CH198439A - Safety device on self-loading pistols to release the tap. - Google Patents

Safety device on self-loading pistols to release the tap.

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Publication number
CH198439A
CH198439A CH198439DA CH198439A CH 198439 A CH198439 A CH 198439A CH 198439D A CH198439D A CH 198439DA CH 198439 A CH198439 A CH 198439A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cock
safety device
locking piece
safety
spring
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Waffenfabrik Firma Car Walther
Original Assignee
Carl Walther Waffenfabrik Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of CH198439A publication Critical patent/CH198439A/en

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/74Hammer safeties, i.e. means for preventing the hammer from hitting the cartridge or the firing pin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  

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 Sicherungseinrichtung an    Selbstladepistolen   zum    Entspannnen   des Hahnes.    Selbstladepistolen,   bei denen das Einrücken der    Sicherungseinrichtung   zum Entspannen des Hahnes führt, sind bekannt. Hierbei wird der Schlagbolzen geschützt, indem beim Sichern dem    Hahn   kurz vor Erreichen des    Sehlagbolzenendes   durch einen Teil des Sicherungsgliedes, welches beispielsweise im    Verschlussstück   gelagert ist, der Weg verlegt wird.

   Beim Sichern    wird   ausserdem der sonst längsverschiebbare Schlagbolzen in seiner Ruhestellung durch das Sicherungsglied gesperrt gehalten, so dass selbst durch den harten Aufschlag (grellschlag) des Hahnes gegen das den Schlagbolzen schützende Sicherungsglied der Schlagbolzen nicht gegen den Patronenboden vorschnellt und dadurch unbeabsichtigt den Schuss auslöst. 



  In dem Ausnahmefall jedoch, dass der Schlagbolzen vor dem Sicherungsglied bricht, überträgt sich die    Wirkung   des    grellschlages   auf den vordern Teil des Schlagbolzens, wel- eher unter dem Druck der    Schlagbolzenfeder   am Sicherungsglied anliegt; der lose Schlagbolzenteil erfährt eine Beschleunigung nach vorn und entzündet die Patrone. 



  Diese Gefahr wird durch die Erfindung beseitigt. 



  Gegenstand der Erfindung ist eine    Siche-      rungseinrichtung   an    Selbstladepistolen,   welche beim Einrücken die Schlagfeder durch Vorlassen des Hahnes entspannt, bei der durch das Sicherungsglied die Bewegung des Hahnes vor Erreichen von im    Verschlussstück   gelagerten Teilen abgefangen wird, indem in die    Bewegungsbahn   eines der    Teile   des nicht im    Verschlussstück   gelagerten Schlagmittels ein Fangglied eingerückt wird, _welches unabhängig vom-    Verschlussstück   gelagert ist und daher auf dasselbe keine Kraft überträgt.

   Es hat sich nämlich herausgestellt, dass sich der    grellschlag   auf den losen Schlagbolzenteil nur dann nicht überträgt,    wenn   das Glied, welches den Hahn abfängt und daher 

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 den Schlag aufnimmt, nicht am    Verschluss-      stück   gelagert ist. 



  In sämtlichen nachstehend    beschriebenen   und dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist das die    Hahnbewegung   unterbrechende Fangglied am Rahmen gelagert. 



  In    Fig,   1 ist in einem Längsschnitt durch den hintern Teil einer    Selbstladepistole   eine Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens gezeigt, bei der ein am Rahmen gelagertes Fangglied von dem im    Verschluss-      stück   angeordneten Sicherungsglied gesteuert und beim Sichern in der Sperrlage gehalten wird;    Fig.   2 zeigt im Längsschnitt den hintern Teil einer    Selbstladepistole   mit einer Ausführung der Sicherungseinrichtung, bei der das Sicherungsglied die Funktion des Fanggliedes zusätzlich übernimmt. 



  Eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens wird in den    Fig.   3 bis 5 veranschaulicht; hier wird an einer in der Praxis bewährten Schloss- und    Sicherungs-      konstruktion   das im Rahmen vertikal verschiebbar gelagerte und vom Abzugsmechanismus gesteuerte Sperrstück für den Hahn umgeändert, um den    Krellschlag   des beim Sichern der Waffe sich entspannenden Hahnes auf den Rahmen    abzuleiten;      Fig.   3 zeigt einen Vertikalschnitt senkrecht zur Laufachse durch den Schloss- und Sicherungsmechanismus einer solch abgeänderten    Selbstladepistole   in entsichertem Zustand entsprechend der Linie    III-III   der    Fig.   4;

      Fig.   4 stellt einen Schnitt durch die entsicherte Waffe nach dem Schuss gemäss der Linie    IV-IV   von    Fig.   3 dar;    Fig.   5 ist ein Schnitt durch die gesicherte Waffe entsprechend dem Verlauf der Linie    V   -V von    Fig.   3. 



  In dem Ausführungsbeispiel nach    Fig.   1 ist in dem    Verschlussstück   1 der Waffe das Sicherungsglied, bestehend aus dem Sicherungskolben 2 und dem Sicherungsflügel 3, drehbar gelagert, so dass es durch Schwenken des Flügels 3 gedreht werden kann. Durch den Sicherungskolben 2 greift das hintere Ende des Schlagbolzens 4. Der Sicherungskolben 2 ist mit einer Abflachung 5 versehen, in die sich bei entsicherter Waffe das Ende 6 eines um den Lagerbolzen 7 des Hahnes 8 drehbar gelagerten doppelarmigen Hebel 9 tritt. Das andere Ende 10 des Hebels 9 wirkt auf ein am Pistolenrahmen schwenkbar befestigtes und als Klinke 11 ausgebildetes Fangglied, dessen Fläche 12 sich gegen die obere Fläche eines Ansatzes 13 an der Druckstange 14 vor den im Rahmen gelagerten Hahn 8 legt.

   An der Klinke 11 ist ferner eine Nase 15 vorgesehen, die seitlich über den Ansatz 13 an der Druckstange 14 greift. Der Hahn 8 zusammen mit der    Hahndruckstange   14 und der Schlagfeder 17 bilden bei dieser Ausführung der    Schloss-      konstruktion   das Schlagmittel. 



     ln   der dargestellten Lage des Sicherungskolbens 2, des Hebels 9, der Klinke 11 und der Druckstange 14 ist die Waffe gesichert. Durch Schwenken des Sicherungsflügels 3 in Richtung des eingezeichneten Pfeils wird die Waffe entsichert, wobei der doppelarmige Hebel 9 unter der Einwirkung des unter Federdruck stehenden, in Pfeilrichtung strebenden Spannstückes 21 um den Bolzen schwenkt und die Klinke 11 freigibt. Dadurch kann die unter der Wirkung der Schlagfeder 17 stehende    Hahndruckstange   14, welche an einem Bolzen 16 des vordern gespannten Hahnes 8 angreift, beim Abziehen diesen gegen das Ende des Schlagbolzens 4 treiben.

   Wenn bei entsicherter Waffe der Hahn 8, sei es von Hand oder durch Zurückziehen des    Verschlussstüekes,   gespannt ist, so greift seine Nase 18 in die Rast 19 des schwenkbar um die Bolzen 20 beiderseits am Rahmen gelagerten Spannstückes 21. ein, welches mit der Abzugsstange 23    (vergl.      Fig.   4 und 5) in Verbindung steht. 



  Wird    nun   die Waffe gesichert, dann wird das Ende 6 des doppelarmigen Hebels 9 von der Rundung des Sicherungskolbens 2 niedergedrückt. Beim Schwenken hebt der Hebel 9 die    Spannstückbrücke   22 an. Die 

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    Halmnase   18 wird freigegeben, und der    Hahn   8    schnellt   unter der Einwirkung der Schlagfeder 17 vor, wobei sich letztere entspannt. Bevor jedoch der Hahn 8 den Schlagbolzen 4 erreicht,    wird   er gestoppt. Beim Sichern hat sich nämlich das untere Ende 10 des doppelarmigen Hebels 9 vor die am Rahmen gelagerte    Klinke   11 gelegt.

   Die nach oben schnellende    Hahndruckstange   14 wird vor Erreichen ihrer    Endlage   von der Klinke abgefangen, da letztere von dem doppelarmigen Hebel 9 festgehalten wird. Der Hahn 8 kann aber auch nicht infolge seines Schwunges weiter vorschlagen. Die nach unten gedrückte Klinke 11 umfasst mit ihrer Nase 15 die    Hahndruckstange   14. Der Hahn weist in seinem    Nabenteil   eine Ausfräsung 25 auf, in welche die    Hahndruckstange   14 mit ihrem obern Ende hineinragt und in der in    Fig.   1 gezeichneten Lage - also kurz vor der Fangstelle - plan an der    Stirnwand   26 der    Aus-      fräsung   25 anliegt.

   Wenn der Hahn 8 infolge seines Schwunges über die Fangstellung    hinausschwenken   will, legt er sich mit der Unterkante der Stirnwand 26 gegen die durch die Klinke 11, den doppelarmigen Hebel 9 und den Sicherungskolben 2 am Ausweichen verhinderte    Hahndruckstange   14, welche ihrerseits den Hahn 8 vor Erreichen des    Schlagbolzenendes   abbremst. Infolgedessen vermag der Hahn 8 den Schlagbolzen 4 nicht zu erreichen. Zugleich wird der Bremsstoss von dem unabhängig vom    Ver-      schlussstück   :gelagerten Fangglied der am Rahmen gelagerten    Klinke   11 aufgenommen und nicht auf den im    Verschlussstück   angeordneten Schlagbolzen 4 übertragen. 



  Die von dem    Entspannungshebel   9 gesteuerte Klinke 11 lässt sich auch so ausbilden und anordnen, dass sie statt der Hahndruckstange 14 den Hahn 8 selbst fängt. In diesem Fall muss der Hebel 9 die    Klinke   11 in eine Lage steuern, dass letztere den    Hahn   8 fängt, sobald das obere Ende 6 des Hebels 9 beim    Sichern   von der    Rundung   des Sicherungskolbens '2 niedergedrückt    wird.   Zu diesem Zweck wäre der Hahn 8 zweckmässig mit einem, besonders als Anschlag für die    Klinke   11    dienenden   Vorsprung zu versehen.

   Beim Entsichern dagegen    muss   die    Klinke   11 die    Bewegungsbahn   des Hahnes 8    bezw.   die des als Anschlag dienenden Vorsprunges freigeben. 



  Ferner besteht die Möglichkeit, die    Siche-      rungseinrichtung   so auszubilden, dass beim Sichern der Waffe die Klinke 11 die Schlagfeder 17 abfängt. Zu dem Zweck wäre auf die    Hahndruckstange   14 eine gelochte    Scheibe   aufzustecken. Die Schlagfeder 17 drückt sodann gegen die Scheibe, diese legt sich gegen den Bund der    Hahndruckstange   14 und überträgt somit auf letztere die Schlagfederkraft. Die    Klinke   11 würde eine Verlängerung nach unten erhalten, welche sich gegen die Scheibe legt, bis der Hahn soweit entspannt ist, dass er damit vor dem Schlagbolzen 4 steht. Wird die Waffe gesichert, dann kann beim Entspannen des Hahnes 8, sobald die Scheibe die Klinke 11 erreicht, letztere nicht nach oben ausweichen.

   Die Scheibe wird durch die gesperrte Klinke gefangen und damit die Schlagfeder 17, bevor der Hahn 8 den Schlagbolzen 4 erreicht hat. Den Bremsstoss nimmt hierbei das von dem    Verschluss-      stück   1 unabhängig gelagerte Fangglied die am Rahmen gelagerte Klinke auf. Der Bremsstoss wird daher nur bis zum Rahmen der Waffe, nicht aber auf den im    Verschluss-      stück   1 angeordneten Schlagbolzen 4 übertragen. 



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach    Fig.   2 ist der    Sicherungskolben   2 in den Rahmen der Waffe drehbar eingesetzt und kann mittels des an der    Aussenseite   der Waffe liegenden Sicherungsflügels 3 geschwenkt werden. Der Sicherungskolben 2 besitzt eine exzentrische Abflachung bei 27, gegen die. sich die    Rastenklinke   28 des Abzugsmechanismus in der in    Fig.   2    gezeichneten   entsicherten Stellung legt. Ausserdem ist in dem Sicherungskolben 2 ein Ausschnitt 29 vorgesehen, in den der Ansatz 30 der Hahndruckstange 14 bei entsicherter Waffe eintritt.

   In    dieser   Stellung kann der gespannte Hahn 8 beim    Ausrasten   der    Rastenklinke   2.8 das Ende des Schlagbolzens 4 treffen.. 

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 Wird der Sicherungskolben entgegengesetzt dem    L'hrzeigersinn   gedreht, wird also gesichert, dann hebt der exzentrisch geformte Sicherungskolben 2 die Rastklinke 28 aus der Rast am Hahn 8 aus. Der Hahn schlägt unter der Einwirkung der ihn treibenden Druckstange 14 vor, bis sich diese mit dem Ansatz 30 gegen die Rundung des Sicherungskolbens 2 legt. Gleichzeitig gelangt die Stirnseite 26 der Ausfräsung 25 im Hahn 8 zur Anlage gegen das obere Ende der Hahndruckstange 14 und diese stützt sich an der Wandung 31 des Pistolenrahmens ab. Dadurch wird der Hahn 8 vor Erreichen des Schlagbolzens 4 abgefangen.

   Den Bremsstoss nimmt der im Rahmen gelagerte Sicherungskolben 2 auf, der Bremsstoss pflanzt sich daher nur    bis   zum Rahmen der Waffe fort. 



  Bei der Ausführungsform nach den    Fig.   3 bis 5 weist die    Selbstladepistole   die gleiche    Schlosskonstruktion   auf wie in der Ausführungsform nach    Fig.   1. Die Einwirkung der Sicherungseinrichtung auf den    Schlossmechanismus   erfolgt durch den einarmigen, auf der    Hahnachse   7 gelagerten schwenkbaren Entspannungshebel 32. Dieser greift bei entsicherter Waffe und gespanntem Hahn    mit   seinem obern Ende 33 in die Abflachung 5 des Sicherungskolbens 2    (vergl.   hierzu    Fig.   1 und 3). Beim Sichern durch Schwenken des Sicherungsflügels 3 legt sich die Rundung des Sicherungskolbens 2 gegen das Ende 33 des Entspannungshebels 32.

   Dieses weicht nach unten aus, und der Entspannungshebel 32 hebt - bei gespanntem Hahn - mit seiner Fläche 34 die Spannstückbrücke 22 an (in gleicher Weise wie    in   dem Ausführungsbeispiel nach    Fig.   1), wodurch die Nase 18 des Hahnes 8 freigegeben wird, und letzterer sich entspannt    (Fig.   5). 



  Bei der bisher gebräuchlichen Ausführung des vom Abzugsmechanismus gesteuerten Sperrstückes wäre dieses in der in    Fig.   5 gezeichneten Stellung der    Spannstückbrücke   22 angehoben, so dass dem Hahn 8 der Weg zum Schlagbolzen 4    bezw.   zum Sicherungskolben 2 offen stände. Bei dem gezeichneten    Ausführungsbeispiel   der Erfindung weist das im Rahmen vertikal verschiebbar gelagerte Sperrstück 35 eine Bohrung auf zur Aufnahme einer Schraubenfeder 36 und eines Druckbolzens 37, welcher auf einem eingepressten Ring 38 in der Bohrung gehalten wird. Ausserdem läuft das Sperrstück 35 an seinem obern Ende in einen Kamm 39 aus, welcher in einer im Sicherungskolben 2 eingearbeiteten Abflachung 40 Platz findet, und zwar dann, wenn die Waffe entsichert ist.

   Im übrigen besitzt die Sperre 35 die vorbekannten Merkmale: Sie trägt die Fangnase 41 und den    Fortsatz   42 zur Auflage der    Sperrstückfeder   43, welche sich oben gegen den Rahmen abstützt und das Sperrstück 35 nach unten gegen die Spannstückbrücke 22 drückt. 



  Wird die Waffe bei gespanntem Hahn 8 gesichert, dann entspannt sich der Hahn wie bereits beschrieben. Dabei    drückt   der in die Sicherungslage gedrehte Sicherungskolben 22 das Sperrstück 35 unter Überwindung der Feder 36 um die Tiefe der Abflachung 40 nach unten. Der sich entspannende Hahn gerät mit seinem Anschlag 44 gegen die Fangnase 41 des Sperrstückes 35; er erreicht also nicht den im    Verschlussstück   1 gelagerten Sicherungskolben 2    bezw.   das hintere Ende des Schlagbolzens 4. 



  Wird dagegen in entsichertem Zustand durch Betätigen des Abzuges der vorher gespannte Hahn 8 ausgelöst, dann wird beim Anheben der    Sperrstücksbrücke   22 durch die Abzugsstange 23 das auf ersterer ruhende Sperrstück 35 mitgenommen. Die Feder 36 in dem Sperrstück 35 ist so    stark   gehalten, dass sie sich hierbei nicht zusammendrückt, sondern die weichere    Sperrstückfeder   43 überwindet. Im Zeitpunkt der    Hahnaus-      lösung   befindet sich der Kamm 39 des Sperrstückes 35 in der Abflachung 40 des Sicherungskolbens 2, und die Fangnase 41 des Sperrstückes 35 steht der Senke 45 im Hahn 8 gegenüber, so dass dieser frei vorschlagen und das    Schlagbolzenende   erreichen kann. 



  Eine weitere in der Zeichnung nicht dargestellte Ausführungsmöglichkeit besteht darin, dass am Rahmen ein fester Ansatz vor- 

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 gesehen ist. Am Hahn    ist   eine gefederte Klinke    schwenkbar      angelenkt.   Diese nimmt daher an der Bewegung des Hahnes teil. Von der Sicherung aus erfolgt eine Steuerung der Klinke. Ist die Waffe entsichert, so wird beim Vorschnellen des durch den Abzug ausgelösten Hahnes die daran gelagerte gefederte Klinke    entgegen   dem Druck ihrer Feder so abgelenkt, dass sie an dem festen Ansatz am Rahmen vorbeieilt. In diesem Fall    vermag   der Hahn bis zum    Schlagbolzen   vorzudringen.

   Wird dagegen die gespannte Waffe gesichert, so erfolgt von der Sicherung aus keine    Steuerung   der    Klinke,   ihre Ablenkung unterbleibt und ihre Feder treibt sie in eine solche Lage, in der sie auf den Ansatz am Rahmen trifft. Dabei ist der Ansatz derart am Rahmen angeordnet, dass der Hahn vor    :Erreichen   des Schlagbolzens gestoppt wird.



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 Safety device on self-loading pistols to release the cock. Self-loading pistols in which the engagement of the safety device leads to the release of the cock are known. Here, the firing pin is protected in that when the cock is secured, the path is relocated shortly before it reaches the end of the blow bolt through a part of the securing element which is mounted in the locking piece, for example.

   When securing, the otherwise longitudinally displaceable firing pin is kept locked in its rest position by the safety link, so that even when the hammer hits the safety link protecting the firing pin hard, the firing pin does not snap forward against the cartridge base and thereby unintentionally trigger the shot.



  In the exceptional case, however, that the firing pin breaks in front of the safety link, the effect of the glaring blow is transferred to the front part of the firing pin, which rests on the safety link under the pressure of the firing pin spring; the loose firing pin part is accelerated forward and ignites the cartridge.



  This risk is eliminated by the invention.



  The subject of the invention is a safety device on self-loading pistols which, when engaged, relaxes the mainspring by letting the cock forward, in which the movement of the cock is intercepted by the safety member before reaching parts stored in the breech block by inserting one of the parts of the not into the path of movement A catching link is engaged in the striking means stored in the locking piece, which is mounted independently of the locking piece and therefore does not transmit any force to the same.

   It has been found that the glaring blow is only not transmitted to the loose firing pin part if the link that intercepts the hammer and therefore

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 absorbs the blow, is not stored on the breech block.



  In all of the exemplary embodiments of the invention described and illustrated below, the catch member which interrupts the tap movement is mounted on the frame.



  In FIG. 1, in a longitudinal section through the rear part of a self-loading pistol, a possible embodiment of the concept of the invention is shown, in which a catch element mounted on the frame is controlled by the securing element arranged in the breech and held in the blocking position when securing; Fig. 2 shows in longitudinal section the rear part of a self-loading pistol with an embodiment of the safety device in which the safety element also takes over the function of the catch element.



  Another possible application of the inventive concept is illustrated in FIGS. 3 to 5; Here, on a lock and safety construction that has been tried and tested in practice, the locking piece for the hammer, which is mounted so that it can be moved vertically in the frame and is controlled by the trigger mechanism, is changed to derive the creaking blow of the cock, which relaxes when the weapon is secured, onto the frame; Fig. 3 shows a vertical section perpendicular to the barrel axis through the lock and safety mechanism of such a modified self-loading pistol in the unlocked state according to line III-III of FIG. 4;

      FIG. 4 shows a section through the unlocked weapon after the shot according to line IV-IV of FIG. 3; FIG. 5 is a section through the secured weapon corresponding to the course of the line V -V of FIG. 3.



  In the exemplary embodiment according to FIG. 1, the locking element, consisting of the locking piston 2 and the locking wing 3, is rotatably mounted in the breech piece 1 of the weapon, so that it can be rotated by pivoting the wing 3. The rear end of the firing pin 4 engages through the safety piston 2. The safety piston 2 is provided with a flattened area 5 into which the end 6 of a double-armed lever 9 rotatably mounted around the bearing pin 7 of the cock 8 enters when the weapon is unlocked. The other end 10 of the lever 9 acts on a catch member which is pivotably attached to the gun frame and designed as a pawl 11, the surface 12 of which lies against the upper surface of a projection 13 on the push rod 14 in front of the tap 8 mounted in the frame.

   A lug 15 is also provided on the pawl 11, which engages laterally over the shoulder 13 on the push rod 14. The cock 8 together with the cock push rod 14 and the striker spring 17 form the striking means in this version of the lock construction.



     In the illustrated position of the safety piston 2, the lever 9, the pawl 11 and the push rod 14, the weapon is secured. The weapon is unlocked by pivoting the safety wing 3 in the direction of the arrow, the double-armed lever 9 pivoting around the bolt under the action of the clamping piece 21, which is under spring pressure and striving in the direction of the arrow, and releases the pawl 11. As a result, the tap push rod 14, which is under the action of the mainspring 17 and which engages a bolt 16 of the cock 8 in front, can drive it against the end of the firing pin 4 when it is pulled.

   When the cock 8 is cocked with the weapon unlocked, either by hand or by pulling back the breechblock, its nose 18 engages in the detent 19 of the clamping element 21, which is pivotably mounted around the bolts 20 on both sides of the frame and which engages with the trigger bar 23 (See. Fig. 4 and 5) is in connection.



  If the weapon is now secured, the end 6 of the double-armed lever 9 is pressed down by the rounding of the safety piston 2. When pivoting, the lever 9 lifts the clamping piece bridge 22. The

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    Stalk nose 18 is released and the cock 8 shoots forward under the action of the mainspring 17, the latter relaxing. However, before the hammer 8 reaches the firing pin 4, it is stopped. When securing, namely, the lower end 10 of the double-armed lever 9 has placed itself in front of the pawl 11 mounted on the frame.

   The upwardly rapid tap push rod 14 is caught by the pawl before it reaches its end position, since the latter is held in place by the double-armed lever 9. The cock 8 cannot propose further because of its momentum. The pressed down pawl 11 includes with its nose 15 the tap push rod 14. The tap has in its hub part a cutout 25 into which the tap push rod 14 protrudes with its upper end and in the position shown in FIG Catch point - lies flat against the end wall 26 of the cutout 25.

   If the cock 8 wants to swing beyond the catch position due to its swing, it lies with the lower edge of the end wall 26 against the cock push rod 14 prevented from evading by the latch 11, the double-armed lever 9 and the safety piston 2, which in turn pushes the cock 8 before reaching the end of the firing pin brakes. As a result, the hammer 8 cannot reach the firing pin 4. At the same time, the braking impact is absorbed by the catch member, which is mounted on the frame, independently of the breech block, and is not transmitted to the firing pin 4 located in the breech block.



  The pawl 11 controlled by the release lever 9 can also be designed and arranged in such a way that it catches the tap 8 itself instead of the tap push rod 14. In this case, the lever 9 must control the pawl 11 in such a way that the latter catches the cock 8 as soon as the upper end 6 of the lever 9 is depressed by the rounding of the safety piston 2 when securing. For this purpose, the cock 8 would expediently be provided with a projection serving especially as a stop for the pawl 11.

   When unlocking, however, the pawl 11 must bezw the path of movement of the cock 8. release the projection serving as a stop.



  There is also the possibility of designing the safety device in such a way that the pawl 11 intercepts the striker spring 17 when the weapon is secured. For this purpose, a perforated disc would have to be attached to the tap push rod 14. The striker spring 17 then presses against the disc, this rests against the collar of the tap push rod 14 and thus transfers the striker spring force to the latter. The pawl 11 would receive a downward extension, which lies against the disc until the cock is relaxed enough that it is in front of the firing pin 4. If the weapon is secured, then when the cock 8 is released, as soon as the disc reaches the pawl 11, the latter cannot move upwards.

   The disc is caught by the locked pawl and thus the striker spring 17 before the hammer 8 has reached the firing pin 4. The brake impact is absorbed by the catch member, which is mounted independently of the locking piece 1, on the pawl mounted on the frame. The braking impact is therefore only transmitted to the frame of the weapon, but not to the firing pin 4 arranged in the breech block 1.



  In the exemplary embodiment according to FIG. 2, the safety piston 2 is rotatably inserted into the frame of the weapon and can be pivoted by means of the safety wing 3 located on the outside of the weapon. The securing piston 2 has an eccentric flat at 27 against which. the latching pawl 28 of the trigger mechanism is in the unlocked position shown in FIG. In addition, a cutout 29 is provided in the safety piston 2, into which the shoulder 30 of the tap push rod 14 enters when the weapon is unlocked.

   In this position the cocked cock 8 can hit the end of the firing pin 4 when the latch 2.8 disengages.

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 If the securing piston is rotated counterclockwise, that is, if it is secured, the eccentrically shaped securing piston 2 lifts the latch 28 out of the latch on the cock 8. Under the action of the push rod 14 driving it, the cock proposes until it comes to rest with the projection 30 against the rounding of the safety piston 2. At the same time, the end face 26 of the milled recess 25 in the tap 8 comes to rest against the upper end of the tap push rod 14 and this is supported on the wall 31 of the gun frame. This catches the cock 8 before it reaches the firing pin 4.

   The safety piston 2 mounted in the frame absorbs the braking shock, so the braking shock only propagates to the frame of the weapon.



  In the embodiment according to FIGS. 3 to 5, the self-loading pistol has the same lock construction as in the embodiment according to FIG. 1. The action of the safety device on the lock mechanism is effected by the one-armed pivoting release lever 32 mounted on the tap axis 7. This engages unlocked weapon and cocked cock with its upper end 33 in the flattened area 5 of the safety piston 2 (cf. FIGS. 1 and 3). When securing by pivoting the securing wing 3, the rounding of the securing piston 2 rests against the end 33 of the relaxation lever 32.

   This gives way downwards, and the relaxation lever 32 lifts - with the cock cocked - with its surface 34 the clamping piece bridge 22 (in the same way as in the embodiment of FIG. 1), whereby the nose 18 of the cock 8 is released, and the latter relaxes (Fig. 5).



  In the hitherto customary embodiment of the locking piece controlled by the trigger mechanism, this would be raised in the position of the clamping piece bridge 22 shown in FIG. 5, so that the cock 8 the way to the firing pin 4 respectively. to the safety piston 2 is open. In the illustrated embodiment of the invention, the locking piece 35, which is mounted vertically displaceably in the frame, has a bore for receiving a helical spring 36 and a pressure bolt 37, which is held on a pressed-in ring 38 in the bore. In addition, the locking piece 35 ends at its upper end in a ridge 39, which is located in a flat area 40 incorporated in the safety piston 2, namely when the weapon is unlocked.

   In addition, the lock 35 has the previously known features: It carries the catch 41 and the extension 42 to support the locking piece spring 43, which is supported at the top against the frame and the locking piece 35 presses down against the clamping piece bridge 22.



  If the weapon is secured with the cock 8 cocked, the cock relaxes as already described. The locking piston 22 rotated into the locking position presses the locking piece 35 downwards by overcoming the spring 36 by the depth of the flat area 40. The relaxing cock gets with its stop 44 against the catch 41 of the locking piece 35; so it does not reach the locking piston 2 or respectively stored in the locking piece 1. the rear end of the firing pin 4.



  If, on the other hand, the previously cocked cock 8 is triggered in the unlocked state by actuating the trigger, then when the locking piece bridge 22 is raised, the locking piece 35 resting on the former is taken along by the trigger rod 23. The spring 36 in the locking piece 35 is held so strong that it does not compress itself, but overcomes the softer locking piece spring 43. When the tap is triggered, the ridge 39 of the locking piece 35 is in the flat 40 of the locking piston 2, and the catch 41 of the locking piece 35 faces the depression 45 in the tap 8 so that it can freely propose and reach the end of the firing pin.



  Another possible design, not shown in the drawing, is that a fixed approach is provided on the frame.

 <Desc / Clms Page number 5>

 is seen. A spring-loaded latch is pivoted to the tap. This therefore takes part in the movement of the cock. The latch is controlled from the fuse. If the weapon is unlocked, then when the cock released by the trigger leaps forward, the spring-loaded pawl mounted on it is deflected against the pressure of its spring so that it hurries past the fixed attachment on the frame. In this case the hammer can penetrate to the firing pin.

   If, on the other hand, the cocked weapon is secured, the safety device does not control the latch, its deflection does not take place and its spring drives it into a position in which it hits the attachment on the frame. The approach is arranged on the frame in such a way that the tap is stopped before the striker is reached.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Sicherungseinrichtung an Selbstladepisto- len, welche beim Einrücken die Schlagfeder durch Vorlassen des Hahnes entspannt, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Sicherungsglied (2, 3) die Bewegung des Hahnes (8) vor Erreichen von im Verschlussstück (1) gelagerten Teilen abgefangen wird, indem in die Bewegungsbahn eines der Teile des nicht im Verschlussstück gelagerten Schlagmittels ein Fangglied eingerückt wird, welches unabhängig vom Verschlussstück ge- lagert ist, PATENT CLAIM: Safety device on self-loading pistols which relaxes the mainspring when engaging by letting the stopcock forward, characterized in that the movement of the stopcock (8) is intercepted by the safety member (2, 3) before it reaches parts stored in the locking piece (1) by engaging a catch element in the path of movement of one of the parts of the striking device not stored in the breech block, which is seated independently of the breech block, so dass der Bremsstoss des beim Sichern sich entspannenden Hahnes nicht auf das Versehlussstück und den in ihm angeor- neten Schlagbolzen (4) übertragen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangglied am Rahmen gelagert ist. 2. Sicherungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangglied den Hahn (8) fängt. 3. Sicherungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangglied die Hahndruckstange (14) fängt. 4. Sicherungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangglied die Schlagfeder (17) fängt. 5. so that the braking force of the cock, which relaxes when belaying, is not transmitted to the locking piece and the firing pin (4) located in it. SUBClaims 1. Safety device according to claim, characterized in that the catch member is mounted on the frame. 2. Safety device according to dependent claim 1, characterized in that the catch member catches the cock (8). 3. Safety device according to dependent claim 1, characterized in that the catch member catches the tap push rod (14). 4. Safety device according to dependent claim 1, characterized in that the catch member catches the striker spring (17). 5. Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das . den Hahn (8) aufhaltende Fangglied durch ein im Rahmen gelagertes, vom Abzugsmechanismus gesteuertes Sperrstück (35) gebildet wird, welches einen gefederten Druckbolzen (37) enthält, dessen Feder (36) härter als die Sperrstückfeder (43) ist. , Safety device according to claim, characterized in that the. the catch member holding the cock (8) is formed by a locking piece (35) mounted in the frame and controlled by the trigger mechanism, which contains a spring-loaded pressure pin (37) whose spring (36) is harder than the locking piece spring (43). ,
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5426881A (en) * 1991-08-12 1995-06-27 Sturm, Ruger & Company, Inc. Lever arrangement for automatic pistol for positioning firing pin and for decocking
US6289619B1 (en) * 1997-12-15 2001-09-18 Sig Arms International Ag Breech lock mechanism for a pistol
US6389728B1 (en) * 1999-12-17 2002-05-21 Gregory Warren Lundy Personal firearm safety mechanism

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