CH147162A - Verfahren zur Darstellung einer B-Naphtylaminophenoxyfettsäure. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung einer B-Naphtylaminophenoxyfettsäure.

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CH147162A
CH147162A CH147162DA CH147162A CH 147162 A CH147162 A CH 147162A CH 147162D A CH147162D A CH 147162DA CH 147162 A CH147162 A CH 147162A
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fatty acid
naphthylaminophenoxy
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  Verfahren zur Darstellung einer     @-Naphtylaminophenoxyfettsäure.            Aminophenoxyfettsäuren,    wie zum Bei  spiel die     isomeren        Aminophenoxyessigsäuren          H2N.        CrH4,    0,     CH2.        COOH,    die analogen     Ami-          nokresoxyverbindungen    oder entsprechende       Aminoaryl-ss-propi-ionsäuren        H2NCBH4.        O.CH2.          CH2.COOH    usw.

   setzen sich bei Anwendung  der     Bucherer-Reaktion    bemerkenswert leicht  mit     P-Naphtolen,        ss-Naphtylaminen    und ihren       Substitutionsprodukten    um.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Verfahren zur Darstellung einer ss  Naphtylaminophenoxyfettsäure, dadurch ge  kennzeichnet, dass man     2.5-Dioxynaphtalin-          7-sulfosäure,        Bisulfit    und     4-Aminophenoxy-          essigsäure    aufeinander einwirken lässt.  



  Man kann sowohl alle drei Stoffe gleich  zeitig aufeinander einwirken lassen, als auch  zuerst die     Sulfosäure    mit dem     Bisulfit    um  setzen und hierauf die     Aminophenoxyessig-          säure    zusetzen.  



  Der neue Körper soll als Zwischenprodukt  für     die    Herstellung von Farbstoffen Verwen  dung finden.    <I>Beispiel:</I>  26,2 Gewichtsteile     2.5-dioxynaphtalin-7-          sulfonsaures    Natrium werden mit     19,'7    Ge  wichtsteilen     4-aminophenoxyessigsaui-ein    Na  trium im 100     (xewichtsteileii    Wasser gelöst  und mit 800 Gewichtsteilen einer     40""    'o     igen          Natriumbisulfitlösung    16     Stunden    unter Rühren  gekocht. Nach dem völligen Erkalten wird  von dem ausgeschiedenen Niederschlag ab  filtriert.

   Aus dem Filtrat kann nach dem  Verkochen mit Salzsäure nur sehr wenig  abgeschieden werden. Weitaus die Haupt  menge des Reaktionsproduktes befindet sich  in dem Filterrückstand, der mit wenig Wasser       angeschlemint    und zur Entfernung noch vor  handener schwefliger Säure mit etwas Salz  säure erhitzt wird.

   Man erhält dann nach  dem Erkalten und     Abfiltrieren    die     7'-Sulfo-          5'-        oxy    - 2'-     naplityl-    4 -     aininophenoxyessigsäui-e     als weisses Pulver von grosser Reinheit und       in        etwa        80        %        der        berechneten        Ausbeute.        Die     neue Verbindung kuppelt schwach kongosauer  mit     diazotierter        4-Nitranilin-2-sulfonsäui-e        

  zii         einem blauvioletten     Farbstoff.    Mit salpetriger  Säure     entJteht    eine     Nitrosoverbindung,    welche  mit     Natriumcarbonatlösung    eine schwache  Gelbfärbung gibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Darstellung einer ss-Naphtyl- aminophenoxyfettsäure, dadurch gekennzeich net, dass man 2.5-Dioxynaphtaliri-7-sulfo- säure, Bisulfit und 4-Amiriophenoxyessigsäure aufeinander einwirken lässt. Die so erhaltene 7'-Sulfo-5'-oxy-2'-napbtyl- 4 - aminophenoxyessigsäure ist ein weisses Pulver, das mit dianotierter 4-Nitranilin-2- siilfonsäure zu einem blauvioletten Farbstoff kuppelt.
    Mit salpetriger Säure entsteht eine Nitrosoverbindung, welche mit Natriumcar- bonatlösung-eine schwache Gelbfärbung gibt.
CH147162D 1929-02-18 1930-02-06 Verfahren zur Darstellung einer B-Naphtylaminophenoxyfettsäure. CH147162A (de)

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