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Vorrichtung zum Anfeuchten des Papiere beim Schreiben mit Kopierstiften.
Vorliegende Erfindung hat eine Anfeuchtevorrichtung zum Gegenstande, welche hauptsächlich dazu bestimmt ist, beim Schreiben mit sogenannten Kopierstiften das Papier an den zu beschreibenden Stellen zu befeuchten, bevor noch der Kopierstift an dieselben gelangt, so dass man eine deutliche, gut leserliche Schrift erhält.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Längsschnitt und Fig. 2 ein Querschnitt einer beispielsweisen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung.
Zur Aufnahme des Stiftes 1 dient eine Hülse 2, die zusammen mit der Wand 3 eine Scheide bildet, die zur Aufnahme eines Metallstreifens 4 dient, der einen Überzug 5 aus Wasser aufsaugen {lem Stoff, wie Flanell, Filz, Docht o. dgl. trägt, dessen vorderes Ende über das Ende des Metallstreifens hinausragt. Der Streifen 4 kann mittels eines geeigneten Griffes oder Knopfes entlang der Scheide verschoben werden. so dass das freie Ende des angefeuchteten Überzuges entweder in die Scheide zurückgezogen ist oder aus derselben soweit herausragt, dass es beim Schreiben mit dem Stift über das Papier hingleitet und es so an den zu beschreibenden Stellen befeuchtet, bevor der Stift darauf gelangt. Man erhält so eine deutliche, gut leserliche Schrift.
Ist der Metallstreifen samt dem Überzug in die Scheide zurückgezogen, so verhindert die letztere eine zu rasche Verdunstung der Feuchtigkeit aus dem Überzug sowie das Feuchtwerden der Tasche, in der die Vorrichtung getragen wird. Natürlich kann man den Überzug 5 auch zum Anfeuchten von Briefmarken, der Ränder von Briefumschlägen usw. benutzen.
An dem Stift wird zweckmässig ein entlang der Hülse verschiebbarer Ring 6 durch Reibung gehalten, so dass der Stift aus der Hülse heraus und in diese zurückgeschoben werden kann. Die Vorrichtung dient dann gleichzeitig als Bleistiftschoner und Kluppenfeder.
Das Anfeuchten des Überzuges 5 kann in der Weise erfolgen, dass man den Metallstift 4 samt Überzug 5 aus der Scheide zieht und in Wasser taucht, oder man braucht bloss das herausgezogene vordere Ende des Überzuges in Wasser zu tauchen.
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Device for moistening the paper when writing with copier pens.
The subject of the present invention is a moistening device which is mainly intended to moisten the paper at the places to be written on when writing with so-called copier pens before the copier pen reaches the same, so that clear, legible writing is obtained.
In the drawing, Fig. 1 is a longitudinal section and Fig. 2 is a cross section of an exemplary embodiment of the device according to the invention.
A sleeve 2 is used to hold the pin 1 which, together with the wall 3, forms a sheath which is used to hold a metal strip 4 which absorbs a coating 5 made of water, such as flannel, felt, wick or the like whose front end protrudes beyond the end of the metal strip. The strip 4 can be moved along the sheath by means of a suitable handle or button. so that the free end of the moistened coating is either withdrawn into the sheath or protrudes from it so that it slides over the paper when writing with the pen and so moistened the places to be written on before the pen reaches it. This gives you a clear, easily legible font.
If the metal strip together with the cover is withdrawn into the sheath, the latter prevents the moisture from evaporating too quickly from the cover and prevents the pocket in which the device is being carried from getting wet. Of course, the cover 5 can also be used to moisten postage stamps, the edges of envelopes, etc.
A ring 6 displaceable along the sleeve is expediently held on the pin by friction so that the pin can be pushed out of the sleeve and back into it. The device then serves as a pencil protector and clip pen at the same time.
The moistening of the coating 5 can be done by pulling the metal pin 4 including the coating 5 out of the sheath and immersing it in water, or you just need to immerse the pulled-out front end of the coating in water.
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