AT70008B - Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner. - Google Patents

Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner.

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Kaestner & Toebelmann Fa
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  Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner. 



   Die   Erfindung   bezieht sich auf eine Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner und besteht im wesentlichen darin, dass das Flachdochtrohr in seinem oberen Teile so schraubenförmig verschränkt ist, dass das obere Ende des Dochtrohres mit der Dochtregulierspindel einen Winkel bildet, so dass das Licht von dem Flachdocht in der vollen Breite des Flachdochtes nach beiden Richtungen unbehindert ausströmen kann. 



   Diese Einrichtung ist besonders geeignet zur Anwendung an Sturmlaternen nach dem Regenerativsystem mit Luftzuführungsrohren sowie für Reflektorlaternen. Bei Sturmlaternen nach dem Regenerativsstem sind   bekanntlich   seitlich des Ölbehälters zwei Luftzuführungsröhren nach dem oberhalb des Zylinders liegenden Mittelrohr geführt. Diese Anordnung bedingt, dass die mit dem Zahnrädchen versehene, zum Stellen des Dochtes dienende Dochtspindel schräg zur Ebene der   Luftzuführungsröhren   angeordnet wird, so dass auch bisher das obere Ende des Flachdochtrohres schräg zu der durch die erwähnten   Luftzuführungsröhren   gelegten Ebene stand.

   Infolgedessen trat der grösste Lichtschein bei derartigen   Sturmlaternen   nicht rechtwinkelig zur   senkrechten Ebene der Luftzuführungsröhren, sondern   im Winkel dazu aus. 



   Der gleiche Übelstand besteht auch bei solchen Laternen, die mit Reflektor versehen sind und bei denen die Dochtregulierspindel im   Reflektorinnenraum   liegt. Auch hier lag das Flachdoehtrohr mit Rücksicht auf die   Zugänglichkeit   der Dochtspindel stets in einem Winkel zu der Richtung, in welcher das Licht von dem Reflektor aus   der Laterne austrat,   so dass also auch hier die Flamme nicht in ihrer vollen Breite zur Lichtwirkung kam. 



   Dieser Übelstand wird durch die eingangs gekennzeichnete Ausbildung des Dochtrohres 
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 Rohr eine Selbstsperrung erhält, so dass   Erschütterungen   der Laterne, die auf den Docht und die Dochtspindel   übertragen   werden, kein eine Verkleinerung der Flamme bewirkendes Herabgleiten des Dochtes hervorrufen.

   Da bekanntlich   Erschütterungen   der   Laterne   durch das Aufstossen dieser oder auf diese übertragene Stösse stets ein Drehen der Dochtspindel und ein Abwärtsgleiten des Dochtes   verursachen, mussten bisher,   um solche Verdrehung der Drehspindel und damit die Verstellung des   Dochtes hei Erschütterungen   und Stössen zu verhindern. besondere 
 EMI1.2 
   brennern   und Reflektoren anzubringen sein, wobei dann die schräg zur Lichtkegelachse des Reflektors liegende Dochtregulierspindel b mit ihrer Drehscheibe c im Innern des Reflektors angebracht ist.

   Entsprechend der Lage des Dochtes am oberen Ende bzw. der Lage des oberen Dochtzuführungsrohres am oberen Ende ist auch der Brennerhelm   i   mit seinem Schlitz k parallel zu einer Ebene, die senkrecht durch die   Luftzuführungsröhren   gelegt ist bzw. senkrecht zur   Achse   des Reflektors steht, angeordnet. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachdochtrohr in seinem öfteren Teile so schraubenförnüg verschränkt ist, dass das obere Ende des Dochtrohres mit der Dochtregulierspindel einen Winkel bildet, so dass das Licht von dem Flachdocht in der vollen Breite des Flachdochtes nach beiden Richtungen unbehindert ausströmen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70008D 1913-11-29 1913-11-29 Petroleumlaterne mit Flachdochtbrenner. AT70008B (de)

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