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Elastisch nachgiebige Kupplung.
Bei elastisch nachgiebigen Kupplungen hat man seither als Übertragungamittel der Kräfte zwischen treibendem und getriebenem Kupplungsteil Leder verwendet. Dieses Material hat jedoch den Nachteil, dass es einerseits kostspielig i & t, andererseits eine feine Staffelung der verschiedenen Knpplungsgrössen nicht gestattet, weil man mit der Schichtdicke des Leders unter eine bestimmte Grenze des Leders nicht heruntergehen kann.
Diese Nachteile werden der Erfindung gemäss dadurch vermieden, dass man an Stelle von Leder Stoffe, wie Stanzpappe, Presspappe oder Pressspan verwendet. Mit diesen Baustoffen, die einerseits genügend Steifigkeit aufweisen, lassen sich andererseits auch mindestens die gleichen Festigkeiten erzielen wie bei Leder. Es hat sich sogar ergeben, dass die Festigkeitsverhältnisse des Leders übertroffen werden können, insbesondere dann, wenn man die Schichtdicken der einzelnen, die Übertragungsteile zusammensetzenden Blätter sehr dünn wählt.
Einige Ausführungsbeispiele zur Verwirklichung der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Kupplung, bei der die Bolzen al, a2, 03 der einen Kupplungshälfte c mit den Bolzen b1, b2, der anderen Kupplungshälfte d durch ringscheibenförmige Übertragungsmittel e verbunden sind. Die Ringscheibe e besteht aus dünnen Lagen der oben angegebenen Stoffe.
Bei der Kupplung nach Fig. 2 sind an Stelle der Ringscheiben Laschen f verwendet, die wiederum aus dünnen Schichten von Stanzpappe, Presspappe oder Pressspan zusammengesetzt sind. Schliesslich zeigt Fig. 3 eine Ausführungsform, bei der die Bolzen a mit ihrem kegelförmigon Teil g in der einen Knpplungshälfte d unnachssiebi ? gelagert sind, wogegen sie mit der anderen Kupplangshi. ilfte c mittels Zylinder h aus elastischem Material verbunden sind. Diese Zylinder bestehen wiederum aus einzelnen Ringblättern des oben genannten Baustoffes.
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Flexible coupling.
In elastically flexible couplings, leather has since been used as a means of transmitting the forces between the driving and driven coupling parts. However, this material has the disadvantage that on the one hand it is expensive and on the other hand it does not allow a fine gradation of the different knot sizes, because one cannot go down with the layer thickness of the leather below a certain limit of the leather.
According to the invention, these disadvantages are avoided in that, instead of leather, materials such as punched cardboard, pressboard or pressboard are used. With these building materials, which on the one hand have sufficient rigidity, on the other hand at least the same strengths can be achieved as with leather. It has even been found that the strength ratios of the leather can be exceeded, especially if the layer thicknesses of the individual sheets composing the transfer parts are chosen to be very thin.
Some embodiments for realizing the invention are illustrated in the drawing. Fig. 1 shows a coupling in which the bolts a1, a2, 03 of one coupling half c are connected to the bolts b1, b2, the other coupling half d by annular disk-shaped transmission means e. The ring disk e consists of thin layers of the above substances.
In the coupling according to FIG. 2, instead of the ring disks, tabs f are used, which in turn are composed of thin layers of punched cardboard, pressboard or pressboard. Finally, Fig. 3 shows an embodiment in which the bolts a with their conical part g in one of the coupling half d unnachssiebi? are stored, whereas they with the other Kupangshi. ilfte c are connected by means of cylinders h made of elastic material. These cylinders in turn consist of individual ring leaves of the above-mentioned building material.
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