CH100731A - Fahrspielzeug. - Google Patents

Fahrspielzeug.

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CH100731A
CH100731A CH100731DA CH100731A CH 100731 A CH100731 A CH 100731A CH 100731D A CH100731D A CH 100731DA CH 100731 A CH100731 A CH 100731A
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CH
Switzerland
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pedal lever
foot
footboard
vehicle toy
vehicle
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Meyer Gottfried
Original Assignee
Meyer Gottfried
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M29/00Ground engaging propulsion devices for cycles, sledges, or rider-propelled wheeled vehicles, not otherwise provided for
    • B62M29/02Ground engaging propulsion devices for cycles, sledges, or rider-propelled wheeled vehicles, not otherwise provided for using ground-engaging rods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Fahrspielzeug.    Beiden unter dem Namen     "Trottinet"    be  kannten Fahrspielzeugen ist ein Absetzen  des einen Fusses auf der Fahrbahn und ein  Abstossen mit dem Fuss erforderlich. Hierbei  kann das Ausschwingen des abstossenden  Beines einen schädlichen Grad erreichen.  



  Bei dem vorliegenden Fahrspielzeug wird  nun ein Absetzen des Fusses auf der Fahr  bahn und damit auch der genannte Übelstand  dadurch vermieden, dass ein gewöhnlich kraft  schlüssig von der Fahrbahn abgehobener, mit  dem Trittbrett in treibender Verbindung ste  hender und darüber vorstehender Trethebel  durch Fussdruck auf die Fahrbahn abgestützt  wird und sodann durch die ihm vom Fuss er  teilte Schwingung das     Trittbrett    vorwärts  treibt, während der Trethebel nach Freigabe  wieder kraftschlüssig in seine Anfangslage  gebracht wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht durch     Fig.     1 bis 3 in     Aufrissen    ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes.  



  1     (Fig.    1     bis    3) bezeichnet das Trittbrett,  2 das Hinterrad und 3 das lenkbare Vorder  rad des Fahrspielzeuges. Auf der     LTnterseite     des     Trittbrettes        ist    eine     Platte    4 mit einem    Lagerbäckchen 4' befestigt, an dem das eine  Ende eines Lenkers 5     angelenkt        ist.    Das an  dere Ende dieses Lenkers     ist    mit .dem     V-för-          migen        Trethebel    6 gelenkig verbunden,

   wel  cher eine geraubte und gebogene Tretfläche 7  für .den Fuss und eine     Fassung    8 für eine  weiche Einlage 9, z. B. aus Gummi, besitzt  und über     das    Trittbrett vorsteht. Mit dem  Trethebel 6 ist eine Stange 10 gelenkig ver  bunden, welche sich frei auf eine in einem  an der Platte 4 angebrachten     Böckchen    11  gelagerte Rolle 12 stützt und ein Gewicht 13  trägt. Der Trethebel 6 durchzieht frei Längs  schlitze 14, 14'     des    Trittbrettes und der  Platte 4. Die unter .dem Trittbrett befind  lichen Teile können zum Schutze gegen Staub  und Schlag in einem am Trittbrett zu befe  stigenden Gehäuse eingeschlossen sein.  



  Die Gebrauchsweise des     besohriebenen     Fahrspielzeuges ist folgende:  Im unbenutzten Zustande des     Fahrspiel-          zeuges        ist    der     Trethebel    6 durch das Gewicht  13 gehoben und     nach    hinten geneigt     (Fig.    1).  Die Einlage 9 berührt die Fahrbahn nicht.  Zum Fahren drückt man nun mit einem Fuss  den Trethebel 6 auf die Fahrbahn hinunter      und     scliwinbt    den Hebel 6 mit dem Fuss rasch  nach vorn     (Fib.    ?i, wobei das     Körpergewicht     auf den Hebel 6 verlebt, also auf die Fahr  bahn abgestützt wird.

   Hierbei     jvird    (las ent  lastete Trittbrett nach vorn geschnellt und  das Gewicht 13 behoben. Am Ende der Vor  wärtsschwingung des Trethebels 6 ist sein       unteres    Ende, d. h. die Einlage 9, von der  Fahrbahn frei und die Stange 10 samt dem  Gewicht 13 zurückbezogen. Tun     gibt    der Fuss  den Trethebel 6 frei, so dass ihn das Gewicht  1 wieder zu heben und ihn in die in     Fig.    1.       gezeigte    Stellung zu     bringen        vermag,    wobei  die     Stanga    10 samt dem Gewicht 9 wieder  nach vorn gleiten. Ein Stift 6'     begrenzt    den  Hub des Hebels 6.

   In dieser Weise kann das       Spielfahrzeug        fortbewegt    werden, ohne dass  ein Fuss auf die Fahrbahn     abgesetzt    werden  muss.  



  Statt in der     :'Mitte    des Trittbrettes kann  der     Trethebel        aueh    seitlich desselben ange  ordnet sein. Letzterer kann auch statt durch  ein Gewicht, durch eine Feder in seine An  fangslabe gebracht werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Fahrspielzeug mit von mindestens einem Vorder- und Hinterrad getragenen Trittbrett. dadurch beliennzeichnet, dass ein -ewöhnlicli ILi,aftseblüssib von der Fahrbahn abgehobener, über dar-, Trittbrett vorstehender Trethebel mit letzterem derart in Verbindung steht, dass er durch FussdruelT, auf die Fahrbahn abge stützt werden und durch die ihin "vom Fuss erteilte Schwingung das Trittbrett vorwärts treiben kann.
    während der Trethebel nach Freigabe wieder hraftsehlüssib in seine An fangslage gebraeht wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrspielzeug nach Patenta.nspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Trethebel durch einen Lenker mit dem Trittbrett verbunden ist.
    Fahrspielzeug nach Pa.tentansprueli, da durch belzennze ichnet, dass der Trethebel einen einstellbaren Sttitzfuss mit weicher Einlage besitzt..
CH100731D 1922-05-17 1922-05-17 Fahrspielzeug. CH100731A (de)

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CH100731D CH100731A (de) 1922-05-17 1922-05-17 Fahrspielzeug.

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