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Schossbordüre.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schossbordüre, welche dem Abnutzen einen besonders grossen Widerstand entgegensetzen soll. Durch die deutsche Patentschrift
Nr. & 8238 wurde eine Schossbordüre bekannt, bei welcher der der Abnutzung am meisten ausgesetzte Teil der'Bordüre durch ein Doppelgewebe gebildet wird, wobei aber die Ver- stärkung durch Anwenden von stärkeren Kettenfäden erzielt wird, hingegen die Schuss- fäden in der ganzen Breite der Bordüre dieselben sind. Dadurch wird aber der an- gestrebte Zweck der Verminderung der Abnutzung nicht erreicht, da die schwachen
Schussfäden zuerst der Abnutzung ausgesetzt sind.
Wenn diese an einer grösseren Stelle durchgescheuert sind, so wird der stärkere Kettenfaden blossgelegt, welcher dann heraus- hängt und gerade im Gegensatz zum angestrebten Zweck durch seine Stärke noch nach- teilig wirkt, indem die heraushängenden Kettenfäden nicht so leicht reissen und den
Gang unangenehm stören und der Bordüre ein unschönes Aussehen geben.
Die vorliegende Bordüre erreicht den eingangs erwähnten Zweck dadurch, dass der verstärkte Teil der Bordüre durch bessere und stärkere Schussfäden gebildet wird als der übrige Teil der Bordüre, hingegen die Ketten in der ganzen Bordüre die gleichen sein können. Dies wird dadurch erreicht, dass die Bordüre mit zwei Schussfäden hergestellt wird, einen für den bandförmigen Teil der Bordüre, welcher bloss zum Annähen der
Bordüre an das Kleidungsstück dient, und einen zweiten für den schlauchförmigen oder doppelten verstärktem Teil der Bordüre.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Bordüre in schematischem
Querschnitt dargestellt. Mit 1 sind die Kettenfäden bezeichnet (Fig. 1), während a den
Schussfaden des bandförmigen Teiles und b den Schussfaden des verstärkten schlauch- förmigen Randes der Bordüre bedeuten. Der Schussfaden b ist an der Berührungsstelle des bandförmigen Teiles mit dem schlauchförmigen Teil in den Schussfaden a eingehängt.
Durch diese Anordnung kann für den Schussfaden b des schlaucl1förmJgen Randes ein stärkerer Faden besserer Qualität verwendet werden als für den Schussfaden des band- förmigen Teiles, wodurch mit den möglichst geringen Kosten eine äusserst haltbare Bordüre erzielt wird.
Bei der Ausführungsform nard) Fig. 2 ist der Schussfaden b des schlauchförmigen I Randes in den letzten Kettenfaden 3 des bandförmigen Teiles eingehängt.
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Lap border.
The present invention relates to a lap border which is intended to offer particularly high resistance to wear. By the German patent specification
No. & 8238 a lap border became known in which the part of the border most exposed to wear is formed by a double weave, but the reinforcement is achieved by using stronger warp threads, whereas the weft threads over the entire width the border are the same. However, this does not achieve the intended purpose of reducing wear, since the weak ones
Weft threads are first exposed to wear.
If these are chafed through in a larger area, the stronger chain thread is exposed, which then hangs out and, in contrast to the intended purpose, still has a disadvantageous effect due to its strength, in that the hanging chain threads do not tear so easily and the
Disrupt the corridor and give the border an unattractive appearance.
The present border achieves the purpose mentioned at the beginning in that the reinforced part of the border is formed by better and stronger weft threads than the remaining part of the border, whereas the warps in the entire border can be the same. This is achieved in that the border is made with two weft threads, one for the band-shaped part of the border, which is only used for sewing on the
Border is used on the garment, and a second for the tubular or double reinforced part of the border.
In the drawing, two embodiments of the border are in schematic
Cross-section shown. With 1 the warp threads are designated (Fig. 1), while a the
Weft thread of the band-shaped part and b denote the weft thread of the reinforced tubular edge of the border. The weft thread b is hooked into the weft thread a at the point of contact of the band-shaped part with the tubular part.
With this arrangement, a stronger thread of better quality can be used for the weft thread b of the tubular edge than for the weft thread of the band-shaped part, whereby an extremely durable border is achieved at the lowest possible cost.
In the embodiment nard) Fig. 2, the weft thread b of the tubular I edge is hooked into the last warp thread 3 of the band-shaped part.
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