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Rührvorrichtung für mechanische Röstöfen.
Im Stammpatente Nr. 65518 ist ein mechanischer Röstofen mit einer Rührvorrichtung beschrieben, die darin besteht, dass an einer oder mehreren quer zur Längsachse des Ofens im Innern desselben angeordneten hin und her bewegbaren Führungsstangen ein oder mehrere sich in Längsrichtung des Ofens erstreckende Krahlarme befestigt sind, an denen V-förmig oder pflugscharartig gestaltete Schaufeln hintereinander angebracht sind.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich nun auf eine besondere
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stücken bestehen, unterhalb desselben angebracht (Fig. 2), und zwar 111 zwei Reihen einander gegenübergestellt, derart, dass die Schaufeln e in spiegelbildlicher Anordnung zu den Schaufeln d verlaufen und bette in der Längsrichtung des Herdes um eine Schaufelbreite gegeneinander versetzt sind.
Die Wirkungsweise einer derartigen Anordnung ist auf der Zeichnung in Fig 1 schematisch dargestellt und folgende : Wird der an den Führungsstangeu b befestigte
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durch den Ofen eine Zone dos Herdes. Die Schaufeln d bestreichen also die Zonen d1. d2, d3 usw., die Schaufeln e dagegen die Zonen e1, e2, e3 usw. Bewegt sich nun der Krahl-
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in ganz vorteilhafter Weise gewendet.
Anstatt alle Schaufeln an einem gemeinsamen Arm zu befestigen, kann man auch je eine Schaufelreihe, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, an einem besonderen Anu und
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verringert oder vergrössert werden kann.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der einzelnen Schaufeln gezeigt. Dieselben können natürlich auch wieder winkelförmig gestaltet oder noch zweckmässiger als
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Hergehen der Krählarme vorwärtsschaSen.
Die Befestigungsart der Krliblschaufeln kann eine mannigfaltige sein ; sie können beispielsweise an den Armen angegossen werden oder getrennt und einzeln auswechselbar an den Armen befestigt sein.
Mit dieser besonderen Form der Krähler werden bedeutende Vorteile erreicht. Die Zwischenräume zwischen den Schaufeln können bei der vorliegenden Anordnung bedeutend grösser gehalten werden ; das ist wichtig, besonders wenn ein Erz geröstet wird, welches im Ofen leicht zusammenbackt, weil in solchem Falle selbst grössere Klumpen unbehindert vorwärtsgeschaut werden können, die sich sonst zwischen den Schaufeln festsetzen würden.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Konstruktion besteht noch darin, dass es bei dieser Anordnung gänzlich ausgeschlossen ist, dass sich Erz an den Seitenwänden des Ofens an-
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die Seite des Ofens, sondern die Fúrchénbildung hört auf der Linie der e-Schaufeln auf.
Bei der umgekehrten Bewegung schaffen dann die d-Krähler alles Erz, das über die e-Linie hinausgeraten ist, wieder zurück. Ganz dasselbe gilt für die andere Seite, hier nur in umgekehrter Richtung.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abänderung der Rührvorrichtung nach Stammpatent Nr. 65518, dadurch gekenn- zeichnet, dass als Krähischaufeln einfache Flacheisenstücke unterhalb an dem Krählarm in zwei Reihen einander. und zwar in spiegelbildlicher Anordnung gegenlibergestellt, jedoch in der Längsrichtung des Herdes um eine Schaufelbreite gegeneinander versetzt angeordnet sind.
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Stirring device for mechanical roasting ovens.
The parent patent No. 65518 describes a mechanical roasting oven with a stirring device, which consists in that one or more blasting arms extending in the longitudinal direction of the oven are attached to one or more guide rods which can be moved back and forth transversely to the longitudinal axis of the oven, on which V-shaped or ploughshare-shaped blades are attached one behind the other.
The subject matter of the present invention now relates to a particular one
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Pieces exist, attached below it (Fig. 2), namely 111 two rows facing each other, so that the blades e run in a mirror-image arrangement to the blades d and beds are offset in the longitudinal direction of the hearth by one blade width against each other.
The operation of such an arrangement is shown schematically in the drawing in Fig. 1 and the following: If the attached to the Führungsstangeu b
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through the oven a zone dos hearth. The blades d therefore brush the zones d1. d2, d3 etc., the blades e on the other hand the zones e1, e2, e3 etc. If the Krahl-
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turned in a very advantageous manner.
Instead of attaching all the blades to a common arm, one row of blades, as can be seen from FIG
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can be reduced or increased.
Another embodiment of the individual blades is shown in FIG. The same can of course also be designed angularly or more expediently than
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Walking forward with the rake arms.
The type of attachment of the Krlibl blades can be varied; they can, for example, be cast onto the arms or attached separately and individually exchangeable to the arms.
Significant advantages are achieved with this special form of the crow. The spaces between the blades can be kept significantly larger in the present arrangement; This is important, especially when roasting an ore which is easily caked in the oven, because in such a case even larger lumps can be looked forward unhindered, which would otherwise get stuck between the blades.
Another advantage of the present construction is that with this arrangement it is completely impossible for ore to stick to the side walls of the furnace.
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the side of the furnace, but the formation of furchén stops on the line of the e-blades.
In the reverse movement, the d-Krähler then bring back all ore that has got beyond the e-line. The same applies to the other side, here only in the opposite direction.
PATENT CLAIMS:
1. Modification of the agitator according to the parent patent no. 65518, characterized in that simple flat iron pieces are used as crawler shovels below the rake arm in two rows. in a mirror-inverted arrangement, but offset from one another by one shovel width in the longitudinal direction of the stove.