AT92486B - Ringwicklung, insbesondere für die ruhenden Anker von Hochspannungsmaschinen. - Google Patents

Ringwicklung, insbesondere für die ruhenden Anker von Hochspannungsmaschinen.

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AT92486B
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ringwicklung,   insbesondere für die ruhenden Anker von   Hoc. hspannungsmascl1ineu.   
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 von dem Kommutator beherrscht werden kann. 



   Abgesehen von der guten Isolierung, die sich durch die oben geschilderte Herstellungsweise erzielen lässt, ist es nunmehr auch möglich, die Isolierfestigkeit durch weitere Mittel zu steigern. Durch die glatte Ausführung der Einzelspulen ergeben sich übersichtlich und bequem zugängliche Zwischenräume zwischen den Spulen und dem Ständereisen und somit die Möglichkeit, Olisolierung zu verwenden. 



   Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung veranschaulicht. a bedeutet das Ständereisen einer Hochspannungsmasehine mit ruhender Ankerwicklung.   bl, b2 usw.   sind als Formspulen hergestellte Einzelspulen der   Ringwicklung.   Die Spulen b sind in Nuten   c   des Ständereisens a eingesenkt und gegen den   Rücken   des Ständereisens in geeigneter Weise versteift.

   In Fig. 2 ist ein Ständersegment mit den Formspulen zum Teil in Ansicht, zum Teil im Schnitt veranschaulicht.   cl   ist das Magnetsystem der Hochspannungsmaschine mit den Magnetpolen   11,     dz   Der Ständerraum ist gegen den Läuferraum durch eine 
 EMI2.2 
 die freien Wicklungsteile der   Ringwicklung   an den Stirnseiten der Maschine, gegebenenfalls auch am   Ständerrüeken.   Kanäle   h   ermöglichen eine   Ölverbindung zwischen   beiden Stirnseiten.

   Durch diese Anordnung ist somit einerseits eine gute Isolierung, wie sie   für   sehr hohe Spannungen, beispielsweise 50. 000 Volt, erforderlich ist, gewährleistet, anderseits auch die Möglichkeit geschaffen, Ständereisen und   Ständerwicklung   durch Öl zu kühlen. Der zur öldichten Befestigung der   Wand f erforderliche Rpum   am Ständereisen wird ohne Beeinträchtigung der elektrischen oder magnetischen Verhältnisse der   Maschinen durch Zurücksetzen   der   Ständerwicklungsnuten erreicht. Statt   die   Wand tunmittelbar am   Ständereisen zu befestigen, können auch geeignete Dichtungen angeordnet werden. Gegebenenfalls kann auch auf völlige Abdichtung verzichtet werden, wenn man nur Vorsorge trifft, das Öl aus dem Läuferraum zu entfernen.

   Lässt man geringe Mengen Öls in den Läuferraum eintreten, so kann dieses Öl zur Kühlung der Läuferwicklung Verwendung finden. 



   Für'den Läufer ist in dem in der Zeichnung veranschaulichten   Ausführungsbeispiel   Luftkühlung vorgesehen. Die Kühlluft tritt durch den Kanal, die Öffnung k in den   Läuferraum   ein und fliesst durch die Öffnung 1n und den Kanal n ab. Wird die Kühlluft unter grösserem Druck   zugeführt,   so kann die Kühlluft auch benutzt werden, um den Durchschnitt des Öls aus dem   Ständerraum   in den Läuferraum zu verhindern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Ringwicklung   für genutete, aus einzelnen Segmenten zusammengesetzte Eisenkölper elektrischer Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenkörper mit offenen Nuten versehen ist, so dass die Formspulen, deren lichte Weite grösser ist als die Stärke des aktiven Eisens, auf die Segmente aufgeschoben und ihre aktiven Seiten in die Nuten (e)   gedrückt   werden können.

Claims (1)

  1. 2. Kühleinrichtung für Hochspannungsmaschinen nach Anspruch 1, bei denen der Ständerraum gegen den Läuferraum abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständerraum (g) als Ölbehälter ausgebildet ist.
    3. Kühleinrichtung für Hoehspannungsmaschinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Läuferraum Kühlluft unter Druck zugefühlt wird, um das Eindringen des Ständeröls zu erschweren.
AT92486D 1917-02-13 1918-02-13 Ringwicklung, insbesondere für die ruhenden Anker von Hochspannungsmaschinen. AT92486B (de)

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AT92486B true AT92486B (de) 1923-05-11

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