CH213966A - Storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles. - Google Patents

Storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles.

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CH213966A
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CH
Switzerland
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sleeve
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spindles
bearing
spindle
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German (de)
Inventor
Lindner Herbert
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Lindner Herbert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0003Arrangements for preventing undesired thermal effects on tools or parts of the machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  

  Lagerung von Werkzeugmaschinenspindeln, insbesondere Bohrspindeln.    Die Erfindung bezieht sich auf eine La  gerung von Werkzeugmaschinenspindeln,  insbesondere Bohrspindeln, wobei die Spin  del in einer längsverschiebbaren Lagerhülse  umläuft, die zum     Beispiel    von     zylindrischer,          elliptischer        oder        prismatischer    Gestalt sein  kann. Beim Lauf der Spindel     erwärmt    sich  jedes Spindellager, und zwar bei verschie  denen Drehzahlen     verschieden    gross.

   Um die  Auswirkung     ,der    Wärmedehnung auf die La  gerhülse und damit die     Klemmgefahr    in der  Führung derselben     praktisch    zu verhindern,  ist erfindungsgemäss jede     Lagerstelle    der  Spindel in zwei ineinandergesteckten Büch  sen     untergebracht,    die in die Lagerhülse ein  gesetzt sind,

       wobei        zwecks    Bildung     wärme-          isolierender        Lufträume    die innere Büchse in  der äussern mittels mindestens drei gleich  mässig zueinander versetzten Längsstegen  und die äussere Büchse in der Lagerhülse  ebenfalls     mittels        mindestens    drei gleich  mässig zueinander versetzten Längsstegen ge  führt ist, und wobei die äussern Stege zu    ,den     innfern    Stegen um den halben     Verset-          zungswinkel    der letzteren versetzt angeordnet  sind.  



  Bei auftretender Lagerwärme kann sich  demnach die innere Büchse, ohne ihre Ach  senlage zu verändern,     ausdehnen,    da die       äussere    Büchse zwischen den äussern Längs  stegen     elastisch    ausgebogen wird. Die Luft  räume verhindern praktisch den Wärme  übergang auf die Lagerhülse, so dass diese bei  jeder Drehzahl der Spindel leicht in ihre  Führung bewegt werden kann.  



  Auf der Zeichnung     ist    der     Erfindungs-          gegenstand    beispielsweise an Hand einer  Bohrspindellagerung veranschaulicht.  



  Fig. 1 ist ein Längsschnitt,  Fig. 2 ein Querschnitt nach Linie I-I  ,der Fig. 1.  



  Bei dem     dargestellten    Beispiel ist die  hohle Bohrspindel 1 in     einer    zylindrischen  Lagerhülse 2 gelagert, die in einer Zylinder  führung 3 des, Spindelstockes 4 verschiebbar  ist. Die     Vorachubbewegung    wird der     Hülse         2 durch ein Zahnrad 5 erteilt, das mit     einer          Zahnstange    6 an der Hülse 2 kämmt.

   Die  Vorschubbewegung erfolgt wahlweise von  Hand von dem     Griffrad    7     aus    oder maschi  nell über     ein        Schneckengetriebe    8, 9, das auf  der     Welle    10     -des        Zahnrades    5 sitzt.     Die    Dreh  bewegung wird der Bohrspindel 1 durch     eine     von oben in sie eintauchende Schaftwelle 11,  die in eine Keilnabe 12     eingreift,    erteilt. Der  Antrieb der     Schaftwelle    11 erfolgt wahlweise  über     das        Zahnrad    13 oder die Riemen  scheibe 14.  



       Als        Querlager    für die Bohrspindel 1  sind das     untere    Rollenlager 15 und das obere  Rollenlager 16     vorgesehen.    Das Längslager       wund    durch ein neben dein Rollenlager 16  sitzendes     zweireihiges    Kugellager 17 gebil  det. Die Lager 15 bezw. 16, 17 bilden die  zwei     Lagerstellen        der    Spindel, und sie sind  jeweils in zwei ineinandergesteckten Büchsen  18 und 19     untergebracht,    und zwar die La  gerstelle 15 in einem Büchsenpaar und die       Lagerstelle    16, 17 in einem andern Büchsen  paar.

   Jede     Büchse    18 hat     gleichmässig    zu  einander versetzte schmale Längsstege 20  und jede Büchse 19     gleichmässig    zueinander       versetzte    schmale     Längsstege    21. Im ge  zeichneten     Beispiel    besitzt jede     Büchse    drei       Längsstege,        die    um 120'     zueinander        versetzt     sind.

   Die     Stege    21 an jeder Büchse 19     sind     zu den     Stegen    20 an der zugehörigen andern  Büchse 18 um den halben     Versetzungswinkel     der     Stege    20,     also   <B>60',</B> versetzt     angeordnet.     Durch die Ausnehmungen zwischen den     Ste-          gensind    zwei Lufträume 23 und 24 gebildet.,  die     lediglich    durch die schmalen Stege 20  bezw. 21 unterbrochen sind.

   Jedes Büchsen  paar liegt gegen eine Stirnfläche 25 in der       Hülse    2 an     und    wird durch     einen    in einem  Muttergewinde der Hülse 2 verschraubbaren  Gewindering 22 gehalten. Jede Büchse 18 ist  also     mittels    der     Stege    20 in der Büchse 19       geführt,    und     jede        Büchse    19     ist        mittels    der       Stege    21 in der Lagerhülse 2     geführt.     



  Bei     auftretender    Erwärmung dehnt sieh  die     Büchse    18 aus,     und        da        sie    über die     Stege     20 die     Büchse    19     zwischen    den Stegen 21  ausbiegt, geht ihre Ausdehnung     gleichmässig       vor sich. Auf diese     Weise    wird die Lage der  Bohrspindelachse gewahrt.

   Gleichzeitig ist  durch die von den Ausnehmungen zwischen  den Stegen gebildeten Lufträume 23 bezw. 24  ein Wärmeübergang auf die Lagerhülse 2  praktisch     verhindert.        Der    geringe Wärme  übergang an den Berührungsstellen der Stege  20 bezw. 21 ist praktisch ohne Bedeutung.  An Stelle von drei gleichmässig zueinander       versetzten        Längsstegen    an jeder Büchse kann  auch     eine        grössere    Anzahl     vorgesehen    werden.

         Ebenso    können die     Stege    20     anstatt        aussen     auf     der        Büchse    18     innen    an der Büchse 19  angebracht werden.     Anderseits    könnten aber  auch die Stege 21 statt aussen an der Büchse  19 innen in der     Bohrung    der     Hülse    2 vor  gesehen sein. Statt der dargestellten zylin  drischen Form könnten die Teile 18, 20 bezw.

    19, 21 und die     zughörige    Bohrung der Hülse  2 auch die     Form        eines        Kegels    mit geringer  Neigung haben. Die Längendehnung der  Büchsen 18, 19 ist unbeachtlich, da die Büch  senhöhe auf etwa Lagerbreite beschränkt ist.  Gegebenenfalls kann die Widerlagerfläche 25  in     der        Hülse    2     steif        federnd        ausgebildet    sein,  um     geringe        Längendehnungen    der Büchsen  aufnehmen zu können.

   Das Wesentliche der  dargestellten Lagerung beisteht in der Schaf  fung von wärmeisolierenden Lufträumen, und  zwar den Lufträumen     zwischen    den Büchsen  18 und 19 und den Lufträumen zwischen der       Büchse    19 und der     Hülse    2 und ferner auf  der elastischen Deformationsmöglichkeit der  Büchse 19.

   Durch diese     Massnahmen        wird    er  reicht, dass sich     die    Hülse 2 bei     jeder        Dreh-          zahl    der     Spindel    1     gleichmässig    leicht     in    der       Spinidelstockführung    3     verschieben    lässt.  



  Die     umlaufenden        Wälzglieder    der     Wälz-          lager    sorgen für     eine        gewisse        Lufzirkulation     innerhalb der     Lagerhülse    2,     so    dass kein       Wärmestau        eintritt.    Zur     Durchführung    der  Luftzirkulation können in den Gewinderin  gen 22     sowie    im Boden der     Büchse    19 kleine       Löcher        vorgesehen        sein,

          die    die Lufträume  23, 24 mit     dem        Freien    verbinden. Gegebenen  falls kann     die    Luftzirkulation künstlich er  höht werden,     etwa        durch    einen auf die Bohr  spindel     aufgesetzten    Propeller, der     einet         schwachen Luftzug     hervorruft,    dessen Rich  tung von der     Lagerstelle    16, 17 nach der     La-          gers:teflle    15 verläuft.

   Die     Anwendung        eines          künstlichen    Luftzuges empfiehlt sich ins  besondere dann,     wenn    die Spindel 1 in Gleit  lagern läuft. Zweckmässig wird die Lager  hülse 2 innen noch mit Aluminiumlack aus  gestrichen oder mit Aluminiumfolien aus  gekleidet, so dass ein Wärmestrahlungsschutz  gebildet ist.  



  Der     Erfindungsgegenstand    lässt sieh bei  allen Werkzeugmaschinenspindeln anwenden,  bei denen auf Grund     zeitweilig        unterschied-          licher    Lagerwärme     ein   <U>Klemmender</U>     Lager-          bülse    in ihrer Führung eintreten kann.



  Storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles. The invention relates to a storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles, wherein the spindle rotates in a longitudinally displaceable bearing sleeve, which can be cylindrical, elliptical or prismatic in shape, for example. When the spindle is running, each spindle bearing heats up, namely at different speeds which differ in size.

   In order to practically prevent the effect of thermal expansion on the bearing sleeve and thus the risk of jamming in the guidance of the same, according to the invention, each bearing point of the spindle is housed in two nested bushes that are inserted into the bearing sleeve

       whereby, for the purpose of creating heat-insulating air spaces, the inner sleeve is guided in the outer one by means of at least three evenly offset longitudinal webs and the outer sleeve in the bearing sleeve is also guided by at least three equally offset longitudinal webs, and the outer webs towards the inner ones Bars are arranged offset by half the offset angle of the latter.



  When the bearing heat occurs, the inner sleeve can expand without changing its axis position, since the outer sleeve is elastically bent between the outer longitudinal webs. The air spaces practically prevent the transfer of heat to the bearing sleeve, so that it can easily be moved into its guide at any speed of the spindle.



  In the drawing, the subject of the invention is illustrated, for example, using a drilling spindle bearing.



  1 is a longitudinal section, FIG. 2 is a cross section along the line I-I of FIG. 1.



  In the example shown, the hollow drilling spindle 1 is mounted in a cylindrical bearing sleeve 2, which is in a cylinder guide 3 of the headstock 4 is displaceable. The advance movement is given to the sleeve 2 by a gear 5 which meshes with a rack 6 on the sleeve 2.

   The feed movement takes place either by hand from the handle wheel 7 or maschi nell via a worm gear 8, 9 that sits on the shaft 10 of the gear 5. The rotary movement is given to the drill spindle 1 by a shaft shaft 11 which is inserted into it from above and which engages in a splined hub 12. The shaft shaft 11 is driven either via the gear 13 or the belt pulley 14.



       The lower roller bearing 15 and the upper roller bearing 16 are provided as transverse bearings for the drilling spindle 1. The longitudinal bearing sore by a seated next to your roller bearing 16 double row ball bearing 17 gebil det. The bearings 15 respectively. 16, 17 form the two bearings of the spindle, and they are each housed in two nested sleeves 18 and 19, namely the bearing 15 in a pair of sleeves and the bearing 16, 17 in another pair of sleeves.

   Each sleeve 18 has evenly offset narrow longitudinal webs 20 and each sleeve 19 evenly offset narrow longitudinal webs 21. In the example shown, each sleeve has three longitudinal webs which are offset by 120 'from one another.

   The webs 21 on each bush 19 are offset from the webs 20 on the associated other bush 18 by half the offset angle of the webs 20, that is <B> 60 '. </B>. Two air spaces 23 and 24 are formed by the recesses between the webs, which are only formed by the narrow webs 20 and 21 are interrupted.

   Each pair of bushes rests against an end face 25 in the sleeve 2 and is held by a threaded ring 22 which can be screwed into a nut thread of the sleeve 2. Each bush 18 is thus guided in the bush 19 by means of the webs 20, and each bush 19 is guided in the bearing sleeve 2 by means of the webs 21.



  When heating occurs, the bush 18 expands, and since it bends the bush 19 between the webs 21 via the webs 20, its expansion proceeds evenly. In this way the position of the drilling spindle axis is preserved.

   At the same time, through the air spaces 23 and formed by the recesses between the webs. 24 a heat transfer to the bearing sleeve 2 is practically prevented. The low heat transfer at the points of contact of the webs 20 respectively. 21 is practically irrelevant. Instead of three evenly offset longitudinal webs on each sleeve, a larger number can be provided.

         Likewise, the webs 20 can be attached to the inside of the bushing 19 instead of the outside of the bushing 18. On the other hand, the webs 21 could be seen in front of the inside of the bore of the sleeve 2 instead of the outside of the sleeve 19. Instead of the illustrated cylin drical form, the parts 18, 20 respectively.

    19, 21 and the associated bore of the sleeve 2 also have the shape of a cone with a slight incline. The elongation of the sleeves 18, 19 is irrelevant, since the Büch senhöhe is limited to about storage width. If necessary, the abutment surface 25 in the sleeve 2 can be designed to be rigidly resilient in order to be able to accommodate slight elongations of the bushes.

   The essence of the storage shown is the creation of heat-insulating air spaces, namely the air spaces between the sleeves 18 and 19 and the air spaces between the sleeve 19 and the sleeve 2 and also on the elastic deformation possibility of the sleeve 19.

   It is achieved by these measures that the sleeve 2 can be evenly and easily displaced in the spinid stock guide 3 at any speed of the spindle 1.



  The circumferential rolling members of the rolling bearings ensure a certain air circulation within the bearing sleeve 2, so that no heat build-up occurs. To carry out the air circulation, small holes can be provided in the threaded holes 22 and in the bottom of the sleeve 19,

          which connect the air spaces 23, 24 with the outdoors. If necessary, the air circulation can be artificially increased, for example by a propeller placed on the drilling spindle, which causes a weak draft of air, the direction of which runs from the bearing 16, 17 to the bearing 15.

   The use of an artificial draft is particularly recommended when the spindle 1 runs in slide bearings. The bearing sleeve 2 is expediently painted on the inside with aluminum lacquer or clad with aluminum foils, so that thermal radiation protection is formed.



  The subject matter of the invention can be applied to all machine tool spindles in which a <U> jamming </U> bearing sleeve can occur in their guide due to temporarily different bearing heat.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Lagerung von Werkzeugmaschinenspin deln, insbesondere Bohrspindeln, wobei die Spindel in einer längsverschiebbaren Lager hülse umläuft, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lagerstellle (15 bezw. 16, 17) der Spin del (1) in zwei ineinandergesteckten Büchsen (18, 19) untergebracht ist, die in die Lager- hülse (2) eingesetzt sind, und dass zwecks Bildung wärmeisolierender Lufträume (23, 24) die innere Büchse (18) in der äussern mittel; PATENT CLAIM: Storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles, the spindle revolving in a longitudinally displaceable bearing sleeve, characterized in that each bearing point (15 and 16, 17) of the spindle (1) housed in two nested sleeves (18, 19) which are inserted into the bearing sleeve (2), and that for the purpose of forming heat-insulating air spaces (23, 24) the inner sleeve (18) in the outer center; " mindestens drei gleichmässig zueinander ver setzten Längsstegen (20) und die äussere Büchse .(19) in .der Lagerhülse (2) ebenfalls mittels mindestens, drei gleichmässig zuein- ander versetzten Längsstegen (21) geführt ist, wobei. die äussern. Stege (21) zu den in- nern Stegen (20) um .den halben Versetzungs winkel der letzteren versetzt angeordnet sind. "at least three evenly offset longitudinal webs (20) and the outer sleeve (19) is guided in. the bearing sleeve (2) also by means of at least three evenly offset longitudinal webs (21), with. the outer. webs ( 21) are arranged offset from the inner webs (20) by half the offset angle of the latter.
CH213966D 1940-04-08 1940-04-27 Storage of machine tool spindles, in particular drilling spindles. CH213966A (en)

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