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ERNST HAMMESFAHR IN FOCHE B. GRÄFRATH (SOLINGEN).
Gespalten Ta8chenmesserfedern.
Fig. l stellt ein Messer mit gespaltenen Federn dar, wie solche bisher hergestellt worden sind. Der Verwendung dieser Federn steht jedoch ein sehr gewichtiger Übelstand entgegen, welcher darin besteht, dass der Federschlitz a am Messerschaft offen bleibt und allerlei Unreinigkeiten der Kleidertasche, besonders aber die sogenannte Taschenwolle aufnimmt. Hat sich nun eine genügende Menge dieser Stoffe in dem Schlitz a festgesetzt, so können die Federn nicht mehr in der vorgeschriebenen Weise zur Wirkung gelangen, dieselben zerbrechen alsdann, erlahmen in ihrer Federkraft, oder die Klingen lassen sich schwer öffnen.
Um diesen Übelstand zu beseitigen, werden die Federn nach der in Fig. 2 dargestellten Art ausgeführt ; mit diesem nach aussen liegenden Verschluss des Federschlitzes ist es gelungen, jede Verunreinigung aus dem Schlitz a fernzuhalten, solange die Erlen des Heftes einen dichten seitlichen Verschluss bilden.
Fig. 3 ist eine demselben Zweck dienende und von Fig. 2 nur in der Form etwas abweichende Ausführungsart.
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ERNST HAMMESFAHR IN FOCHE B. GRÄFRATH (SOLINGEN).
Split pocket knife springs.
Fig. 1 shows a knife with split springs, such as have been made so far. However, the use of these springs is opposed to a very serious drawback, which consists in the fact that the spring slot a on the knife shaft remains open and absorbs all kinds of impurities in the clothes pocket, but especially the so-called pocket wool. If a sufficient quantity of these substances has now settled in the slot a, the feathers can no longer work in the prescribed manner; they then break, their resilience becomes weak, or the blades are difficult to open.
To eliminate this drawback, the springs are designed according to the type shown in FIG. 2; With this outward closure of the feather slot it has been possible to keep any contamination out of the slot a, as long as the alders of the booklet form a tight lateral closure.
FIG. 3 is an embodiment which serves the same purpose and differs slightly from FIG. 2 only in form.
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