CH233262A - Luftgekühlte Brennkraftmaschine. - Google Patents
Luftgekühlte Brennkraftmaschine.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Luftgekühlte Brennkraftmaschine. Die Erfindung betrifft eine luftgekühlte Brennkraftmaschine, insbesondere für Kraft fahrzeuge wie beispielsweise Ackerschlepper.
Der Zweck der Erfindung ist, einen Flieh kraftreiniger für das Schmieröl unter Ver wendung von möglichst wenigen zusätzlichen Maschinenteilen zu schaffen.
Dies soll gemäss der Erfindung dadurch erreicht sein, da.ss das Gebläse zur Förderung der Kühlluft für die Brennkraftmaschine gleichzeitig als Ölzentrifuge zur Reinigung des Schmieröls ausgebildet ist. Das Laufrad des Gebläses ist zweckmässig hohl ausgebildet und als Zentrifugentrommel ausgeführt, zu der das Schleuderrad gleichachsig gelagert ist.
Dadurch wird eine besondere Zentrifugen- trommel überflüssig und auch der sonst not wendige eigene Antrieb erspart, mit dem wei teren Vorteil einer gedrungenen Ausführung, da die Ölzentrifuge praktisch überhaupt kei nen zusätzlichen Raum benötigt. Das Lauf- rad des Gebläses besitzt vorzugsweise .einen durch einen seitlichen Deckel verschlossenen Hohlraum, wobei die Schaufeln des Schleu derrades bis an den Deckel reichen, so dass sie leicht zugänglich sind.
Die Hohlwelle des Laufrades weist dabei Querbohrungen auf, welche mit einer an das Ölzuleitungsrohr an geschlossenen Längsbohrung in Verbindung stehen, und hat weitere Querbohrungen zur Ableitung des gereinigten Öls, wobei alle diese Querbohrungen mit Kanälen des Ge häuses der Brennkraftmaschine in Verbin dung stehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes, -und zwar ein Gebläse für eine luftgekühlte Brenn kraftmaschine, mit dem angrenzenden Ge häuseteil der Maschine schematisch in Verti kalschnitt dargestellt.
In -dem Gehäuse 1 der Brennkraf t- maschine wird die Laufradwelle 2 des Ge- bläses, durch Lager 3, 4 unterstützt und durch eine Schraubenmutter 5 gegen Axial verschiebung gesichert. Das Laufrad 6 kann aus einem Stück mit der Lauf radwelle ge fertigt sein, ist aber zweckmässig getrennt hergestellt und mit der Laufra.dwelle auf be kannte Weise verbunden. Mit der Laufrad welle ist ein Zahnrad 7 verkeilt, durch wel ches diese Welle von der Brennkraftmaschi- nenwelle aus angetrieben wird.
Das Laufrad 6 ist. hohl ausgeführt und der Hohlraum 8 ist durch einen Deckel 9 verschlossen. Auch die Welle \? ist fast über ihre ganze Länge als Hohlwelle ausgeführt. Nur der Teil 10 derselben, auf welchem das Antriebsrad sitzt, ist voll ausgeführt. In dem hohlen 'teil der Welle sind Querbohrungen 11 angeordnet, welche mit einem Kanal 12 des Gehäuses 1 in Verbindung stehen. In dem vollen Teil der Welle sind Querbohrungen 13 vorgesehen, welche einerseits mit einem Ka nal 14 im Gehäuse in Verbindung stehen und anderseits eine kurze axiale Längsbohrung 15 der Welle 2 kreuzen. In die Längsbohrung 15 ist ein Rohr 16 eingeschoben, an dessen freiem Ende ein mit Schaufeln 17 versehenes Schleuderrad 18 befestigt ist.
Die Schaufeln reichen bis an den Deckel 9. Selbstverständ lich entsteht die gleiche Wirkung, wenn die, Schaufeln an dem Deckel angebracht und bis an .das Schleuderrad 18 geführt sind, welches dann als Scheibe ausgebildet ist.
Das hohle Laufrad 6 bildet als Trommel zusammen mit dem -dazu gleichachsig gela gerten Schleuderrad 18 die Ölzentrifuge. Durch den Kanal 14 wird von der Schmier pumpe aus<B>01</B> in die Querbohrungen 13 und von dort durch das Rohr 16 in das Schleuder rad 18 gepumpt. Das Ü.1 gelangt dann in den Hohlraum 8 des Laufrades, wo durch Ein wirkung der Fliehkräfte die spezifisch schwe reren Verunreinigungen abgesetzt werden. Das gereinigte Ü1 fliesst durch die Hohlwelle 2 an der Aussenseite des Rohres 16 in die Querbohrungen 11 und schliesslich durch den Kanal 12 zu den zu schmierenden Maschinen teilen, beispielsweise zur Kurbelwelle.
Die aus dem 01 ausgeschiedenen Verun reinigungen lagern sich im Hohlraum des Laufrades ab und bilden einen Ölsumpf 19, der ausserordentlich leicht und einfach durch blosses Entfernen des frei zugänglichen Dek- kels 9 entfernt werden kann.
Die Erfindung umfasst alle Arten von luft gekühlten Brennkraftrnaschinen. In Abände rung vom gezeigten Ausführungsbeispiel kann beispielsweise auch die Bewegungsrich tung des Ols in der C#lzentrifug@e umgekehrt oder das Laufrad in üblicher Weise ausgebil det und das Schleuderrad in einer vor oder hinter dem Laufrad liebenden, gemeinsam mit diesem drehenden Trommel angeordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Luftgekühlte Brennliraftmaschine, da durch. gekennzeichnet, dass das Gebläse zur Förderung der Kühlluft für die Brennkra-ft- maschine gleichzeitig als Ölzentrifuge zur Reinigung des Schmieröls ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Luftgekühlte Brennkraftmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (6) des Gebläses hohl ausgebil det und als Zentrifugentrommel ausgeführt ist, zu welcher das Schleuderrad (18) gleich achsig gelabert ist.\?. Luftgekühlte Brennkraftmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (2) des Laufrades (6) hohl ist und das Schmieröl dem Schleuderrad (18) durch ein in die Laufradwelle eingebautes Rohr (16) zugeleitet und nach der Reinigung ausserhalb des Rohres durch die Hohlwelle ab geführt wird. 3. Luftgekühlte Brennkraftmaschine nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (6) einen von einem seit lichen Deckel (9) verschlossenen Hohlraum (8) aufweist und die Schaufeln<B>(</B>-17) des Schleuderrades (18) bis an den Deckel (9) reichen.=1. Luftgekühlte Brennkraftmaschine nach Unteranspruch \?, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (2) des Laufrades (6) Querbohrungen (18) aufweist, welche mit einer an da.s Ölzuleitungsrohr (16) ange schlossenen Längsbohrung (15) in Verbin dung stehen, und weitere Querbohrungen (11) zur Ableitung des gereinigten Öls hat, wobei alle .diese Querbohrungen mit Kanälen (14, 12) des Gehäuses (1) der Maschine in Ver bindung stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE233262X | 1942-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH233262A true CH233262A (de) | 1944-07-15 |
Family
ID=5885200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH233262D CH233262A (de) | 1942-12-31 | 1943-12-30 | Luftgekühlte Brennkraftmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH233262A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966346C (de) * | 1945-02-27 | 1957-07-25 | Daimler Benz Ag | OElschleuder, insbesondere fuer den OElkreislauf von Flugmotoren |
-
1943
- 1943-12-30 CH CH233262D patent/CH233262A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966346C (de) * | 1945-02-27 | 1957-07-25 | Daimler Benz Ag | OElschleuder, insbesondere fuer den OElkreislauf von Flugmotoren |
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