<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Bei den Säomaschinen für Rübenkammbau, bei welchen der Kamm durch vor dem Drillschar an Hebeln angeordnete Scheiben hergestellt und durch eine am Drillscharhebel gelagerte Walze oben abgeflacht wird, genügt letztere nicht vollkommen den an sie zu stellenden Anforderungen. Dieselbe vermag grobe Bodenstucbe nicht genügend zu zerkleinern und drückt diese zum Theile ganz in die Kammoberfläche hinein, wodurch eine ungleichmässige, oft zu grosse Verdichtung der Kammoberseite erfolgt. Ausserdem folgt die Walze den Erhöhungen und Einsenkungen des Kammes ohne einen ganz entprechenden Ausgleich bewirken zu können.
Diesen Übelständen wird durch den Gegenstand vorliegender Erfindung in einfacher und zweckmässiger Weise abgeholfen.
Im Wesentlichen besteht die Erfindung darin, dass die vordichtende und abflachende Walze f an einer oder beiden Seiten mit einem aus über den Umfang hervorstehenden Fingern oder Zinken gebildeten Laufkranze versehen ist, mit welchem sie auf dem Kammhange läuft, so dass sie infolge ihres kleineren Umfanges gezwungen wird, neben der rollenden eine über dem Kamm gleitende Bewegung auszuführen.
In der zugehörigen Zeichnung ist die neue Walze in Fig. 1 in der Seitenansicht, in Fig. 2 in der Ruckansicht dargestellt.
Hierbei ist der aus den Fingern h gebildete Laufkran nur an einer Seite der Walze f vorgesehen. Will man beide Seiten der Walze mit einem Laufkranze versehen, so sind die Finger oder Zinken der Kränze gegeneinander zu versetzen,
Durch die neben. der rollenden Bewegung entstehende gleitende Bewegung der Walzef findet neben dem Zerdrücken ein Zerreiben der gröberen Ackerkrummon statt. und ausserdem bildet sich vor der Walze ein Getriebe, welches Einsenkungen des Kammes ausfüllt und somit ein Ebnen der Kammobernlche herbeiführt.
Schliesslich ist noch zu bemerken, dass die neue Ausführungsform der Walze f auch das sichere Arbeiten bei feuchtem Boden gestattet, weil die Rollbewegung durch den Laufkranz erzwungen wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
In the case of sowing machines for beet combing, in which the comb is produced by disks arranged on levers in front of the coulter and flattened at the top by a roller mounted on the coulter lever, the latter does not completely meet the requirements placed on it. It is unable to sufficiently break up coarse pieces of soil and partly presses them completely into the ridge surface, whereby an uneven, often too great, compression of the ridge top takes place. In addition, the roller follows the elevations and depressions of the ridge without being able to bring about a corresponding compensation.
These inconveniences are remedied in a simple and expedient manner by the subject matter of the present invention.
Essentially, the invention consists in the fact that the pre-sealing and flattening roller f is provided on one or both sides with a tread formed from fingers or prongs protruding over the circumference, with which it runs on the ridge, so that it is forced due to its smaller circumference will, in addition to the rolling, perform a motion sliding over the ridge.
In the accompanying drawing, the new roller is shown in Fig. 1 in the side view, in Fig. 2 in the rear view.
Here, the overhead traveling crane formed from the fingers h is only provided on one side of the roller f. If you want to provide both sides of the roller with a tread, the fingers or tines of the treads must be offset against each other,
Through the next. The sliding movement of the roller, resulting from the rolling movement, takes place alongside the crushing of the coarser Ackerkrummon. and in addition, a gear is formed in front of the roller, which fills depressions in the comb and thus brings about a leveling of the comb surface.
Finally, it should be noted that the new embodiment of the roller f also allows safe work on wet ground, because the rolling movement is forced by the tread.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.