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Verfahren zur Regelung der Schweisshitze bei der elektrischen Widerstandsschweissung mit Hilfe einer Gleichstromquelle.
Bei dem im Patente Nr. 52242 beschriebenen elektrischen Widerstandsschweiss- verfahren, bei welchem die zur Schweissung notwendige Energie aus einer Gleichstromquelle entnommen wird, kann die Energiemenge, welche in den Schweissstücken pro Sekunde in Warme umgesetzt wird, bekanntlich dadurch geregelt werden, dass die Kapazität der verwendeten Kondensatoren verändert wird. Die Veränderung von Kondensatoren stösst aber auf erhebliche praktische Schwierigkeiten. Es gibt zwar verhältnismässig leicht regulierbare Kondensatoren. Dieselben besitzen aber zu geringe Kapazität, um bei vorliegendem Verfahren verwendet werden zu können : auch sind diese Kondensatoren, vom wirtschaftlichen Standpunkt betrachtet, wenig geeignet, da ihre Anschaffung mit erheblichen Kosten verbunden ist.
Man kann ausserdem die Schweisshitze bei bestimmten Arbeitsstücken dadurch regulieren, dass die Zeitdauer, in welcher die Arbeitsstücke eingeschaltet sind, verändert wird.
Diese Regulierung ist aber nur in sehr engen Grenzen möglich, da für ein gegebenes Arbeitsstück immer eine bestimmte Dauer der Erhitzung annähernd beibehalten werden muss, wenn einerseits unnötiger Effektverbrauch und andererseits eine Verbrennung des Arbeitsstückas mit Sicherheit vermieden werden soll.
Nach vorliegender Erfindung wird bei dem im Patente Nr. 52242 beschriebenen Verfahren eine sehr exakte Regulierung in weiten Grenzen dadurch erzielt, dass die Periodenzahl des durch die Arbeitsstücke fliessenden Wechselstromes verändert wird.
Der Effekt eines einzelnen Stromstosses ist bei dem in Frage stehenden Verfahren im wesentlichen bestimmt durch die Grösse des Kondensators und die Grösse der Gleichstromspannung, welche zur Verwendung kommt ; es ist daher bei diesem Verfahren möglich, die Schweisshitze dadurch zu regulieren, dass man die Anzahl der Stromstösse in der Zeiteinheit verändert, was durch Änderung der Tourenzahl des Stromwenders bzw. der Ge- schwindigkeit eines entsprechenden Schalters erreicht werden kann.
Der Stromwender wird in der Regel durch einen Elektromotor angetrieben. Die Ge- schwindigkeit des Stromwenders kann daher durch Regulierung der Tourenzahl des Motors geändert werden. Für den Fall, dass ein Nebenschlussmotor zur Anwendung kommt, kann die Tourenregulierung mit einfachen Mitteln in sehr weiten Grenzen durch Widerstands- änderungen im Nebenschlussstromkreis des Motors vorgenommen werden.
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Method for controlling the welding heat in electrical resistance welding with the aid of a direct current source.
In the case of the electrical resistance welding process described in patent no used capacitors is changed. However, changing capacitors encounters considerable practical difficulties. There are relatively easily adjustable capacitors. However, the capacitance of these capacitors is too low to be able to be used in the present method: these capacitors are also not very suitable from an economic point of view, since their acquisition is associated with considerable costs.
You can also regulate the welding heat for certain work pieces by changing the length of time in which the work pieces are switched on.
However, this regulation is only possible within very narrow limits, since for a given work piece a certain duration of heating must always be approximately maintained if on the one hand unnecessary effect consumption and on the other hand a burning of the work piece is to be avoided with certainty.
According to the present invention, in the method described in patent no. 52242, very precise regulation is achieved within wide limits by changing the number of periods of the alternating current flowing through the workpieces.
In the method in question, the effect of a single current surge is essentially determined by the size of the capacitor and the size of the direct current voltage that is used; It is therefore possible with this method to regulate the welding heat by changing the number of current surges in the time unit, which can be achieved by changing the number of revolutions of the commutator or the speed of a corresponding switch.
The commutator is usually driven by an electric motor. The speed of the commutator can therefore be changed by regulating the number of revolutions of the motor. In the event that a shunt motor is used, the tour regulation can be carried out with simple means within very wide limits by changing the resistance in the motor's shunt circuit.
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