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Möbelschloss.
Die Erfindung betrifft eine Verbesse) ung des unter Patent Nr. 89066 geschützten Mobelschlosses,.
Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass manchmal das Schloss auf den Ver- bindungsstangen e rutsche, wenn die vorgesehene Verschraubung des Schlosses mit diesen
Verbindungsstangen nicht genügende Widerstandsfähigkeit aufwies.
Diesem Mangel wird gemäss vorliegender Erfindung dadurch abgeholfen, dass die Be- festigung des Schlosskastens mit den Verbindungsstangen durch zwei mit dem Schlosskasten entsprechend verbundene Klemmplatten erfolgt, die unter Einklemmung der Verbindungsstangen gegeneinander verschraubt werden, und wobei entweder die beiden Verbindungs- stangen oder die Klemmplatten oder die beiden Teile an den aufeinanderliegenden Flächen zahnartig aufgerauht sind.
Die Erfindung ist in den Fig. i bis 4 in einem Ausführungsbeispiele veranschaulicht.
Fig. i zeigt eine Seitenansicht des Schlosses bei geöffnetem Schlosskasten, während Fig. 2 einen Grundriss der Verbindungsstangen mit den an ihnen befestigten Klemmplatten darstellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen Schnitte durch die Klemmplatten nach Linie A-B und C-D.
Der Schlosskasten a ist in bekannter Weise auf den Führungsstangen b verschraubbar angeordnet. Der Riegel d, der in dem Stulpe c sitzt und die Anschlagleiste f hat, trägt die Verbindungsstange e. In dem Schlosse sind nun in geigneter Weise zwei Klemmplatten r und rl angeordnet. die im Unterteil durch die Nieten 1Z miteinander vernietet sind, im Oberteil aber durch die die beiden Klemmplatten rund r1 durchsetzenden und zwischen den beiden Verbindungsstangen e hindurchragenden Sehrauben i und Az gegeneinander verschraubt werden, wobei sie die Verbindungsstange e zwischen sich einklemmen.
Um nun ein Rutschen der Klemmplatten rund, 1 unter allen Umständen auf den Verbindungsstangen e zu vermeiden, sind entweder die Verbindungsstangen e oder die Klemmplatten rund r1 oder beide Teile e und r an den aufeinanderliegenden Flächen zahnartig aufgerauht. Beim Anziehen der Schrauben i und h, zwischen welchen der hier nicht weiter interessierende Führungsstift s, der die beiden Klemmplatten durchsetzt, liegt, werden die Verbindungsstangen e. die zwischen den Klemmplatten liegen, fest und unverrückbar zwischen die Klemmplatten eingeklemmt, so dass ein Rutschen des Schlosses auf den Verbindungsstangen ausgeschlossen wird.
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Furniture lock.
The invention relates to an improvement of the furniture lock protected under patent no. 89066.
It has been found in practice that the lock sometimes slips on the connecting rods e when the intended screw connection of the lock to these
Connecting rods did not show sufficient resistance.
This deficiency is remedied according to the present invention in that the fastening of the lock case with the connecting rods is carried out by two clamping plates correspondingly connected to the lock case, which are screwed against each other with clamping of the connecting rods, and either the two connecting rods or the clamping plates or the two parts are roughened tooth-like on the surfaces lying on top of one another.
The invention is illustrated in FIGS. 1 to 4 in one exemplary embodiment.
FIG. 1 shows a side view of the lock with the lock case open, while FIG. 2 shows a plan view of the connecting rods with the clamping plates attached to them. 3 and 4 show sections through the clamping plates along lines A-B and C-D.
The lock case a is arranged screwable on the guide rods b in a known manner. The bolt d, which sits in the cuff and has the stop bar f, carries the connecting rod e. In the lock two clamping plates r and rl are now arranged in a suitable manner. which are riveted to one another in the lower part by the rivets 1Z, but in the upper part are screwed together by the visual screws i and Az which penetrate the two clamping plates around r1 and protrude between the two connecting rods e, clamping the connecting rod e between them.
In order to prevent the clamping plates round 1 from slipping on the connecting rods e under all circumstances, either the connecting rods e or the clamping plates round r1 or both parts e and r are roughened tooth-like on the surfaces lying on top of one another. When the screws i and h are tightened, between which the guide pin s, which is of no further interest here and which penetrates the two clamping plates, lies, the connecting rods e. which lie between the clamping plates, firmly and immovably clamped between the clamping plates, so that the lock cannot slide on the connecting rods.
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