Vorrichtung zur Schallaufnahme und -Wiedergabe. Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Schallwellen.
In der Zeichnung sind zwei beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht zum Teil im Schnitt einer Aufnahme- und Wiedergabe- Vorrichtung; Fig. 2 ist ein Querschnitt des Wiedergabe apparates nach Fig. 1; Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiteta Ausführungsform des Wiedergabe apparates; Fig. 4 ist ein Detail im Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3;
Fig. 5 zeigt im Detail das Ende des Nadelarmes.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 ein gelochtes, schalenförmiges Gehäuse, in welchem eine Membrane 2 zwi schen nachgiebigen Ringen 3 und einer Platte 4 gehalten ist. Diese Platte 4 selbst wird mittelst einer Ringmutter 5, die mit dem Ge häuse 1 verschraubt ist, gegen die Ringe 3 gedrückt. Die Membrane 2 ist aus leichtem, dünnem Material, zum Beispiel ans -einer Aluminiumlegierung hergestellt und auf ge eignete Art versteift. Die Membrane ist etwa 0,05 mm dick und mit einer Anzahl ver hältnismässig tiefer, konzentrisch verlaufender rillen von verschiedener Höhe versehen.
Auf der starren Zone der Membrane ruht ein Aruistern 6 mit einem schalenförmigen, starren mittleren Teil? und mit einerAnzahl biegsamer Arme 8, die vom Umfange des mittleren Teiles aus radial nach Aussen verlaufen und die an einer der Nuten der Membrane zum Bei spiel mittelst Nieten durch Punktschweissung oder durch Rötung verbunden sind.
Die Masse des Sternes ist mindestens annähernd gleich der Masse der Membrane, zum Beispiel ist die Masse je 0,18 gi-. Die Abmessungen der Luftkammer hinter der Membrane sind so, dass die charakteristische Impedanz der Membrane und der Luftkammer praktisch gleich derjenigen des Armsternes ist, welcher die Membrane mit dem Nadelarm verbindet, und zwar über den ganzen für die Praxis wichtigen Bereich der Frequenzen für Sprache und Musik. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegen die biegsamen Arme 8 normalerweise in einer Ebene, um gleichmässiges Durchbiegen in beiden Richtungen zu gestatten.
An die Vorderwand des Gehäuses 1 ist mittelst Schraube 9 eine Konsole 10 mit einer Platte 11 befestigt. Diese trägt zwei nach innen vorspringende Arme 12 und 13, deren Enden mit Schneiden 14, 15 versehen sind.
Durch einen Schlitz in der Platte 11 der Konsole 10 und zwischen den Armen der Platte 11 ragt der Nadelarm 17. dessen oberes Ende in gelenkiger Verbindung mit der Mitte des Sternes 6 steht, und zwar mittelst einer U-förmigen Feder 16. Ein Ende der Feder greift am Nadelarm an, und zwar in einer dazu vorgesehenen Rille, während das andere Ende die durchbohrte Erhöhung 18 in der Mitte des Armkreuzes 6 fasst. Dadurch wird eine nachgiebige Befestigung des Nadelarmes am Armstern hergestellt. Das untere Ende des Nadelarmes 17 ist mit einer Büchse und einer Klemmschraube versehen, um eine Nadel 19 auswechselbar zti halten.
Eine Querstange 20, die zum Tragen des Nadelarmes 17 vorgesehen ist, sitzt passend in einem Loch, das im Nadelarm 17 vorge sehen ist. In derselben Bohrung wie die Querstange ist ein nachgiebiges Stäbchen vorgesehen, das sich parallel zur Stange 20 erstreckt. In der obern Seite der Querstange sind Nuten vorgesehen, in welche die Schneiden 14, 15 eingreifen und mittelst des nachgiebigen Stäbchens 21 in dieser Lage gehalten werden. Zu diesem Zwecke sind die Enden der Stange 21 so ausgebildet, dass sie normalerweise höher liegen als der Mittelteil und stehen in Eingriff mit den Zapfenlagerschrauben 22, 23, die in Lappen 24, 25 der Konsole 10 sitzen.
Die Enden des nachgiebigen Stäbchens sind konisch und die Zapfenlagerschrauben sind mit konischen Aussparungen versehen, so dass der Druck gegen die Schneiden leicht eingestellt werden kann durch Drehung der Schrauben in der einen oder andern Rich tung. Um eine minimale Elastizität in den Zapfenlagern zu erhalten, müssen die Trag- punkte des elastischen Stäbchens mindestens annähernd in einer Linie mit den Kanten der Schneiden liegen.
Die Platte 4 der Wie- der,yabevorrichtung ist mit einer von einem Stutzen umgebenen Öffnung versehen, uni die Vorrichtung an den Schallarm oder an den Trichter anschliessen zu können. Die innere Fläche der Platte 4 ist mit Wellen versehen, welche mit denjenigen der Mem brane übereinstimmen, die aber eine sich ver mindernde Steigung aufweisen. Zwischen der Membrane und der Riiekwand der Schalldose ist auf diese Weise eine Luftkammer gebildet, die im Querschnitt zickzackförmig ist.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine Variante, wobei zum gröf')ten Teil das Gehäuse 1 weggelassen ist. Der Nadelarm 1 7 ist gelenkig in einem Kugellager eines U-förmigen Bügels 26 aus magnetischem Material gelagert und am Gehäuse in geeigneter Weise befestigt.
Der obere Teil des ladelarmes 17 ist aus dünnem Blech und besitzt U-förniigeii Querschnitt. Das Material der Membrane ist vorzugsweise eine Aluminium-Legierung voll etwa 0,0042 min Stärke und ist mit konzen- trisch verlaufenden Rillen versehen, so dass der mittlere Teil :'.7 starr ist.
Der zu klein- mende Rand 28 ist flach und der Teil 29 zwischen der klemmenden Kante und dem Mittelteil ist finit einer Anzahl konisch ver laufender Rillen versehen, die im wesentlichen tangential an die iiussere Rille des mittleren Teiles verlaufen.
Es wurde gefunden, dafi diese Form der Rillen die Membrane sehr biegsam an dieser Stelle macht und die Tendenz zur Resonanz vermindert, soweit es sich um das Frequenzband der menschlichen Stimme handelt.
Das obere Ende des 1 adel- armes 17ist mit einer nachgiebigen, gegabelten Verstärkung all - versehen, die im rechten Winkel zur Membrane steht. Diese Gabelung ist auf der Aussenseite nahe ihren Enden mit zwei Rillen versehen.
Die starre Zone der Membrane trägt den Armstern 6, wie in Bezug auf Fig. 1 beschrieben, nur hat dieser in diesem Falle eine grof, e zentrale Öffnung zur Aufnahme des gabelfiii-migen Endes des Nadelarmes. Der Rand der.zentralen Öffnung im Armstern liegt in den Rillen im gabel- ft')rinigen Ende des Nadelarmes, wie in Fig. 5 dargestellt.
Dadurch wird eine Schneiden lagerung an dieser Stelle geschaffen, welche eine v ernachlässigbare Elastizität besitzt.
Device for sound recording and reproduction. The present invention relates to a device for recording and reproducing sound waves.
In the drawing, two example embodiments of the subject invention are shown. 1 shows a front view, partly in section, of a recording and reproducing device; Fig. 2 is a cross-sectional view of the reproducing apparatus of Fig. 1; Fig. 3 is a perspective view of a second embodiment of the reproducing apparatus; Figure 4 is a detail in section on line 4-4 of Figure 3;
Fig. 5 shows in detail the end of the needle arm.
In the embodiment of FIGS. 1 and 2, 1 denotes a perforated, shell-shaped housing in which a membrane 2 between's flexible rings 3 and a plate 4 is held. This plate 4 itself is pressed against the rings 3 by means of a ring nut 5 which is screwed to the housing 1. The membrane 2 is made of light, thin material, for example an -einer aluminum alloy and stiffened in a suitable way. The membrane is about 0.05 mm thick and has a number of relatively deep, concentric grooves of various heights.
An aruistern 6 with a bowl-shaped, rigid central part rests on the rigid zone of the membrane? and with a number of flexible arms 8 which extend radially outward from the circumference of the central part and which are connected to one of the grooves in the membrane, for example by means of rivets, by spot welding or by reddening.
The mass of the star is at least approximately equal to the mass of the membrane, for example the mass is 0.18 gi. The dimensions of the air chamber behind the membrane are such that the characteristic impedance of the membrane and the air chamber is practically the same as that of the star arm, which connects the membrane to the needle arm, over the entire range of frequencies for speech and music that is important in practice . As can be seen from FIG. 2, the flexible arms 8 normally lie in one plane in order to allow uniform bending in both directions.
A bracket 10 with a plate 11 is fastened to the front wall of the housing 1 by means of a screw 9. This carries two inwardly projecting arms 12 and 13, the ends of which are provided with cutting edges 14, 15.
The needle arm 17 protrudes through a slot in the plate 11 of the console 10 and between the arms of the plate 11, the upper end of which is in an articulated connection with the center of the star 6 by means of a U-shaped spring 16. One end of the spring engages the needle arm, specifically in a groove provided for this purpose, while the other end grips the pierced elevation 18 in the center of the spider 6. This creates a flexible attachment of the needle arm to the arm star. The lower end of the needle arm 17 is provided with a sleeve and a clamping screw to hold a needle 19 replaceable zti.
A crossbar 20, which is provided for carrying the needle arm 17, fits snugly in a hole that is seen in the needle arm 17 easily. In the same bore as the crossbar, a resilient rod is provided, which extends parallel to the rod 20. In the upper side of the crossbar, grooves are provided in which the cutting edges 14, 15 engage and are held in this position by means of the flexible rod 21. For this purpose, the ends of the rod 21 are designed such that they are normally higher than the central part and are in engagement with the pivot bearing screws 22, 23, which sit in tabs 24, 25 of the bracket 10.
The ends of the resilient rod are conical and the pivot bearing screws are provided with conical recesses so that the pressure against the cutting edges can be easily adjusted by turning the screws in one direction or the other. In order to obtain minimal elasticity in the journal bearings, the support points of the elastic rod must be at least approximately in line with the edges of the cutting edges.
The plate 4 of the re-yab device is provided with an opening surrounded by a connecting piece so that the device can be connected to the sound arm or to the funnel. The inner surface of the plate 4 is provided with waves which match those of the mem brane, but which have a ver decreasing slope. In this way, an air chamber is formed between the membrane and the rear wall of the sound box, which is zigzag-shaped in cross section.
3, 4 and 5 show a variant, the housing 1 being omitted for the most part. The needle arm 17 is articulated in a ball bearing of a U-shaped bracket 26 made of magnetic material and attached to the housing in a suitable manner.
The upper part of the loading arm 17 is made of thin sheet metal and has a U-shaped cross section. The material of the membrane is preferably an aluminum alloy with a thickness of about 0.0042 min and is provided with concentric grooves, so that the middle part is rigid.
The edge 28 to be made small is flat and the part 29 between the clamping edge and the central part is finitely provided with a number of conically running grooves which run essentially tangentially to the outer groove of the central part.
It has been found that this shape of the grooves makes the membrane very flexible at this point and reduces the tendency towards resonance as far as the frequency band of the human voice is concerned.
The upper end of the arm 17 is provided with a flexible, forked reinforcement all - which is at right angles to the membrane. This fork is provided with two grooves on the outside near its ends.
The rigid zone of the membrane carries the arm star 6, as described with reference to FIG. 1, only in this case it has a large central opening for receiving the forked end of the needle arm. The edge of the central opening in the arm star lies in the grooves in the forked end of the needle arm, as shown in FIG.
This creates a cutting edge storage at this point, which has a negligible elasticity.