<Desc/Clms Page number 1>
Zusammenlegbarer Spirituskocher.
Gegenstand der Erfindung bildet ein zusammenlegharer Spirituskocher. welcher sowohl für festen (Hart-) Spiritus als auch für flüssigen Spiritus anwendbar ist.
In der Zeichnung ist derselbe in Fig. i in zusammengelegtem Zustande in Seitenansicht, in Fig. 2 im offenen Zustande in Seitenansicht und in Fig. 3 und 4 in Draufsicht dargestellt.
Der Spirituskocher besteht zunächst aus dem Gestellteil. welcher zur Ganze aus Lamellen hergestellt ist.
Wie aus Fig. i ersichtlich, sind drei S-förmig gebogene übereinander liegende Lamellen 1, 2, 3 in der Mitte durch eine Niete 4 miteinander drehbar verbunden und sind auf dem oberen Ast der S-förmigen Lamellen drei weitere daraufliegende. sichelförmige Lamellen 5, 6, 7 und an dem unteren Ast drei anliegende sichelförmige Lamellen. 8. 9. 1 derart angeordnet, dass auch durch diese die Niete 4 hindurchgeht, so dass alle neun Lamellen miteinander drehbar verbunden sind.
Werden die Lamellen untereinander um den Bolzen 4 kreisförmig verschwenkt, so entsteht ein mit sechs nach unten gerichteten und sechs nach oben ragenden kreisförmig angeordneten, nach oben und unten becherartig aussehendes Gestelle. wie in Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 in Draufsicht dargestellt.
Dieses Gestelle bildet den Gestellteil des Spirituskochers und dient der obere becherartige Teil zur Aufnahme des Heizkörpers. Wird der Kocher für Hartspiritus verwendet ; dann wird der Hartspirituswürfel 11 (Fig. 2) in den oberen Becherteil des Kochers eingelegt und vorteilhaft mit einem konischen Reifen 12 überdeckt. Dieser schützt heim Abbrennen des Würfels die Flamme desselben vor seitlichen Lufteinflüssen. so dass eine ruhige senkrecht aufstrebende Flamme entsteht, mit welcher ein beispielsweise mit Wasser gefülltes, auf den oberen becherartigen Teil aufruhendes Gefäss 13 erhitzt wird.
Bei Verwendung des Kochers für flüssigen Spiritus wird statt des Würfels und Reifens 12,
EMI1.1
Brenneröffnungen 16 eingelegt, doch kann auch jedes beliebige Spirituslämpchen auf das Gestelle gelegt werden.
Nach Gebrauch kann das Gestelle wieder durch Zusammenschieben der Lamellen in die in Fig. i gezeigte Form gebracht werden, in welcher der Kocher, ohne viel Raum einzunehmen, leicht in jeder Tasche, Rucksack usw. versorgt werden kann.
Vorliegender Spirituskocher kann auch aus lauter einzelnen sichelförmigen Lamellen zusammengestellt werden, welche dann in der zusammengelegten Form ein S und noch um 1800 verdreht ein V bilden.
EMI1.2
aufsteigende Ast der einen Lamelle den absteigenden Ast der anderen Lamelle schneidet.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Collapsible spirit stove.
The invention relates to a collapsible spirit stove. which can be used for solid (hard) alcohol as well as for liquid alcohol.
In the drawing, the same is shown in Fig. I in the collapsed state in side view, in Fig. 2 in the open state in side view and in Figs. 3 and 4 in plan view.
The spirit stove initially consists of the frame part. which is made entirely of lamellas.
As can be seen from Fig. I, three S-shaped curved lamellae 1, 2, 3 lying one above the other are rotatably connected to one another in the middle by a rivet 4 and there are three more lying thereon on the upper branch of the S-shaped lamella. crescent-shaped lamellae 5, 6, 7 and on the lower branch three crescent-shaped lamellae resting on it. 8. 9. 1 arranged in such a way that the rivet 4 also passes through it, so that all nine lamellae are rotatably connected to one another.
If the lamellas are pivoted in a circle around the bolt 4, a frame with six downwardly directed and six upwardly projecting frames is created that looks cup-like upwards and downwards. as shown in Fig. 2 in side view and in Fig. 3 in plan view.
This frame forms the frame part of the spirit stove and the upper cup-like part is used to hold the heater. If the stove is used for hard alcohol; then the hard alcohol cube 11 (FIG. 2) is placed in the upper part of the cup of the cooker and advantageously covered with a conical hoop 12. As the cube burns down, this protects the flame of the cube from lateral air influences. so that a steady, vertically rising flame arises with which a vessel 13, filled for example with water and resting on the upper cup-like part, is heated.
When using the stove for liquid alcohol, instead of the cube and tire 12,
EMI1.1
Burner openings 16 inserted, but any spirit lamp can also be placed on the frame.
After use, the frame can be brought back into the shape shown in FIG. 1 by pushing the slats together, in which the cooker can easily be stored in any bag, backpack, etc. without taking up much space.
The present spirit stove can also be put together from just individual sickle-shaped lamellae, which when folded together form an S and a V twisted around 1800.
EMI1.2
ascending branch of one lamella intersects the descending branch of the other lamella.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.