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K o m p r e s s i e n s k ü h l m a s c h i n e f ü r E i s s c h r ä n k e und dgl.
Die Erfindung betrifft eine K11hlmaschine, die in erster Linie für Hauszwecke, beispielsweise für Eis-oder Kühlschränke bestimmt ist, eine höchste lühiieistung bei geringsten Unkosten ergibt und eine Betriebspumpe besitzt, die mit Unterbrechungen und ohne persönliche Wartung arbeitet.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine hintere Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Schnittansicht der Maschine.
Das gasdichte Gehäuse enthält eine Schicht 45 eines flüssigen Schmiermittels, wie
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das ein grosses Gasvolumen bei vergleichsweise niedrigem Druck ergibt. Das vergaste Kühlmittel wird durch eine Kreiselpumpe b, die in das Gehäuse ('eingebaut und von der Schmiermittetnüssigkeit allseits umgeben ist, in Bewegung gesetzt. Das Sauge-oder
Einströmt'ohr 23 der Pumpe ist mit dem Auslass eines Expansionsraumes verbunden, der bei der dargestellten Ausführuugsart ein Schlangenrohr a ist.
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ein Ventil 35 in freier Verbindung, das durch das Rohr 41 mit dem Gehäuse verbunden ist. Das Ventil 35 ist mittels Danach-.
Abdichtung oder Verlötung 43 und Mutter 39
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Rohr 41 und Ventil 35 in das Expansionsrohr a, verdampft hier und erzeugt dadurch Kälte imKühlraume.
Die Kreiselpumpe bewegt ein grosses Volumen Kühlmittel, saugt es aus dem Expansionsrohr ab und treibt es in das Gehäuse e, von wo es wieder in das Expansionsrohr fliesst, bis. die Temperatur im Kühlraume auf den beabsichtigten Grad gesunken ist, worauf dann der Thermostat die Maschine c und Pumpe b anhält sowie den Kaltwasserzufluss zum Kondensator d abstellt, bis die Temperatur wieder steigt.
Der Druck im Gehäuse ist etwa gleich dem Ausstossdruck der Pumpe, der grösser als der gewöhnliche Innendruck der Pumpe ist, daher wirkt jede Undichtheit (Lecken) im Pumpengehäuse dahin, das Scbmiermittel in die Pumpe zu treiben, die daher für unbegrenztes Laufen gehörig geschmiert wird.'Da das Schmiermittel die Pumpen welle 16
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nach aussen ab.
Wenn die Pumpe angehalten wird, so gleichen sich die Drucke im Gehäuse e und in dem Expansionsrohr a sehr schnell aus, da die Pumpe nicht gasdicht ist, sondern Gelegenheit zu jenem Druckausgleich bietet, so dass besondere Ausgleichvorrichtungen sich erübrigen.
Das Expansionsrohr a ist so angeordnet, dass durch das Rohr 41 eintretender Schmierstoff im Rohr is mit den Gasen zur Pumpe und in das Gehäuse zurückkehrt so dass das Rohr a im wesentlichen frei von Schmierstoff ist und sich daher in bester
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Wird ein Kühlmittel, das schwerer als Öl ist, benutzt, so wird das Winkelrohr 41 so weit zum Boden hin verlängert, dass es in das Kühlmittel taucht.
Kühlmittel und Schmiermittel können durch den Lufthahn 102 des Ventils 35 eingeführt werden Der Mantel 99 vor der Nabe 100 dient dazu, die Rührbewegnng der Schmierflüssigkeit durch die Pumpenwelle 16 einzuschränken.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kompressionskühlmaschine für Eisschränke und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass behufs Verhütung des Entweichens von Kühlflüasigkeit längs der Pumpenwelle und zur Schmierung und Kühlung der Pumpe diese in einem mit Sehmierfussigkeit gefüllten, gasdichten, ortfesten Gehäuse (c) angeordnet ist, in dem ein im wesentlichen dem Ausstossdruck der Pumpe gleicher Druck herrscht.