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Verfahren zur Herstellung von Autotypie-Negativen.
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werden.
An Stelle der Schiebeblenden sind auch die bekannten, durch einen Drehring ver-
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die Belichtung unterbrochen. eine andere Form oder Grösse der Blende eingestellt. wieder belichtet u. s. w.
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von Licht und Schatten nur mangelhaft wiedergegeben werden, es geheu Töne verloren. Dieselben müssen je nach dem Zwecke durch zeitraubende Retouche etc. wieder ergänzt werden.
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entsprechenden Autotypienegativs oder ev.
auch Positivs eine grosse Reihe von Blenden nöthig sind, deren Ausschnitte sich mehr und mehr vergrössern, wird bei Herstellung der Negative nach vorliegendem Verfahren eine der an sich bekannten beweglichen Blenden
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Unterbrechen der Belichtung und Wechseln der Blende mit der Hand beseitigt, der Photograph braucht seine Aufmerksamkeit und Zeit nicht mehr dem Apparate zu widmen
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und es wird unabhängig von der Geschicklichkeit des Photogra. pen eine solche vollendete Zerlegung der Töne des Originals erzielt, dass das Resultat ein richtiges wird.
Zweckmässig wird bei Ausführung des Verfahrens ein solcher Mechanismus verwendet, dass die selbstthätig verstellbare Blonde während eines Theiles der Belichtung stillsteht oder sich doch nur ganz wenig verändert, erst dann sich ununterbrochen oder in kurzen Unterbrechungen erweitert und nach vorher eingestellter Belichtungsdauer sich völlig schliesst oder durch ein Zeichen andeutet, dass die Belichtungszeit abgelaufen ist.
Es ist selbstverständlich, dass der Mechanismus je nach dem gewünschten Zweck entsprechend verschiedenartig ausgeführt werden kann, ohne das Wesen der Erfindung zu ändern.
Eine solche sich selbstthätig verstellende Blende ist in Fig. 1-4 der anliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. steht hier die die Bewegung der Lamellen a bewirkende, gezahnte Treibscheibe b der vor dem Objectiv anzuordnenden verstellbaren Blende mit einem Zahnsegment d in Zusammenhang, welch'letzteres sich an einem Schenkelende eines zweiarmigen Hebels/t befindet, der bei i beweglich am feststehenden Gehäuse 9 (s. Fig. 4), eines mechanischen Treibwerkes gehalten wird.
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anliegt, so dass bei Ingangsetzung des Laufwerkes auch der Hebel 11 durch die in Bewegung gesetzte Scheibe um seinen Drehpunkt geschwungen wird, die allmähliche Varengung der Blende auch sofort beginnen muss.
Je nachdem hierbei der Stift H der Peripherie der Scheibe s mehr oder weniger genähert wird, vollzieht sich die Verengung der Blendenöffnung in kÜrzerem oder längerem Zeitraum, wie auch durch entsprechendes Verstellen der Scheibe s nach links (s. Fig. 1) die Zeitdauer der anfänglichen Belichtung bei stillstehender Blende bestimmt werden kann
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Process for producing autotype negatives.
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will.
Instead of the sliding panels, the well-known ones,
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the exposure interrupted. another shape or size of the aperture is set. re-exposed u. s. w.
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are poorly reproduced by light and shadow, tones are lost. Depending on the purpose, these have to be supplemented by time-consuming retouches, etc.
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corresponding autotype negative or possibly
A large series of diaphragms are also necessary for the positives, the sections of which enlarge more and more, and one of the movable diaphragms known per se is used in the production of the negatives according to the present process
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Interrupting the exposure and changing the aperture by hand is eliminated, the photographer no longer needs to devote his attention and time to the apparatus
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and it becomes independent of the skill of the photographer. pen achieves such a perfect decomposition of the tones of the original that the result is a correct one.
When performing the method, a mechanism is expediently used that the automatically adjustable blonde stands still during part of the exposure or changes only very little, only then expands continuously or in short interruptions and, after a previously set exposure time, completely closes or closes in Sign indicates that the exposure time has expired.
It goes without saying that the mechanism can be made variously according to the desired purpose without changing the essence of the invention.
Such a self-adjusting diaphragm is illustrated, for example, in FIGS. 1-4 of the accompanying drawings, u. between the toothed drive pulley b of the adjustable diaphragm to be arranged in front of the objective is connected here to a toothed segment d, which is located on one leg end of a two-armed lever / t, which is movable at i on the stationary housing 9 (see Fig. 4), a mechanical drive mechanism is held.
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is applied, so that when the drive is started, the lever 11 is also swung around its pivot point by the disk set in motion, and the gradual narrowing of the diaphragm must also begin immediately.
Depending on whether the pin H of the periphery of the disk s is more or less approached, the narrowing of the aperture takes place in a shorter or longer period of time, as well as the duration of the initial one by moving the disk s to the left (see Fig. 1) Exposure can be determined with the aperture stopped