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wert grösser ist als diejenige des Aussenschutzmangels. Ausserdem bietet diese Form durch die auf der Innenseite des Zylinders angeordneten Rippen den Vorteil einer besseren Wärme. ableitung, also einer wirksameren Kühlung, und ferner wird durch die Gewö ! beform erreicht dass der Druck auf den Scheitel des Gewölbes teilweise nach oben und unten abgelenkt wird, wo sich Hohlräume ergeben welche beim Wachsen der Zustellung ohne Schaden durch die wachsenden Massen ausgefüllt werden können.
Besonders vorteilhaft erscheint es, den Schutzmantel nur in dem mittleren Teig d. h. in. dem Teil, welcher dem Schmelzgut am nächsten gelegen ist, gewölbt auszuführen, da sich so
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schädliche Raumbeanspruchung eintritt. Diese Ausführungsform ist in Fig. 3 dargestellt. Danach setzt sich der Schutzmantel aus mehreren Teilen zusammen, und zwar aus einem unteren und einem oberen zylindrischen Teil. die vorteilhaft nach aussen mit wagerechten und senkrechten Versteifungen versehen sind. Diese Teile sind in Fig. 3 mit i bezeichnet. Sie können ganz oder
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weiden. Anschlussstücke k dienen zur Verbindung der zylindrischen oberen und unteren Mantelteile mit dem mittleren gewölbten fassförmigen T2i ! des Schutzmantels.
Dieser kann z. B. aus einem gepressten Messingblech l bestehen, welches durch Profilstücke m aus Messing versteift
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z. B. auch hochprozentiger Nickelstahl.
Die halbkreisförmigen Stirnteile des Schutzmantels haben an sich schon eine grosse Formfestigkeit, so dass es nicht unbedingt erfordeilich ist, auch diese gewölbt auszuführen.
Der Messingschutzmantel wird vorteilhaft an seinem unteren Teil mit einem umgebördelten
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fuge des mehrteiligen Schutzmantels zu verhindern.
Der fassfärmige Schutzmantel nach der Erfindung unterscheidet sich von dem bisher be- nutzten zylinderförmigen Mantel : 1. Durch eine wesentlich grössere Festigkeit und Formbeständigkeit ; 2. durch eine bessere Wärmeableitung und 3. durch die Verringerung des nachteilig wirkenden Horizontaldruckes der Zustellung auf den Mantel dadurch, dass dieser Druck teilweise nach oben und unten abgelenkt wird, wo sich durch die Fassform Hohlräume ergeben, welche die wachsenden Zustellungsmassen schadlos aufnehmen können.
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Schutzmantel für die Wicklungen der in elektrischen Induktionsöfen eingebauten Trans- formatoren, dadurch gekennzeichnet, dass er in der Längsrichtung ganz oder teilweise gewölbt ausgeführt ist.
2. Schutzmante ! nach Anspinch l, dadurch gekennzeichnet, dass nur die dem Schmelzgut am nàc hsten liegenden Teile gewölbt ausgeführt sind.
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value is greater than that of the lack of external protection. In addition, this shape offers the advantage of better warmth due to the ribs arranged on the inside of the cylinder. derivation, so a more effective cooling, and further is through the Gewö! beform achieves that the pressure on the vertex of the vault is partially deflected upwards and downwards, where there are cavities which can be filled without damage by the growing mass as the lining grows.
It appears particularly advantageous to use the protective jacket only in the middle dough. H. in. the part, which is located closest to the melting material, to be curved, since so
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harmful space occupancy occurs. This embodiment is shown in FIG. The protective jacket is then made up of several parts, namely a lower and an upper cylindrical part. which are advantageously provided with horizontal and vertical reinforcements on the outside. These parts are denoted by i in FIG. 3. You can whole or
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graze. Connection pieces k serve to connect the cylindrical upper and lower casing parts with the central arched barrel-shaped T2i! of the protective jacket.
This can e.g. B. consist of a pressed brass sheet l, which stiffened by profile pieces m made of brass
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z. B. also high-percentage nickel steel.
The semicircular front parts of the protective jacket already have a high degree of dimensional stability, so that it is not absolutely necessary to also make them arched.
The brass protective jacket is advantageously flanged on its lower part with a
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to prevent joint of the multi-part protective jacket.
The barrel-shaped protective jacket according to the invention differs from the previously used cylindrical jacket: 1. Due to its significantly greater strength and dimensional stability; 2. by better heat dissipation and 3. by reducing the detrimental horizontal pressure of the delivery on the jacket, in that this pressure is partially deflected up and down, where the barrel shape creates cavities that can absorb the growing lining masses without damage.
PATENT. EXPECTATIONS :
1. Protective jacket for the windings of the transformers built into electrical induction furnaces, characterized in that it is designed to be completely or partially arched in the longitudinal direction.
2. Protective coat! according to Anspinch l, characterized in that only the parts closest to the melting material are arched.