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Zweiwalzentrockner.
Die Erfindung betrifft einen Trockenapparat, bei dem das Trockengut von oben zwischen zwei sich nach innen und unten drehende beheizte Walzen geführt wird, deren Abstand voneinander durch beliebige Mittel verstellt werden kann. Bei Apparaten dieser Art wird die Schichtstärke nur durch die Stellung der beiden Trockenwalzen bestimmt.
. An der Berührungsstelle der beiden Walzen, wo das Auftragen zuletzt und am stärksten stattfindet, bildet die zwischen den Walzen befindliche Trockenschicht ein zusammenhängendes Ganzes, welches bei weiterer Umdrehung der Walzen auseinandergerissen wird, wobei die äussere Fläche erhabene und vertiefte Stellen erhält. Die vertieften Stellen trocknen selbstredend zu stark durch, während die erhabenen Stellen feucht bleiben und die Flocken dann zusammenkleben. Man ist in solchen Fällen gezwungen, die Walzen enger zusammenzustellen, damit die erhabenen Stellen keine grössere Höhe einnehmen konnen, als auf dem bis auf die Abstreichmesser zurückzulegenden Weg getrocknet werden kann. Hiedurch wird die Leistung des Trockenapparates bedeutend herabgedrückt.
Diesem Übelstande wird nun nach der Erfindung dadurch abgeholfen, dass das im Walzenwinkel vorgetrocknete und daher nicht mehr so klebrige Gut Nor dem Beginn der während der weiteren Drehung bewirkten Nachtrocknung durch Glättungswalzen geglättet wird. Es bleiben daher für die Nachtrocknung einerseits keine erhabenen, schwer zu trocknenden Stellen, andererseits keine vertieften dem Verbrennen ausgesetzten Stellen zurück.
Versuche haben ergeben, dass durch diese Anordnung der Glättungswalzen an der Stelle, wo die Nachtrocknung des Gutes beginnt, eine Mehrleistung des Apparates von zu his 40 /'o orzielt wird.
Auf der Zeichnung ist ein solcher Apparat beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Querschnitt und Fig. 2 eine schematische Seitenansicht. a und b sind die beheizten Trockenwalzen, zwischen welche das zu trocknende Material aus dem Vorratskasten c geführt wird. Das Trockengut haftet in ungleichmässiger Stärke auf der Oberfläche dieser Walzen a und b und wird in dem unteren Walzenwinkel soweit vorgetrocknet, dass es beim Erreichen der zweckmässig federnd gelagerten Glättungswalzen d und e nicht mehr so klebrig ist und infolgedessen durch diese Walzen d und e geglättet werden kann.
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Two-drum dryer.
The invention relates to a drying apparatus in which the material to be dried is guided from above between two heated rollers rotating inwards and downwards, the distance between which can be adjusted by any means. In apparatus of this type, the layer thickness is only determined by the position of the two drying rollers.
. At the point of contact between the two rollers, where the application takes place last and most heavily, the dry layer located between the rollers forms a coherent whole, which is torn apart as the rollers rotate further, the outer surface being given raised and recessed areas. The recessed areas naturally dry out too much, while the raised areas remain moist and the flakes then stick together. In such cases one is forced to put the rollers closer together so that the raised areas cannot assume a greater height than can be dried on the way to be covered up to the doctor blades. This significantly reduces the performance of the dryer.
This inconvenience is now remedied according to the invention in that the material, which has been predried in the roller angle and is therefore no longer so sticky, is smoothed by smoothing rollers at the start of the subsequent drying effected during the further rotation. For this reason, on the one hand, there are no raised areas that are difficult to dry and, on the other hand, no deepened areas exposed to burning remain.
Tests have shown that this arrangement of the smoothing rollers at the point where the after-drying of the material begins, an increased output of up to 40% of the apparatus is achieved.
Such an apparatus is shown, for example, in the drawing, namely: FIG. 1 shows a cross section and FIG. 2 shows a schematic side view. a and b are the heated drying rollers between which the material to be dried from the storage box c is guided. The dry material adheres unevenly to the surface of these rollers a and b and is pre-dried in the lower roller angle to such an extent that it is no longer so sticky when it reaches the appropriately resiliently mounted smoothing rollers d and e and is consequently smoothed by these rollers d and e can.
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