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Bilderspiel.
Die bekannten Bilderspiele mit zusammensetzbaren Bildelementen, z. B. Würfelkasten, Bilderbücher mit mehrteiligen Blättern u. dgl., sind an eine beschränkte Zahl von Kombinationen gebunden, da die Umrisslinien zweier nebeneinandergelegter Bildelemente nur dann ineinander übergehen, wenn sich die zu einem Bild oder zu einer Bildergruppe gehörigen Bildelemente in richtiger Anordnung befinden. In allen anderen Fällen passen die Bildelemente nicht zusammen, und es entsteht bei willkürlicher, regelloser Zusammensetzung kein Gesamtbild, sondern ein sinnloses Durcheinander.
Die Erfindung betrifft ein Bilderspiel, dessen Bildelemente in jeder beliebigen Reihenfolge immer ein geschlossenes Gesamtbild ergeben. Um dies zu erzielen, sind die beispielsweise auf Karten angebrachten Bildelemente derart ausgebildet, dass sämtliche Bildelemente beiderseits an alle übrigen Bildelemente einer Gruppe anpassbar sind. Zu diesem Zwecke endigen auf sämtlichen Bildern alle an die anzupassenden Ränder herangeführten Linien der Zeichnung in gleicher Höhe derart, dass die Linien bei jeder beliebigen Aufeinanderfolge der Bilder natürlich ineinander übergehen. Ausserdem können die Bildelemente voneinander unabhängige Darstellungen, z. B. Figuren, enthalten, so dass es möglich ist, durch Zusammenlegen der Karten in verschiedener Reihenfolge verschiedene Figurengruppen zu bilden.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung, u. zw. zeigt Fig. 1 zwei verschiedene Karten nebeneinandergelegt, während Fig. 2 dieselben in umgekehrter Reihenfolge nebeneinander zeigt.
Die Karten , k2 weisen eine Landschaftszeichnung mit Vorder-und Hintergrund auf, deren Linien al, a2 an den linken Rändern "in, 12 der Karten in gleicher Höhe endigen wie an den rechten Rändern, , wodurch es möglich ist, durch Nebeneinanderlegen der Karten, deren Anzahl eine beliebige sein kann, ein zusammenhängendes, einheitliches Bild, z. B. eine Laufbahn, zu erhalten, während die auf jeder Karte vorhandenen Figuren, z. B. die Läufer bl, b2, bei jeder Änderung in der Aufeinanderfolge der Karten in anderer gegenseitiger Stellung erscheinen, so dass das durch die Zusammenstellung erhaltene Gesamtbild in jedem Fall einen anderen Inhalt aufweist.
In Fig. 1 scheint der Läufer b2 dem Läufer bi die Staffete zu übergeben und in Fig. 2 befindet sich der Läufer b2 mit der Staffete vor dem Läufer bl.
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Picture game.
The known picture games with composable picture elements, z. B. cube box, picture books with multi-part sheets u. Like., Are bound to a limited number of combinations, since the outlines of two juxtaposed picture elements only merge if the picture elements belonging to a picture or a group of pictures are in the correct arrangement. In all other cases, the picture elements do not fit together, and an arbitrary, random composition does not result in an overall picture, but a senseless mess.
The invention relates to a picture game, the picture elements of which always result in a closed overall picture in any order. In order to achieve this, the picture elements attached, for example, to cards are designed in such a way that all picture elements on both sides can be adapted to all other picture elements of a group. For this purpose, all the lines of the drawing that are brought up to the edges to be adjusted end at the same height on all the images in such a way that the lines naturally merge into one another in any sequence of images. In addition, the picture elements can be independent representations, e.g. B. figures, so that it is possible to form different groups of figures by merging the cards in different order.
The drawing illustrates the subject matter of the invention in an exemplary embodiment, u. Between. Fig. 1 shows two different cards placed side by side, while Fig. 2 shows the same in reverse order side by side.
The cards, k2 have a landscape drawing with a foreground and background, the lines al, a2 of which end at the left edges "in, 12 of the cards at the same height as at the right edges, making it possible, by laying the cards next to one another, the number of which can be any number in order to obtain a coherent, uniform image, e.g. a career, while the figures present on each card, e.g. bishops bl, b2, with every change in the sequence of cards in different mutual position appear, so that the overall picture obtained by the compilation has a different content in each case.
In Fig. 1, the runner b2 seems to hand over the runner bi the staff and in Fig. 2, the runner b2 with the staff is in front of the runner bl.
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