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Dungerstreumaschlne.
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Boden 1 des Vorratskastens a hindurchgedrückten Dilngerteilchen hinein. Darauf schwingt der Abstreifer 10 in die äussere obere Lage, der Schieber 4 vollendet seinen Rückgang in die äusserste innere Stellung und nimmt beim nächstfolgenden Vorschub eine gewisse Menge Dünger mit, worauf sich der beschriebene Vorgang wiederholt.
Der Dünger fällt auf eine in bekannter Weise im Düngerausfallschacht vorgesehene Zinkenwalze 17 und durch die Ausfallöffnungen c heraus, die je nachdem, ob über die ganze Breite oder bloss in Reihen gestreut werden soll, zusammenhängen oder voneinander getrennt sind. Beim Streuen in Reihen kann man das Teilen des Düngers auch bereits beim Herausfallen aus dem Vorratkasten a durchführen ;
zu diesem Zwecke kann der Abstreifer 10 an seinem unteren Ende zahnförmig ausgeschnitten sein, so dass er bloss an bestimmten Stellen abstreift, oder aber es kann der äussere Rand des Schiebers 4 und der untere Rand des Abstreifers 9, der in diesem Falle vollständig heruntergelassen wird, zahnförmig ausgeschnitten sein, derart, dass die Vorsprünge des Schiebers 4 durch die Ausschnitte des Abstreifers 9 hindurchgehen und den Dünger bloss an den durch die Ausschnitte bestimmten Stellen des Abstreifers 9 hinausfördern.
Die beschriebene Düngerstreuvorrichtung kann auf einem beliebigen geeigneten fahrbaren Rahmen angeordnet werden, der von Hand oder durch Zugtiere bewegt wird, oder aber sie kann an eine Säemaschine oder dgl. angefügt werden, wobei die Welle 7 durch geeignete Übersetzungsgetriebe von der Achse der Laufräder angetrieben wird ; oder aber es kann die Welle 7 als Achse der Laufräder ausgebildet und in diesen gelagert sein.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Düngerstreumaschine mit einem am Boden angeordneten und in der Fahrtrichtung hin und her bewegten Schieber zum Fördern des Düngers, gekennzeichnet durch einen um eine wagerechte, zur Fahrtrichtung senkrechte Achse derart schwingenden Abstreifer (10), dass bei der äussersten herausgeschobenen Lage des Schiebers (4) der Abstreifer (10) auf ihm mit seiner Kante aufliegt und in dieser Stellung solange bleibt, bis der Schieber (4) in den Vorratskasten (a) zur Gänze zurückgetreten ist.
2. Düngerstreumaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Bodens (1) des Vorratskastens (a), der vom Schieber (4) bei seiner Hin-und Herbewegung abwechselnd bestrichen wird, gelocht ist, so dass jene Teilchen des Düngers, die unter den Schieber (4) gelangen, der
Bewegung desselben nicht hinderlich sind.
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Bottom 1 of the storage box a diluting particles pushed through it. The scraper 10 then swings into the outer upper position, the slide 4 completes its return to the outermost inner position and takes a certain amount of fertilizer with it during the next feed, whereupon the process described is repeated.
The fertilizer falls on a tine roller 17 provided in a known manner in the manure discharge chute and through the discharge openings c, which are connected or separated depending on whether it is to be spread over the entire width or just in rows. When spreading in rows, you can divide the fertilizer when it falls out of the storage box a;
For this purpose, the scraper 10 can be cut out in the shape of a tooth at its lower end so that it only scrapes off at certain points, or the outer edge of the slide 4 and the lower edge of the scraper 9, which in this case is completely lowered, Be cut out in the shape of a tooth in such a way that the projections of the slide 4 pass through the cutouts of the scraper 9 and only convey the fertilizer out at the points of the scraper 9 determined by the cutouts.
The fertilizer spreading device described can be arranged on any suitable mobile frame that is moved by hand or by draft animals, or it can be attached to a sowing machine or the like, the shaft 7 being driven by suitable transmission gears from the axis of the running wheels; or the shaft 7 can be designed as an axis of the running wheels and be supported in them.
PATENT CLAIMS:
1. Fertilizer spreader with a slide arranged on the ground and moved back and forth in the direction of travel for conveying the fertilizer, characterized by a scraper (10) swinging around a horizontal axis perpendicular to the direction of travel in such a way that in the outermost position of the slide (4 ) the scraper (10) rests on it with its edge and remains in this position until the slide (4) has stepped back completely into the storage box (a).
2. fertilizer spreader, characterized in that the part of the bottom (1) of the storage box (a), which is alternately coated by the slide (4) during its back and forth movement, is perforated so that those particles of fertilizer that are under the Slide (4) arrive, the
Movement of the same are not obstructive.