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Verfahren zur Herstellung von Füllungen für Sperrholzplatten.
Sperrholzplatten bestehen beKanntlich aus zwei Aussenplatte und einer oder mehreren zwischen diesen befindlichen Füllungen.
Ursprünglich wurden diese Füllungen aus Furnieren in der vollen für die Platte erforderlichen Länge hergestellt Da jedoch in der letzten Zeit Platten in Längen bis 41/2 m hergestellt wurden, war es sehr schwer und ausserdem äusserst kostspielig, sich Furniere von genügender Länge zu beschaffen.
Man sah sich also gezwungen, ein Mittel zu finden, um diese Füllungen aus mehreren Furnieren zusammenzusetzen, und versuchte, sich in der Weise zu helfen, dass man einzelne Bretter von geeigneter Stärke mittels Schwalbenschwanzverbindung aneinanderfügte und diese dann mit den Aussenplatten verleimt. Eine derartige Vereinigung der Füllungsbretter hat jedoch die Nachteile, dass sie viel Zeit für die Bearbeitung erfordert, ferner die einzelnen Bretter bei der Verleimung leicht wieder auseinandergehen, und schliesslich ein ver-
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Bei den grossen Abmessungen, welche in neuerer Zeit für Sperrholzplatten verlangt werden, sind die angeführten Nachteile für eine wirtschaftliche Herstellung von wesentlicher Bedeutung, da durch sie die Arbeitskosten ausserordentlich gesteigert werden.
Um diese Nachteile zu beseitigen, wird die Füllung für die Sperrholzplatten gemass der Erfindung aus Abfallhölzern hergestellt, die in den verschiedensten Langen, so wie sie vorkommen, durch einfaches Zusammennahen vereinigt werden, so dass sie zusammenhängende Bretter ergeben, die dann leicht mit den Aussenplatte verleimt werden können
Das Zusammennähen der Platten kann mittels einer gewöhnlichen Nähmaschine, die nur entsprechend starker ausgeführt zu werden braucht, bewerkstelligt werden.
Bei dem Zusammennähen hat es sich als zweckmässig gezeigt, die Abfallholzer mit schrägen Kanten gegeneinander stossen zu lassen, was den Vorteil gewahrt, dass, wenn zufällig eine Naht der aus mehreren Stücken zusammengesetzten Aussenplatten über die Naht der Füllung zu
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der Platten erhöht wird.
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Process for the manufacture of fillings for plywood panels.
Plywood panels are known to consist of two outer panels and one or more fillings located between them.
Originally, these fillings were made from veneers in the full length required for the panel. However, since panels in lengths of up to 41/2 m have recently been produced, it was very difficult and also extremely expensive to get veneers of sufficient length.
So one was forced to find a means to put these fillings together from several veneers, and tried to help oneself by joining individual boards of suitable thickness using a dovetail joint and then gluing them to the outer panels. Such a combination of the filling boards, however, has the disadvantages that it requires a lot of time for processing, furthermore that the individual boards easily come apart again during gluing, and finally
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Given the large dimensions that have recently been required for plywood panels, the disadvantages cited are of essential importance for economical production, since they greatly increase labor costs.
In order to eliminate these disadvantages, the filling for the plywood panels according to the invention is made of scrap wood, which are combined in the most varied of lengths, as they occur, by simply sewing them together, so that they result in coherent boards that are then easily glued to the outer panel can be
The panels can be sewn together using an ordinary sewing machine, which only needs to be made stronger.
When sewing together, it has been shown to be useful to let the scrap wood butt against each other with inclined edges, which preserves the advantage that if a seam happens to the outer panels composed of several pieces over the seam of the filling
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the plates is increased.
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