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Schwimmerventil.
Diese Erfindung betrifft ein Schwimmerventil, dessen Schwimmerhebel mittels mehrerer Druckübertragungsstellen so auf das Ventil bzw. den Ventilhebel einwirkt, dass er beim Lüftungsbeginn und unmittelbarem Schluss des Ventils mit grösserer Hebelühersetzung als bei geöffnetem Ventil wirksam ist, um ein stossfreies Öffnen und Schliessen des Ventils zu ermöglichen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen dieser Einrichtung dargestellt. Die Fig. i veranschaulicht eine Ausführungsform im Längsschnitt bei geschlossenem Ventil mit strichliert eingezeichnetem, gehobenem Ventil, Ventilhebel und Schwimmerhebel. Fig. 2 stellt das Ventil in Verbindung mit einem Kippgefäss dar.
In Fig. I ist 1 das Zuleitungsrohr für das Spülwasser und 2'ein Kugelventil, dis mit einem ausserhalb des Ventilgehäuses 16 um 17 verschwenkbar gelagerten Hebel 18 durch einen Arm 79 in Verbindung steht. Eine zweckmässige Ausführungsform dieser Einrichtung ist die. den Arm 19 und die Kugel 2'nicht zu verbinden und letztere'wie ein übliches Kugelventil spielen zu lassen.
Dabei ist es auch möglich, die Kugel innerhalb des Ventilgehäuses 16 zwischen mehreren Rippen : 20 mit kleinem Spielraum zu führen. Die Kugel ist vorzugsweise aus Glas und wirkt mit einem Gummisitz zusammen.
Die Einrichtung zur Änderung der Hebelübersetzung besteht aus einem um 27 verschwenkbaren doppelarmigen Schwimmerhebel 22,23, dessen kurzer Arm 22 mit zwei oder mehreren Erhöhungen 24, 25 ausgerüstet ist, von denen die eine 24 eine Rolle bildet. Der Schwimmerhebel wirkt bei sinkendem Schwimmer derart gegen den Ventilhebel 18, dass anfänglich bei geschlossenem Ventil die einen kürzeren Hebelarm a besitzende Rolle 24 auf ihn einwirkt, wodurch das Öffnen
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das weitere Anheben und Offenhalten des Ventils bewirkt.
Die Einleitung des Ventilöffnen, erfolgt also mit grösserer Hebelübersetzung, also grösserer Kraft als das weitere Anheben oder Offenhalten des Ventils, um den anfangs grössten Wasserdruck sicherer zu überwinden und entsprechend dem mit der Grösse der Ventilöffnung abnehmenden Wasserdruck die Hebekraft zu verringern und dadurch ein stossfreies Öffnen des Ventils zu ermöglichen. Umgekehrt wird bei steigendem Schwimmer dem Ventilschluss anfänglich mit kleinerer und unmittelbar vor dem Ventilschluss mit grösserer Hebelübersetzung entgegengewirkt und dadurch ein stossloser Ventil- schluss erreicht.
In Fig. 2 ist das Schwimmerventil 2'gemäss Fig. I mit einem das Spülwasser haltenden Kippgefäss 26 in Verbindung gebracht, das um 27 verschwenkbar und mittels eines Kettenzuges 28 o. dgl. betätigt wird. Dabei wirkt ein Anschlag 29 des Kippgefässes auf eine Verlängerung 3U des Hebelarmes 22 ein, dessen Erhöhungen 24, 25 in der beschriebenen Weise den Ventilhebel 18 betätigen. Hier kommt die Wirkung des Schwimmerhebels 22,23 nur für das stosslose Schliessen des Schwimmerventils 2'in Betracht und der Schwimmer kann dabei verhältnismässig klein sein.
Das Kippgefäss kann auch auf den Ventilhebel18 bzw. unmittelbar auf das Ventil wirken. Durch
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und hierdurch an Wasser gespart.
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Float valve.
This invention relates to a float valve, the float lever of which acts on the valve or the valve lever by means of several pressure transmission points in such a way that it is effective at the start of ventilation and the immediate closure of the valve with greater leverage than when the valve is open, in order to enable smooth opening and closing of the valve .
Two embodiments of this device are shown in the drawing. FIG. I illustrates an embodiment in longitudinal section with the valve closed with a raised valve, valve lever and float lever drawn in dashed lines. Fig. 2 shows the valve in connection with a tilting vessel.
In FIG. 1, 1 is the supply pipe for the rinsing water and 2 ′ is a ball valve, which is connected by an arm 79 to a lever 18 mounted outside of the valve housing 16 so as to be pivotable by 17. A useful embodiment of this device is the. the arm 19 and the ball 2 'not to be connected and the latter' to play like a conventional ball valve.
It is also possible to guide the ball within the valve housing 16 between several ribs: 20 with a small amount of play. The ball is preferably made of glass and cooperates with a rubber seat.
The device for changing the leverage consists of a double-armed float lever 22, 23 pivotable by 27, the short arm 22 of which is equipped with two or more elevations 24, 25, one of which 24 forms a roller. When the float sinks, the float lever acts against the valve lever 18 in such a way that initially when the valve is closed, the roller 24, which has a shorter lever arm a, acts on it, thereby opening it
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causes the valve to continue to be raised and held open.
The valve opening is initiated with greater leverage, i.e. greater force than the further lifting or keeping the valve open, in order to surely overcome the initially greatest water pressure and to reduce the lifting force in accordance with the water pressure, which decreases with the size of the valve opening, and thus a shock-free opening of the valve. Conversely, when the float rises, the valve closure is initially counteracted with a smaller lever ratio and immediately before the valve closure with a greater lever ratio, thus achieving a smooth valve closure.
In FIG. 2 the float valve 2 ′ according to FIG. 1 is connected to a tilting vessel 26 holding the rinsing water, which can be pivoted about 27 and is operated by means of a chain hoist 28 or the like. A stop 29 of the tilting vessel acts on an extension 3U of the lever arm 22, the elevations 24, 25 of which actuate the valve lever 18 in the manner described. Here, the action of the float lever 22, 23 is only considered for the smooth closing of the float valve 2 'and the float can be relatively small.
The tilting vessel can also act on the valve lever 18 or directly on the valve. By
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and thereby saved water.
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