Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr.<B>905205.</B> Nöbelschloss. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des im Patentanspruch des Hauptpatentes ge kennzeichneten Möbelschlosses.
Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass manchmal der Schlosskasten des im Hauptpatent beschriebenen und dargestellten Schlosses auf den zum Riegel führenden Ter- bindungsstangen rutschte, wenn die vor gesehene Verschraubung des Schlosskastens mit diesen Verbindungsstangen nicht ge nügende Widerstandsfähigkeit aufwies.
Diesem Mangel wird gemäss vorliegender Erfindung dadurch abgeholfen, dass die Be festigung des Schlosskastens an den Riegel verbindungsstangen durch zwei mit dem Schlosskasten verbundene Klemmplatten er folgt, die unter Einklemmung der Verbin dungsstangen gegeneinander verschraubt wer den, und wobei wenigstens die einen der K,le)mmflächen, wie entweder diejenigen der Verbindungsstangen oder der Klemmplatten oder aller Teile an den aufeinanderliegenden Flächen zahnartig beschaffen sind.
Die Neuerung ist in den Fig. 1 bis 4 in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Sehlos- ses bei geöffnetem Schlosskasten, während Fig. 2 einen Grundriss der Verbindungsstangen mit den an ihnen befestigten Klemmplatten darstellt; Die Fig. d und 4 zeigen Schnitte durch die Klemmplatten nach den Linien A-B und C-D.
Der Schlosskasten a ist auf den Führungs stangen b verschraubbar angeordnet. Der Riegel d, der in, dem Stulpe c sitzt und die Anschlagleiste f hat, trägt die Verbin dungsstangen e.
In dem Schlosse selbst sind nun zwei Klemmplatten r und r' angeordnet; die im Unterteil durch die Nieten n mitein ander vernietet sind, im Oberteil aber durch die die beiden Klemmplatten r und r1 durch setzenden und zwischen den beiden Verbin- dungstangen e hindurchragenden Schrauben i und h gegeneinander verschraubt werden, wobei sie die Verbindungsstangen e zwischen sich einklemmen. .
Um nun ein Rutschen der Klemmplatten r und r1 unter allen Umständen auf den Ver bindungsstangen e zu vermeiden, sind die Klemmflächen der Verbindungsstangen e zahnartig beschaffen; es könnten statt dessen die Klemmplatten r und r1 oder alle Teile an den aufeinanderliegenden Flächen zahnartig beschaffen sein.
Beim Anziehen der Schrau ben i und Ir, zwischen welchen der hier nicht weiter interessierende Führungsstift s, der die beiden Klemmplatten durchsetzt, liegt, wer den die Verbindungsstangen e, die zwischen den Klemmplatten liegen, fest und unver- rücl-zbar zwischen die Klemmplatten ein geklemmt, so dass ein Rutschen des Schloss- kastens auf den Verbindungsstangen aus geschlossen wird.
Additional patent to main patent no. <B> 905205. </B> Nöbelschloss. The invention relates to an improvement of the furniture lock identified in the claim of the main patent.
It has been found in practice that sometimes the lock case of the lock described and shown in the main patent slipped onto the connecting rods leading to the bolt when the screw connection of the lock case with these connecting rods did not have sufficient resistance.
This deficiency is remedied according to the present invention in that the fastening of the lock case to the bolt connecting rods by two clamping plates connected to the lock case he follows, which are screwed against each other while clamping the connecting rods, and at least one of the K, le) mm surfaces, such as those of the connecting rods or the clamping plates or all parts on the surfaces lying on top of one another are tooth-like.
The innovation is illustrated in FIGS. 1 to 4 in one embodiment. 1 shows a side view of the sight lock with the lock case open, while FIG. 2 shows a plan view of the connecting rods with the clamping plates attached to them; FIGS. D and 4 show sections through the clamping plates along lines A-B and C-D.
The lock case a is arranged on the guide rods b screwed. The bolt d, which sits in the cuff c and has the stop bar f, carries the connec tion rods e.
In the castle itself two clamping plates r and r 'are now arranged; which are riveted together in the lower part by the rivets n, but in the upper part by the screws i and h which set through the two clamping plates r and r1 and protrude between the two connecting rods e, clamping the connecting rods e between them . .
In order to avoid slipping of the clamping plates r and r1 under all circumstances on the connecting rods e, the clamping surfaces of the connecting rods e are designed like teeth; Instead, the clamping plates r and r1 or all parts of the surfaces lying on top of one another could be designed like teeth.
When the screws i and Ir are tightened, between which the guide pin s, which is of no further interest here and which penetrates the two clamping plates, lies, the connecting rods e, which lie between the clamping plates, are firmly and immovably between the clamping plates clamped so that the lock case cannot slide on the connecting rods.