CH213945A - Photoelectric exposure apparatus attached to a camera. - Google Patents

Photoelectric exposure apparatus attached to a camera.

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CH213945A
CH213945A CH213945DA CH213945A CH 213945 A CH213945 A CH 213945A CH 213945D A CH213945D A CH 213945DA CH 213945 A CH213945 A CH 213945A
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CH
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Ferdinand Toennies Hans
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Ferdinand Toennies Hans
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/085Analogue circuits for control of aperture

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  

  An einer Kamera     angebraehter    photoelektrischer Belichtungsapparat.    Die Erfindung betrifft einen an einer  Kamera angebrachten photoelektrischen Be  lichtungsapparat, dessen Ausschlag nach er  folgter     Einstellung    von     Mitteln    zur Berück  sichtigung der Filmempfindlichkeit, der Be  lichtungszeit oder anderer feststehender  photographischer Werte, von der Durch  schnittshelligkeit der Aufnahmeszene ab  hängt.

   Die Kamera kann eine     Photokamera     oder eine Kinokamera     sein.    Der Ausschlag  des     BeliehtungsapparaLs        kann        lediglich        eine          Messanzeige    bewirken oder auch zum Beispiel  die     Objektivblende    einer     Kinokamera    ein  stellen.  



  Es ist nun     in    der     Photographie    eine be  kannte Tatsache, dass es unmöglich ist,     in.     einem Bilde alle Unterschiede der Lichtwerte  in den sonnenbeschienenen wie in den Schat  tenpartien der Aufnahmeszene gleichzeitig  wiederzugeben. Wenn ein Photograph vor  die Aufgabe gestellt     ist,    eine     Bildszene    auf  zunehmen, bei welcher grosse Teile im Son  nenschein und andere im Schatten liegen, so         eröffnen    sich ihm drei Hauptmöglichkeiten       (Aufnahmebedingungen)     1. Er kann eine Durchschnittsaufnahme  oder Normalaufnahme machen, welche auf  der     Durchschnittshelligkeit    der gesamten  Szene basiert.

   Das Negativ     wird    dann nicht  alle     Lichtabstufungen    wiedergeben, welche  das Auge wahrnimmt, vielmehr werden die       sonnenbeschienenen    Teile der Bildszene über  belichtet und die     Schattenteile    unterbelichtet       sein.     



  2. Er kann die Belichtungszeit so bemes  sen, dass die Lichtwerte im     Schattenteil    rich  tig wiedergegeben werden. Hierzu     wird    eine  längere     Belichtungszeit    als unter der Bedin  <B>gung</B> 1     benötigt,        und,die        sannenb.eschienenen          Teile    der     Aufnahmeszene        werden;

          infolgedes-          sen        stärrker        überlichtet    sein,     während    die Wie  dergabe der Schattenteile, worauf es in die  sem Falle ankommen mag, besser sein wird.  



  3. Er kann die Belichtungszeit so bemes  sen, dass die Lichtwerte der     sonnenbeschiene-          nen    Teile richtiger wiedergegeben     werden.         Hierzu wird eine     kürzere    Belichtungszeit als  unter der Bedingung 1 benötigt, so dass sich  eine stärkere Unterbelichtung der !Schatten  teile,     aber    eine bessere Wiedergabe der Licht  werte     in    den     sonnenbeschienenen    Bildteilen,  worauf es in diesem Falle ankommen mag,  ergibt.

      Die Aufgabe, die charakteristischen Merk  male einer Bildszene richtig wiederzugeben,  ist besonders schwierig, wenn die Aufnahme  mit einer     Kinokamera    gemacht wird, bei wel  cher die Einstellung der     Objektivblende     durch einen photoelektrischen Apparat von  der Durchschnittshelligkeit der gesamten  Szene abhängt. Die     Lichtwerte        oder        Gra-          duationen    der bildwichtigen Teile können  ganz erheblich variieren, ohne die Durch  schnittshelligkeit einer Szene mit starken  Lichtkontrasten zu berühren, zum Beispiel  wenn der bildwichtige Teil aus einer Gruppe  von Personen besteht, die sich vom hellen  Sonnenlicht in den tiefen Schatten bewegt.

    Eine Durchschnittsaufnahme unter der     Be-          dingung    1 wird alsdann kein zufriedenstel  lendes Bild der     genannten    Gruppe geben, und  zwar weder, wenn sie sich im Sonnenlicht,  noch     wenn    sie sich im Schatten     befindet.     weil die Durchschnittshelligkeit der Bild  szene kein     Massstab    für die     Durchschnitts-          helligkeit    des bildwichtigen Teils, nämlich  der Gruppe, ist.

   Die gleiche Aufgabe ent  steht bei der Farbenphotographie, weil hier  bei die Belichtungszeit an den Lichtwert und  die Leuchtkraft der Farben angepasst werden  muss, um eine möglichst gute     Wiedergabe    der  Farben zu erzielen.    Diese bestehenden Schwierigkeiten wer  den der Erfindung gemäss dadurch gelöst,  dass der Belichtungsapparat mit zusätzlichen  Mitteln zur Änderung der den Ausschlag     be-          wirkenden        Stromstärke    ausgerüstet ist, um  diesen Ausschlag willkürlich von dem nor  malen Werte zum Zwecke der Berücksichti  gung der     Beleuchtungsstärke    des bildwich  tigen Teils der Aufnahmeszene, und damit  seiner besseren Wiedergabe, abweichen zu  lassen.

           Vorteilhaft        werden    die     Mittel,        soweit    der  Belichtungsapparat an Kinokameras ange  bracht ist, so ausgebildet, dass mit ihnen die  Stärke des von der     Photozelle    gelieferten  Stromes während der Belichtung des     Filmes;     das heisst während der Aufnahme verändert  werden kann, so dass der Ablauf     des    Kamera  triebwerkes hierbei nicht unterbrochen zu  werden braucht. Als Normalwert des Aus  schlages des Belichtungsapparates wird der  jenige Ausschlag     verstanden,        der    die Nor  malbelichtung für eine Durchschnittsauf  nahme nach Bedingung 1 herbeiführt.

   Zum  Beispiel kann der Ausschlag die hierzu  nötige     Blendeneinstellung    bewirken, nachdem  alle Faktoren wie Filmempfindlichkeit, Be  lichtungszeit usw. berücksichtigt und einge  stellt sind.  



  Beispielsweise     Ausführungsformen    des       Belichtungsapparates    nach der Erfindung  werden durch die     Fig.    1-11 der Zeichnung  veranschaulicht.  



  Die     Fig.    1-5     stellen    schematisch ver  schiedene     Belichtungsmessapparate    dar;       Fig.    6 zeigt in Seitenansicht eine mit dem  Apparat     gemäss        Fig.    2 versehene Kino  kamera;       Fig.    7 und 8 zeigen in Seiten- und Rück  ansicht eine mit einem     Apparat    gemäss     Fig.    5  versehene Kinokamera;       Fig.    9 und 10 zeigen in Vorderansicht  und     Seitenteilansicht    eine     Kinokamera,    wel  che mit einem andern Apparat versehen ist;

         Fig.    11 veranschaulicht schematisch einen  weiteren Apparat.  



  Die Zahl 1 bezeichnet eine     photoelek-          trische,    selbst Strom aus auffallendem Licht  erzeugende Zelle, 2 ist     das    im     Stromkreis    be  findliche     Galvanometer.    Mit 3 und 4 sind  Vorrichtungen bezeichnet, die zur Verände  rung der Stromstärke zwecks     Berücksichti-          gung    der Filmempfindlichkeit und der Be  lichtungszeit des     Verschlusses    dienen. Solche  Vorrichtungen sind bekannt und     bestehen    ge  wöhnlich aus veränderlichen elektrischen Wi  derständen oder einer verstellbaren     Irisblende     vor der Photozelle.

   Auf diese Weise wird  der Strom     unter        Berücksichtigung    dieser oder      anderer     plhotogTaphischer    Faktoren derart be  einflusst, dass sich hieraus die     Ermittlung     oder Einstellung des gesuchten Faktors, zum  Beispiel -die Einstellung der     Objektivblende,     für eine Aufnahme, welche auf der Durch  schnittshelligkeit der Bildszene gemäss       Schema    1     basiert,    ergibt.  



  Die Drehspule des Galvanometers 2 be  tätigt die Blende des Kameraobjektives 6  mittels     eines    Mechanismus, welcher in     Fig.    1       schematisch    durch die     Verbindung    7 ange  deutet     ist.    Der Mechanismus kann in belie  biger Weise beschaffen sein. Die Drehspule  kann mit einem Zeiger 2' ausgestattet sein,  um die     Einstellung    der     Objektivblende    zu  kennzeichnen.  



  Eine aus zusätzlichen Mitteln bestehende       Vorrichtung    ist vorgesehen, um die Strom  stärke, welche einer     Normalbelichtung    gemäss  Bedingung 1     entspricht,    zwecks einer bes  seren     Belichtung,derdunkleren    oder helleren  wichtigen Bildteile gemäss     Bedingung    2 oder  3 zu verändern.  



  In     Fig.    1 ist ein Apparat mit einer Vor  richtung     dargestellt,        mittelst    welcher sich eine  bessere     Belichtung    der dunkleren Bildteile       erhalten    lässt. Der Federschalter 8, welcher       fiarmalerweiseeine    direkte Verbindung zwi  schen der Photozelle 1 und der Drehspule 2  bildet, kann heruntergedrückt werden, um  den Widerstand 9 in den     Stromkreis    einzu  schalten.  



  Normalerweise nimmt der Schalter 8 die  jenige     Stellung    ein, welche durch die voll       ausgezogene    Linie angedeutet ist, und der  sich ergebende, durch die Drehspule 2 flie  ssende     Strom'        bewirkt    einen     Drehspulenaus-          schlag,    welcher der Einstellung der     Objek-          tivblende    5 für eine     Durchschnittsaufnahme     gemäss Bedingung 1 entspricht.

   Durch Her  unterdrücken des Knopfes 10     wird    der Schal  ter 8 in die durch die     gestrichelte    Linie an  gedeutete Stellung gebracht, der Widerstand  9 ist alsdann in den Stromkreis eingeschaltet,  wodurch die Stromstärke herabgesetzt     wird     und     die    Drehspule eine neue Stellung erhält,  der gemäss die     Objektivblende    weiter geöffnet  wird.

   Der     Knopf    10 erhält eine solche Lage    an dem Kameragehäuse 11, dass der Photo  graph den Knopf während der     Kinoaufnahme     herunterdrücken oder     herausfedern    -lassen  kann, entsprechend der     Hineinbewegung    des       bildwichtigen    Teils, zum Beispiel einer Per  sonengruppe,     in    den     Schatten    oder in die  Sonne. Durch das     Herunterdrücken    des  Knopfes 10     und        Einschalten    des Widerstan  des 9 wird die     Aufnahmebedingung    2 erfüllt.  



  Die Aufnahmebedingung 3 kann durch  eine zweite     Widerstandsvorrichtung    erfüllt  werden, wie sie der Apparat     nach        Fig.    2  zeigt. Durch den Federschalter 8a ist nor  malerweise der     Widerstand    12 in den     Strom-          lcreis        eingeschaltet,    aber er     kann    herunter  gedrückt werden,     um    den     Widerstand    auszu  schalten. Der Schalter 8a kann durch den       Knopf    13 betätigt werden.

   Gemäss der     Fig.    2  befinden sich auch die in     Fig.    1     gezeigte          Widerstandsvorrichtung    8-10     sowie    die  Einstellungsvorrichtungen 3 und 4 für die       Filmempfindlichkeit    und die     Verschlussge-          schwindigkeit    im Stromkreis.  



  Der     Widerstand    12 ist     normalerweise    :ein  geschaltet, und die     Erhöhung    der Strom  stärke, welche sich durch das     Niederdrücken     des Schalters 8a ergibt, veranlasst eine stär  kere Schliessung der     Objektivblende    5 durch  die Drehspule 2. Auf diese     Weise        wird    die  wirksame     Belichtung    durch. Niederdrücken  des Schalters 8a herabgesetzt und hierdurch  eine bessere     Wiedergabe    der     Einzelheiten    in  dem hellen     bezw.        .sonnenbeschienenen    Bild  teile herbeigeführt.

   Die Belichtung ent  spricht alsdann der Bedingung 3.  



  Die .Stromstärke kann auch durch     einen          Shuntwiderstand        bezw.    einen     quergesehalte-          tern        Widerstand        verändert    wenden.

   Im Appa  rat gemäss     Fig.    3 ist ein solcher Widerstand  9' normalerweise durch den Schalter 8' aus  dem Stromkreis     ausgeschaltet,    kann aber  durch Niederdrücken des Schalterknopfes 10  quergeschaltet werden, wodurch die Stärke  des durch die Drehspule fliessenden Stromes  herabgesetzt     wird.    Das     bewirkte        Ergebnis     ist das gleiche     wie    das durch     Betätigung    der  in     Fig.    1 gezeigten     Vorrichtung.         Durch die gezeigten Schaltvorrichtungen  werden     abrupte        Stromveränderungen    herbei  geführt.

   Die     Widerstandswerte    können zum  Beispiel so bemessen sein, dass die Strom  stärke<B>50%</B> unter     normal    herabgesetzt wird,  um so eine bessere Belichtung der Schatten  partien zu erhalten, oder um<B>150%</B> über nor  mal erhöht wird,     um    so bessere     Einzelheiten     in den sehr hell belichteten     Bildteilen    zu er  halten.  



  Die in den     Fig.    4 und 5 gezeigten Appa  rate gestatten einen allmählichen Wechsel  der     Stromstärke    und eine einfache Gestaltung  des mechanischen Teils. Das     Kontrollelement     in     Fig.    4 besteht aus einem Widerstand 14,  über welchen der     Kontaktschlitten    15 an der  Handhabe 16 entlang bewegt werden kann.  Der     Schlitten    15     gleitet    in einem Gehäuse  17, in welchem sich drei gerben 18 befinden.

    Der durch sie erhöhte     friktionale        Widerstand     zeigt dem Photographen bei der     Benutzung     des Schiebers     während    der Aufnahme und  ohne Unterbrechung derselben an, wann die       gewünschten        Widertandseinstelluhgen        her-          gestellt    sind.  



  Der Widerstand 14 ist so     kalibriert,    dass  der durch ihn fliessende Strom für eine       Durchschnittsaufnahme    der Bedingung 1 ein  gestellt ist, wenn der Schieber in die mittlere  Kerbe einhakt. Der Strom wird verstärkt  durch     eine        Schieberverstellung    in     die    in     Fig.    4       gezeigte    Stellung, wodurch die Objektiv  blende verkleinert wird. Wird der Schieber  in die gestrichelte Stellung bewegt, so wird  die     Stromstärke        herabgesetzt,    wodurch die  Blende sich     weiter    öffnet.

   Der     Vorteil    die  ses allmählich verstellbaren, indessen mit  Kerben oder dergleichen     versehenen    Wider  standes besteht in der Vermeidung einer ab  rupten Beeinflussung der     Blendengrösse    und  der Möglichkeit, auch Zwischenstellungen  benutzen zu können.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, kann das gleiche elek  trische Schema auch aus einem     kreisförmi-          gen    Widerstand 19, einem drehbaren Hebel  20 mit einer Handhabe 21 und einer gekerb  ten Platte 22 bestehen.  



  Die     Druckknöpfe    10, 13 nach dem    Schema der     Fig.    2 können an der     Kamera    in  der Weise angeordnet sein, wie     Fig.    6 zeigt.  Das Objektiv 6' der     Kinokamera    befindet  sich nahe der     Kameramitte    und der     Anlass-          hebel    23 für das Triebwerk der     Kamera    .an  der rechten Wand des     Kameragehäuses.    Die  Knöpfe 10, 13 ragen durch das     Kamerage-          häuse    hindurch.

   In ihrer Nähe     werden    vor  teilhaft     Bezeichnungen    wie     ,;Sonnenschein"     und "Schatten" angebracht. Die     Einrichtun-          gen,    um die Stromstärke zum Zwecke der       Berücksichtigung        und        Einstellung    der Film  empfindlichkeit und der     Verschlussgeschwin-          digkeit    zu regulieren,     sind        in    der Figur nicht  gezeigt. Sie können in     bekannter    Weise be  schaffen     sein.     



  Die in     Fig.    7', 8     gezeigte        Kinokamera,     hat einen einzigen beweglichen Hebelarm  20', mit dem ein     Widerstand    gemäss     Fig.    5       betätigt    werden kann,     und    mit dem auch das  Triebwerk der     Kamera    angestellt oder     abge-          stellt        werden        kann:

          Durch        Niederdrücken    in       Richtung    des     Pfeils    24,     Fig.    8,     gegen    die       Kamerawand    wird das Triebwerk     angestellt,     durch Nachlassen des     Druckes        abgestellt.     Durch     Winkelverdrehung    des Hebelarmes  wird der Widerstand nach     Fig.    5 verändert.

    Die     Einstellbezeichnungen    werden vorteil  haft in der Nähe der     Hauptstellungen    des       Armes    angebracht. 25     ist    der übliche Sucher  der     Kamera.     



  Die     in        Fig.    9, 10     gezeigte        Kinokamera     hat eine     Vorrichtung,    mit welcher die ge  wünschten     Verstellungen    durch eine     Ände-          rung    der wirksamen     Oberfläche    der Photo  zelle 1     erfolgen.    Die     Vorderwand    26 des       Kameragehäuses        trägt    das     Objektivgehäuse     6'.

   Das     galvanometrische    System zur Ein  stellung der     Objektivblende        ist    mit 2 be  zeichnet. Die     Photozelle    1 und     eine    ihr vor  gelagerte     Irisblende    27     befinden    sich in dem  Gehäuse 28. Die     Irisblen'de    kann an der  Handhabe 29     verstellt    werden: Am     Ge-          häuse    28     befindliche    Zeichen<I>A, B,</I> C kenn  zeichnen die     Einstellungen    a, b, c der Iris  blende.

   Die Stellung A bezeichnet die     Mittel-          stellung    der Blende für eine     Durchschnitts-          aufnahme    gemäss     Bedingung    1     und    die Stel-           lungen    B und C entsprechen den     Bedingun-          gen    2 und 3. Es können naturgemäss auch       Zwischenstellungen    erfolgen.  



  Die gewünschte Veränderung der Strom  stärke kann auch durch Benutzung von  Photozellen verschiedener Grösse oder ver  schiedener Stärke erfolgen. Wie     Fig.    11  zeigt, können der     Zelle    1 Hilfszellen     1b    und       1c    zugeordnet werden, die mittels des Dreh  hebels 30 und der Knöpfe 31 je nach Be  darf an dem     Galvanometerstromkreis    ein  bezw. ausgeschaltet werden können.

   Ähnlich  wie     in        Fig.    10 können Einstellzeichen A, B,  C oder ähnliche Zeichen angebracht werden,  um     anzuzeigen,    ob     @die    Kamera auf "Normal",       "Sonnenschein"    oder     "S-chatten"    eingestellt ist.  



  Im vorstehenden sind Belichtungsappa  rate an Kinokameras beschrieben, deren       Objektivblende,    bei Nichtbetätigung der zu  sätzlichen     Mittel    auf Normalbelichtung     voll-          automatisch    eingestellt wird.     Natumgemäss     kann der Belichtungsapparat auch an Photo  kameras und Kinokameras angebracht wer  den, welche anders, zum Beispiel halbauto  matisch eingestellt werden.



  Photoelectric exposure apparatus attached to a camera. The invention relates to an attached to a camera photoelectric Be lighting apparatus, the rash after he made setting of means to take into account the film sensitivity, the exposure time or other fixed photographic values, depends on the average brightness of the recording scene.

   The camera can be a photo camera or a cinema camera. The deflection of the exposure apparatus can only cause a measurement display or, for example, also adjust the lens aperture of a cinema camera.



  It is now a well-known fact in photography that it is impossible to reproduce all the differences in light values in the sunlit and in the shadow areas of the scene in one picture at the same time. When a photographer is faced with the task of taking a picture scene in which large parts are in the sunshine and others in the shade, three main possibilities (conditions of photography) open up to him: 1. He can take an average picture or a normal picture, which is based on average brightness based on the entire scene.

   The negative will then not reproduce all the gradations of light that the eye perceives, rather the sunlit parts of the picture scene will be over-exposed and the shadow parts will be underexposed.



  2. He can set the exposure time in such a way that the light values in the shadow area are correctly reproduced. For this, a longer exposure time than under the condition <B> supply </B> 1 is required, and the sannenb.eschienenen parts of the scene are;

          as a result, it will be more overexposed, while the reproduction of the parts of the shadow, which may be important in this case, will be better.



  3. He can measure the exposure time so that the light values of the sunlit parts are reproduced more correctly. This requires a shorter exposure time than under Condition 1, so that there is a greater underexposure of the shadow parts, but a better reproduction of the light values in the sunlit parts of the image, which may be important in this case.

      The task of correctly reproducing the characteristic features of an image scene is particularly difficult when the recording is made with a cinema camera in which the setting of the lens diaphragm by a photoelectric apparatus depends on the average brightness of the entire scene. The light values or gradations of the parts that are important for the picture can vary considerably without affecting the average brightness of a scene with strong light contrasts, for example when the part that is important for the picture consists of a group of people who move from the bright sunlight into the deep shadows.

    An average exposure under condition 1 will then not give a satisfactory picture of the group mentioned, neither when it is in the sunlight nor when it is in the shade. because the average brightness of the scene is not a measure of the average brightness of the part that is important to the image, namely the group.

   The same task arises in color photography, because here the exposure time must be adapted to the light value and the luminosity of the colors in order to achieve the best possible reproduction of the colors. These existing difficulties are solved according to the invention in that the exposure apparatus is equipped with additional means for changing the current intensity causing the deflection to arbitrarily change this deflection from the normal values for the purpose of taking into account the illuminance of the bildwich term part of the Scene, and thus its better reproduction.

           Advantageously, the means, as far as the exposure apparatus is attached to cinema cameras, designed so that with them the strength of the current supplied by the photocell during the exposure of the film; This means that it can be changed during the recording, so that the process of the camera engine does not need to be interrupted. The normal value of the deflection of the exposure apparatus is understood to mean the deflection that brings about the normal exposure for an average exposure according to condition 1.

   For example, the rash can cause the aperture setting required for this after all factors such as film sensitivity, exposure time, etc. have been taken into account and set.



  Exemplary embodiments of the exposure apparatus according to the invention are illustrated by FIGS. 1-11 of the drawings.



  FIGS. 1-5 schematically represent different exposure meters; 6 shows a side view of a cinema camera provided with the apparatus according to FIG. 2; 7 and 8 show, in side and rear views, a cinema camera provided with an apparatus according to FIG. 5; 9 and 10 show, in front and partial side views, a cinema camera which is provided with another apparatus;

         Fig. 11 schematically illustrates another apparatus.



  The number 1 denotes a photoelectric cell which itself generates electricity from incident light, 2 is the galvanometer in the circuit. Devices 3 and 4 are used to change the current intensity for the purpose of taking into account the film sensitivity and the exposure time of the shutter. Such devices are known and usually consist of variable electrical Wi resistors or an adjustable iris diaphragm in front of the photocell.

   In this way, the current is influenced, taking these or other photographic and visual factors into account, in such a way that the determination or setting of the factor sought, for example the setting of the lens aperture, for a recording based on the average brightness of the image scene according to scheme 1 based, results.



  The moving coil of the galvanometer 2 be actuates the aperture of the camera lens 6 by means of a mechanism which is indicated schematically in FIG. 1 by the connection 7 is. The mechanism can be designed in any way. The moving coil can be equipped with a pointer 2 'to mark the setting of the lens diaphragm.



  A device consisting of additional means is provided in order to change the current strength, which corresponds to a normal exposure according to condition 1, for the purpose of better exposure, the darker or lighter important parts of the image according to condition 2 or 3.



  In Fig. 1 an apparatus is shown with a device before, by means of which a better exposure of the darker parts of the image can be obtained. The spring switch 8, which sometimes forms a direct connection between the photocell 1 and the rotating coil 2, can be pressed down in order to switch the resistor 9 into the circuit.



  Normally the switch 8 assumes the position indicated by the solid line, and the resulting current flowing through the moving coil 2 causes a moving coil deflection which corresponds to the setting of the lens diaphragm 5 for an average exposure Condition 1 corresponds.

   By suppressing the button 10, the scarf ter 8 is brought into the position indicated by the dashed line, the resistor 9 is then switched on in the circuit, whereby the current is reduced and the rotating coil receives a new position, which continues according to the lens aperture is opened.

   The button 10 is in such a position on the camera housing 11 that the photo graph can press down or spring out the button during the movie, according to the movement of the important part, for example a group of people, in the shade or in the sun. By pressing down the button 10 and turning on the resistance of 9, recording condition 2 is met.



  Receiving condition 3 can be met by a second resistance device, as shown in the apparatus of FIG. The spring switch 8a normally switches the resistor 12 into the current circuit, but it can be pressed down to switch off the resistor. The switch 8a can be operated by the button 13.

   According to FIG. 2, the resistance device 8-10 shown in FIG. 1 and the adjustment devices 3 and 4 for the film sensitivity and the shutter speed are also located in the circuit.



  The resistor 12 is normally: switched on, and the increase in the current strength, which results from the depression of the switch 8a, causes a stronger closure of the lens aperture 5 by the rotating coil 2. In this way, the effective exposure is through. Depressing the switch 8a reduced and thereby a better reproduction of the details in the bright BEZW. .sunlit picture parts brought about.

   The exposure then corresponds to condition 3.



  The current strength can be or by a shunt resistor. turn a cross-wise resistance.

   In the apparatus according to FIG. 3, such a resistor 9 'is normally switched off by the switch 8' from the circuit, but can be switched across by pressing the switch button 10, whereby the strength of the current flowing through the moving coil is reduced. The result achieved is the same as that by operating the device shown in FIG. Abrupt current changes are brought about by the switching devices shown.

   The resistance values can, for example, be such that the current is reduced <B> 50% </B> below normal in order to obtain better exposure of the shadow areas, or by <B> 150% </B> above is normally increased in order to get better details in the very brightly exposed parts of the image.



  The Appa rate shown in Figs. 4 and 5 allow a gradual change in the amperage and a simple design of the mechanical part. The control element in FIG. 4 consists of a resistor 14, via which the contact slide 15 can be moved along the handle 16. The carriage 15 slides in a housing 17 in which three tannins 18 are located.

    The increased frictional resistance as a result of this shows the photographer when the desired resistance adjustments have been made when the slide is used during the exposure and without interruption.



  The resistor 14 is calibrated so that the current flowing through it is set for an average consumption of condition 1 when the slide hooks into the central notch. The current is amplified by adjusting the slide in the position shown in Fig. 4, whereby the lens aperture is reduced. If the slide is moved to the dashed position, the current intensity is reduced, whereby the diaphragm opens further.

   The advantage of this gradually adjustable, meanwhile provided with notches or the like resistance is in the avoidance of ab rupten influencing the aperture size and the possibility to use intermediate positions.



  As FIG. 5 shows, the same electrical scheme can also consist of a circular resistor 19, a rotatable lever 20 with a handle 21 and a notched plate 22.



  The push buttons 10, 13 according to the scheme of FIG. 2 can be arranged on the camera in the manner shown in FIG. 6. The lens 6 'of the cinema camera is located near the center of the camera and the trigger lever 23 for the engine of the camera is located on the right wall of the camera housing. The buttons 10, 13 protrude through the camera housing.

   Designations such as "sunshine" and "shadow" are preferably attached in their vicinity. The devices for regulating the current intensity for the purpose of taking into account and setting the film sensitivity and the shutter speed are not shown in the figure. You can be create in a known manner.



  The cinema camera shown in FIGS. 7 ', 8 has a single movable lever arm 20' with which a resistor according to FIG. 5 can be actuated and with which the camera's engine can also be switched on or off:

          By pressing down in the direction of arrow 24, FIG. 8, against the camera wall, the engine is started and stopped by releasing the pressure. The resistance according to FIG. 5 is changed by angular rotation of the lever arm.

    The setting names are advantageously attached near the main positions of the arm. 25 is the camera's usual viewfinder.



  The cinema camera shown in FIGS. 9, 10 has a device with which the desired adjustments are made by changing the effective surface of the photo cell 1. The front wall 26 of the camera housing carries the lens housing 6 '.

   The galvanometric system for setting the lens aperture is marked with 2 be. The photocell 1 and an iris diaphragm 27 located in front of it are located in the housing 28. The iris diaphragm can be adjusted on the handle 29: Mark the characters <I> A, B, </I> C on the housing 28 the settings a, b, c of the iris diaphragm.

   Position A denotes the middle position of the diaphragm for an average exposure in accordance with condition 1 and positions B and C correspond to conditions 2 and 3. Naturally, intermediate positions can also be used.



  The desired change in current strength can also be achieved by using photocells of different sizes or different strengths. As Fig. 11 shows, the cell 1 auxiliary cells 1b and 1c can be assigned, which by means of the rotary lever 30 and the buttons 31 depending on Be may be on the galvanometer circuit. can be switched off.

   Similar to Fig. 10, set marks A, B, C, or the like may be attached to indicate whether @the camera is set to "Normal", "Sunshine" or "S-chat".



  In the above, exposure apparatuses are described on cinema cameras whose lens diaphragm is set fully automatically to normal exposure when the additional means are not actuated. The exposure device can naturally also be attached to photo cameras and cinema cameras, which are set differently, for example semi-automatically.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: An einer Kamera angebrachter photo elektrischer Belichtung apparat,dessen Aus schlag nach erfolgter Einstellung von Mit teln zur Berücksichtigung feststehender photographischer Werte von der Durch schnittshelligkeit der Aufnahmeszene ab hängt, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit zusätzlichen Mitteln zur Änderung der Stromstärke ausgerüstet ist, um den Aus schlag willkürlich von dem normalen Werte zum Zwecke der Berücksichtigung der Be leuchtungsstärke des bildwichtigsten Teils der Aufnahmeszene abweichen zu lassen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. PATENT CLAIM: Photoelectric exposure apparatus attached to a camera, the range of which depends on the average brightness of the scene after setting means to take into account fixed photographic values, characterized in that the same is equipped with additional means for changing the current intensity to allow the deflection to vary arbitrarily from the normal value for the purpose of taking into account the illuminance of the most important part of the scene. <B> SUBClaims: </B> 1. Belichtungsapparat nach Patentan spruch, der an einer Kinokamera angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass er bei Nichtbetätigung der Mittel zur willkürlichen Änderung der Stromstärke die Objektiv blende der Kinokamera vollautomatisch für die Normalbelichtung einstellt. z. Exposure apparatus according to patent claim, which is attached to a cinema camera, characterized in that it automatically adjusts the lens aperture of the cinema camera for normal exposure when the means for arbitrarily changing the current intensity are not actuated. z. Belichtungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mit tel zur willkürlichen Änderung der Strom stärke unter Federwirkung stehen und dass durch deren Betätigung Widerstände ein- bezw. ausgeschaltet werden, wodurch jeweils eine andere Aufnahmebedingung erfüllt wird. 3. Belichtungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur willkürlichen Änderung der Stromstärke Schaltmittel zur Ausschaltung verschieden starker Photozellen an dem Stromkreis sind. 4. Exposure apparatus according to patent claim, characterized in that the means for arbitrarily changing the current strength are under spring action and that by actuating resistors on or. can be turned off, each fulfilling a different recording condition. 3. Exposure apparatus according to patent claim, characterized in that the means for arbitrarily changing the current intensity are switching means for switching off photocells of different strengths on the circuit. 4th Belichtungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mit tel zur willkürlichen Änderung der Strom stärke Schaltmittel zur Ausschaltung ver schieden grosser Photozellen an dem Strom kreis sind. 5. Belichtungsapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mit tel zur willkürlichen Änderung der Strom stärke die wirksame Photozellenoberfläche ändern. 6. Exposure apparatus according to patent claim, characterized in that the means for arbitrarily changing the current strength are switching means for switching off various large photocells on the circuit. 5. Exposure apparatus according to claim, characterized in that the tel to arbitrarily change the current strength change the effective photocell surface. 6th Belichtungsapparat nach Patentan spruch, der an einer Kinokamera angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur willkürlichen Änderung der Stromstärke durch eine einen Drehhebel bildende Hand habe betätigt werden, welche derart ausge- bildet ist, dass durch eine Bewegung des Hebels in einer von der Betätigungsvorrich- tung für die zusätzlichen Mittel abweichen den Richtung das Triebwerk der Kinokamera eingestellt wird. Exposure apparatus according to patent claim, which is attached to a cinema camera, characterized in that the means for arbitrarily changing the current intensity are actuated by a hand forming a rotary lever, which is designed such that by moving the lever in one of the Actuating device for the additional funds differ depending on the direction the engine of the cinema camera is set.
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