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Selbsttätige, durch Riemenzug angetriebene Maschine mit unterbrochenem Betriebs.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine selbsttätige, durch Riemenzug angetriebene Maschine mit unterbrochenem Betriebe, z. B. eine selbsttäige Beschickungsvorrichtung für Dampfkessel oder dgl.
Das Kennzeichnende für die Erfindung besteht darin, dass die Anzahl der An-und Entkuppelungcn der Hauptwelle der Vorrichtung mittels einer einstellbaren Schaltvorrichtung innerbalb weiter Grenzen verändert werden kann, ohne dass die Zeitdauer der Arbeitsperioden geändert wird. so dass die Anzahl der immer gleich grossen Arbeitsperioden innerhalb gleich langer Zeiträume nach dem jeweiligen Bedarfe geregelt werden kann.
Nachstehend ist eine Ausführungsform der Erfindung bei einer Beschickungsvorrichtung angewandt gezeigt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Feuerstätte mit der Beschickungsvorrichtung. Fig. 2 zeigt die Schaltvorrichtung von vorn gesehen. Fig. 3 zeigt eine geänderte Ausführungsform der Schaltvorrichtung mit ausgerücktem Riemen und Fig. 4 mit eingerücktem Riemen.
1 ist die Feuerstätte, 2 der Trichter, durch welchen das Heizmaterial von aussen der ne- schickungsvorrichtung zugeführt wird, 3 der Kohlenstempel, der auf einer Pleuelstange 4 an-
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Rad 21 angebracht, das in das Zahnrad 22 eingreift, welches auf einer Welle mit einer Kurbel 24 sitzt. die eine Pleuelstange 23 bewegt. Der Riemen, der von einer Riemscheibe auf der treibenden Wellenleitung gezogen wird, ist derait auf die Riemscheiben 7A und 79 aufgesetzt, dass er, selbst wenn er die feste Riemscheibe zieht, auch zugleich über die lose Riemscheibe greift, so dass sich diese fortwährend dreht und die Pleuelstange 23 sich fortwährend auf und ab bewegt.
Die Pleuel- stange 23 wirkt als Triebstange für ein Sperrklinkenschaltwerk mit regelbarem Vorschub 25, 26, 27 bekannter Art, dessen Sperrad mit einem Einrücke.. 30 fest. verbunden ist. Das um die Spertradwelle drehbare Fieigangsegment 27 kann mittels eines. Handgriffes 28 gedreht und seine Stellung auf einem eingeteilten Bogen 29 abgelesen werden. Das Freigangsegment 27 kann
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Welle durch Umlegen des Riemens auf die feste Riemscheibe 18 in Drehung versetzt wird.
Wenn sich das Sperrad dicht, stösst der Einrücker hei jeder Umdrehung gegen den Anschlag 33 auf dem Riemer schalterhebel und führt diesen nach rechts, bis er seine labile Gleich- gewichtsstellung passieit hawt, wonach er vom Gegengewicht 39 weiter versch wenkt wird, bis der Riemen die feste Rlemscheibe gefasst hat und die Vorrichtung dadurch in Gang gesetzt ist.
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feder anwenden können, die vom Eindicker gespannt und vom Auslöser freigemacht wird oder umgekehrt.
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der Handgriff 28 in der Nullstellung steht, ist das Segment 27 derart eingestellt, dass es diejenigen Zähne des Sperrades deckt, die gerade vor der Bahn der Sperrklinke 25 liegen, und das Sperrad kann daher nicht gedreht werden.
Wenn der Handgriff zwei Rasten vorwärts gestellt wird, werden zwei Zähne im Sperrade freigemacht und der Sperrkegel kann bei jeder Bewegung gegen das Sperrad dasselbe um zwei Zähne vorwärts drehen ; diese Bewegung wird fortgesetzt, bis der grosse Zahn 50 die Sperrklinke erreicht ; das Sperrad wird dann ein der Länge des Zahnes 50 entsprechendes Stück gedreht, und die Länge dieses Zahnes entspricht gerade dem Stück, um welches die Stange 20 verschoben werden soll, damit der Riemen von der losen auf die feste Riemscheibe geführt werden kann.
Von dem Umsetxungsverbältnisae im Zahnradgetriebe hängt es ab. wie viel Zeit vergeht,
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eine feste Riemscheibe kann auch Einrücken und Auslösen einer Kupplung in der Welle eine besonderen Kraftmaschine angewendet werden.
PATENTANSPRüCHE :
1. Selbsttätige, durch Riemenzug angetriebene Maschine mit unterbrochenem Betriebe. dadurchgekennzeichnet, dass die Anzahl der An-und Entkuppelungen der Hauptwelle der VorI i htung mittels einer einstellbaren Schaltvorrichtung innerhalb weiter Grenzen verändert werden kann, ohne dass die Zeitdauer der Arbeitsperioden geändert wird, RO dass die Anzahl der immer gleich grossen Arbeitsperioden innerhalb gleich langer Zeiträume nach dem jeweiligen Bedarfs geregeltwerdenkann.
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Automatic, belt-driven machine with interrupted operation.
The present invention relates to an automatic belt-driven machine with intermittent operations, e.g. B. an automatic loading device for steam boiler or the like.
The characteristic feature of the invention is that the number of coupling and uncoupling of the main shaft of the device can be varied within wide limits by means of an adjustable switching device without changing the duration of the working periods. so that the number of working periods of the same size can be regulated within equally long periods according to the respective needs.
In the following, an embodiment of the invention is shown applied to a loading device, namely Fig. 1 shows a longitudinal section through a fireplace with the loading device. Fig. 2 shows the switching device seen from the front. FIG. 3 shows a modified embodiment of the switching device with the belt disengaged and FIG. 4 with the belt engaged.
1 is the fireplace, 2 the funnel through which the heating material is fed from the outside to the feeding device, 3 the coal stamp, which is attached to a connecting rod 4
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Wheel 21 attached, which meshes with the gear 22, which sits on a shaft with a crank 24. which moves a connecting rod 23. The belt, which is pulled by a pulley on the driving shaft line, is placed on the pulleys 7A and 79 so that, even if it pulls the fixed pulley, it also grips over the loose pulley at the same time, so that it continuously rotates and the connecting rod 23 continues to move up and down.
The connecting rod 23 acts as a drive rod for a ratchet mechanism with adjustable feed 25, 26, 27 of a known type, whose ratchet wheel is fixed with an indentation. connected is. The Fieigangsegment 27 rotatable about the Spertradwelle can by means of a. Handle 28 rotated and its position can be read on a divided sheet 29. The clearance segment 27 can
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Shaft is set in rotation by placing the belt on the fixed pulley 18.
When the ratchet wheel is tight, the engager hits the stop 33 on the belt switch lever with each revolution and guides it to the right until it has passed its unstable equilibrium position, after which it is swiveled further by the counterweight 39 until the belt the has grasped a fixed pulley and the device is set in motion.
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can use a spring that is cocked by the thickener and released by the trigger or vice versa.
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the handle 28 is in the zero position, the segment 27 is set in such a way that it covers those teeth of the ratchet wheel that are just in front of the path of the pawl 25, and the ratchet wheel can therefore not be rotated.
If the handle is moved two notches forward, two teeth in the ratchet are cleared and the ratchet cone can rotate the same two teeth forwards with every movement against the ratchet; this movement continues until the large tooth 50 reaches the pawl; the ratchet wheel is then rotated a piece corresponding to the length of the tooth 50, and the length of this tooth corresponds precisely to the piece by which the rod 20 is to be shifted so that the belt can be guided from the loose to the fixed pulley.
It depends on the conversion ratio in the gear transmission. how much time goes by
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A fixed pulley can also be used to engage and disengage a clutch in the shaft of a particular prime mover.
PATENT CLAIMS:
1. Automatic belt-driven machine with interrupted operations. characterized in that the number of connections and disconnections of the main shaft of the device can be changed within wide limits by means of an adjustable switching device without changing the duration of the working periods, RO that the number of always the same working periods within equally long periods after can be regulated as required.