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Verfahren zum Zusammenkleben von Faserstoffbahnen und zum Überziehen von Faserstoffen mit Klebstofschichten unter Verwendung pulverförmiger Klebemittel.
Durch die Patentschrift Nr. 46036 ist es bekannt geworden, Faserstosbahnen in der Weise miteinander zu vereinigen oder mit Klebstoffschichten zu überziehen, dass pusher- förmige Klebstoffe trocken oder mit nicht lösenden Flüssigkeiten angefeuchtet auf die Faserstoffe gebracht und zur Befestigung auf ihnen mit dampf-, gas-oder nebetformigen Lösungsmitteln behandelt werden.
Dieses Verfahren ist mit Vorteil anwendbar, solange es sich darum handelt, nur wenige Lagen Faserstoffe miteinander zu vereinigen oder dünne Klebstoffschichten auf den
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nicht völlig gelösten Klebstoffteilchen gelangen und gleichzeitig seine Wärme an das flÜssige Lösungsmittel abgeben, was eine energischere Lösungswirkung verursacht.
Beim Fber/Jeben von Faserstoffen mit Klebstoffschichten, insbesondere bei der Kunstlederfabrikation, beruht der Vorteil des vorliegenden Verfahrens auf ähnlichen
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Nitrozellulose oder deren Äquivalente verschenen Faserstoffe ein flüssiges Lösungsmittel passieren, so saugen je nach der Behandlung entweder die Klebstoffschicht oder der Faserstoff allein oder heide zusammen Lösungsmittel auf, wobei die Menge der auf-
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passiert, oder von der Zeitdauer abhängig ist, während welcher das Produkt der Flüssigkeit ausgesetzt bleibt.
Regelt man die Geschwindigkeit oder die Zeitdaner derartig. dass die aufgesaugte Lösungsmittelmengl1 zur völligen Lösung des Klebstoffes ausreicht, so braucht man das Produkt nur noch in einem geschlossenen Raumc erhöhter Temperatur auszusetzen, um
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Reicht die aufgesaugte Lösungsmittelmenge dagegen nicht zur völligen Lösung aus, dann wird entweder das Verfahren wiederholt oder man behandelt das Produkt in bekannter Weise mit dampf-, gas-oder nebelförmigen Lösungsmitteln weiter, bis völlige Lösung erzielt ist.
Nach der vorliegenden Erfindung soll nun die Erzeugung des Lösungsmitteldampfes oder von Nebeln des Lösungsmittels dadurch erzielt werden, dass das im Produkt befindliche flüssige Lösungsmittel zur Verdampfung gebracht wird und das Produkt diesen Dämpfen ausgesetzt bleibt.
Dieses Verfahren schliesst den weiteren Vorteil in sich, dass zur Erzeugung der Lösungsmitteldämpfe kein besonderer Dampferzeuger notwendig ist, sondern dass die Dampferzeugung hiebei unmittelbar im Trockenraum geschieht, indem der Raum im Anfange des Trocknungsprozesses geschlossen bleibt und erst nach völliger Lösung des Klebstoffes die Absaugung des Lösungsmitteldampfes erfolgt.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Zusammenkleben von Faserstoff bahnen und zum Überziehen von Faserstoffen mit Klebstoffschichten unter Verwendung pulverförmiger Klebemittel, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise mit einem pulverförmigen Klebstoff versehenen Faserstoffbahnen oder Faserstoffe mit flüssigen Lösungsmitteln behandelt werden.
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Process for gluing together fibrous webs and for covering fibrous materials with layers of adhesive using powdery adhesives.
From patent specification No. 46036 it has become known to unite fibrous webs with one another or to cover them with adhesive layers, that pusher-shaped adhesives dry or moistened with non-dissolving liquids are applied to the fibrous materials and attached to them with steam, gas -or non-reactive solvents are treated.
This method can be used with advantage as long as it is a question of combining only a few layers of fibrous materials with one another or thin layers of adhesive on the
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Adhesive particles that are not fully dissolved arrive and at the same time give off its heat to the liquid solvent, which causes a more energetic dissolving effect.
The advantage of the present method is based on similar methods when fiber materials are coated with adhesive layers, particularly in the manufacture of artificial leather
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Nitrocellulose or its equivalents give away fiber materials pass a liquid solvent, so depending on the treatment either the adhesive layer or the fiber material alone or both together absorb solvents, whereby the amount of the
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happens or depends on the length of time the product is exposed to the liquid.
One regulates the speed or the time in such a way. To ensure that the amount of solvent absorbed is sufficient to completely dissolve the adhesive, the product only needs to be exposed to an elevated temperature in a closed room
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If, on the other hand, the amount of solvent absorbed is not sufficient for complete solution, then either the process is repeated or the product is treated further in a known manner with solvents in vapor, gaseous or mist form until complete solution is achieved.
According to the present invention, the generation of the solvent vapor or mists of the solvent is to be achieved in that the liquid solvent present in the product is made to evaporate and the product remains exposed to these vapors.
This method includes the further advantage that no special steam generator is required to generate the solvent vapors, but that the steam is generated directly in the drying room, as the room remains closed at the beginning of the drying process and the solvent vapor is only extracted after the adhesive has completely dissolved he follows.
PATENT CLAIMS:
1. A method for gluing together fibrous webs and for coating fibrous webs with adhesive layers using powdered adhesives, characterized in that the fibrous webs or fibrous materials provided in a known manner with a powdered adhesive are treated with liquid solvents.