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Man hat jetzt also ein Stahlband, auf dem die Belichtungsschwankungen des Lichtbildes magnetisch als Magnetisierungsschwankungen fixiert sind.
Dieses Stahlband wird nunmehr vom Aufnahmeapparat entfernt und auf die Empfangsstation der Übertragungseinrichtung B gebracht. Wiederum läuft es hier von der Trommel t1 über die Rolle rl, r2 zur Trommel (2, und zwar unter dem Elektromagneten c hinweg. Wiederum kann auch hier zur Verstärkung ein analoges Relais c dienen, von dessen Sekundärwicklung die Fernleitungen 11,/2 ausgehen, welche zu dem Elektromagneten e führen. Dieser überträgt die elektrischen Schwankungen der Fernleitungen, welche den Magnetisierungsschwankungen des Stahldrahtes entsprechen, wiederum in die Magnetisierungsschwankungen eines zweiten, über die Trommeln t1, t2 und die Rollen r1 und 2 laufenden Bandes.
Die Übertragung geschieht also nach Analogie des bekannten Poulson-Verfahrens, d. h. der magnetischen Fixierung. Es sei noch hervorgehoben, dass es nicht nötig ist, dass beide Stahlbänder
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Ist die Geschwindigkeit des einen Drahtes dabei grösser als die des anderen, so sind die MagnetSierungszellen mehr auseinandergezerrt.
Mit der Herstellung des magnetisierten Stahldrahtes auf der elektrischen Empfangsstation ist deren Tätigkeit beendet. Das Bild kann jetzt dem Adressaten wie ein Telegramm oder ein
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Bilde wieder ein optisches herzustellen. Dies kann in bekannter Weise geschehen, z. B. durch das Korn'sche Verfahren. Es kann aber dazu mit besonderem Vorteil die folgende Einrichtung dienen : Im sekundären Stromkreise s des Relais der Empfangsstation C befindet sich eine Spule mit fein zerteiltem Eisenkern A, in dessen Mitte aber ein mit Schwefelkohlenstoff gefülltes Röhrchen g, welches vorn und hinten als Abschluss zwei Nicol'sche Prismen n trägt. Diese nchtung ist in Fig. 3 der Zeichnung in grösserem Massstabe gezeichnet.
Eine Lichtquelle sendet einen Lichtstrahl durch diese Anordnung, der irgend eine lichtl'empfindliche Fläche belichtet und es wird wiederum ein ähnliches, mit kleinen (Innungen versehenes undurchlässiges Band vor dieser Fläche bewegt. Vermoge der bekannten Erscheinung der elek-
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erzeugen.
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So you now have a steel band on which the exposure fluctuations of the light image are magnetically fixed as magnetization fluctuations.
This steel band is now removed from the receiving device and brought to the receiving station of the transmission device B. Again, it runs from the drum t1 over the roller rl, r2 to the drum (2, namely under the electromagnet c. Again, an analog relay c can also be used here for amplification, from whose secondary winding the long-distance lines 11, / 2 emanate, which lead to the electromagnet e, which in turn transfers the electrical fluctuations of the long-distance lines, which correspond to the magnetization fluctuations of the steel wire, into the magnetization fluctuations of a second belt running over the drums t1, t2 and the rollers r1 and 2.
The transfer takes place according to the analogy of the known Poulson method, i. H. magnetic fixation. It should also be emphasized that it is not necessary that both steel belts
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If the speed of one wire is greater than that of the other, the magnetization cells are more pulled apart.
When the magnetized steel wire is manufactured on the electrical receiving station, its activity is over. The image can now be presented to the addressee like a telegram or a
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Create an optical one again. This can be done in a known manner, e.g. B. by the Korn's method. However, the following device can be used for this purpose with particular advantage: In the secondary circuit s of the relay of the receiving station C there is a coil with a finely divided iron core A, but in its center a tube g filled with carbon disulfide, which ends with two Nicol 'cal prisms n carries. This nchtung is shown in Fig. 3 of the drawing on a larger scale.
A light source sends a light beam through this arrangement, which exposes any light-sensitive surface, and a similar, impermeable band provided with small (corrugations) is moved in front of this surface.
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produce.