Glühlampenfassung an Scheinwerfern. Die Erfindung bezieht sich auf eine Glüh lampenfassung an Scheinwerfern, insbeson dere an Fahrzeugscheinwerfern, die einen rohrförmigen Stutzen zur Aufnahme des Lam pensockels und über einen der Glühlampe zugekehrten Teil dieses Stutzens Schlitze zum Einführen und Festhalten von Soekelhalte- organen, z.
B. von Soekelhaltestiften oder -lappen der Glühlampen, sowie eine Randzone i zum lösbaren Anbringen an der Scheitelöff nung eines Hohlspiegels aufweist. Durch die Erfindung soll das unerwünschte Eindringen mit Staub und Feuchtigkeit in den Hohl spiegelraum nach Möglichkeit verhütet wer den.
Entlang der ziemlich spielfreien Füh rungen des Lampensockels im Rohrstutzen der Fassung einerseits und der Randzone der Fas sung an oder in einem kragenartigen Ansatz der Scheitelöffnung des Scheinwerferhohl spiegels anderseits wäre ein solches Eindrin gen von Staub und Feuchtigkeit kaum oder mir in sehr beschränktem Ausmass zu be fürchten. Die zum Einführen der Haltestifte oder der Haltelappen des Lampensockels- er forderlichen Durchbrüche oder Schlitze im Fassungsstutzen begünstigen aber dieses Ein dringen.
Dieser Nachteil der bekannten Fassungen wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, i dass der Stutzen von einer Hülse iungeben ist, die einerseits ein am ungeschlitzten Ende des Stutzens anliegendes Ende und anderseits einen an der Randzone der tellerartigen Fas- sung dicht anliegenden Flansch besitzt, und deren mittlerer Teil den Stutzen mit einem zum Einführen der Halteorgane der Glüh lampe ausreichenden Abstand umgibt.
Die Fassung kann zweckmässigerweise derart aus gestaltet sein, dass mindestens ein Teil des Hülsenflansches lichtdurchlässig ist und eine im Fassungsteller angebrachte Lichtdurch- trittsöffnung abdeckt, durch die das Licht einer neben dem Fassungsstutzen angeord neten Hilfslampe hindurchtreten kann. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil, dass ein Scheinwerfer, dessen Spiegel nur eine einzige, und zwar eine zum Einführen der Haupt lampe gerade noch ausreichend weit bemes sene Öffnung hat und daher besonders gün stige optische Eigenschaften aufweist, auch mit einer Hilfslampe ausgerüstet werden kann.
Trotz der hierfür erforderlichen Lichtdurch- trittsöffnung im Fassinigsteller ist der Hohl spiegel gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser geschützt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Scheinwerfers mit einer Fassung nach der Erfindung, Fig. 2 und 3 je eine Vorder- und Rück ansicht der Fassung und Fig. 4 die Rückansicht einer Einzelheit. Die dargestellte Lampenfassung hat einen zylindrischen Stutzen 7, dessen Innendurch- messer dem Durchmesser des einzuführenden Lampensockels 3 entspricht. Aus der Mantel fläche dieses Lampensockels ragen Haltestifte bzw.
Haltelappen 13 heraus, die beim Einfüh ren des Sockels in den Stutzen in Durch brüche oder Schlitze 9 hineinragen, deren Enden renkverschlussartig abgewinkelt sind. Ausserdem sind in der Stutzenwandung U-för- mige Schlitze 17 vorgesehen, so dass nach ein wärts abgebogene Federzungen entstehen. Das der Glühlampe zugekehrte Ende des Stutzens 7 geht in einen Tellerflansch 5 über, der an seiner Randzone als Zylinder 6 gestaltet ist. Der äussere Durchmesser dieses Zylinders 6 entspricht dem Innendurchmesser eines zy lindrischen Ansatzes 2, der am Rand der Scheitelöffnung des Hohlspiegels 1 angebracht ist.
Im Tellerflansch 5 befindet sich eine ringsegmentförmige Durchbrechung 15.
Um zu vermeiden, dass Staub und Feuch tigkeit durch die Schlitze 9 und 17 sowie durch die Öffnung 15 eindringen können, ist über den Stutzen 7 eine Hülse 10 gesteckt, die einen am ungeschlitzten freien Stutzen ende dicht anliegenden Halsteil 11 und einen am Rande 8 des Fassungstellers 5 anliegenden flansehartigen Randteil 12 besitzt. Der Man telteil dieser Hülse umgibt den Stutzen 7 in solchem Abstand, dass beim Einführen des Lampensockels ein ausreichender Spielraum für die aus den Schlitzen 9 herausragenden Enden der Halteorgane 13 vorhanden ist.
In den flansehartigen Rand 12 der Hülse 10 ist gegenüber der Durchbreehung 15 eine liehtdurehlässige ringsegmentförmige Abdeek- scheibe 16 eingesetzt, die mit einer schmalen Randschulter 18 versehen ist. Diese Rand schulter wird durch zwei beim Herstellen der Durchbreehung 15 teilweise vom Tellerflansch 5 abgetrennte und abgebogene Lappen 19 ge gen den Rand einer entsprechenden Ausspa rung des Hülsenflansches 12 gepresst.
Unmit telbar hinter der Abdeekseheibe 16 befindet sieh eine Sofittenlampe 20, die von zwei am Hülsenmantel 10 angebrachten, gleichzeitig als Stromzuführung dienenden Blattfedern 21, 22 getragen wird. Das beim Einschalten dieser Lampe durch die Scheibe 16 und die Durehbreehung 15 ausgesandte Licht reicht für die sogenannte Standbelenehtung eines Fahrzeuges vollkommen aus. Im Bedarfsfalle kann die Hülse 10, 11, 12 oder ihr Flansch 12 aus liehtdurehlässigem Werkstoff gefertigt werden.
Bulb socket on headlights. The invention relates to an incandescent lamp socket on headlights, in particular on vehicle headlights, which have a tubular socket for receiving the Lam pensockels and over one of the incandescent lamp facing part of this socket slots for inserting and holding Soekel holding organs, z.
B. of Soekel retaining pins or lobes of the incandescent lamps, as well as an edge zone i for releasable attachment to the Scheitelöff voltage of a concave mirror. The invention is intended to prevent unwanted ingress of dust and moisture in the hollow mirror space as far as possible.
Along the fairly play-free guides of the lamp base in the pipe socket of the socket on the one hand and the edge zone of the socket on or in a collar-like approach to the apex opening of the headlight hollow mirror, on the other hand, such a penetration of dust and moisture would hardly be feared, or to a very limited extent . However, the openings or slots in the socket that are required for inserting the retaining pins or the retaining tabs of the lamp base facilitate this penetration.
According to the invention, this disadvantage of the known sockets is avoided by the fact that the socket is uneven with a sleeve, which has an end resting against the unslit end of the socket and a flange resting tightly against the edge zone of the plate-like socket, and its central part surrounds the nozzle with a sufficient distance to insert the holding members of the incandescent lamp.
The socket can expediently be designed in such a way that at least a part of the sleeve flange is transparent and covers a light passage opening made in the socket plate through which the light from an auxiliary lamp arranged next to the socket can pass. This embodiment offers the advantage that a headlight, the mirror of which has only a single opening, namely one that is just sufficiently wide to insert the main lamp and therefore has particularly favorable optical properties, can also be equipped with an auxiliary lamp.
Despite the light passage opening required for this in the barrel adjustment plate, the concave mirror is protected against the ingress of dust and splash water.
In the drawing, a Ausführungsbei is shown game of the subject invention, namely Fig. 1 shows a longitudinal section through part of a headlight with a socket according to the invention, Fig. 2 and 3 each have a front and rear view of the socket and Fig. 4 the Rear view of a detail. The lamp socket shown has a cylindrical connecting piece 7, the inner diameter of which corresponds to the diameter of the lamp base 3 to be inserted. Retaining pins or pins protrude from the jacket surface of this lamp base.
Retaining tabs 13 protrude when introducing the base into the socket in breakthroughs or slots 9, the ends of which are angled like a bayonet. In addition, U-shaped slots 17 are provided in the socket wall, so that spring tongues that are bent downwards are produced. The end of the connecting piece 7 facing the incandescent lamp merges into a plate flange 5 which is designed as a cylinder 6 on its edge zone. The outer diameter of this cylinder 6 corresponds to the inner diameter of a zy-cylindrical projection 2 which is attached to the edge of the apex opening of the concave mirror 1.
A ring segment-shaped opening 15 is located in the plate flange 5.
In order to prevent dust and moisture from penetrating through the slots 9 and 17 as well as through the opening 15, a sleeve 10 is inserted over the nozzle 7, which has a neck part 11 that fits tightly on the unslit free nozzle end and one on the edge 8 of the Version plate 5 adjacent flange-like edge part 12 has. The man part of this sleeve surrounds the nozzle 7 at such a distance that there is sufficient clearance for the ends of the holding members 13 protruding from the slots 9 when the lamp cap is inserted.
In the flange-like edge 12 of the sleeve 10 opposite the opening 15, a lent-throat ring segment-shaped cover disk 16 is inserted, which is provided with a narrow edge shoulder 18. This edge shoulder is pressed against the edge of a corresponding Ausspa tion of the sleeve flange 12 by two when producing the perforation 15 partially separated from the plate flange 5 and bent flaps 19.
Immediately behind the Abdeekseheibe 16 is a sofa lamp 20, which is carried by two leaf springs 21, 22 attached to the sleeve jacket 10 and simultaneously serving as a power supply. When this lamp is switched on, the light emitted by the pane 16 and the diameter 15 is completely sufficient for the so-called standing lighting of a vehicle. If necessary, the sleeve 10, 11, 12 or its flange 12 can be made of borrowed-through material.