<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Sicherung der Schraubenverbindungen irgend welcher Holz-oder Metallteile. Die Erfindung benutzt einen Draht oder ein Eisenband, welches um zwei benachbarte, gleichachsige Muttern in entgegengesetzter Richtung herumläuft.
Bei den bisher bekannten Sicherungen dieser Art umschlingt. der Diaht lose die Muttern und die hakenförmigen Enden des Drahtes oder Eisenbandes liegen an den beiden zu sichernden Muttern an. Diese federartig wirkenden Hakenenden greifen in die Aussen nach en der Muttern ein. Wird eine der Muttern angezogen, so wird der die Muttern umgreifende Teil des Drahtes gelüftet und der zwischen beiden Muttern liegende Drahtteil wird gegen die andere Mutter vorgeschoben, so dass auch von dieser ein Lüften des Drahtes stattfindet. Die Muttern können also ohneweiters nachgezogen werden. Bei Rückdrehung einer der beiden Muttern wird der diese Mutter umgreifende Dra. htt. eil fest um die Mutter herumgezogen und gespannt, so dass ein Weiterdrehen der Mutter nicht möglich ist.
Bei diesen bekannten Schraubensicherungen können sich bei Beanspruchungen die Drahtenden leicht aufbiegen, die Federwirkung verlieren und die Haken derselben aus den zugehörigen Einkerbungen der Muttern heraustreten. Ausserdem kann auch durch irgend welche
Stösse odei Schläge auf den Draht leicht ein unbeabsichtigtes Lösen der Drahtenden von den Muttern stattfinden. Diesem Ubelstand soll gemäss der Erfindung dadurch abgeholfen werden, dass der zur Sicherung in entgegengesetzter Richtung um die benachbarten Muttern verschränkt
EMI1.2
Anordnung kann sich der Draht unmöglich von den Muttern abheben und infolge seines Anliegens an polygonalen Flächen der Muttern hält er die letzteren siehe) fest.
Jede Drehung einer
EMI1.3
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
The invention relates to a device for securing the screw connections of any wooden or metal parts. The invention uses a wire or an iron band which runs around two adjacent, coaxial nuts in opposite directions.
In the previously known fuses of this type wraps around. the diaht loosely the nuts and the hook-shaped ends of the wire or iron band lie against the two nuts to be secured. These spring-like hook ends engage in the outside of the nuts. If one of the nuts is tightened, the part of the wire encompassing the nuts is lifted and the wire part lying between the two nuts is pushed forward against the other nut, so that the wire is also released from this nut. The nuts can therefore be tightened without further ado. When one of the two nuts is turned back, the Dra. htt. quickly pulled around the nut and tightened so that it is not possible to turn the nut any further.
With these known screw locks, the wire ends can easily bend up when stressed, lose the spring effect and the hooks of the same protrude from the associated notches in the nuts. In addition, by any
Bumps or blows on the wire can easily lead to unintentional loosening of the wire ends from the nuts. According to the invention, this inconvenience is to be remedied in that the securing device is twisted around the neighboring nuts in the opposite direction
EMI1.2
Arrangement, the wire cannot possibly lift itself off the nuts and as a result of its contact with the polygonal surfaces of the nuts it holds the latter in place (see).
Every turn one
EMI1.3
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.