CH209010A - Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture. - Google Patents

Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture.

Info

Publication number
CH209010A
CH209010A CH209010DA CH209010A CH 209010 A CH209010 A CH 209010A CH 209010D A CH209010D A CH 209010DA CH 209010 A CH209010 A CH 209010A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
nozzle
cooled
blade
coolant
shaped
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktienge Holzwarth-Gasturbinen
Original Assignee
Holzwarth Gasturbinen Aktienge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzwarth Gasturbinen Aktienge filed Critical Holzwarth Gasturbinen Aktienge
Publication of CH209010A publication Critical patent/CH209010A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/08Cooling; Heating; Heat-insulation
    • F01D25/12Cooling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  

  Gekühltes Düsensegment für     Brennkraftturbinen    und Verfahren  zu seiner Herstellung.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein gekühltes Düsensegment für     Brennkraft-          turbinen,    das     aus    einzelnen     Teilen    zusammen  gesetzt ist und bei dem die Seitenstücke, zwi  schen welchen die gekühlten Düsenblätter  angeordnet sind, ebenfalls gekühlt     sind,    so  wie auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.  



  Bekanntlich erfolgt bei     Verpuffungs-          brennkraftturbinen    die     Beaufschlagung    der       Turbinenradbeschaufelung        in    ähnlicher Weise  wie bei     Dampfturbinen    durch Düsengruppen.  Die Düsengruppen bestehen aus im Quer  schnitt durchweg rechteckig geformten Ein  zeldüsen, die durch Zwischenwände vonein  ander getrennt sind.

   Bei     Verpuffungsbrenn-          kraftturbinen    treten im allgemeinen in die  sen Düsen     überkritische        Geschwindigkeiten     auf, so dass die Düsen entsprechend der von       Laval    angegebenen Form mit einer Erwei  terung ausgeführt werden müssen. Die Er  weiterung bringt es also mit sich, dass die  zwischen den Einzeldüsen     vorhandenen    Zwi-         schenwände    nach dem     Gasaustrittsende    zu in  einer mehr oder weniger scharfen Spitze aus  laufen.

   Diese Ausbildung der     Zwischenwände     führt nun deshalb zu     besonderen    Schwierig  keiten, weil der weitere Umstand     hinzutritt,     dass diese Zwischenwände auf     beiden    Sei  ten von     Verbrennungsgasen    hoher Tempera  tur und durchweg überkritischer Geschwin  digkeit     bestrichen    werden.

   Da     sich.    die       Wärmeübergangsbeiwerte    mit der Erhöhung  der     Gasgeschwindigkeiten,        insbesondere        im     überkritischen Gebiet, stark     und    teilweise       sprunghaft    steigern, kann     eine        Zerstörung     der     Zwischenwände        durch    Ausglühen und       Verzunderungen    nur dadurch     verhindert    wer  den, dass die Zwischenwände stark gekühlt  werden.

   Die     Zwischenwände    müssen also  hohl, als hohle Düsenblätter, ausgeführt und  von einem     Kühlmittel    durchströmt werden.  Es hat sich     nun    gezeigt, dass die Wärme  übergänge an den Düsenblättern so gross sind,  dass selbst bei     Verwendung    von Kühlflüssig-           keiten    eine störungslose Kühlung nicht ohne  weiteres zu erreichen ist.

   Führt man näm  lich, wie dies zunächst geschehen ist, die ge  kühlten Düsenblätter in der Weise aus, dass  die mit den     Seitenwangen    des Düsensegmen  tes aus einem Stück gegossenen Düsenblätter  durch nebeneinander liegende Bohrungen  aufgebohrt und nach dem spitz zulaufenden  Austrittsende zu von diesen Bohrungen aus  aufgeschlitzt sind, so dass die Kühlflüssig  keit senkrecht zur Richtung des Gasstromes  in Parallelströmen durch das gesamte Düsen  blatt fliesst, so strömt das Kühlmittel vor  wiegend durch die einen grösseren Quer  schnitt aufweisenden Bohrungen des Düsen  blattrückens, das heisst des von den Verbren  nungsgasen zunächst berührten, verbreiterten  Teils des Düsenblattes, so dass nur eine ge  ringe Menge an Kühlflüssigkeit durch den  verhältnismässig engen Schlitz in der Blatt  spitze durchtritt.

   Gerade hier treten aber in  folge der höheren     Gasgeschwindigkeiten    die  grösseren Wärmeübergänge auf. Es strömt  daher das Kühlmittel mit unzureichender Ge  schwindigkeit und zu geringer Menge durch  den Schlitz der     Düsenblattspitze,    so dass Ver  dampfung eintritt. Durch die Verdampfung  scheidet sich in dem engen Schlitz Kessel  stein aus und verengt den Strömungsquer  schnitt erheblich     bezw.    setzt ihn vollständig  zu. Der sich bildende Dampf verdrängt die  Kühlflüssigkeit und erhöht auf diese Weise  die ungleichmässige Verteilung derselben. An  den Stellen aber, an denen sich das Dampf  polster     bereits    gebildet hat, findet eine aus  reichende Wärmeabfuhr nicht mehr statt.

   In  folge dieser mangelhaften Kühlung nehmen  die Düsenblätter unzulässig hohe Tempera  turen an. Da durch die     Aufbohrungen    und  durch die     Aufschlitzung    des Düsenblattes die  Wandungen der nur unter dem geringen       Kühlflüssigkeitsdruck    stehenden Hohlräume  des Blattes nicht mehr genügend Wider  standskraft     besitzen,    um dem äussern Gas  druck Widerstand zu leisten, werden die  Wandungen eingedrückt und undicht, so dass  die Kühlflüssigkeit austreten kann.  



  Diese nachteiligen Erscheinungen führten    zu dem weiteren Vorschlag, am     Düsenblatt-          rücken    das Düsenblatt von den den Seiten  wangen des Düsensegmentes zugekehrten  Stirnflächen aus unter     Belassung        eines    Zwi  schensteges auszufräsen. Der Zwischensteg  wurde nur an einer Stelle mit einer kleinen  Bohrung durchstochen. Weitere, über die  gesamte     Düsenblatthöhe    von Stirnfläche zu  Stirnfläche durchgehende Bohrungen wurden  an der     Düsenblattspitze    vorgesehen.

   Durch  die so erzielte Drosselung der Strömungs  querschnitte im     Düsenblattrücken    sollte das  Kühlmittel gezwungen werden, die Bohrun  gen der     Düsenblattspitze    mit Sicherheit zu  durchfliessen. Es zeigte sich aber, dass auch  dieser Vorschlag nicht zum Erfolg führt,  weil die mit der zunehmenden Verjüngung  der     Düsenblattspitze    einen immer kleiner  werdenden Durchmesser annehmenden Boh  rungen im Verhältnis zu ihrem     Durchtritts-          querschnitt    eine zu grosse Oberfläche be  sitzen.

   Es ist also auch bei Drosselung der  durch die grösseren Kühlräume des Düsen  blattrückens tretenden Parallelströme der  Kühlflüssigkeit nicht möglich, durch die  kleinen Bohrungen an der     Düsenblattspitze     eine solche     Kühlflüssigkeitsmenge    durchzu  treiben, dass Verdampfungen verhindert wer  den. Die Verdampfung führt aber in Ver  bindung mit der Enge der Bohrungen zu den  bereits erörterten Nachteilen, so dass auch  bei der Verwirklichung dieses Vorschlages  Beschädigungen der Düsenblätter festgestellt  werden mussten.  



  Die sich damit ergebende Aufgabe, die       Düsenblattkühlung    so auszugestalten, dass  die dargelegten     nachteiligen    Erscheinungen  mit Sicherheit vermieden werden, ist bereits  dadurch gelöst worden, dass das Kühlmittel  am     Düsenblattrücken    in das Düsenblatt ein  geführt und in einem sich über nahezu die  Hälfte der     Düsenblatthöhe    erstreckenden  Strom in Richtung der Verbrennungsgase  bis in die     Düsenblattspitze    geleitet, hierauf  innerhalb derselben umgelenkt,

   entgegen der       Strömungsrichtung    der Verbrennungsgase in  einem wieder nahezu die Hälfte der Düsen  blatthöhe in     Anspruch        nehmenden    Strom zum           Düsenblattrücken    zurückgeführt und hier ab  geleitet wird. Es ist also bewusst auf die früher  übliche Strömungsrichtung des Kühlmittels  senkrecht zur Strömungsrichtung der Ver  brennungsgase durch die Düsen verzichtet  und statt dessen     ein    U-förmiger     Durchfluss     des Kühlmittels durch das Düsenblatt ver  wirklicht worden, weil dadurch eine Reihe  von Vorteilen eintreten.

   Zunächst werden  die Parallelströme durch einen einzigen       Kühlmittelstrom    ersetzt, so dass die Berüh  rung der gesamten Kühlflächen unabhängig  vom Strömungswiderstand gewährleistet     ist.     Weiter können auch in der     Düsenblattspitze     grosse Strömungsquerschnitte verwirklicht  werden, so dass das Verhältnis von Wärme  übertragungsfläche und     Querschnitt        einen     Wert annimmt, bei dem Dampfbildungen mit  Sicherheit vermieden werden können.

   Damit  sind gleichzeitig die Gefahren der Kessel  steinbildung und der     Verringerung    der Strö  mungsquerschnitte     beseitigt.    Dadurch also,  dass die gesamte Menge des     Kühlmittels    ge  zwungen wird, das Innere gerade der Blatt  spitze zu kühlen, und dadurch, dass hierfür       Durchtrittsquerschnitte    in einer Grösse ver  wirklicht werden können, bei der Verdamp  fungen des Kühlmittels und Verstopfungen  der Kühlräume mit Sicherheit vermieden  sind, ist es gelungen, die bisher nicht be  herrschbaren     Schwierigkeiten    zu     beseitigen.     



  Die zur Durchführung einer derartigen  Kühlung vorgesehenen Einrichtungen     waren     jedoch ausserordentlich verwickelt. Denn die       Kühlmittelführung    wurde im wesentlichen  mittels     kegeliger,    mit     Achsial-    und Quer  bohrungen versehener Bolzen     bewirkt,    die je  ein Düsenblatt so durchsetzen, dass das aus  dem einen Seitenstück des Düsensegmentes  aufgenommene     Kühlmittel    durch die eine der       Achsialbohrungen    und die sich anschliessende  Querbohrung in das Düsenblatt     einzutreten     vermochte, worauf es innerhalb des Düsen  blattes längs einer Scheidewand geleitet,

   in  nerhalb der     Düsenblattspitze    umgelenkt, auf  der andern Seite der Scheidewand wieder zu  rückgeleitet wurde, um dann über die Quer  und die     anschliessende        Achsialbohrung    des         Befestigungsbolzens    in das andere Seiten  stück geleitet zu werden.

       Damit    ergab sich  die Notwendigkeit, jeden Bolzen durch eine  besondere     Mutter    zu befestigen, zu Zwecken  der Einführung jedes Bolzens Verschraubun  gen an den beiden äussern Begrenzungswän  den der     Seitentücke    anzubringen, die Be  festigungsbolzen selbst mit verhältnismässig  engen Kühlkanälen     auszurüsten    und entspre  chende Kühlkanäle in den Düsenblättern vor  zusehen, womit eine erhebliche Anzahl von  Dichtungen erforderlich wird und     eine    ebenso  grosse Anzahl von     Undichtigkeitsstellen    ent  steht, die ständiger Überwachung und War  tung bedürfen.

   Darüber hinaus zeigten der  artig ausgebildete Düsensegmente die Nei  gung, an bestimmten Stellen zu     reissen,    so  dass besondere zusätzliche Massnahmen er  forderlich     wurden,    um diese Gefahr zu be  seitigen.  



  Die     geschilderten    Nachteile sind beim  nachfolgend     beschriebenen    Beispiel gemäss  der Erfindung nicht vorhanden, nach welcher  beim vorliegenden gekühlten Düsensegment  für     Brennkraftturbinen,    das aus     einzelnen     Teilen zusammengesetzt ist und bei dem die       Seitenstücke,    zwischen welchen die gekühl  ten     Düsenblätter        angeordnet    sind, ebenfalls  gekühlt sind, die Düsenblätter, welche mit  seitlichen, mit ihnen aus     einem        Stück    be  stehenden     Ansätzen    die Düsen bilden,

   durch  diese Ansätze zu einem einheitlichen Bau  teil vereinigt sind. Das geschieht zweck  mässig     dadurch,    dass die im     Querschnitt        H-          förmigen        Düsenblattkörper    auf ihren beiden  Seiten     lappenförmige    Ansätze aufweisen,  über die sie durch längs der Düsenmittel  linien verlaufende Nähte miteinander ver  bunden, vorzugsweise miteinander ver  schweisst sind.  



       Werden    die     lappenförmigen    Ansätze der  im     Querschnitt        H-förmigen        Düsenblattkörper     durch     Ausfräsungen    gebildet, so ergibt sich  ein besonders einfaches     und    zuverlässiges       Flerstellungsverfahren.     



  Die Zeichnung zeigt     eine        beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgedankens,  und zwar gibt           Fig.    1 einen in Umfangsrichtung durch  die Düsengruppe einer     Verpuffungsbrenn-          kra.ftturbine    verlaufenden, in die Zeichnungs  ebene abgewickelten Schnitt wieder;       Fig.    2 stellt einen     Radialschnitt    durch  die Düsenanordnung gemäss Linie     II-II    der       Fig.    1 dar, wobei die Schnittebene die Tur  binenachse enthält;

         Fig.    3 zeigt einen Querschnitt durch die  Düsenanordnung nach der Linie     III-III    der       Fig.    1 und 2, während       Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    1 wiedergibt.  



  Es bezeichnet 1 das Düsenventil     einer     nichtgezeichneten     Verpuffungskammer,    nach  dessen Öffnung die in der     Verpuffungskam-          mer    erzeugten, hochgespannten und hoch  erhitzten Verbrennungsgase über den Düsen  vorraum 2 in die Düsenkanäle 3 eintreten,  die nach Art einer     Lavaldüse    ausgebildet  sind und in denen die     Verbrennungsgase    ent  spannt sowie beschleunigt werden. Die Dü  sen 3 sind dabei ausser durch die Lappen 4  und 5 der Düsenblätter durch deren Seiten  wände 6 begrenzt.

   Die Lappen 4, 5 sind       zweckmässig    durch entsprechende Ausfräsung  der     u-förmigen        Düsenblattrohlinge    entstan  den. Je zwei benachbarte Lappen 4 und 5       sind    durch Schweissnähte 7 miteinander ver  bunden, wobei die Schweissnähte 7, wie     Fig.    1  erkennen lässt, etwa mit der Mittellinie der  Düsen 3 zusammenfallen.  



  Die Düsenblätter selbst sind hohl ausge  führt und werden mit Wasser gekühlt, das  durch eine     Leitung    8 in den unterhalb der  Düsen vorgesehenen Kühlraum 9     (Fig.    2 bis  4) eintritt, die Kühlräume jedes Düsenblat  tes durchströmt und in den oberhalb der Dü  sen angeordneten Kühlraum 10 gelangt, um  aus diesem über Leitung 11 abgezogen zu  werden. Wie     Fig.    1 zeigt, sind die Zu- und       Abführungsleitungen    8 und 11 für das Kühl  mittel an den seitlichen Enden des die Dü  sengruppe enthaltenden     Beaufschlagungs-          bogens    vorgesehen.

   Die Räume 9 und 10  sind durch die Zwischenwand 12     (Fig.    3)  voneinander getrennt, um den     Durchfluss    des    Kühlmittels durch die Kühlräume der Dü  senblätter zu erzwingen.  



  Der Kühlraum 13 des Düsenvorraumes  wird unabhängig von der Kaltkühlung der  Düsenblätter über Leitung 14     (Fig.    1) mit  heissem Druckwasser beschickt; die     Ableitung     erfolgt bei 15.  



  Wie besonders deutlich     Fig.    4 erkennen  lässt, kennzeichnen sich die Düsenblätter  durch Anordnung einer ihr Inneres in zwei  Längsräume 17 und 18     einteilenden,    eine       Durchtrittsausnehmung    19 an der Blattspitze  aufweisenden Zwischenwand 20 im     Innern     jedes Blattes, wobei die Zwischenwand<B>20</B>  etwa in der Mitte der     Düsenblatthöhe    liegt.

    Die Zwischenwand 20     stützt    dabei gleich  zeitig die Seitenwände des Düsenblattes, wie  man insbesondere aus     Fig.    3 zu erkennen  vermag, gegeneinander ab, so dass sie     unter     dem Einfluss des Verbrennungsgasdruckes  nicht in ihrer     Form    verändert werden kön  nen.

   Die zweckmässig durch     Ausfräsung    her  gestellten     Längsräume    17 und 18 jedes Dü  senblattes sind nach oben und unten abge  deckt durch in den     Düsenblattkörper    einge  schweisste     bezw.    eingelötete Deckel 21     bezw.     22, die bei 23 und 24     Öffnungen    zum     Ein-          bezw.    Austritt des Kühlwassers     aufweisen.     In     Fig.    3 sind die Deckel 21 und 22 in An  sicht zu sehen, weil der Schnitt an der Stelle  durchgeführt worden     ist,

      an der die Öffnun  gen     bezw.    Aussparungen 23 und 24 liegen.  



  Die Zu-     bezw.        Abflusssammelräume    9       bezw.    10 für das     Kühlwasser    sind durch  dünne und elastische Wandungen 25     und    26  gebildet; sie sind einerseits bei 27 mit den       Düsenblattspitzen,    anderseits bei 28 mit dem  Tragkörper 29 für die Düsengruppe ver  schweisst. Auf diese Weise wird erreicht,  dass sich die Düsengruppe bei ihrer     Erwär-          mung    so ausdehnen kann, dass Spannungs  risse mit Sicherheit vermieden sind.  



  Die Wirkungsweise der     beschriebenen     Einrichtung ist folgende:  Das über     Leitung    8     zugeführte    kalte  Kühlwasser erfüllt zunächst den     Zufluss-          sammelraum    9, um von diesem über die Öff  nungen<B>23</B> in die Längsräume 18 jedes Dü-           senblattes    einzutreten.

   Demgemäss wird das  Düsenblatt in     Strömungsrichtung    der Ver  brennungsgase vom Blattrücken 16     aus    bis     in     die Blattspitze hinein von einem     Kühlmittel-          strom    durchflossen, der sich auf nahezu die  Hälfte der     Düsenblatthöhe    erstreckt.

   Bei  19 erfolgt innerhalb der     Düsenblattspitze    die  Umlenkung des     Kühlmittelstromes,    worauf  der Längsraum 17 entgegengesetzt zur Strö  mungsrichtung der Verbrennungsgase von  der Blattspitze bis zum Blattrücken von  einem Kühlstrom durchsetzt wird, der     wie-          derum    nahezu die Hälfte der     Düsenblatthöhe     in Anspruch nimmt. Die bei 24 austretenden       Kühlmittelströme        vereinigen    sich in dem Ab  flusssammelraum 10, um über die     Leitung    11  abgeführt zu werden.  



  Auf diese Weise wird nicht nur jedes  Düsenblatt fast der gesamten Länge und  Höhe nach wirksam mit     Kühlmittel    durch  strömt, sondern es wird auch das     Kühlmittel     gezwungen, seiner gesamten Menge nach an  den     Innenwandungen    der Blattspitze vorbei  zuströmen, um diese wirksam zu kühlen.

   Die       Strömungsquerschnitte,    die dem     Kühlmittel     dabei zur Verfügung stehen, sind     verhältnis-          mässig    gross, so dass ausreichende     Kühlmittel-          mengen    durch die     Kühlräume    geführt werden  können, womit nicht nur eine genügende       Wärmeabfuhr    ohne jegliche Gefahr von  Dampfbildungen     gewährleistet,    sondern auch  die Neigung zur Verstopfung beseitigt ist.

    Aus der     Fig.    3 geht aber auch hervor, dass  die durch die Lappen 4 und 5 gebildeten  Seitenwände der Düsen 3 ebenfalls gekühlt  werden, und zwar durch die     in    den Räumen 9  und 10 zirkulierende Flüssigkeit.



  Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture. The present invention relates to a cooled nozzle segment for internal combustion turbines, which is composed of individual parts and in which the side pieces between which the cooled nozzle blades are arranged are also cooled, as well as to a method for its production.



  It is known that in the case of deflagration internal combustion turbines, the turbine wheel blades are acted upon in a manner similar to that in the case of steam turbines through groups of nozzles. The groups of nozzles consist of single nozzles with a rectangular cross-section that are separated from each other by partitions.

   In deflagration combustion power turbines, supercritical velocities generally occur in these nozzles, so that the nozzles have to be designed with an extension in accordance with the shape specified by Laval. The extension therefore means that the partition walls present between the individual nozzles taper off in a more or less sharp point after the gas outlet end.

   This design of the partition walls now leads to particular difficulties because there is also the additional fact that these partition walls are coated on both sides by combustion gases of high temperature and consistently supercritical speed.

   That I. the heat transfer coefficients with the increase in gas velocities, especially in the supercritical area, increase sharply and sometimes abruptly, destruction of the partition walls by annealing and scaling can only be prevented if the partition walls are strongly cooled.

   The partition walls must therefore be made hollow, as hollow nozzle blades, and have a coolant flowing through them. It has now been shown that the heat transfers at the nozzle blades are so great that even when using cooling liquids, trouble-free cooling cannot be achieved without further ado.

   Namely, as was done initially, the cooled nozzle blades are carried out in such a way that the nozzle blades cast from one piece with the side cheeks of the nozzle segment are drilled open through holes lying next to one another and slit open from these holes after the tapered outlet end are, so that the cooling liquid flows perpendicular to the direction of the gas flow in parallel through the entire nozzle blade, the coolant flows mainly through the larger cross-sectional holes of the nozzle blade back, that is, the one initially touched by the combustion gases, widened Part of the nozzle blade, so that only a small amount of cooling liquid passes through the relatively narrow slot in the blade tip.

   However, it is precisely here that the greater heat transfers occur due to the higher gas velocities. The coolant therefore flows through the slot in the nozzle blade tip with insufficient speed and too little volume, so that evaporation occurs. As a result of the evaporation, boiler stone separates out in the narrow slot and narrows the flow cross-section considerably. uses it completely. The vapor that forms displaces the cooling liquid and in this way increases the uneven distribution of the same. But at the points where the vapor cushion has already formed, there is no longer sufficient heat dissipation.

   As a result of this inadequate cooling, the nozzle blades assume unacceptably high temperatures. Because of the bores and the slitting of the nozzle blade, the walls of the cavities of the blade, which are only under the low coolant pressure, no longer have enough resistance to resist the external gas pressure, the walls are pressed in and leaky, so that the coolant escape can.



  These disadvantageous phenomena led to the further proposal to mill out the nozzle blade on the back of the nozzle blade from the end faces facing the side cheeks of the nozzle segment, leaving an intermediate web. The intermediate bridge was pierced with a small hole in only one place. Further bores extending over the entire height of the nozzle blade from face to face were provided at the tip of the nozzle blade.

   As a result of the throttling of the flow cross-sections in the nozzle blade back achieved in this way, the coolant should be forced to flow safely through the holes in the nozzle blade tip. It turned out, however, that this proposal does not lead to success either, because with the increasing tapering of the nozzle blade tip the bores, which assume an ever smaller diameter, have too large a surface in relation to their passage cross section.

   It is therefore not possible, even with throttling of the parallel flows of the cooling liquid passing through the larger cooling spaces of the nozzle back, to drive such an amount of cooling liquid through the small bores at the nozzle blade tip that evaporation is prevented. However, the evaporation in connection with the narrowness of the bores leads to the disadvantages already discussed, so that damage to the nozzle blades also had to be found when this proposal was implemented.



  The resulting task of designing the nozzle blade cooling in such a way that the disadvantageous phenomena outlined are avoided with certainty has already been achieved in that the coolant is introduced into the nozzle blade at the nozzle blade back and in a stream extending over almost half the nozzle blade height Direction of the combustion gases passed into the nozzle blade tip, then deflected within the same,

   against the direction of flow of the combustion gases in a stream that again takes up almost half of the nozzle blade height to the nozzle blade back and is directed from here. The previously common direction of flow of the coolant perpendicular to the direction of flow of the combustion gases through the nozzles is deliberately omitted and instead a U-shaped flow of the coolant through the nozzle blade has been implemented, because this results in a number of advantages.

   First of all, the parallel flows are replaced by a single flow of coolant, so that the entire cooling surface can be touched regardless of the flow resistance. Furthermore, large flow cross-sections can also be realized in the nozzle blade tip, so that the ratio of heat transfer area and cross-section assumes a value at which steam formation can be avoided with certainty.

   This simultaneously eliminates the dangers of scale formation and the reduction of the flow cross-sections. Because the entire amount of coolant is forced to cool the inside of the blade tip, and because passage cross-sections of a size can be achieved in which evaporation of the coolant and clogging of the cold rooms are definitely avoided , has succeeded in eliminating the previously uncontrollable difficulties.



  However, the facilities provided to carry out such cooling were extremely complex. This is because the coolant flow was essentially effected by means of conical bolts with axial and transverse bores, which each penetrate a nozzle blade in such a way that the coolant taken from one side piece of the nozzle segment enters the nozzle blade through one of the axial bores and the adjoining transverse bore was able to, whereupon it passed along a partition wall inside the nozzle blade,

   deflected within the nozzle blade tip, on the other side of the septum was redirected back to, in order to then be passed over the cross and the subsequent axial bore of the fastening bolt in the other side piece.

       This made it necessary to fasten each bolt with a special nut, to attach screw connections to the two outer boundary walls of the side pieces for the purpose of introducing each bolt, to equip the fastening bolts themselves with relatively narrow cooling channels and to fit the corresponding cooling channels in the nozzle blades watch, which requires a significant number of seals and an equally large number of leaks that require constant monitoring and maintenance.

   In addition, the well-designed nozzle segments showed a tendency to tear at certain points, so that special additional measures were necessary to eliminate this risk.



  The disadvantages described are not present in the example according to the invention described below, according to which in the present cooled nozzle segment for internal combustion turbines, which is composed of individual parts and in which the side pieces, between which the cooled nozzle blades are arranged, are also cooled, the nozzle blades which form the nozzles with lateral extensions that are made of one piece with them,

   are united by these approaches to form a uniform component. This is conveniently done in that the nozzle blade bodies, which are H-shaped in cross-section, have tab-shaped projections on their two sides, via which they are connected to one another, preferably welded to one another, by seams running along the nozzle center lines.



       If the lobe-shaped attachments of the nozzle blade bodies, which are H-shaped in cross-section, are formed by millings, a particularly simple and reliable manufacturing process results.



  The drawing shows an exemplary embodiment of the concept of the invention, namely FIG. 1 shows a section running in the circumferential direction through the nozzle group of a deflagration combustion turbine and developed into the plane of the drawing; Fig. 2 shows a radial section through the nozzle arrangement according to line II-II of FIG. 1, the sectional plane containing the tur binenachse;

         FIG. 3 shows a cross section through the nozzle arrangement along the line III-III in FIGS. 1 and 2, while FIG. 4 shows a section along the line IV-IV in FIG.



  It denotes 1 the nozzle valve of a deflagration chamber, not shown, after the opening of which the high-tension and highly heated combustion gases generated in the deflagration chamber enter the nozzle antechamber 2 into the nozzle ducts 3, which are designed in the manner of a Laval nozzle and in which the combustion gases relax as well as accelerated. The nozzles 3 are limited except by the flaps 4 and 5 of the nozzle blades by the sides 6 walls.

   The tabs 4, 5 are expediently by corresponding milling of the U-shaped nozzle blade blanks arose. Two adjacent tabs 4 and 5 are connected to one another by weld seams 7, the weld seams 7, as shown in FIG. 1, coinciding approximately with the center line of the nozzles 3.



  The nozzle blades themselves are hollow out leads and are cooled with water that enters through a line 8 in the cooling space 9 provided below the nozzles (Fig. 2 to 4), the cooling spaces of each Düsenblat Tes flows through and in the cooling space arranged above the nozzle sen 10 arrives to be withdrawn from this via line 11. As FIG. 1 shows, the supply and discharge lines 8 and 11 for the coolant are provided at the lateral ends of the bend containing the nozzle group.

   The spaces 9 and 10 are separated from one another by the partition 12 (Fig. 3) in order to force the flow of coolant through the cooling spaces of the nozzle sheets.



  The cooling chamber 13 of the nozzle antechamber is charged with hot pressurized water via line 14 (FIG. 1) independently of the cold cooling of the nozzle blades; the derivation takes place at 15.



  As can be seen particularly clearly in FIG. 4, the nozzle blades are characterized by the arrangement of an interior wall 20 dividing their interior into two longitudinal spaces 17 and 18 and having a passage recess 19 at the tip of the blade in the interior of each blade, the intermediate wall 20 > is approximately in the middle of the nozzle blade height.

    The intermediate wall 20 at the same time supports the side walls of the nozzle blade, as can be seen in particular from FIG. 3, against one another, so that their shape cannot be changed under the influence of the combustion gas pressure.

   The expediently provided by milling her longitudinal spaces 17 and 18 of each Dü senblattes are covered up and down abge by respectively welded into the nozzle blade body. soldered cover 21 respectively. 22, which at 23 and 24 openings for Ein or. Have the outlet of the cooling water. In Fig. 3, the cover 21 and 22 can be seen in perspective because the cut has been made at the point

      where the openings respectively. Recesses 23 and 24 are.



  The Zu- respectively. Drainage chambers 9 respectively. 10 for the cooling water are formed by thin and elastic walls 25 and 26; they are on the one hand at 27 with the nozzle blade tips, on the other hand at 28 ver welded to the support body 29 for the nozzle group. What is achieved in this way is that the nozzle group can expand when it is heated so that stress cracks are definitely avoided.



  The mode of operation of the device described is as follows: The cold cooling water supplied via line 8 initially fills the inflow collecting space 9 in order to enter the longitudinal spaces 18 of each nozzle blade via the openings 23.

   Accordingly, a coolant stream flows through the nozzle blade in the direction of flow of the combustion gases from the blade back 16 to the blade tip, which coolant stream extends to almost half the nozzle blade height.

   At 19, the coolant flow is deflected within the nozzle blade tip, whereupon the longitudinal space 17, opposite to the flow direction of the combustion gases, from the blade tip to the back of the blade is penetrated by a cooling flow, which in turn takes up almost half the nozzle blade height. The coolant flows exiting at 24 combine in the flusssammelraum 10 to be discharged via line 11.



  In this way, not only is coolant effectively flowing through almost the entire length and height of each nozzle blade, but the entire amount of coolant is also forced to flow past the inner walls of the tip of the blade in order to effectively cool them.

   The flow cross-sections available to the coolant are relatively large so that sufficient quantities of coolant can be passed through the cooling spaces, which not only ensures sufficient heat dissipation without any risk of vapor formation, but also eliminates the tendency to clog is.

    From FIG. 3 it can also be seen that the side walls of the nozzles 3 formed by the tabs 4 and 5 are also cooled, specifically by the liquid circulating in the spaces 9 and 10.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH r Gekühltes Düsensegment für Brennkraft- turbinen, das aus einzelnen Teilen zusam mengesetzt ist und bei dem die Seitenstücke, zwischen welchen die gekühlten Düsenblätter angeordnet sind, ebenfalls gekühlt sind, da durch gekennzeichnet,. PATENT CLAIM r Cooled nozzle segment for internal combustion turbines, which is composed of individual parts and in which the side pieces between which the cooled nozzle blades are arranged are also cooled, as indicated by. dass die Düsenblätter, welche mit seitlichen, mit ihnen aus einem Stück bestehenden Ansätzen die Düsen bil den, durch diese Ansätze zu einem einheit lichen Bauteil vereinigt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Düsensegment nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die im Quer schnitt H-förmigen Düsenblattkörper auf ihren beiden Seiten lappenförmige An sätze aufweisen, über die sie durch längs der Düsenmittellinien verlaufende Nähte miteinander verbunden sind. 2. that the nozzle blades, which bil the nozzles with lateral approaches consisting of one piece with them, are united by these approaches to form a single component. SUBClaims: 1. Nozzle segment according to claim I, characterized in that the cross-sectionally H-shaped nozzle blade bodies have tab-shaped projections on their two sides, via which they are connected to one another by seams running along the nozzle center lines . 2. Düsensegment nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsenblattkörper über die lappen- förmigen Ansätze miteinander verschweisst sind. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Düsen segmenten nach Patentanspruch I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lappenförmigen Ansätze der im Quer schnitt H-förmigen Düsenblattkörper durch Ausfräsung gebildet werden. Nozzle segment according to claim 1 and dependent claim 1, characterized in that the nozzle blade bodies are welded to one another via the tab-shaped extensions. PATENT CLAIM II: A method for the production of nozzle segments according to patent claim I and sub-claim 1, characterized in that the tab-shaped approaches of the cross-section H-shaped nozzle blade body are formed by milling.
CH209010D 1938-03-19 1939-02-23 Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture. CH209010A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE209010X 1938-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH209010A true CH209010A (en) 1940-03-15

Family

ID=5794543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH209010D CH209010A (en) 1938-03-19 1939-02-23 Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH209010A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1946535C3 (en) Component for a gas turbine engine
EP1113145B1 (en) Blade for gas turbines with metering section at the trailing edge
DE69215334T2 (en) Steam injector
EP0906494B1 (en) Turbine shaft and process for cooling it
DE10001109B4 (en) Cooled shovel for a gas turbine
DE3325741C1 (en) Cylindrical insert for a two-substance atomizing nozzle
DE69018338T2 (en) Gas turbine.
CH628397A5 (en) AIR COOLED TURBINE BLADE.
DE2241194A1 (en) FLOW MACHINE SHOVEL WITH A WING-SHAPED CROSS-SECTIONAL PROFILE AND WITH A NUMBER OF COOLING DUCTS RUNNING IN THE LENGTH DIRECTION OF THE SHOVEL
EP1243343A1 (en) Dual fluid spray nozzle
DE1601564A1 (en) Jacket ring for gas turbine systems
DE69025207T2 (en) CALIBRATION TOOL
DE2542240B2 (en) Hollow cone nozzle for atomizing liquid
DE69324705T2 (en) STEAM COOLER
EP1668236B1 (en) Combustion chamber comprising a cooling unit and method for producing said combustion chamber
DE2157181A1 (en) FLAME PIPE FOR GAS TURBINE
EP0040267A1 (en) Cooled turbine stator
DE3206625A1 (en) Sootblower with improved whirl generator
DE2842047C2 (en) Device for distributing fuel in an afterburner channel, in particular of a jet engine
DE19625735C1 (en) Injection head for rocket power unit
DE2127454A1 (en) Gas turbine
DE2155344A1 (en) INTEGRAL TURBINE WHEEL WITH OPEN AXIAL BREAKTHROUGHTS ON THE OUTER WREATH AND CONTROLLED WREATH Cracks
EP1356868A1 (en) Binary jet nozzle with exchangeable insert
DE4033362C3 (en) Device for reducing the pressure of a gaseous medium
CH209010A (en) Cooled nozzle segment for internal combustion turbines and process for its manufacture.