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Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen neuen Apparat zum Homogenisieren von Flüssigkeiten zwischen gegeneinandergepressten Flächen. Man unterscheidet zwei prinzipiell voneinander verschiedene Homogenisierungs eisen, die eine, bei der die Milch oder sonstige Flüssigkeit durch ganz feine Kanäle hindurchgepresst wird, die andere, bei welcher die Milch oder sonstige Flüssigkeit zwischen zwei unter hohem Druck gegeneinandergepressten Flächen hindurchgepresst wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat der letzteren Art.
Diese Fischen bestehen bisher aus einem Ventilsitz mit gegen diesen gepresstem Ventil,
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bisher nur durch die Vergrösserung des Ventils oder Kegels bzw. seiner auf dem Sitz aufliegenden, oft aufreibenden Fläche geschehen. Das bedeutet aber eine Vergrösserung des Druckes. Aus diesem Grunde werden vorliegender Erfindung gemäss mehrere Homogenisierkörper übereinandergelagert, wodurch ein Apparat entsteht, der äusserlich den Apparaten ähnlich ist, die zur Homogenisierung mittels feiner Kanäle verwendet worden sind, sich prinzipiell aber von diesen dadurch unterscheidet, dass durch die Übereinanderlagerung die Arbeitsfläche vergrössert wird, ohne dass der Druck one Vergrösserung erfährt ; im Gegenteil, es hat sich herausgestellt. dass der Homogenisierdruck, der bisher 150 und mehr Atmosphären betrug, noch bedeutend verringert werden kann.
Fig. 1 der Zeichnung stellt einen Längsschnitt durch den neuen Apparat und Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben dar. Der Apparat besteht aus dem Mundstück a, welches an das Druckrohr einer Homogenisiermaschine oder an einen Druckkessel angeschraubt wird. In demselben befinden sich die sauber aufeinander eingeschliffenen Homogenisierkörper bund c. Die ringförmigen Körper b passen in die grosse Öffnung des Mundstücks sauber hinein. Der Schlusskegel d ist mit einer Spindel d'ausgestattet, welche vorteilhaft kreuzförmigen Querschnitt besitzt und zur Führung der einzelnen Körper dient.
Die zu homogenisierenden Flüssigkeiten treten bei a in den Apparat ein und werden gezwungen, ihren Weg durch die verschiedenen Sitzflächen zu nehmen, sammeln sich in Rillen e, welche in das Mundstuck eingestossen sind und gelangen in die Kammer f des Gehäuses g, wo sie dann durch den Stutzen h frei austreten können. Das Anpressen der einzelnen Homogenisierftächen geschieht ähnlich wie bei einem Ventil durch die Spindel i, welche durch die Stopfbüchse k nach aussen abgedichtet ist und deren Stellung durch eine Stellmutter 1 fixiert werden kann.
Es soll noch bemerkt werden, dass die Homogeui8ierkörper bund c auch in Drehung versetzt werden können. Vorteilhaft dreht man aber nur die Linsen c, während die ringförmigen Körper b in Führungen am Drehen verhindert sind. Die Drehung kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die Spindel d'von aussen auf beliebige Weise oder aber von innen durch die zu homogenisierende Flüssigkeit selbst, beispielsweise unter Verwendung einer turbinenartigen Vorrichtung gedreht wird und die Linsen c mitnimmt, welche auf der Spindel d'längsverschiebbar, jedoch gegen Drehung gesichert gelagert sind.
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The present invention relates to a new apparatus for homogenizing liquids between surfaces pressed against one another. A distinction is made between two homogenizing irons that are basically different from one another, one in which the milk or other liquid is pressed through very fine channels, the other in which the milk or other liquid is pressed through between two surfaces pressed against one another under high pressure.
The present invention relates to an apparatus of the latter type.
These fish have so far consisted of a valve seat with a valve pressed against it,
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so far only happened by enlarging the valve or cone or its often abrasive surface resting on the seat. But that means an increase in pressure. For this reason, according to the present invention, several homogenizing bodies are superimposed, creating an apparatus that is externally similar to the apparatuses that have been used for homogenization by means of fine channels, but differs from these in principle in that the superimposition increases the work surface, without the print being enlarged; on the contrary, it turned out. that the homogenization pressure, which was previously 150 and more atmospheres, can still be reduced significantly.
1 of the drawing shows a longitudinal section through the new apparatus and FIG. 2 shows a cross section through the same. The apparatus consists of the mouthpiece a, which is screwed onto the pressure tube of a homogenizing machine or onto a pressure vessel. In the same are the homogenizing bodies, ground neatly on top of one another, c. The annular bodies b fit neatly into the large opening of the mouthpiece. The closing cone d is equipped with a spindle d 'which advantageously has a cross-shaped cross section and is used to guide the individual bodies.
The liquids to be homogenized enter the apparatus at a and are forced to make their way through the various seating surfaces, collect in grooves e which are made in the mouthpiece and enter chamber f of housing g, where they then pass through the nozzle h can emerge freely. The pressing of the individual homogenizing surfaces is done in a similar way to a valve by the spindle i, which is sealed to the outside by the stuffing box k and whose position can be fixed by an adjusting nut 1.
It should also be noted that the homogenizing bodies b and c can also be set in rotation. However, it is advantageous to rotate only the lenses c, while the annular bodies b are prevented from rotating in guides. The rotation can take place, for example, in that the spindle d is rotated from the outside in any way or from the inside through the liquid to be homogenized itself, for example using a turbine-like device, and takes along the lenses c, which are longitudinally displaceable on the spindle d but are mounted secured against rotation.