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mieden werden. 3. Die Mauer soll inindestens zwei Schichten von Hohlräumen enthalten, von denen die äussere leer bleiben soll, wogegen die dahinter liegende mit einem porigen Stoff 1 ('efiillt werden kann.
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von Hohlmauel'l1. So sind Mauern aus einheitlichen Hohlsteinen bekannt, die mehrere Schichten von Hohlräumen mit durchgehenden oder versetzt angeordneten Stegen enthalten, und es ist klar, dass diese Mauern der zweiten Bedingung nichtentsprechen. Dann sind Hohlmauern bekannt, die aus zwei Schichten
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oder schräg dazu stehenden Rippen gestaltet sind.
Diese Mauern entsprechen nicht der dritten Bedingung, bei schrägen Rippen in der Regel auch nicht der ersten. E, gibt auch Hohlmauern, die aus drei oder mehreren Schichten von Formsteinen zusammengesetzt sind, deren die äusseren Schichten bildenden
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steinen, die möglichst allen oben aufgestellten Bedingungen entspricht, indem die Rippen der die inneren Reihen bildenden Formsteine unter rechten Winkeln nach entgegengesetzter Richtung, aber in verschiedenen Ebenen abzweigen.
Eine Ausführungsform eines Mittelsteines für ein solches Mauerwerk ist in Fig. 1 in Draufsicht dargestellt. Der Stein besteht aus einer Platte (/und den beiden Rippen b lLnd (', die von der Platte all verschiedenen Stellen und nach entgegengesetzten Richtungen senkrecht abzweigen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen zwei aufeinanderfolgende Scharell eines aus drei Schichten oder Reihen bestehenden Mauerwerks, wobei die Mittelreihe aus Steinen nach Fig. 1 besteht, während aussen und innen T-förmige Steine verwendet sind. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, dass der ganze Horizontal-
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zwischen der Aussen- und Innenseite der Mauer für den Wärme- oder Feuchtigkeitsdurchgang besteht, sondern nur mehrfach gebrochene Durchgangswege J--B vorhanden sind. die iiberdies noch feuchtigkeits dichte und wärmeisolierende Zwischenlagen-enthalten können, und dass schliesslich zwei Schichten von Hohlräumen gebildet sind.
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be avoided. 3. The wall should contain at least two layers of cavities, of which the outer one should remain empty, while the one behind it can be filled with a porous material 1 ('.
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from Hohlmauel'l1. Thus, walls made of uniform hollow bricks are known which contain several layers of cavities with continuous or staggered webs, and it is clear that these walls do not meet the second condition. Hollow walls are then known that consist of two layers
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or inclined ribs are designed.
These walls do not correspond to the third condition, and in the case of inclined ribs usually also not the first. E, there are also hollow walls, which are composed of three or more layers of shaped stones, which form the outer layers
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stones, which as far as possible corresponds to all the conditions set out above, in that the ribs of the shaped stones forming the inner rows branch off at right angles in opposite directions, but in different planes.
An embodiment of a central stone for such a masonry is shown in Fig. 1 in plan view. The stone consists of a plate (/ and the two ribs b and lnd (', which branch off perpendicularly from the plate in all different places and in opposite directions.
FIGS. 2 and 3 show two successive groups of masonry consisting of three layers or rows, the middle row consisting of stones according to FIG. 1, while outside and inside T-shaped stones are used. From the drawing it can be seen that the entire horizontal
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exists between the outside and inside of the wall for the passage of heat or moisture, but only multiple broken passages J - B exist. which can also contain moisture-proof and heat-insulating intermediate layers, and that ultimately two layers of cavities are formed.
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