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Phasonvergleicher.
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Phasenlampen zu bezeichnen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden dieselben beispielsweise zwischen die Punkte AB und CD geschaltet. Zur weiteren Erläuterung siehe das Diagramm Fig. 2. A C ist der Spannungsvektor des Kreises 1, B D der des Kreises 11.
Die beiden Spannungen, also die beiden Vektoren, müssen gleich gross gemacht werden. Rotieren nun die Vektoren mit verschiedenen Geschwindigkeiten um den Punkt 0 oder mit gleicher Geschwindigkeit, jedoch mit einer bestimmten Phasenverschiebung I, so besteht zwischen A und B und zwischen C und D je eine Spannung, welche durch die Glühlampen angezeigt werden soll. Der Maximalwert dieser Spannungen wird bei einer Phasenverschiebung = 1800 erreicht und ist ebenso gross wie die Betriebsspannung. Die Spannungen werden Null, wenn die beiden Vektoren zur Deckung kommen, d. h. wenn keine Phasenverschiebung mehr vorhanden ist. Es müssen dann die Lampen erlöschen und man hat den Zustand, in dem parallelgeschaltet worden soll.
Die zu verwendenden Lampen müssen also in unserem Falle für die volle Betriebsspannung gewählt werden.
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Spannung vorhanden ist, die etwa 200/0 der maximal möglichen beträgt. Es besteht also die Gefahr, dass parallelgeschaltet wird, wenn die Phasengleichheit noch nicht vorhanden oder bereits erheblich überschritten ist.
Demgegenüber besitzt die im folgenden beschriebene Vorrichtung den Vorteil, Spannungen von nur 50/0 der maximal möglichen noch sichtbar zu machen, so dass der Zustand der Phasengleichheit viel genauer erkannt werden kann. Diese Empfindlichkeit wird erreicht, indem die Glühlampen für geringe Spannung (bis 15 Volt) gewählt und ihnen ein Variator (Eisendrahtwiderstand in Wasserstoff) vorgeschaltet wird (Fig. 3).
Diese Variatoren haben die Eigenschaft, dass ihr Widerstand im Zustand schwacher Rotglut bei geringer Zunahme der Stromstärke sehr stark wächst und geringer Abnahme der Stromstärke sehr stark sinkt. Das hat zur Folge, dass der Strom, der durch die Glühlampe geht, bei abnehmender Spannung längere Zeit nahezu gleich gross bleibt, die Lampe also viel länger leuchtend bleibt als eine Lampe ohne vorgeschaltetem Variator. Sie erlischt mit vorgeschaltetem Variator erst, wenn die gesamte Spannung auf etwa r) /O ihres grössten Wertes gesunken ist. Dies entspricht nach dem Diagramm Fig. 2 einer Phasenverschiebung von nur 60 zwischen den Spannungen A C und BD.
Gegenüber anderen Apparaten, welche das gewünschte Ziel mit gleicher Genauigkeit erreichen, besitzt die hier vorbeschriebene Anordnung den Vorzug grosser Billigkeit. Die Anwendung ist ebensogut anwendbar, wenn die Spannungen nicht direkt, sondern unter Zwischenschaltung von Spannungswandlern verglichen werden.
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Phason comparator.
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To designate phase lamps. As can be seen from Fig. 1, the same are switched between the points AB and CD, for example. For a further explanation see the diagram in FIG. 2. A C is the voltage vector of circle 1, B D that of circle 11.
The two voltages, i.e. the two vectors, must be made equal. If the vectors now rotate at different speeds around point 0 or at the same speed, but with a certain phase shift I, there is a voltage between A and B and between C and D, which should be displayed by the incandescent lamps. The maximum value of these voltages is reached with a phase shift = 1800 and is just as large as the operating voltage. The voltages become zero when the two vectors coincide, i.e. H. when there is no longer any phase shift. The lamps must then go out and you have the state in which parallel switching should take place.
In our case, the lamps to be used must therefore be selected for the full operating voltage.
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Voltage is present, which is about 200/0 of the maximum possible. There is therefore a risk of parallel switching if the phase equality is not yet present or has already been significantly exceeded.
In contrast, the device described below has the advantage of making voltages of only 50/0 of the maximum possible still visible, so that the state of phase equality can be recognized much more precisely. This sensitivity is achieved in that the incandescent lamps are selected for low voltage (up to 15 volts) and a variator (iron wire resistor in hydrogen) is connected upstream (Fig. 3).
These variators have the property that their resistance in the weak red heat increases very strongly with a small increase in the current strength and decreases very sharply with a small decrease in the current strength. As a result, the current that goes through the incandescent lamp remains almost the same for a longer period of time as the voltage decreases, i.e. the lamp remains lit for much longer than a lamp without an upstream variator. With the upstream variator, it only goes out when the total voltage has dropped to about r) / O of its highest value. According to the diagram in FIG. 2, this corresponds to a phase shift of only 60 between the voltages A C and BD.
Compared to other apparatuses which achieve the desired goal with the same accuracy, the arrangement described above has the advantage of being very cheap. The application can be used just as well if the voltages are not compared directly but with the interposition of voltage transformers.
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