dadurch gekennzeichnet, dass der im Grundriss hauptsächlich ausserhalb des Zylinderumfanges angeordnete Brennrahm auf seinem den Zylindertunfang nach innen übergreifenden Teil derart unmittelbar mit dem Zylinderraten verbunden ist,
    dass die im Verdichtungshub in den Brennraum über strömende Luft in diesem eine Drehbewegung ausführt. UNTERANSPRÜCHE4: 1. Einspritzbrennkraftmasehine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennrasen nach tunen durch die Ebene der Trennfuge zwischen Zylinderblock und Zylinderkopf begrenzt wird. 2. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum als trommelförmige Wirbel kammer ausgebildet ist.
    3. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Brennraumes parallel zur Achse des Zylinders verläuft. 4. Einspritzbrennkraftmasehine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Achse des Brennraumes senkrecht zui@ Achse des Zylinders verläuft. 5. Einspritzbrennkraftmasehine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Achse des Brennraumes unter einem Winkel zur Achse des Zylinders verläuft.
    6. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Lberströmöffnung zwischen Zylinderraum und Brennraum Ab lenkflächen zur Erzeugung einer Drehbewe gung der Luft im Brennraum angeordnet sind. 7. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffeinspritz- düse axial in die Wirbelkammer einmündet.
    B. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffeinspritz- düse seitlich in die Wirbelkammer einmündet. 9. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Stirnwand der Wirbelkammer ein Ventil angeordnet ist. 10. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Stirnwänden der Wirbelkammer ein Ventil angeordnet. ist.
    11. Einspritzbrennkraftmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3, 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das ge nannte Ventil mindestens annähernd in der Achse der Wirbelkammer .und ein anderes Ventil über dem Zylinder im Zylinderkopf angeordnet ist.
CH299482D 1950-12-01 1951-11-26 Einspritzbrennkraftmaschine mit gegenüber dem Zylinderraum abgesetztem Brennraum. CH299482A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045720B (de) * 1954-08-17 1958-12-04 Francois Jacques Barthelemy Be Brennkraftkolbenmaschine mit Brennstoffeinspritzung in eine Wirbelkammer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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