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Wellenförmige, aus Hartgummi hergestellte, mit Durchlochungen versehene Trennungs- platte.
Bei heftigen, Kurzschluss nahekommenden, sehr raschen Entladungen von Sekundärelementen, welche z. B. bei Betätigung elektischer Anlassvorrichtungen von Kraftfahrzeugen vorkommen, tritt bekanntlich eine ungemein starke FKusigkeitsbewegung ein, die das Abbröckeln der positiven Platten, den Transport der abgerissenen Teilchen gegen die negativen Platten und in letzter Folge Kurzschluss bewirkt.
Um diese Folgen der heftigen Flüssigkeitsbewegung zu verhüten, werden die negativen Platten solcher Sekundärbatterien mit Trennungsplatten ausgestattet, welche vorzüglich aus dünnen Holz- brettchen bestehen, welche genügende Porösität besitzen, um die Säurezirkulation zu ermöglichen. In Verbindung mit diesen Holzseparatoren sind auch Hartgummitrennungsplatten verwendet worden, welche aus wellenförmig gestalteten, mit siebartig durchlöcherten Hartgummiplatten bestehen ; diese Hartgummiplatten haben aber den Nachteil, dass sie infolge ihrer siebartigen Durchlochung geringen Widerstand gegen den senkrecht zu ihren Flächen wirkenden Druck besitzen und sich nach kurzer Zeit entformen bzw. abplatten.
Gegenstand der Erfindung bildet eine besondere Ausbildung dieser an sich bekannten wellenförmigen Hartgummitrennungsplatten, welche dadurch gekennzeichnet sind, dass dieselben nur etwa in jeder zweiten oder dritten Welle eine geringe Anzahl von Löchern aufweisen, und die derartig bemessen sind, dass sie das Material fast gar nicht schwächen und die Abmessung 1 bis 1#5 mm Durchmesser nicht überschreiten.
Durch diese mit sehr wenigen, kleinen Durchlochungen versehenen wellenförmigen Platten wird die Wirkung erzielt, dass dieselben ohne Holzeinlagen verwendet werden können, weil sie infolge der
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Plattenteile zurückhalten, dabei aber die Säurebewegung nicht behindern.
Durch den Wegfall der bisnun auch bei Verwendung siebartig durchlochter, wellenförmiger Hartgummiplatten notwendig gewesenen Holzplatten wird überdies der Vorteil erzielt, dass bei Entleerung der Sammler keinerlei Säureanteile zurückbleiben, während die Holzplatten bei Entleerung der Sammler nicht unbeträchtliche Mengen von Säure in ihren Poren zurückhielten und dadurch in ungenutztem Zustande Sulfat ansetzen, welches den Sammler unbrauchbar macht.
In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein im Sinne der Neuerung hergestellter, wellenförmiger Hart- gummitrennungskörper in Ansicht und Querschnitt gezeigt, während Fig. 3 und 4 in gleichartigen Darstellungen zum Zwecke der Abgrenzung des Erfindungsumfanges die bisnun verwendeten wellenförmigen Hartgummiplatten zeigen.
Der Unterschied zwischen den neuartigen und bekannten Trennungsplatten liegt, wie aus dem Vergleiche der Fig. 1 und 2 mit Fig. 3 und 4 hervorgeht, darin, dass die neuartigen Trennungsplatten m nur in etwa jeder zweiten oder dritten Welle kleine Durchlochungen 0 von etwa l Mim Durchmesser aufweisen, welche behufs weitestgehender Schonung der Widerstandsfähigkeit der Platten gegen senkrecht wirkenden Druck vorzüglich an den Wellenflanken angeordnet sind, so dass die am meisten beanspruchten Wellenscheitel nicht geschwächt werden. Die Zahl und Glösse der Durchlochungen 0 wird nur mit Rücksicht auf die erforderliche Flüssigkeitsbewegung bestimmt
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Wavy partition plate made of hard rubber with perforations.
With violent, short-circuit approaching, very rapid discharges of secondary elements, which z. B. occur when actuating electrical starting devices of motor vehicles, is known to occur an extremely strong FKusigkeitsbewegung, which causes the crumbling of the positive plates, the transport of the torn off particles against the negative plates and ultimately a short circuit.
In order to prevent these consequences of the violent movement of the liquid, the negative plates of such secondary batteries are equipped with separating plates, which are primarily made of thin wooden boards, which have sufficient porosity to enable the acid to circulate. In connection with these wood separators, hard rubber separation plates have also been used, which consist of corrugated hard rubber plates perforated with sieve-like perforations; However, these hard rubber sheets have the disadvantage that, as a result of their perforated perforation, they have little resistance to the pressure acting perpendicular to their surfaces and are demolded or flattened after a short time.
The subject of the invention is a special design of these well-known corrugated hard rubber separation plates, which are characterized in that they only have a small number of holes in approximately every second or third wave, and which are dimensioned such that they hardly weaken the material at all and the dimension 1 to 1 # do not exceed 5 mm in diameter.
These wave-shaped plates, which are provided with very few, small perforations, have the effect that they can be used without wood inlays because they are due to the
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Hold back parts of the plate, but do not hinder the movement of the acid.
The elimination of the wooden plates, which were previously necessary even when using perforated, perforated, corrugated hard rubber plates, has the additional advantage that when the collectors are emptied, no acid remains whatsoever, while the wooden plates hold back considerable amounts of acid in their pores when the collectors are emptied and thus in add sulfate in unused condition, which makes the collector unusable.
In Fig. 1 and 2 of the drawing, a wave-shaped hard rubber separating body produced in the sense of the innovation is shown in view and cross-section, while FIGS. 3 and 4 show the wave-shaped hard rubber plates previously used in similar representations for the purpose of delimiting the scope of the invention.
The difference between the novel and known separating plates, as can be seen from the comparison of FIGS. 1 and 2 with FIGS. 3 and 4, is that the novel separating plates m only have small perforations 0 of about 1 mm in about every second or third wave Have diameters which, in order to preserve the resistance of the plates against vertically acting pressure as much as possible, are preferably arranged on the wave flanks, so that the most stressed wave crests are not weakened. The number and size of the perforations 0 is only determined with regard to the required fluid movement