AT7608U1 - Kalender in buchform - Google Patents

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AT7608U1
AT7608U1 AT0077503U AT7752003U AT7608U1 AT 7608 U1 AT7608 U1 AT 7608U1 AT 0077503 U AT0077503 U AT 0077503U AT 7752003 U AT7752003 U AT 7752003U AT 7608 U1 AT7608 U1 AT 7608U1
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Stanzel Peter
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
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    • B42D5/04Calendar blocks

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Abstract

Kalender (KAL) in Buchform, dessen Blätter mittels einer Spirale und/oder durch zumindest zwei Ringe (RIN) zusammengehalten sind, bei welchem sich eine kalendarische Darstellung einer Woche (WOC) über zwei, in einem geschlossenen Zustand des Kalenders (KAL) einander zugewandte Seiten (SE1, SE2) zweier benachbarter Kalenderblätter (BL1, BL2) erstreckt, wobei zwischen zumindest zwei, eine Woche (WOC) darstellenden Kalenderblättern (BL1, BL2) zumindest ein Werbung enthaltendes Zwischenblatt (ZWB) angeordnet ist.

Description

AT 007 608 U1
Die Erfindung betrifft einen Kalender in Buchform, dessen Blätter mittels einer Spirale und/oder durch zumindest zwei Ringe zusammengehalten sind, bei welchem sich eine kalendarische Darstellung einer Woche über zwei, in einem geschlossenen Zustand des Kalenders einander zugewandte Seiten zweier benachbarter Kalenderblätter erstreckt.
Zahlreiche Unternehmen versenden teure Werbematerialien an potenzielle Kunden, wobei nur ein sehr geringer Anteil dieser Werbematerialien den gewünschten Effekt hat und tatsächlich zu einem Geschäftsfall führt. So wird erfahrungsgemäß ein Großteil der versendeten Werbeprospekte ungelesen entsorgt.
Auch Werbegeschenke, wie beispielsweise Kalender, haben häufig nicht die gewünschte Wirkung, da sie oftmals nicht geeignet sind, Assoziationen mit dem werbenden Unternehmen hervorzurufen, weil der potenzielle Kunde bei der Benutzung des Werbegegenstandes nicht gezwungen ist, die darauf dargestellte Werbung wahrzunehmen. So ist es beispielsweise zur Benutzung eines Werbekugelschreibers oder Feuerzeuges bzw. Kalenders nicht notwendig, die darauf abgedruckte Werbung zu lesen. Die Werbewirksamkeit von derartigen Werbematerialien ist daher sehr gering und darüber hinaus mit hohen Herstellungskosten verbunden.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Werbegegenstand zu schaffen, mit dem sich die Werbewirksamkeit gegenüber bekannten Werbeträgern erhöhen und die Wahrscheinlichkeit vergrößern lässt, dass eine Werbung von einem potenziellen Kunden zur Kenntnis genommen wird.
Diese Aufgabe wird mit einem Kalender der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen zumindest zwei, eine Woche darstellenden Kalenderblättern zumindest ein Werbung enthaltendes Zwischenblatt angeordnet ist.
Der erfindungsgemäße Kalender kann selbst als Werbegeschenk dargebracht werden, wobei es für einen Benutzer des Kalenders notwendig ist, sofern er eine Gesamtdarstellung der Woche mit einem Blick erfassen will, das zwischen den Kalenderblättern angeordnete Werbung enthaltende Zwischenblatt zu entfernen. Somit ist der Benutzer des Kalenders gezwungen, zumindest einmal den Werbeträger, d. h. das Zwischenblatt, in die Hand zu nehmen, wodurch die Wahrscheinlichkeit wesentlich erhöht wird, dass die Werbebotschaft wahrgenommen wird und deren Inhalt im Gedächtnis bleibt.
Um ein Heraustrennen zu erleichtern, kann das Zwischenblatt in einem Bereich seines der Spirale oder den Ringen zugewandten Innenrandes eine Soll-Trennlinie aufweisen.
Bevorzugterweise ist die Soll-Trennlinie als Perforation ausgeführt, wobei die Soll-Trennlinie auch als gefalzte Linie ausgeführt sein kann.
Die Erfindung samt weiterer Ausführungsformen ist im Folgenden anhand einiger nicht einschränkender Ausführungsbeispiele näher erläutert, welche in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigt die einzige Figur eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kalenders:
Gemäß der Zeichnung weist ein erfindungsgemäßer Kalender KAL eine Spirale und/oder zwei oder mehrere Ringe RIN auf, durch welche seine Blätter zusammengehalten sind.
Der Kalender KAL weist neben Kalenderblättern BL1, BL2 noch ein oder mehrere zwischen den Kalenderblättern BL1, BL2 angeordnete Zwischenblätter ZWB auf. Unter einem Kalenderblatt BL1, BL2 wird in diesem Dokument im Gegensatz zu den anderen in dem Kalender KAL angeordneten Blättern ein Kalenderdaten enthaltendes Blatt verstanden.
Sowohl die Kalenderblätter BL1, BL2 als auch die Zwischenblätter ZWB können aus Papier bzw. dünnem Karton gefertigt sein. Weiters weisen die Kalenderblätter BL1, BL2 und die Zwischenblätter Löcher LOC auf, welche von der Spirale bzw. den Ringen RIN durchgriffen werden, wodurch alle Blätter in Buchform zusammengehalten werden.
Durch die Ring bzw. Spiralbindung wird eine gute Ablesbarkeit des Kalenders KAL gewährleistet, da die bei einem verleimten Rücken störende Wölbung der Seiten bei aufgeschlagenem Kalender KAL entfällt.
Eine Woche WOC ist bei dem erfindungsgemäßen Kalender KAL über zwei, in einem geschlossenen Zustand des Kalenders KAL einander zugewandte Seiten SE1, SE2 zweier benachbarter Kalenderblätter BL1, BL2 kalendarisch dargestellt. Somit bilden zwei miteinander benachbarte Kalenderblätter BL1, BL2 eine zusammengehörige optische Einheit zur Darstellung einer Woche WOC.
Erfindungsgemäß ist zwischen zwei benachbarten, eine Woche WOC darstellenden Kalender- 2

Claims (4)

  1. AT 007 608 U1 blättern BL1, BL2 mindestens ein Werbung enthaltendes Zwischenblatt ZWB angeordnet, durch welches die auf den Kalenderblättern BL1, BL2 dargestellte Woche WOC optisch getrennt wird. Somit wird in einem aufgeblätterten Zustand des Kalenders KAL durch das Zwischenblatt ZWB ein auf einem Kalenderblatt BL1, BL2 dargestellter Teil der Woche WOC ganz oder teilweise abge-5 deckt, wesentlich ist hierbei nur, dass ein Benutzer gezwungen ist, das Zwischenblatt ZWB herauszunehmen, um mit einem Blick die Gesamtdarstellung der Woche WOC wahrnehmen zu können. Bevorzugterweise ist jede dargestellte Woche WOC des Kalenders KAL durch ein Zwischenblatt ZWB getrennt, d. h, dass zwischen allen aufeinanderfolgenden Kalenderblättern je zumindest 10 ein Zwischenblatt ZWB angeordnet sein kann. Somit ist jede einzelne Woche in ihrer Gesamtheit für einen Benutzer erst dann visuell erfassbar, wenn er das jeweilige Zwischenblatt ZWB aus dem Kalender KAL herauslöst. Hierdurch ist gewährleistet, dass ein Benutzer mindestens einmal in einer Woche eine in dem Kalender KAL enthaltene Werbeseite in die Hand nehmen muss. Das Herauslösen des Zwischenblattes ZWB kann beispielsweise durch Öffnen der Ringe RIN 15 und Herausheben der Zwischenblätter ZWB erfolgen. Die Zwischenblätter ZWB können aber auch durch Herausreißen entfernt werden. Um das Herausreißen der Zwischenblätter ZWB zu erleichtern, können diese in einem Bereich ihres der Spirale oder den Ringen zugewandten Innenrandes IRA eine Soll-Trennlinie STL aufweisen. Die Soll-Trennlinie STL kann beispielsweise als Perforierung oder als gefalzte Linie ausgebildet sein. 20 Der Kalender zeichnet sich zusätzlich durch seine Multifunktionalität aus, d. h. er kann sowohl als Standkalender als auch als mobiler Terminkalender verwendet werden. ANSPRÜCHE: 25 30 35 1. Kalender (KAL) in Buchform, dessen Blätter mittels einer Spirale und/oder durch zumindest zwei Ringe (RIN) zusammengehalten sind, bei welchem sich eine kalendarische Darstellung einer Woche (WOC) über zwei, in einem geschlossenen Zustand des Kalenders (KAL) einander zugewandte Seiten (SE1, SE2) zweier benachbarter Kalenderblätter (BL1, BL2) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zumindest zwei, eine Woche (WOC) darstellenden Kalenderblättern (BL1, BL2) zumindest ein Werbung enthaltendes Zwischenblatt (ZWB) angeordnet ist.
  2. 2. Kalender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenblatt (ZWB) in einem Bereich ihres der Spirale oder den Ringen (RIN) zugewandten Innenrandes (IRA) eine Soll-Trennlinie (STL) zum Heraustrennen des Zwischenblattes (ZWB) aufweist.
  3. 3. Kalender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Soll-Trennlinie (STL) als Perforation ausgeführt ist.
  4. 4. Kalender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Soll-Trennlinie als gefalzte Linie ausgeführt ist. 40 HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN 45 50 3 55
AT0077503U 2003-11-05 2003-11-05 Kalender in buchform AT7608U1 (de)

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