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Krücke.
Die bei den bekannten federnden Stücken zwischen Achselstück und Holmen ein- gefügten Federungen, die aus gebogenen Blattfedern bestehen, haben den Nachteil, dass sie bei entsprechend schwacher Bemessung, wie eine solche bei guter und weicher
Federung erforderlich ist, leicht brechen oder ihre Spannkraft rasch verlieren, da das auf gebogene oder gekrümmte Blattfedern ausgeübte Biegungsmoment stets ein bedeutendes ist.
Wird hingegen die Federung aus entsprechend starken Spiralfedern hergestellt, bei denen eine Bruchgefahr ausgeschlossen ist, so zeigt sich, dass die Federung zu hart und zu wenig elastisch ist.
Gemäss der Erfindung wird diesen Nachteilen durch eine zwischen Achselstück und Holmen eingefügte Federung begegnet, die aus einer Kombination einer Blattfeder, deren Enden S-förmig aufgebogen sind, mit zwei Spiralfedern gebildet ist, wobei sowohl die Blattfeder als auch die Spiralfedern behufs Erzielung einer möglichst weichen Federung verhältnismässig schwach bemessen sind.
Durch die Verteilung der elastischen Unterlage auf vier Federungen und durch das Zusammenwirken der beiden verschiedenen Federgattungen und durch deren gegenseitige Entlastung wird bei Vermeidung jeder Bruchgefahr eine weiche und hoch elastische Federung erzielt. Insbesondere sind die S-förmigen Enden der Blattfeder gegen Bruch dadurch geschützt, dass bei allenfalls vorkommenden besonders starken Stössen die zusammengedrückten Spiralfedern ein weiteres Niederbiegen der S-förmigen Enden der Blattfeder nicht zulassen.
In der Zeichnung ist das Kopfende der Krücke in beispielsweiser Ausführung zur Hälfte in Ansicht und zur anderen Hälfte in einem Senkrechtschnitt dargestellt.
Auf den Holmen 1 und 2 der Krücke, zwischen welchen der Handgriff 3 befestigt ist, ruht ein Brett 4 auf, auf welchem zwei Führungsbolzen 5 und 6 für zwei Spiralfedern 7 und 8 angebracht sind. Die beiden Führungsbolzen 5 und 6 greifen in eine Polsterunterlage 9 ein, auf welcher der Achselpolster 10 aufruht. Zwischen dem Brett 4 und der Polsterunterlage 9 befindet sich noch die an diesen beiden Teilen mittels der Schrauben 11 und 12 befestigte Blattfeder 13, deren beide Enden S-förmig aufgebogen sind und in entsprechende Rundungen an den Enden der Polsterunterlage 9 eingelegt sind.
Die S-förmig aufgebogenen Enden der Blattfeder 13 haben insbesondere die Aufgabe, dem Achselpolster 10 an dessen Enden eine weiche elastische Unterlage zu geben. Überdies verhindert die Blattfeder 13 eine Kippung des Achselpolsters in einer Richtung senkrecht zur Ebene der beiden Holme und ein Abheben des Achselpolsters 10 von den Bolzen 5 und 6.
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Crutch.
The springs inserted between the axilla and the spars in the known resilient pieces, which consist of curved leaf springs, have the disadvantage that they are correspondingly weak, such as those with good and soft ones
Suspension is required, breaks easily or loses its resilience quickly, as the bending moment exerted on bent or curved leaf springs is always a significant one.
If, on the other hand, the suspension is made from correspondingly strong spiral springs, in which the risk of breakage is excluded, it becomes apparent that the suspension is too hard and not elastic enough.
According to the invention, these disadvantages are countered by a suspension inserted between the axilla and the spars, which is formed from a combination of a leaf spring, the ends of which are bent up in an S-shape, with two spiral springs, both the leaf spring and the spiral springs to achieve the softest possible Suspension are relatively weak.
By distributing the elastic pad over four springs and by the interaction of the two different types of spring and their mutual relief, a soft and highly elastic suspension is achieved while avoiding any risk of breakage. In particular, the S-shaped ends of the leaf spring are protected against breakage in that the compressed spiral springs do not allow the S-shaped ends of the leaf spring to bend down further in the event of particularly strong impacts.
In the drawing, the head end of the crutch is shown in an exemplary embodiment, half in view and the other half in a vertical section.
On the bars 1 and 2 of the crutch, between which the handle 3 is fastened, rests a board 4 on which two guide pins 5 and 6 for two spiral springs 7 and 8 are attached. The two guide pins 5 and 6 engage in a cushion pad 9 on which the armpit pad 10 rests. Between the board 4 and the cushion pad 9 there is still the leaf spring 13 attached to these two parts by means of the screws 11 and 12, both ends of which are bent up in an S-shape and are inserted into corresponding curves at the ends of the pad pad 9.
The S-shaped bent ends of the leaf spring 13 have the particular task of providing the armpit pad 10 with a soft, elastic pad at its ends. In addition, the leaf spring 13 prevents the armpit pad from tilting in a direction perpendicular to the plane of the two bars and the armpit pad 10 from lifting off the bolts 5 and 6.
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