<Desc/Clms Page number 1>
Auflagerung von Rahmenbindern.
Die Aufiagerung von Rahmenhindern auf der Unterkonstruktion bietet hei den in übliche
Weise hergestellten Fundamenten insofern Schwierigkeiten, als hei ungenauer Monticrung unkontrollierbare Spannungen in dem vielfach statisch unbestimmten System entstehen, Spannungen, die beim Ausrichten der Konstruktion noch vergrössert werden. Sowohl Abweichungen in hori- zontaler als vertikaler Richtung gegenüber den der Berechnung zugrunde gelegten Abmessungen können aber sehr schädlich sein.
Zweck der Erfindung ist es nun. zu vermeiden, dass schädliche Spannungen durch un- genaue Fundamente bzw. durch die beim üblielhen Verfahren kaum zu vermeidenden Ungenauigkeiten beim Montieren auf den Fundamenten in die Konstruktion hineingetragen werden. Die Erfindung besteht darin, dass in die Fundamente hervortretende Schienen o. dgl. eingebettet oder auf ihnen sonstwie angebracht sind, welche mit Marken versehen sind, und dass die Füsse der Binder entsprechende Begrenzungsstücke oder Ausnehmungen besitzen, mit welchen sie auf die Schienen gesetzt und auf ihnen nach den Marken ausgerichtet werden.
Hierdurch ist es möglich gemacht, dass die Füsse der Binder, gleichviel wie die Fundamente für sich ausgefallen sind, bei der Montage unter allen Umständen leicht und sicher in die richtige Lage gebracht und darin untergossen werden können, ohne dass besondere Spannungen dadurch in das System gebracht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Fig. I zeigt einen mehrschiffigen, beispielsweise dreischifngen, Hallenbau mit vollwandige Trägern in schematischer Stirnansicht. Fig. 2 ist ein als Endunterstützung ausgebildeter Binderfuss.
Fig. 3 ein als Mittelunterstützung dienender Binderfuss, beide in Seitenansicht in grösserem
EMI1.1
In den Fundamenten f sind zunächst Aussparungen g vorgesehen. In diese Aussparungen werden gemäss der Erfindung Schienenstücke a, bei dem dargestellten. Ausführungsbeispiel U-Eisen, mit aufgenieteten Flacheisenschienen d eingebettet. Darauf ist eine Marke c angebracht, die einer bestimmten Auflagerfläche des zugehörigen Binderfusses entspricht. Diese Marken können ohne Schwierigkeit genau an der rechnungsmässigen Grundrissstelle in der vorgeschriebenen Höhe versetzt werden.
Mit Hilfe von Begrenzungsstücken b, die am Binderfuss angebracht sind, werden dann die Binderfüsse selbst in der verlangten Flucht und genau in der vorgeschriebenen gegenseitigen Höhenlage aufgestellt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Support of frame trusses.
The superposition of frame obstacles on the substructure offers the usual
Foundations made in this way are difficult to the extent that uncontrollable stresses arise in the often statically indeterminate system during inaccurate installation, stresses that are increased when the construction is aligned. However, deviations in both the horizontal and vertical directions compared to the dimensions on which the calculation is based can be very damaging.
The purpose of the invention is now. to avoid damaging stresses from being carried into the structure by inaccurate foundations or by the inaccuracies that can hardly be avoided with the usual method when mounting on the foundations. The invention consists in that protruding rails o. The like. Embedded or otherwise attached to them, which are provided with marks, and that the feet of the trusses have corresponding limiting pieces or recesses with which they are placed on the rails and on aligned with the brands.
This makes it possible that the feet of the trusses, no matter how the foundations have failed, can easily and safely be brought into the correct position during assembly under all circumstances and poured under them without causing particular stresses in the system will.
An exemplary embodiment of the invention is illustrated in the drawing. Fig. I shows a multi-aisle, for example three-aisle, hall construction with full-walled girders in a schematic front view. Fig. 2 is a truss foot designed as an end support.
3 shows a truss foot serving as a central support, both in a larger side view
EMI1.1
Recesses g are initially provided in the foundations f. According to the invention, rail pieces a, in the case of the one shown, are in these recesses. Embodiment U-iron, embedded with riveted flat iron rails d. A mark c is affixed to it, which corresponds to a certain support surface of the associated truss foot. These tokens can be relocated to the exact location of the floor plan at the prescribed height without difficulty.
With the help of limiting pieces b, which are attached to the truss foot, the truss feet themselves are then set up in the required alignment and exactly at the prescribed mutual height.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.